Kurkuma: Wirkstoff gegen Hirnschäden durch Fluorid?


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Die einen bezeichnen Fluorid als essentiell für unseren Zahnschutz, andere als hochtoxisch. Dass es Gehirnzellen zerstört, konnte jedenfalls mehrfach nachgewiesen werden. Forscher haben einen wirksamen Schutz gegen das Nervengift entdeckt: Kurkuma.

Kurkuma
Kurkuma-Pulver, Bild: Gegenfrage.com

Fluorid kommt heute heute in allerlei Produkten vor, in fast allen Zahncremes, Gewürzen, Medikamenten und in vielen Ländern sogar im Trinkwasser. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen heute, dass Fluorid sich negativ auf den IQ der Menschen auswirkt, müde und träge macht und sogar die Zirbeldrüse verkalkt.

Laut einer Studie kann ein bekanntes Gewürz die negativen Eigenschaften von Fluorid neutralisieren kann: Kurkuma, bzw. der darin enthaltene gelbe Farbstoff Curcumin. Die Studie stellte die hirnschädigende Wirkung von Fluorid fest und bezeichnete das Gewürz als „Schutzmittel“ gegen das Nervengift.



Die Studie wurde von Forschern der Abteilung für Zoologie am University College of Science, ML Sukhadia University, Udaipur in Indien durchgeführt. Dort wurde in den vergangenen zehn Jahren die Wirkung von Fluorid auf das Gehirn untersucht.

Dabei stellten die Forscher fest, dass das weit verbreitete Gift schwere neurodegenerative Veränderungen im Gehirn von Säugetieren verursacht, insbesondere in Zellen des Hippocampus und der Großhirnrinde.

Curcumin wirkt außerdem entzündungshemmend und schmerzlindernd. Laut Studien lässt sich damit auch Darmkrebs vorbeugen.

Die Studie finden Sie hier: