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1962 planten US-Geheimdienste Terroranschläge in den USA


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Im Jahr 1962 erstellten US-Geheimdienste Pläne für Terroranschläge in den USA. Diese wollte man Kuba in die Schuhe schieben, um einen Krieg zu rechtfertigen.

Im Jahr 1962 erstellten die US-Geheimdienste Pläne für Terroranschläge in den Vereinigten Staaten. Diese wollte man der neuen Regierung unter Fidel Castro auf Kuba in die Schuhe schieben, um einen Angriff zu rechtfertigen.



Für die Terroranschläge waren Flugzeug-Entführungen und Bombardierungen von US-Städten vorgesehen. Auf diese Weise wollten die Behörden die Öffentlichkeit für einen Militäreinsatz gegen Kuba gewinnen.

Operation Northwoods wurde jedoch von der Regierung unter John F. Kennedy gestoppt. Größere Aufmerksamkeit erhielt die Operation erst in den 1990er Jahren, als die Ermordung Kennedys neu untersucht wurde.

1 Comment

  1. J.-C. Juncker brachte die Handlungsweise staatlicher Organe doch mal auf den Punk: „Wenn es eng wird, muss man lügen.“
    Je enger es wird, um so heftiger muss die Lüge sein. Frei nach dem Motto, dass eine Angelegenheit nicht wahr sein muss – sie muss nur ungewöhnlich glaubhaft erscheinen.

    Die Akteure vertrauen darauf, es kommt vielleicht mal an den Tag – doch wenn es kein Mensch mehr wissen mag.

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