Elf Nahrungsmittel, die Krebszellen zerstören


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Erhält man die Diagnose Krebs, sind Chemotherapie und Bestrahlung oft die nächsten Schritte. Aber was kann man selbst tun als Betroffener? Im Folgenden elf natürliche Nahrungsmittel, die nachweislich Krebszellen zerstören.

Nahrungsmittel Krebs
Hilft Knoblauch gegen Krebs? Bild: Gegenfrage.com
  1. Curcuma: Das beliebte Gewürz hat unzählige gesundheitliche Vorteile. Eine neuere Studie eines Forscherteams aus München ergab, dass es die Bildung von Metastasen verhindert. Das im Gewürz enthaltene Curcumin hat entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen, hier gibt es weitere Informationen zu Curcuma.
  2. Algen: Nori, Hijiki, Wakame, Arame, Kombu und Seetang sind nur wenige Seegemüsesorten, im Wasser lebende Pflanzen, mit starken Auswirkungen auf Krebs. Sie sind reich an vielen Mineralien, wie Magnesium, Calcium, Eisen und Jod.
  3. Rote Weintrauben: Sie enthalten reichlich Resveratrol, was laut Studien Krebszellen vernichtet hat. Genaugenommen wird dadurch die Bildung eines Proteins verhindert, welches für das Überleben von Krebszellen erforderlich ist.
  4. Chlorella: Hierbei handelt es sich um eine weitere Seepflanze, die reich ist an Antioxidantien. Chlorella schützt vor allem im Darm vor Krebs, indem sich das darin enthaltene Chlorophyll mit den Krebszellen verbindet und diese damit unbrauchbar macht.
  5. Spirulina: Die Wasserpflanze wird auch unter der Bezeichnung „Mikroalgen“ als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben und ist laut zahlreichen Berichten wirksam gegen Krebs. Spirulina ist reich an Vitamin B, E und K, sowie Beta-Carotin, Eisen, Magnesium und essentiellen Fettsäuren.
  6. Grüner Tee: Professor Werner Hunstein von der Universtität Heidelberg heilte sich selbst mit Grünem Tee von seiner Leukämie-Erkrankung, nachdem eine Chemotherapie gescheitert war.
  7. Kreuzblütler: Kreuzblütengewächse wie etwa Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi sind reich an Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Vitamin C, E und K, Folsäure und Mineralien.
  8. Tomaten: Regelmäßiger Verzehr von Tomaten beugt verschiedenen Arten von Krebs vor. Darin enthaltene Carotinoide und insbesondere Lycopin sind für die krebshemmende Wirkung bekannt.
  9. Heilpilze: Zwar gibt es noch nicht ausreichende Nachweise aus der Wissenschaft, doch schwört man im Fernen Osten seit Jahrtausenden auf die Wirkung von Heilpilzen. Das etwa in Shiitake-Pilzen enthaltene Lentinan wird seit dem Jahr 2000 in Japan in der Krebstherapie eingesetzt.
  10. Knoblauch: Ebenfalls viele Antioxidantien liefert Knoblauch, das seit Jahrtausenden auch als natürliches Antibiotikum eingesetzt wird. Bei Versuchen mit Mäusen wurde das darin enthaltene Allicin, bzw. das stabilere Alliin injiziert, wodurch nach nur drei Tagen zwischen 85 und 96 Prozent aller Krebszellen zerstört wurden.
  11. Hanf: Hanföl, bzw. Cannabisöl sind hochwirksam gegen verschiedene Krebsarten, wie zahlreiche Studien ergaben. Ausschlaggebend dafür ist der verbotene Wirkstoff THC. Aber auch legales, THC-freies Hanföl ist sehr gesund. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren haben in Hanföl ein optimales Verhältnis von eins zu drei.

