Russland und China kritisieren Menschenrechtsverletzungen in den USA


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Nach den jüngsten Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten in der US-Stadt Ferguson, haben Russland und China die USA aufgrund von Rassendiskriminierung sowie Nichteinhaltung von Menschenrechten kritisiert.

US-Polizisten im Einsatz, Archivbild
Quelle: Occupy Wallstreet Facebook Gruppe

Der Menschenrechtsgesandte in Russlands Außenministerium Konstantin Dolgov sagte am Dienstag, dass die Proteste in Ferguson und anderen Städten der USA große Herausforderungen an die amerikanische Gesellschaft und ihre Stabilität stellten.

„Rassendiskriminierung, rassische und ethnische Spannungen sind große Herausforderungen für die amerikanische Demokratie und Stabilität und Integrität der amerikanischen Gesellschaft. Wir können nur hoffen, dass sich die US-Behörden ernsthaft mit diesen Fragen und anderen ernsthaften Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte auseinandersetzen.“ Er fügte hinzu, dass die USA damit aufhören sollten, sich anderen Ländern gegenüber wie ein aggressiver Oberlehrer aufzuführen, was Menschenrechte angeht.

Hua Chunying, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, sagte, dass es sich dabei um eine innere Angelegenheit der Vereinigten Staaten handle. „Aber ich möchte sagen, dass es so etwas wie Perfektion nicht gibt, wenn es um Menschenrechte geht, unabhängig davon, in welchem ​​Land Sie sich befinden“, gab sie weiter an. „Wir können was dies angeht voneinander lernen.“

Nachdem der Polizist Darren Wilson für die Tötung des 18-jährigen Afroamerikaners Michael Brown freigesprochen wurde, sind neue Straßenschlachten zwischen dunkelhäutigen Bürgern und der Polizei ausgebrochen. Der Gouverneur von Missouri hat sich für den Einsatz von Truppen der Nationalgarde in Ferguson ausgesprochen.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat alle Amerikaner dazu aufgefordert, keine Gewalt anzuwenden und diese schwierige Zeit für eine positive Änderung zu nutzen.

5 Kommentare

  1. Dumm für die Bürger, welche einst glaubten, in einer Demokratie zu leben, und nicht in einem finanzdiktatorischen Polizeistaat. UN- Generalsekretär Ban-Ki-Moon sollte besser seine Illuminaten-Bosse dazu aufrufen, keine Gewalt anzuwenden und diese schwierige Zeit für eine positive Änderung zu nutzen. Was die besetzte BRD-(GmbH)angeht, gibt es nicht wenige, welche auf eine Neuauflage des Nürnberger Prozesses hoffen, bei denen „unsere“ Volksverräter/Politikdarsteller/Kriegstreiber endlich ihre gerechte Strafe erhalten!

  2. Denke, daß die meisten die scharfen Visa-Bestimmungen bei der Einreise in die Staaten kennen. Hoffentlich denkt Europa daran, rechzeitig dasselbe für die Amis einzurichten.

    Nach seriösen Untersuchungen dauert es nicht mehr eine Generation lang, bis die Weißen in den USA selbst zur Minderheit werden. Was uns dann erwartet, kann man sich ausmalen.

    Damit meine ich, daß es langsam, aber sicher in den USA zur Eskalation kommen wird, ähnlich Südafrika. Ich meine aber auch, daß die Amis ihre Probleme gefälligst in ihrem Land austragen und diese nicht nach Europa einschleppen sollen.

  3. ach was, alles nur Hollywood!
    wenns richtig los geht, halten die mäinstriehmmedien schön die schnautze, dass es nicht noch schlimmer wird, da haben sie dann die rechnung aber ohne den buschfunk gemacht. und selbst wenn der aminigger das www abschaltet, wird´s in amiland richtig zur sache gehen heia safari!

    330 mio. einwohner und 450 mio. waffen und nicht nur colts und schmitt & wessen, nee, auch dummdumm, uzi und Co. da gehts dann im häuserkampf richtig zur sache, so wie KW immer erzählt.

    schon heute gibts nogo äreas, nogo für bullen und sonstige rindviecher und nicht nur für thuuris.

    amiland implodiert und das ist die einzige möglichekit es los zu werden somt den käppiträgern, die dann ins mittelmeer getrieben werden wie vieh.

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