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„Vlad der Pfähler“ spießte 20.000 Türken auf


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Im 15. Jahrhundert spießte der rumänische Herrscher Vlad III. Draculea 20.000 Türken mit langen, spitzen Pfählen an den Ufern der Donau auf.

Im 15. Jahrhundert spießte der Herrscher der Walachei (im heutigen Rumänien) Vlad III. „der Pfähler“ Drăculea 20.000 osmanische Türken mit langen, spitzen Pfählen an den Ufern der Donau auf.

Seine unübertroffene Grausamkeit und seine Vorliebe für barbarische Hinrichtungen trugen zu seinem Ruf als einer der kaltblütigsten Führer der Geschichte bei. Bei den Hinrichtungen war das Köpfen noch die harmloseste Variante. Er ließ seine Opfer lebendig ausweiden, kochen, enthäuten oder pfählen.

Letztere Methode war besonders grausam. Das Opfer wurde auf einen Holzpflock gebunden, der sich langsam unter qualvollen Schmerzen durch den Körper bohrte. Diese Art der Hinrichtung widerfuhr besagten 20.000 Türken.

Als ein zweiter Trupp Türken eintraf, zogen sich diese angeblich sofort wieder zurück, als sie den „Wald“ aus gepfählten Leichen erblickten. Einigen Berichten zufolge genoss Vlad sein Essen zwischen den Tausenden von aufgespießten Leichen und tunkte sogar sein Brot in das Blut der Opfer.

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