23 Kommentare

  1. Die Pflanzen unserer Welt enthalten alles, was der Körper braucht, um sich von den täglich entstehenden Krebszellen zu befreien. Unter dem Begriff Salvestrole bilden Pflanzen zur Abwehr und zum eigenen Schutz div. Substanzen wie z.B. Bioflavonoide, Stilbenoide ( Resveratrol in der roten Traube), Stilbene (Phytoöstrogene). Diese Stoffe werden von der Pflanze dann gebildet, wenn das Gewächs von „Krankheitserregern “ angegriffen wird. Befällt ein Pilz eine Frucht, bildet die Pflanze an der Stelle ein spezielles Salvestrol. Diesen Schutzstoffe der Pflanze benötigen wir, damit sich unser Organismus schützen kann, nur, das Fatale ist, stellen die Pflanzen die Produktion solcher Stoffe ein, wenn sie, wie im konventionellen Landbau mit Bioziden bearbeitet werden. — Ein rechtzeitig erkannter Tumor läßt sich durch Zufuhr solcher Salvestrole (auch in Kapseln erhältlich) zurückbilden. Ausschließlich in Kebszellen befindet sich ein spezielles Enzym, dass, durch Salvestrole aktiviert, den Organismus zur Entgiftung von schädlichen, tumorbildenen Stoffen veranlasst. Ergo – erhält der menschliche Organismus stets ausreichend natürliche ( hier liegt die Betonung) Nahrung, hat Krebs keine Chance. — Zu den Substanzen, die unser Körper zur Krebsabwehr benötigt, sollte aus meiner Sicht unbedingt Vit.D3 genannt werden. Wie dänische Wissenschaftler in Kopenhagen herausfanden, regt eine ausreichendes Vorhandensein dieses „Vitamins“ im Blut den Organismus zur vermehrten Produktion von Killerzellen an.

  2. Das was wirklich hilft, ist das Weglassen krebserregender Substanzen wie z.B. Alkohol und zwar bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist!

  3. Nachtrag:

    Vitamin d3 und zwar hochdosiert ist richtig. Die Empfehlung der WHO von nur 400 IE
    täglich ist grober Unfug, wenn man bedenkt dass bereits eine Stunde Sonnenbestrahlung
    (ohne Sonnenschutzmittel!) etwa 10.000 IE der erbringt.

  4. @DieterPorten, als überzeugter (Grün)Teetrinker muss ich Widerspruch anmelden – „müsste man deutlich über 10 liter trinken..“ Die Teepflanze ist eine der am häufigsten untersuchte Heilpflanze überhaupt. Hunderte Studien weisen darauf hin (und beweisen), dass der grüne Tee in mehrfacher Hinsicht auf das Krebsgeschehen einwirkt. Er besitzt direkte Wirkung gegen Tumore, er stärkt das Immunsystem, er wirkt hervorragend gegen „freie Radikale“, auch unterstützt er den Organismus bei der Beseitigung von auslösenden Krebsfaktoren. Das setzt täglichen Teekonsum von 1 – 2 litern voraus, vorzugsweise gedämpfte Teesorten wie Sencha, Matcha und Benifunki. Der Grünteeextrakt mit dem Hauptwirkstoff EGCG kann in Kapsel – oder Tablettenform hier ebenso eingesetzt werden, wenn ein Teekonsum von über 1 Liter/tgl.nicht angesagt ist. Forscher wie Fujiki, Amin, Zhang und Shin haben jahrelang die Wirkungsweise des grünen Tees gegen Krebs erforscht und in zahlreichen Studien bei einer Vielzahl von Krebsarten Wirkungen wie Wachstumshemmung und Apoptose (Zelltod) bewiesen. Die große Bandbreite an Wirkstoffen läßt die Behauptung zu, Grüntee ist eine der potentesten Heilpflanzen überhaupt. — Ich möchte Ihnen zustimmen, wenn Sie die empfohlenen 400IE Vit. D3 Nonsens nennen. Allein die Bezeichnung I.E.ist täuschend, da sie eine hohe Dosierung suggeriert. 1000 I.E. entsprechen einer tatsächlichen Menge von 25 ug/mikrogr. und ein Sonnenbad kann bereits nach 40-60 min. eine körpereigene Produktion von bis zu 20000 I.E. anregen. Einige Schulmediziner verordnen ihren Patienten Dosen von bis zu 50000I.E. (wöchentlich oder nur monatlich), was einer vermeintlichen Toxizität widerspricht.

  5. @ edmundotto

    Ich selbst habe den grünen Tee nicht untersucht, aber in einem Gesundheitsmagazin im Fernsehen wurde ein Professor zum Thema befragt und dieser bejahte die vorbeugende Wirkung (Flavonoide) und fügte aber hinzu, dass diese erst dann Wirkung zeigen würden ab einer Menge, die kein Mensch trinken würde (jenseits von 10 Litern) und Tomaten wurde das generell abgesprochen.
    Nun muss man diesem Professor nicht unbedingt glauben. Die einfache Überlegung ist ja auch, das man diese „hervorragende“ Krebserkrankungsrate bei Menschen
    (Tiere bekommen wie ich selbst gesehen habe auch Krebs) aus Profitgründen erfinden müsste, wenn es diese nicht schon gäbe. Denn damit verdienen die internationalen Pharmakonzerne jährlich zig- Milliarden Dollar.
    Der eigentliche Satz bei mir aber lautete, dass man die krebserregenden Substanzen wie nachgewiesenermaßen Alkohol weglassen sollte, dann braucht man diese verhütenden Stoffe nicht zuführen. Ein Verwandter von mir starb an Krebs, obwohl er (nach der Diagnose) kein Fleisch mehr aß, sondern nur noch Grünzeug, möglichst roh.
    Allerdings kam er vom Rotwein nicht los und begründete das mit dem Resveratrol.
    Welcher Schulmediziner von Rang verschreibt 50.000 IE Vitamin d3? Kenne ich nicht und bezweifle das sehr stark! Mir liegt das Buch von Dr. Plath vor
    „die Hormonrevolution“ (USA) und dieser empfielt maximal 20.000 IE täglich bei Osteoporose. Zur Krebsvorbeugung nur 10.000 IE. Aber auch er benennt den Alkohol als Hauptsünder.

  6. @DieterPorten, gemeint sind 50000 I.E., die als Wochendosis oder gar Monatsdosis dem Patienten verordnet oder verabreicht werden. – – Das selbst krebskranke „Grünzeugesser“ vorzeitig das Zeitliche segnen, überrascht nicht. Wesentlich für einen an Krebs Erkrankten ist es, alle möglichen Ursachen auszuschließen, die Tumorwachstum fördern und deren gibt es zuhauf. Den Alkohol würde ich (bei mäßigem Gebrauch) nicht als Ursache Nr.1 sehen . — Wir laufen durch eine verstrahlte, mit toxischen Stoffen überfrachtete Umwelt, da halte ich es für unabdingbar, unserem Organismus ein möglichst hohes antioxidatives Potential zur Verfügung zu stellen und da steht unsere Nahrung als Zufuhrquelle von Vitalstoffen an 1. Stelle. Zweifel an deren Wirksamkeit gegenüber einem in Ausnahmefällen durch z.B. Dioxine oder radioaktiver Strahlung verursachten Krebs sind durchaus berechtigt, es gibt Krebsarten, da gelingt es dem Körper nicht, „Herr der Lage“ zu werden. — @Anonymus, Sie meinen sicherlich das in bitteren Aprikosenkernen vorkommende Amygdalin ( oder auch Vit.B 17).

