Indianer, Nordamerikas Ureinwohner: Opfer eines Genozids?


Archiv/Nord-/Südamerika

Wurden die Indianer, die Ureinwohner Amerikas, Opfer eines Genozids durch die europäischen Besatzer?

indianer
Indianer, Bild: Gegenfrage.com

Da sich viele Stämme mit den sich gegenseitig bekämpfenden Europäern verbündeten und damit gegen andere Stämme kämpften, statt geschlossen gegen alle Invasoren vorzugehen, nahmen die Indianer praktisch an ihrer eigenen Ausrottung teil. Dennoch wurden sie insbesondere von den Besatzern aus England gezielt auf verschiedenste Weisen ausgerottet. Die Population nahm um bis zu 98 Prozent ab.

Als Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern wird die geplante Massenvernichtung der sogenannten indianischen Bevölkerung nach der Ankunft der Europäer in Nord- und Südamerika laut vielen Quellen beizeichnet.

Die Anzahl der Todesopfer schwankt je nach Quelle erheblich, zum Teil aufgrund der Tatsache, weil europäische Chronisten erst nach dem Beginn des Völkermords Daten dazu erfassten. Insgesamt sollen zwischen 50 und 100 Millionen Indianer in Nord- und Südamerika getötet worden sein.

Nach der Ankunft der Europäer wurden 80 bis 90 Prozent der Ureinwohner ermordet, einige Quellen schreiben auch von 96 oder 98 Prozent. Dafür waren jedoch nicht nur die Kampfhandlungen verantwortlich, sondern auch ins Land geschleppte Krankheiten, insbesondere die Pocken. Damit wurden die Ureinwohner laut einigen Quellen auch absichtlich angesteckt, was zu Epidemien geführt hat.

Wurden die Indianer Opfer eines Genozids?

Laut einem Buch von Ward Churchill, Professor für Volkskunde an der Universität von Colorado, reduzierte sich die Bevölkerungsanzahl der nordamerikanischen Indianer von geschätzten 12 Millionen im Jahr 1500 auf knapp 237.000 im Jahr 1900.

David E. Stannard, Historiker an der Universität von Hawaii, schrieb, Indianer hätten den „schlimmsten Massenmord, den die die Welt je gesehen hat“ erfahren. In der Encyclopedia of Genocide, die vom Gelehrten Israel Charny editiert wird, wird die Ausrottung der Indianer als „schnell zu erreichendes Ziel“ der US-Regierung bezeichnet.

Der Kambodscha-Experte Ben Kiernan schrieb, Völkermord sei die „einzige angemessene Weise“ das Schicksal der Indianer zu beschreiben. Im History News Network wird die Frage, ob es sich um einen Völkermord handelt oder nicht, in einem Artikel erörtert. Zweifellos lebten auf dem Hoheitsgebiet der USA am Ende des 19. Jahrhunderts nur noch rund 250.000 Ureinwohner.

Die Frage sei jedoch, wie viele es zum Zeitpunkt des Eintreffens der Europäer waren. Doch so oder so: Der dramatische Rückgang der Indianer-Bevölkerung ist Fakt, ob es sich um einen Völkermord nach Definition handelt oder nicht, ist jedoch umstritten. Vielleicht ist es besser, der Leser entscheidet das selbst. Einige Beispiele:

Indianer wurden mit Pocken und anderen Krankheiten infiziert

In Briefen zwischen den beiden britischen Offizieren General Jeffrey Amherst und Oberst Henry Bouquet wurde ausdrücklich die Idee befürwortet, mittels mit Pocken verseuchter Decken die Indianer im belagerten Fort Pitt zu ermorden.

Amherst billigte diesen Plan und schlug vor, auch „jede andere Methode zu nutzen, die dazu dienen könne, die diese abscheuliche Rasse auszurotten.“ Später schrieb der Kommandeur William Trent: „Wir gaben ihnen zwei Decken und ein Taschentuch aus dem kleinen Pocken-Krankenhaus.

Ich hoffe, dass dies die gewünschte Wirkung haben wird.“ Tatsächlich gab es zwischen 1836 und 1840 eine schlimme Pocken-Epidemie, die darauf zurückzuführen ist. „100.000 oder mehr Todesfälle“ waren die Folge, viele Stämme wie die Mandan wurden dadurch praktisch ausgerottet.

Andere Quellen besagen jedoch, dass die Indianer nicht absichtlich infiziert worden seien. Die Pocken-Epidmien seien von spanischen Rindern ausgegangen, welche die Wasserreserven der Indianer verunreinigt hätten, bzw. die Behälter, welche von Indianern zum Auffangen von Regenwasser aufgestellt wurden.

