Bereitet Soros eine Farbrevolution in Griechenland vor?


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Bereitet der knallharte Spekulant George Soros eine weitere Farbrevolution vor – dieses mal in Griechenland? Diesen Verdacht äußert ein Internet-Magazin. Sein „soziales und politisches“ Engagement in verschiedenen Ländern ist jedenfalls seit jeher ein Alarmsignal.

George Soros
Bild: Sebastian Derungs, Flickr, CC BY-SA 2.0

Mit dem Wahlsieg der Syriza-Partei ist augenscheinlich eine für die Eliten im Europaparlament unliebsame Regierung an die Spitze Griechenlands gekommen. Ein Ende der bislang eisern durchgezogenen Sparpolitik der Troika ist in Aussicht, zudem erwägt man in Griechenlands Regierung sich zukünftig lieber Russland oder China zuzuwenden.

Wie Activist Post meldet, werden griechische Oligarchen, internationale Banken, Unternehmen und Geheimgesellschaften auf die harte Anti-Banken- und Anti-Troika-Rhetorik der griechischen Spitze, insbesondere durch Finanzminister Giannis Varoufakis und Ministerpräsident Alexis Tsipras, schon bald reagieren. Während sich in Griechenland scheinbar alles zum Positiven wendet, schwebt eine dunkle Wolke auf das Land zu: George Soros und seine Farbrevolutionen-Maschinerie, so das Magazin weiter.

Tatsächlich hat Soros Anfang des vergangenen Jahres sogenannte „Solidaritätszentren“ für Bedürftige eröffnet. Soros ist ein knallharter Spekulant und handelt nicht moralisch, sondern interessengesteuert und ist spätestens seit der Asienkrise in den 1990er-Jahren bekannt für seine rücksichtslose Vorgehensweise.

George Soros bzw. seine NGOs, in erster Linie das Organisation Open Society Institute, ist bekanntermaßen Finanzier verschiedener blumig klingender Farbrevolutionen in Georgien, in der Ukraine, im Libanon oder in Kirgisien. Offiziell vertritt das Institut Initiativen der Zivilgesellschaft vertritt „politische Aktivitäten“.

Infos dazu:

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Farbrevolutionen
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations

13 Kommentare

  1. Gut möglich, dass es US Vasallen sein sollen, wie ein Poroschenko.
    So eine Marionette darf nicht sich China oder Russland zuwenden.

  2. Typen wie Soros muß man ihr Spielzeug wegnehmen, das Geld. Crasht das Finanzsystem, setzen sich die Brics (immerhin Hauptrohstofferzeuger und Werkbank der Welt) mit ihrem Abnabeln vom $ durch und damit auch der Kontrolle durch Wallstreet und City of London, dann landet Soros am Ende seiner Tage im Armenhaus. Dort kann er dann mit den anderen Sackgesichtern, Brzezinski und Kissinger, noch eine letzte Tasse Tee schlürfen bevor sie die Reise in die Unterwelt antreten.

  3. @ Bär

    Das wird so nicht stattfinden.
    Im Unterschied zu uns weiß der im übrigen weit über die achtzig alte Soros
    (ein ungarischer Jude) mit Geld umzugehen.
    Das ist ja das Kennzeichnende an den Juden, dass die oft gewissenlos, aber auch verdammt schlau sind.

  4. Diese abscheuliche verdammte Mumie sollte vor Strafgericht für Verbrechern schon lange stehen!!
    Ratte deren Geld nur für Leid und Tod verwendet ist.Enteignen und entsprechende Strafe durch Lynchjustiz für so ein Gauner!
    Gruss aus Prag Jitka N.

  5. Ich habe nicht „verallgemeinert“!
    Im übrigen ist weder Ungar oder Jude ein Makel, sondern eher eine Auszeichnung.

    So wurde z.B. nach dem knappen Wahlsieg des Obama erwähnt, dass seine Eltern aus Kenia stammen. Wurde da auch „verallgemeinert“?

    Unglaublich, für was man sich heute alles rechtfertigen muss!

  6. Sorros ist der wandelnde Teufel auf dieser Erde, er verkörpert alle menschliche Niedertracht , das Böse schlechthin.
    Wenn die jetztige Regierung nicht spurt, dann wird sie genauso wegeputscht werden, wie viele schon vor ihm.
    Ob es gelingt weiß man nicht, aber versuchen wird er es.
    Er wird eine Veränderung gegen die Interessen der USA, der Banken und Spekulanten nicht tatenlos hinnehmen. Davon müssen wir ausgehen.

  7. Wäre ich Putin, hätte der Nasenbär längst einen Unfall gehabt.
    Passiert in der BRD ja auch häufig, daß einer in der Badewanne zu weit rausschwimmt oder einen bleibenden Eindruck beim Luftsport hinterläßt.

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