Vier Unternehmen wegen Manipulation von Edelmetallen angeklagt


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Vier Großunternehmen haben in enger Zusammenarbeit Edelmetallpreise manipuliert und so auf Kosten Dritter profitable Geschäfte durchgeführt. Anwälte haben bei einem New Yorker Gericht eine Sammelklage gegen die Konzerne eingeleitet.

Goldman Sachs
Goldman Sachs
Bildquelle: Wikipedia

Gegen Goldman Sachs Group Inc., HSBC Holdings Plc, BASF SE und die Standard Bank Group Ltd. gibt es vor einem New Yorker Gericht die erste Sammelklage ihrer Art. Die Unternehmen sollen in Zusammenarbeit Edelmetallpreise manipuliert haben, wie Moneynews meldet.

Dabei geht es um die gezielte Preismanipulation von Platin und Palladium, so die Klägeranwälte. Die vier Unternehmen haben demnach Insider-Informationen genutzt und von kleinen Bewegungen wie dem Verkauf von Schmuck, Autos und anderen Produkten profitiert. Laut Anklage haben die vier Unternehmen zweimal täglich über die globalen Preise für Platin und Palladium Telefonkonferenzen abgehalten. Dieses rechtswidrige Verhalten habe den Angeklagten erhebliche Gewinne auf Kosten von Dritten beschert, so die Anwälte.

Ähnliche Klagen wurden in diesem Jahr in Manhattan eingereicht, in denen Banken der Manipulation des Goldpreises beschuldigt wurden. Silber läuft seit August nach 95 Jahren als erstes Edelmetall nicht mehr über das Londoner Goldfixing. Für Palladium und Platin beginnt am 1. Dezember ein neuer Mechanismus.

Längst ist bekannt, dass zumindest Goldman Sachs Rohstoffpreise in großem Stil manipuliert. 2011 erschienen Berichte, dass die windige Großbank Gewerbeimmobilien anmietete, um dort riesige Mengen Aluminium zu bunkern (wir berichteten). Dabei ging es nicht um Peanuts, sondern um ein Viertel der weltweiten Vorräte.


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1 Kommentar

  1. kein ami wird hand an merill lynch oder golmannssack legen, wohlwissend, dass dies seinen fenstersturz bedeuten würde. diesen dreck muß man ausräuchern, verbrennen, ohne asche zu hinterlassen, dass auch der phönix keine chance mehr hat.

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