Auch andere damals tödliche Krankheiten wurden ins Land getragen, wie die Masern, Grippe, Keuchhusten, Diphtherie, Typhus, Pest, Cholera, Syphilis und Scharlach. Laut Alfred W. Crosby, ehemaliger US-Historiker an der Universität von Texas, sind 75 bis 90 Prozent aller Todesfälle auf „unsichtbare Killer“, also Krankheiten zurückzuführen.

Eine vorsichtige Schätzung des Anthropologen Jack Wetheford besagt, dass die Bevölkerung der Insel Hispaniola (Haiti und die Dominikanische Republik) in weniger als 10 Jahren nach Ankunft der Europäer von 500.000 aus 100.000 fiel. Krankheiten spielten hier allerdings keine Rolle. 

Zerstörung der Kultur

Als Christoph Columbus im Jahr 1492 auf den westindischen Inseln eintraf (er hielt seine „Entdeckung“ bis zu seinem Tod für Indien, daher auch die Bezeichnung „Indianer“), geschah dies im Auftrag der Königin, der Ehre und Gottes. Seine Schiffe brachten einige Priester mit, die Gottes Werk vollenden sollten.

Die Indianer weigerten sich jedoch zum Christentum zu konvertieren und wurden zu Tausenden getötet. Laut einem Brief, den Kolumbus am 06. November 1492 an Königin Isabella sandte, schrieb er: „Ich bin davon überzeugt, … wenn fromme religiöse Menschen ihre Sprache sprechen könnten, würden wir sie zu Christus bekehren.“ Er betonte mehrfach seine Absicht, die Indianer zu „christianisieren.“

Die US-Regierung war bestrebt, die Anzahl der Indianer zu verringern und die immer kleiner werdende ethnische Gruppe in die europäisch-amerikanische Kultur zu integrieren. Die Stammesreligionen wurden verboten.

Kinder wurden dazu aufgefordert Internate oder Industrieschulen in Europa zu besuchen, wo sie gezwungen wurden, ihre alten Sprachen und Sitten aufzugeben. In vielen lateinamerikanischen Ländern wurde versucht, die Indianer durch geplante Rassenmischung praktisch als ehtnische Gruppe zu zerstören (Mestizaje).

Verhältnis zur US-Regierung

Zu den später gegründeten Vereinigten Staaten hatten die Indianer von Beginn an ein sehr kompliziertes Verhältnis. Aus Sicht der Ureinwohner handelte es sich nach wie vor um besetztes Land. Einige Stämme überfielen und beraubten Siedlungen und stellten somit aus Sicht Washingtons eine Gefahr dar.

Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene Stämme hauptsächlich in Georgia, Alabama und Florida in die USA integriert. Sie vermischten sich mit den Weißen, sprachen englisch und betrieben Plantagen. Mit dem „Indian Removal Act“ von 1830 versuchte man, rund 50.000 Cherokee, Chickasaw, Choctaw und andere aus ihrer Heimat im heutigen Oklahoma zu entfernen.

Die US-Regierung wollte die Indianer zwingen, sich in eine 2.200 Meilen entfernte Region zu begeben, stellte dafür jedoch keine Transportmittel bereit. Man war sich im Weißen Haus sicherlich bewusst, dass viele der Ureinwohner, insbesondere Kinder und ältere Menschen, auf dem Weg dorthin sterben würden. Aufgezeichnet wurden 4.000 Tote, einige Schätzungen gehen von bis zu 25.000 Toten aus.

Das Wounded Knee Massaker, 29. Dezember 1890

Ein Schaman der Sioux mit dem Namen Wovoka führte den synkretistischen „Geistertanz“ ein. Er vermischte dafür einige Teile des christlichen Glaubens mit zahlreichen Naturreligionen der Indianer. Wovoka lehrte, man solle einander lieben, in Frieden leben, hart arbeiten und es unterlassen zu stehlen und zu kämpfen.

Auch die traditionelle Selbstverstümmelung lehnte er ab. Damit wollte er das Böse von der Welt entfernen und ein Zusammenleben in Liebe, Glaube und Wohlstand schaffen. Diese Interpretation verbreitete sich rasch unter den Sioux, worauf die US-Behörden hellhörig wurden.

Die Missionare sowie einige Anhänger der neuen Bewegung wurden verhaftet und hingerichtet, 150 Sioux wurden getötet. Dieses Massaker wurde von der siebten US-Kavallerie durchgeführt. Es stellte die Rache dar für eine im Jahr 1876 geschehene spektakuläre Niederlage gegen die Sioux unter dem Kommando von General George A. Custer.