  7. @ edmundotto

    Ok. Aber hinsichtlich dem Alkohol als verursachendem Mittel ist es weniger von Belang, wie Sie das einschätzen oder wie ich das einschätze. Zu diesem Themenkomplex hatte sich schon vor 10 Jahren eine britisch- deutsche Forschergruppe mit ausreichendem Belegmaterial eindeutig geäußert.
    Und in diesem Bericht war leider davon die Rede, dass bereits geringe Mengen Alkohol das Risiko einer Krebserkrankung verfielfachen.

  8. Ein bißchen vorsichtig wäre ich allerdings mit der Aussage, daß man durch Änderung des Lebenswandels und Nahrung den bereits vorhandenen Krebs bekämpfen kann (wie man häufig auf alternativen Seiten liest). Ich kenne jemanden, der davon überzeugt war und sich entsprechend verhalten hat, doch nach einem Jahr schwerem Kampf hat es ihn schlußendlich das Leben gekostet.

  9. @ Lalle

    Das ist richtig. Nachdem der Krebs ausgebrochen ist, hilt nur noch eine totale Zuckerabstinenz died Krebszellen an weiteren Wachstum. Deshalb geht es darum sich halbwegs vernünftig zu ernären, bevor der Krebs ausgebrochen ist.
    Und was die Sterberate betrifft: das Wegschneiden und die Chemiekeule verzögern statistisch gesehen den Tod um 5 Jahre. Danach ist auch da Feierabend.

  10. Nachsatz: ich habe schlampig getippt.
    Soll heißen: …hilft nur noch eine totale Zuckerabstinenz die Krebszellen am weiteren Wachstum.
    In der Tat: die Krebszelle KANN nicht mehr weiter wuchern, wenn der Brennstoff abgeschaltet wird- und dieser Brennstoff sind die Kohlenhydrate, ergo Zucker. Ich bin kein Mediziner- aber das sagt mir die einfache Logik. Zusätzlich trat vor Jahren im deutschen Fernsehen ein Mann um die 55 Jahre alt, auf.
    Dieser sagte, er lebe seit 10 Jahren mit einem faustgroßen Tumor im Körper. Er lebe 100 % abstinent von Zucker und natürlich von Alkohol und Fleisch. Er könne selbstverständlich auch keine Kartoffel oder Reis essen, weil diese Kohlenhydrate enthalten. Er sah allerdings entsprechend aus; wie Twiggy in ihren besten Jahren. Aber er war am Leben und bei klarem Verstand.

  11. Die Reihenfolge ist nicht: Bestrahlung, Chemotherapie, Operation. Sondern: 1. Operation oder herkömmliche Bestrahlung. Chemotherapie ist in einigen Ländern gesetzlich
    verboten, z.B. in Israel.
    Ich wollte mich zunächst der Brachytherapie unterziehen, wozu mir der beratende Arzt jedoch mit einer Reihe von Gründen abriet. Wenn die OP gut verlaufen ist und die Krebsstammzellen noch keine Tochterzellen gebildet hatten, ist nach der OP keine weitere Behandlung nötig.
    Sollte in 5 Jahren der PSA Wert über den Wert von 0,04 steigen, ist dann eine Bestrahlung (meistens 33 x über mehrere Wochen) angesagt.
    Als letzte Möglichkeit kommt dann noch die Hormontherapie in Frage, welche aber bei Patienten unter 70 Jahren nicht angewendet wird.
    Die Wirksamkeit von Hanf (mit THC und CBD) habe ich genauestens untersucht. Ich bin extra nach Nordrhein-Westfalen gefahren und habe mir von Dr. Grotenherm dieses verschreiben lassen. Ich habe alle verfügbare Literatur zum Thema überprüft.
    Es ist nicht wahr, dass THC und CBD in klinischen Studien seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt hätte.
    Die klinischen Studien (weltweit, vorrangig in Israel) ergaben höchst widersprüchliches. Einzig bei Mäusen wurde ein Rückgang der Tumore festgestellt.
    Solange Doppelblindstudien fehlen, sollte man damit nicht unbedingt experimentieren. Denn zu den Widersprüchlichkeiten beim Einsatz von THC gehörte eben auch, dass die Tumore teilweise noch im Wachstum angeregt wurden.
    Alle anderen Dinge, Blaubeeren, Kurkuma, Tomaten, Granatapfel etc. können komplementär genommen werden, ersetzen aber eine Operation nicht.
    Die größten Risiken, egal welcher Krebs, sind: Übergewicht,
    Zucker, Alkohol. Außerdem auf der psychischen Seite: Konflikte.

