Klimawandel: Al Gore will weitere 15 Billionen Dollar


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Klima-Millionär Al Gore fordert, dass die Länder dieser Welt weitere 15 Billionen Dollar (engl.: trillion) bereitstellen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Al Gore Klimawandel 15 Billionen
Al Gore Klimawandel 15 Billionen, Eisbär „Knut“ starb selbst bei 30°C im Berliner Zoo nicht, Bild: Gegenfrage.com

Al Gore will für seinen Krieg gegen die Erderwärmung weitere 15 Billionen Dollar (engl.: trillion) lockermachen. So meldet es der Daily Caller. Der Klima-Millionär ist jetzt Teil einer neuen Organisation, die die Erderwärmung bekämpft: Diese nennt sich Energy Transitions Commission (ETC).

Die Kommission besteht aus Führungskräften, die sich für die Bekämpfung der „globalen Erwärmung“ und des „Klimawandels“ einsetzen. Die Organisation behauptet, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht und hänge mit dem CO2-Ausstoß zusammen.

Laut einem neuen Bericht der ETC müssen die Länder dieser Welt in den kommenden 20 Jahren mindestens 600 Milliarden Dollar jährlich bereitstellen, um auf „grüne Energie“ umzusteigen und eine energieeffiziente Infrastruktur zu finanzieren. Diese Investitionen würden laut ETC „keine große makroökonomische Herausforderung darstellen“.

Al Gore prophezeite im Jahr 2007 ein vollständiges Abschmelzen der Polkappen aufgrund der Erderwärmung bis 2013. Um die Öffentlichkeit für seine Warnungen zu gewinnen, zeigte er Fotos von Eisbären und behauptete, diese seien bald alle tot.

Al Gore lag falsch

Die Medien warnten sogar davor, dass der Meeresspiegel um 66 Meter steigen werde und Metropolen wie Berlin, Hamburg, London oder New York unter Wasser stünden. Gruselige Filme über Wetterkatastrophen wurden ausgestrahlt, zahlreiche Fotomontagen wanderten durchs Internet. Die Erde habe „Fieber“, sagte Al Gore.

Die genannten Metropolen stehen immer noch. Laut einem Bericht von CNS News waren die Eiskappen im Jahr 2013 sogar viel größer als 2007. Laut Satelliten-Fotos der NASA hatten diese sich sogar um 60 Prozent vergrößert.

Quellenangaben anzeigen
dailycaller, morgenpost, cnsnews


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2 Kommentare

  1. Geld wird doch nur gedruckt .Die Zinsen müssen erarbeitet werden.
    Wer muß denn dafür den Rücken krumm machen ?Das Schuldgeldsystem
    sucht neue Opfer.Die Gewinner stehen schon fest.

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