Das Sand Creek Massaker, 29.11.1864

„Verdammt jeden, der mit Indianern sympathisiert … tötet sie und zieht ihnen die Kopfhaut ab, ob groß oder klein; aus Nissen werden Läuse“, wird Col. John Chivington zum Sand Creek Massaker vom 29.11.1864 zitiert.

An diesem Tag reisten 700 Soldaten von Colorado und umliegenden Gebieten zu „Peace Chiefs“ der Stämme Cheyenne und Arapahoe. Die Invasoren waren von den Indianern eingeladen worden, um die Indianerkriege zu beenden. Die Bleichgesichter kamen jedoch nicht in Frieden, sondern eröffneten ohne Vorwarnung das Feuer.

Colonel Chivington und seine Männer schnitten Schwangeren die Embryos aus den Bäuchen, töteten Säuglinge durch Fußtritte, verstümmelten die Genitalien von Männern und Frauen und dekorierten ihre Pferde und Wagen mit Körperteilen (Kopfhaut, Genitalien usw.). Ihre Trophäen stellten sie während einer Parade in Denver zur Schau.

Massaker an den Shoshone-Indianern, 29.01.1863

Am 29. Januar 1883 griffen US-Soldaten ein Dorf der Shoshone-Indianer an und massakrierten hunderte Dorfbewohner, auch Kinder, Alte und Frauen. Der Vorfall ging als Bear River-Massaker in die Geschichte ein.

Massenhinrichtung von Dakota-Indianern, 26.12.1862

Am 26. Dezember 1862 richteten die USA insgesamt 38 Dakota-Indianer öffentlich hin. Es handelt sich dabei um die größte richterlich verordnete Massenexekution in der Geschichte der USA. Dem voraus ging der sogenannte Dakota-Krieg, ein bewaffneter Konflikt zwischen dem US-Militär und den Dakota-Indianern.

Der Konflikt war ausgebrochen, nachdem die Indianer von US-Geschäftsleuten in die Schulden getrieben und ab 1858 nach und nach ihr Land gepfändet wurde.

Das Gnadenhütten-Massaker, 08. März 1782:

Die Kolonialmächte ermordeten am 08. März 1782 insgesamt 96 Angehörige des christlichen Lenape-Stamms. Einen Tag zuvor hatte man die 28 Männer, 29 Frauen und 39 Kinder festgenommen und über ihr Schicksal abgestimmt. Das einzige Verbrechen der Ureinwohner war ihre Hautfarbe, doch warf man ihnen den Überfall auf Siedlungen in Pennsylvania vor.

Man beschloss die Indianer hinzurichten und zertrümmerte den 96 Menschen mit einem schweren Hammer der Reihe nach die Schädel. Anschließend stapelte man die Leichen in ihren Hütten und brannte die Gebäude nieder. Gegen die schuldigen Soldaten der Pennsylvania-Miliz unter dem Kommando von Captain David Williamson wurde nie Anklage erhoben.

Kopfgeld auf jeden feindlichen Indianer, 1694

Im Jahr 1694 gab das Gericht von Massachusetts alle „feindlichen Indianer“ zum Abschuss frei und setzte ein Kopfgeld aus. Als Beweis für eine Tötung reichte die Kopfhaut. Im Jahr 1704 „mäßigte“ man diesen Beschluss und setzte das Kopfgeld auf Kinder unter 10 Jahren, später unter 12, wieder aus.

Einige Stämme verbündeten sich mit den Invasoren

Einige Indianerstämme verbündeten sich auch mit anderen Mächten. Wie etwa ab dem Jahre 1689, als sich viele Stammesführer mit den Franzosen gegen die Briten oder auch umgekehrt zusammentaten. Etwa in King William’s War (1689 bis 1697) verbündeten sich die Irokesen mit den Engländern, die Abenaki-Konföderation mit den Franzosen.

Im Queen Anne’s War (1702 bis 1713) verbündeten sich die Choctaw und die Creek mit den Franzosen gegen die Engländer. Während des King George’s War (1744 bis 1748) versuchten die Engländer erfolgreich die kampfstarken, lange Zeit neutralen Irokesen auf ihre Seite zu ziehen.

Im French and Indian War (1754 bis 1763) konnten sich die Engländer letztendlich gegen die Franzosen durchsetzen und wurden die stärkste Macht in Nordamerika.