  12. Es macht des weiteren auch wenig Sinn, ständig über das Zuführen von Nahrungsmitteln nachzudenken und gleichzeitig das Weglassen von Lebensmitteln zu vergessen.
    So zählt rotes Fleisch in allen Publikationen als krebsbegünstigend. Gemeint ist damit das allseits beliebte Steak und dann auch noch nur Mittel gebraten.
    Und natürlich, ich erwähnte dies schon, Zucker in allen seinen Variationen, Alkohol (wenn mehr als ein Viertel Wein alle drei Tage) und erhöhte Kalziumaufnahme.
    Kalzium brauchen die Knochen natürlich, sonst droht ein Knochenabbau. Deshalb sollte parallel zum Käse (z.B.) eine Banane gegessen werden, welches Kalium enthält.

  13. @KUNO
    Richtig! Ein Freund der Familie (ein älterer Herr, heute knapp 80) erhielt vor ca. 10 Jahren Jahren die Diagnose Krebs Stadium 3 von 4. Es war also bereits ziemlich gefährlich. Die Ärzte rieten ihm dringend zu einer OP und Bestrahlung. Er entschied sich zunächst dagegen und begann sofort mit einer mehrwöchigen Nulldiät (nur Wasser). Danach ernährte er sich von Knoblauchzehen und Wasser (seine körperlichen Ausdünstungen waren in dieser Zeit nicht leicht zu ertragen, störte ihn selbst aber überhaupt nicht) und stellte seine Ernährung nach einigen weiteren Wochen auf vollständig vegan um. Er schaufelte zudem händeweise bittere Aprikosenkerne rein, die ich ihm mitgebracht hatte. Er glaubte zwar nicht wirklich an einen positiven Effekt, aber sie schmeckten ihm und er fand meine Geschichten dazu interessant. Dazu kam eine sehr positive Einstellung. Vor dem Tod hatte er keine Angst (O-Ton mit Gelächter: „Mir egal ob ich sterbe, bin eh schon alt genug“). Er sah seine radikale Ernährungs-Umstellung mehr als interessantes Projekt, nicht als verzweifelten Selbstheilungsversuch.

    Ergebnis: Die Ärzte wunderten sich sehr, dass der Krebs mit jeder Untersuchung zurück ging und nach einiger Zeit überhaupt nichts mehr zu finden war. Seit vielen Jahren gilt er als vom Krebs befreit, was er sich alle 6 Monate bei Routineuntersuchungen bestätigen lässt. Vielleicht war es Glück, vielleicht auch nicht. Jedenfalls hat mich diese Geschichte sehr beeindruckt.

