Trump ist „gefährlich geistesgestört“ – Yale University


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US-Präsident Donald Trump ist laut einer Expertengruppe der Yale University gefährlich geistesgestört. Zudem verlor er nach den ersten 100 Tagen im Amt mehr Zustimmung aus der Bevölkerung, als jeder andere Präsident vor ihm seit Eisenhower.

Trump
„Donald Trump by Gage Skidmore 3“ von Gage Skidmore. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Donald Trump habe eine „gefährliche Geisteskrankheit“ und sei nicht geeignet, die USA zu führen. Dies sagte eine Gruppe von Psychologen während einer Konferenz an der Yale University. Er sei „paranoid und wahnhaft“ und es liege im Sinne der „ethischen Verantwortung“, die amerikanische Öffentlichkeit über die damit verbundenen „Gefahren“ aufzuklären.

Dr. John Gartner, praktizierender Psychotherapeut und Experte der Johns Hopkins University Medical School, sagte: „Wir haben eine ethische Verantwortung, die Öffentlichkeit vor Trumps gefährlicher Geisteskrankheit zu warnen.“ Es sei nicht nur ein Lügner oder ein Narzisst, sondern auch paranoid und wahnhaft.

James Gilligan, Psychiater und Professor an der Universität von New York, nahm ebenfalls an der Konferenz teil. Er hatte in der Vergangenheit Studien an den „gefährlichsten Menschen der Gesellschaft“ durchgeführt, darunter Mörder und Vergewaltiger. Auch er ist überzeugt von der „Gefährlichkeit“ des US-Präsidenten.

„Ich habe mit einigen der gefährlichsten Menschen gearbeitet, die unsere Gesellschaft hervorgebracht haben“, sagte er und bezeichnete Trump als hochgradig gefährlich. Dr. Gartner startete Anfang des Jahres eine Online-Petition mit der Forderung, Trump seines Amtes zu entheben. Die Petition hat bislang mehr als 41.000 Unterschriften erhalten.

Trump der schlechteste Präsident seit Eisenhower?

Nach 100 Tagen Regierungszeit hat Donald Trump mehr an Zustimmung aus der Bevölkerung eingebüßt, als alle anderen Präsidenten vor ihm seit Dwight Eisenhower, dem 34. Präsidenten der USA (1953 bis 1961). Trump hatte in seinem Wahlkampf – ähnlich wie alle andere Präsidenten vor ihm – massiv gelogen.

So bezeichnete er die NATO in seinem Wahlkampf als obsolet, im April 2017 hingegen als „nicht mehr obsolet“. Er wollte sich Russland annähern, stattdessen verschlechterten sich die Beziehungen ab Januar auf das schlechteste Niveau seit dem Kalten Krieg.

Der Milliardär wetterte zudem in reißerischen Reden gegen das „korrupte Establishment„, doch holte sich gleich mehrere Goldman Sachs-Manager in sein Team. Ob Hillary Clinton jedoch einen besseren Job gemacht hätte, bleibt zu bezweifeln.

Quellenangaben anzeigen
independent, presstv

2 Kommentare

  1. Dann hat er doch schon die beste Ausrede für seine Misserfolge und den
    3. Weltkrieg in Vorfeld gesichert, nämlich:

    Er konnte doch nichts dafür.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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