Die Kriege führten zur Unabhängigkeit der USA

Da die Kämpfe gegen die Franzosen und die mit ihnen verbündeten Indianer sehr teuer waren und für einen Anstieg der Staatsverschuldung sorgten, wurden für englische Siedler in Nordamerika massiv die Steuern erhöht.

Dies sorgte für Empörung in den Kolonien und führte zu schweren Konflikten mit dem Mutterland. Letztendlich bereiteten die teuren Kriege gegen die Franzosen den Weg zur Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika von Großbritannien.

War Kolumbus wirklich der erste „Entdecker“?

Bereits knapp 20 Jahre vor Kolumbus hat einigen Quellen zufolge der deutsche Seefahrer und Freibeuter Didrik Pining Amerika „entdeckt“. Bis 1468 jagte er im Dienste Hamburgs englische Handelsschiffe im Nordatlantik. Ab 1468 dient er dem dänischen König Christian I und war von nun an Statthalter von Island.

Dort bekämpfte er erfolgreich Schmuggel und Piraterie. Im Auftrag des Königs sollte er neue Inseln und Länder entdecken. 1473 erreichte er Grönland, landete später an der Küste Labradors und segelte südwärts an Neufundland (Kanada) vorbei.

Im Jahr der Kolumbus-Abfahrt verschwand er plötzlich spurlos und wurde nie wieder gesehen. Die Entdeckung Amerikas 1492 unter spanisch-kastilischer Flagge schuf die Grundlage für das spätere spanische Kolonialreich.

Quellenangaben anzeigen
googlebooks, ohiocentral, googlebooks, rationalwiki, gollnik, historynewsnetwork, keepfree



13 Comments

  1. Im Jahre 860 entdeckt ein gewißer „Wiking Nadod“ Island. Daraus folgend wurde 874 der „Freistaat Island“ gegründed. 876 wurde Grönland (Grünland) entdeckt und die Besiedlung begann auch dort. Endlich wurde im Jahr 1029 den nunmehrige Isländer Gudleif Gudlaugson durch einen Sturm an die Küste Nordamerikas verschlagen. Da die nordischen Seefahrer zu dieser Zeit schon die Vorteile von Seekarten schätzen gelernt hatten, fertigten sie natürlich auch selbst welche an. Das heißt das nachfolgende Seefahrer über die Landverhältnisse in dieser Gegend recht gut informiert waren. So um das Jahr 1100 reiste eine Frau (spätere Heilige) von Island nach Rom und brachte bei der Gelegenheit reichlich von diesen Karten mit. Das wiederrum bedeutete, man wußte sehr genau, daß es im Westen große Landmassen gab. Und auch der sogenannte Kolumbus war sich durchaus im Klaren darüber, das er nicht in Indien war. Karten wie z. B. die des Piri Reis die praktisch sämtlich Landmassen der Erde inklusive der Antarktis (mit Landgrenzen nicht Eisgrenzen) Südamerika mit den Mündungen der großen Flüße u.ä. beweisen das. Den keiner der Kartenzeichner bzw. -besitzer war jemals in diesen Gegenden. Das heißt alle Karten, die wir heute noch kennen, müssen von älteren Material abgemalt (kopiert) worden sein! Theoretisch zumindest kannte man also die Welt. Fragt sich nur woher dieses Wissen kam.

  2. Ein guter Beitrag.
    Für Menschen der „Neuzeit“ aber nichts außergewöhnliches, denn wer Atombomben auf Zivilisten wirft, dem ist alles zuzutrauen.
    Heute kommen dem selben Präsidenten die Tränen in die Augen (wenn er über die Toten durch Schusswaffen in seinem eigenen Land berichtet) aber gleichzeitig den Mord mit Drohnen in anderen Ländern befiehlt, die nicht nur die Widersacher der USA umbringen, sondern auch ganze Familien, die gerade mal dort dumm daneben stehen.
    Dagegen war Adolfs Sippenstrafenpolitik ja das reinste Kaffeekränzchen.
    Aber unsere Bundeskanzlerin nennt die Menschen unsere Freunde und stellt für die Morde deutsche Basen zur Verfügung.
    Ich schäme mich als Deutscher für eine solche Bundeskanzlerin.
    Denken Sie daran Frau Bundeskanzlerin, dass heute in Deutschland noch hundertjährige wegen Mordes vor Gericht gestellt werden; nicht etwa weil sie in den KZs Gräueltaten begangen haben könnten, sondern weil sie lediglich einem menschenverachtenden System damit gedient haben, dass sie die Habe der Eingelieferten sortiert haben.
    Wie würde das Urteil bei Ihnen lauten, Frau Bundeskanzlerin?