  14. @Bürgender

    Richtig.
    Vor etlichen Jahren lief im ZDF eine Diskussion zum Thema Krebs. Teilnehmer waren zwei Ärzte, ein Betroffener und der Diskussionsführer vom ZDF. Was die Ärzte sagten, weiß ich jetzt nicht mehr. Aber der „Patient“ erzählte, dass er seit 10 Jahren einen großen Tumor im Bauchraum habe und sich nicht habe operieren lassen. Er war wohl Frührentner und lebte auf dem Land, so eine Art Einsiedler.
    Er sagte, er esse nur vegetarisch was er auf den Wiesen finde. Brennesseln, Löwenzahn etc. Weiß ich jetzt nicht mehr. Er meine Süsses absolut, Alkohol sowieso.
    Und dann sagte er zu den Ärzten: „schaut her, ich lebe immer noch“. Der Mann war extrem mager.
    So geht es natürlich auch. Aber dazu habe ich keine Lust,
    dann käme mir der Tod wohl als kleineres Übel vor.
    Deshalb habe ich mich operieren lassen und muss jetzt alle drei Monate den PSA Wert überprüfen.
    Ich muss mich nicht kasteien, obwohl die Lust jetzt auch weg ist. Langsam kommt der Appetit wieder. In der Klinik habe ich 3 Kg abgenommen und jetzt in der Anschlussheilbehandlung (so heißt das!) weitere 5 Kg.
    Die Anschlussheilbehandlung steht in Deutschland jedem Patienten nach einer schwierigen OP gesetzlich zu.
    Dieses bezahlt in aller Regel die Rentenversicherung.
    Widerspruchsmöglichkeit der Rentenkasse ist gleich Null.
    Nach einem Jahr kann dann eine normale Reha beantragt werden, bezahlt auch die Rentenkasse. Aber das ist dann eine „Kann-Leistung“ und muss vom Arzt befürwortet werden. Weil bei mir keinerlei Komplikationen auftraten,
    werde ich die Reha auch nicht beantragen.

  15. Vor etwa 2 Jahren habe ich eine Frau kennengelernt, die Krebs gehabt hatte. Für den Kram mit Senfgas i.v. und radioaktiver Verstrahlung hatte sie nur den Stinkefinger übrig. Stattdessen hatte sie sich in den asiatischen Dschungel zurückgezogen und sich Wissen über Pflanzen angeeignet. Der Krebs war dann weg.
    Gruß in die Runde
    Joe

  16. Der Krebs war weg, Joe?
    Ist das klinisch überprüft worden?
    Es gibt über dreihundert verschiedene Krebsarten!
    Jede Krebszelle hat die Eigenschaft, sobald diese durch externe Maßnahmen (z.B. Bestrahlung) beschädigt wurde, sich selbsttätig zu reparieren.
    Eine Krebsstammzelle kann auch über Jahre hinweg „schlafen“ und sich nicht weiter teilen.
    Trotzdem habe auch im im Bekanntenkreis eine Frau mit Brustkrebs: Operation vor 8 Jahren, dann Chemo.
    Nach drei Jahren hatte dieser Brustkrebs die Lendenwirbel befallen. Das musste dann zwischen Weihnachten und Silvester in einer Klinik operiert werden; Wirbel raus und Ersatz aus Metall hinein. Da diese Frau (damals 51 Jahre alt) aber die Chemotherapie nicht vertrug, verweigerte sie diese und ging zum Heilpraktiker dieser spritzte ihr Gelsemium und Mistel. Das war vor 6 Jahren und diese Frau ist heute immer noch ein blühendes Leben.
    Die klinische Überprüfung (alle drei Monate) ergab, dass der Krebs „in Ruhe“ sei.

  17. @Kuno, die Frau kannte sich sich sehr gut mit Heilpflanzen aus. Das fiel mir auf, und so kamen wir auf ihre Geschichte zu sprechen. Ein gemeinsamer Bekannter, der lange beruflich in Asien tätig war, bestätigte mir die wesentlichen Details. Irgendwann hatte sie sich auch mal wieder untersuchen lassen. Nix mehr mit Krebs. Mehr weiß ich nicht darüber.
    Zudem fehlt es mir auch an der Obrigkeitshörigkeit. Wenn ehemals platte Patienten wieder Purzelbäume schlagen, fieberfrei und voller Lebensfreude, dann sind sie keinesfalls wieder gesund, nein, das haben die Patienten doch nicht zu bestimmen! Die Helferin hatte zwar die Teststreifen mit „erreger-negativ“ ausgewertet, aber der Arzt war nicht da und hatte somit nicht dafür unterschrieben. Haben sich die scheinbar gesunden Kranken also zu früh gefreut. Ohne Unterschrift kein Heilerfolg. 🙂
    Also ich habe auch recht gute Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden und -mittelchen gemacht. Ich brauche keine Unterschrift irgendeiner Autorität, um festzustellen, dass ich wieder so bin, wie ich gehöre. Oder das Haustier, oder der Nachbar. Letzterer hat seine Nierensteine höchtperönlichst aus dem Klo gefischt, gewaschen und zur Erinnerung eingetütet. 6 Wochen ein alternatives Mittelchen. Er brauchte weder eine „Doppelblindstudie“, noch eine Autorität, um seinen Heilerfolg als gegeben anzusehen.
    Interessant ist auch die Sache mit Bruno Gröning. Auf Youtube haben sich ein paar nette Leute dieser Sache angenommen und eine 3- oder 4-teilige Doku mit ganz viel Originalmaterial und Zeugen erstellt. Nennen sich „Freunde Grönings“ oder so ähnlich.
    (@Bürgender: Könnte vlt. auch für hier ein interessantes Thema sein.)

  18. Heilpilze werden hier oben angegeben und gehören genau wie Meskalin und andere Naturdrogen wie die Cannabinoide wie cbd/cbg, thc, mitsamt der unterschiedlichen Terpene usw. zu den neuen, alten Hoffnungsträgern in der Medizin.

    Ich verlinke hier mal die bemerkenswert offene Sendung im Öffentlich-rechtlichem Sender 3 sat von Scobel, in der es hauptsächlich um die Psyche geht, im Kampf gegen Krebs mindestens ebenso
    wichtig wie andere Faktoren wie die Ernährung, Stressvermeidung, Vermeidung von Über/ Untergewicht usw.
    https://m.youtube.com/watch?v=d2JYQjkQAW0

    Auch wenn, wie Kuno oben schreibt, die Beweise für den direkten Erfolg beispielsweise von Cannabis gegen Krebs beim Menschen noch ausstehen, kann man zb. mit thca den Apetit anregen und mit thcv den Apetit zügeln, je nachdem was gerade gebraucht wird in der Therapie. Auch krampflösende, entzündungshemmende Wirkunden von cbd sind längst nachgewiesen. Kostenübernahmen für reine cbd-Blüten durch die Krankenkasse finden auch längst statt weil zb. auch andere Schmerzmittel wie Morphium teilweise ersetzt werden können.
    Eine signifikant höhere Überlebensrate sowie kürzerer Krankenhausverweildauer von Cannabiskonsumenten bei z.b. akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung anhand einer Studie von 2,8 Millionen Patienten kann man hier, sagen wir als Beispiel vor dem Krebs, http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=567 mal nachlesen.
    Wie agressiv Pankreastumore sind, wenn Sie erst mal da sind, weiss jeder der sich etwas mit Krebs beschäftigt und eingelesen hat.
    Kuno, dein Abraten mangels Doppelblindstudien wie oben geschehen halte ich für falsch. Gerade wenn du dich doch gründlich eingelesen hast und sogar bei Dr. Grotenhermen warst wundert mich deine Aussage doch einigermassen.
    Wunder von der Natur zu erwarten wäre allerdings auch zuviel wenn das Kind einmal in den Brunnen gefallen ist.
    Ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper, und genau dazu kann einem z.b. auch die Bewusstseinserweiterung durch die Naturdrogen helfen, deshalb unbedingt diese bemerkenswerte, auch auf 3 sat in der Mediathek befindliche Sendung ansehen, es wirft einige klare Aussagen und Forderungen nach einem Umdenken in den Raum, und das zurecht , wie ich finde.
    Gute Besserung weiterhin, Kuno

    Ps: Seit Mitte März, nach 28 Jahren quasi Kette rauchen endlich rauchfrei, gutes cbdöl half mir genau wie das wechseln auf Nikotin dampfen zum Übergang mit abschliessendem Dampfen von cbdliquid…

  19. Vielen Dank, Mitleser!
    Der Scobel Beitrag bei YouTube beschäftigt sich leider nicht mit Cannabinoiden. Da ich aber eine seriöse Quelle habe, wo ich THC kaufen kann, probiere ich das selbst aus.
    Ich habe festgestellt, dass THC erwartungsgemäß die Koordination des Körpers beeinträchtigt und dieses viele Stunden anhält. So führen etwa 10 Tropfen zu etwa 6 Std. intellektueller Beeinträchtigung. Aber das Alkohol dieses verstärkt, wie verschiedentlich zu lesen ist, habe ich nicht festgestellt. Eher ist das Gegenteil der Fall.
    Ich hatte einen Tiefpunkt an einem Abend und hatte zuviel Alkohol getrunken. Unmittelbar vor dem zu Bett gehen nahm ich etwa 6 Tropfen THC (15%). Ich schlief gut und hatte am Morgen keinerlei Nebenwirkungen.
    Ich hatte den Eindruck, dass die negative Alkoholwirkung
    ausgeschaltet wurde. Ich habe mir Samen der Hanfpflanze
    in NL gekauft und beabsichtige etwa drei Pflanzen in Fuerteventura aufzuziehen. Das reduziert dann den Preis erheblich. Ich wurde theoretisch als krebsfrei von der Klinik entlassen, aber die Risiken für die Zukunft sind vorhanden und ich selbst neige leider zur Disziplinlosigkeit den Risiken gegenüber. Deshalb betrachte ich CBD mit THC als eine Art Reparaturmöglichkeit nach einer Sünde, die da heißt Alkohol und Schokolade.

  20. Meist wird cbd zu Anfags mit wenigen Tropfen über längere Zeit eingenommen um einen ausgeglichenen Haushalt im System herzustellen und die persönliche Dosis zu finden, genauso würde ich da auch mit den thc Tropfen/Blüten verfahren. Cbd an sich ist ein Antagonist vom thc, soll heissen idealerweise hebt das cbd die unerwünschte Rauschwirkung auf und man profitiert nur von den guten Eigenschaften beider. Vom besseren Blutdruck schriebst du ja schon meine ich an anderer Stelle.
    Was du als Reparaturmechanismus beschreibst, ich nenne es eher protektive Wirkung, kann man hier in der Stichwortsuche exemplarisch am eingegebenen Wort „Prostata“ nachsehen. Man das auch kombinieren in der Suche.
    Und weil der KW auch immer gerne bei anderer Gelegenheit drauf hinweist, das funktioniert teils noch besser wenn man englische Begriffe eingibt , also statt Krebs eben cancer. http://www.cannabis-med.org/index.php?vt=Prostata&lng=de&tpl=search&s_site=on&s_iacm=on&s_can=on&s_journal=on&s_def=on&s_faq=on&Suchen=Suche
    Und als Substitut bei Alkoholabhängigkeit, Psychopharmaka, Rauchen usw. da hilft das cbd auch aus Erfahrung in meinem Umfeld sehr gut.
    Dass du es jetzt quasi noch obendrauf zum Alkohol nimmst, naja eigentlich sollte es ja dazu führen dass man eben kein Verlangen mehr danach hat… Aber wer will auch schon ewig leben, zwinkersmiley. Viel Glück bei deinen drei Mädels im Frühling, Sonne hat es da ja satt und ne Brennnesseljauche bzw. Pferdemist o.ä. zum düngen findet sich überall, zudem ist Spanien auch wesentlich liberaler was das angeht. In Deutschland sperrt sich nur noch die CDU gg. einen erwachsenen Umgang mit dem Thema, aber auch das hat sich bald erledigt, denn so ziemlich jeder hat schliesslich Schwerkranke Alte in seinem Umfeld die mit starken Nebenwirkungen durch die Pharmaindustrie zu kämpfen haben.

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