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  3. Wenn wir als Deutsche nicht aufpassen, sind wir in 20 Jhren in einem muslimischen Land mit Sharia-Recht.
    Wir sind dann Freiwild im eigenen Land, wie damals die Indianer in Amerika.

  4. @Oreus:
    Was für ein heuchlerisches und anstachelndes Hirngespinst.
    Ich möchte der Einfachheit halber einige Aktivitätendetails dieser illegalen Amerikaner bzw. dieser illegalen Einsiedler aufzählen:
    – Indianer wurden gejagt und gemeuchelt, sogar deren Kinder.
    – Indianische Kinder wurden satanischen Ritualen unterworfen, vergewaltigt, gequält, in Gefängnisse gesteckt, gefoltert und vielen mehr.
    – Es wurde den Indianern ihr Land geraubt
    – Indianer hatten keine Rechte, bzw. nicht die Rechte des weissen Mannes

    Meine Frage würde somit lauten: Hat jemals ein Moslem, egal aus welchem Land, ihren eines der oben aufgeführten Schandtaten angetan oder versucht dieses zu tun?

  5. Hallo nagamuto
    Niemand hat Moslems angegriffen
    Aber wo wir dabei sind:
    Es gibt keine einzige Demokratie auf der Welt, die den Islam als Staatsreligion hat.
    Islam, Demokratie und Freiheit, sind zwei Welten.
    Islam, Bildung, Wissenschaft und Forschung, sind auch zwei Welten.
    Ein Fünftel der Weltbevölkerung, für die der Koran maßgebend ist, hat gerade einmal 2 Nobelpreisträger hervorgebracht und das in Literatur.
    Die Leute habe sich in den letzten Jahrhunderten durch Verwandtenheirat dermaßen die Gene versaut, dass der Intelligenzkoeffizient der Menschen sehr oft irgendwo in der Nähe der Körpertemperatur liegt.
    Und von diesen Menschen, die in so einer Umgebung groß geworden sind, soll man nun erwarten, dass sie sich in einer Demokratie wohlfühlen???
    Die kleinen Jungs lernen schon in den Schulen (und auch von ihren Eltern), dass Frauen minderwertig sind und Juden von Schweinen und Affen abstammen und alle „Ungläubigen“ (gelinde gesagt) minderwertig sind.
    Und nun stehen die jungen Männer in Deutschland Frauen gegenüber, die sie, wenn die Frauen wie Frauen leben wollen und das Leben genießen wollen, als Freiwild ansehen, weil Frauen die in der Kultur, in der sie groß geworden sind, nun einmal Freiwild sind, wenn sie menschenwürdig leben wollen.
    Wie sollen diese Menschen auch jemals demokratische Gedankenstrukturen entwickeln?
    Was passiert, wenn ein junger Mann, in ein zivilisiertes Land kommt und auf eine lebensbejahende Frau stößt, die nichts anderes macht, als zu leben, sehen wir jetzt.
    Da treffen sich zwei Welten.
    Polizisten haben für den Notfall eine Waffe, mit der sie sich verteidigen können und die Bürger verteidigen müssen.
    Strafvereitelung im Amt, indem dingfest gemachte Verbrecher wieder laufen gelassen werden, hilft da nicht weiter; die Statistik kann man damit verbiegen, die Tatsachen nicht.
    Ich würde als Bürger bestraft, wenn ich einen Täter kenne und ihn nicht anzeige.
    Frau Merkel, so etwas passiert, wenn man international geltende Gesetze nicht beachtet und zulässt, dass Menschen in Deutschland einreisen dürfen, ohne dass wir auch nur ihren Namen kennen.
    Verbrecher gibt es auf der ganzen Welt, aber ein Land wird für diese Verbrecher zum Paradies, wenn sie nicht registriert sind, nicht von der Polizei verfolgt werden und die Medien nicht darüber berichten sollen.
    Was erwarten Sie eigentlich im Karneval, wenn sich jeder Frauenverächter und hormongeladene junge Moslem auch noch hinter einer Maske legal verstecken darf???
    Frau Merkel, Sie haben nicht nur Deutschland, sondern ganz besonders die Frauen verraten.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  6. @ Helmut Josef Weber
    Bereits nach 3 Ihrer Sätze konnte ich mir, für mich persöhnlich, ein Bild über ihren Wissenstand machen. Ich möchte zwar nicht näher darauf eingehen, um eine Defamierung ihrer Person zu vermeiden und Ihnen keine Infantilität anzukreiden, jedoch frage ich Sie, ob sie wirklich annehmen, dass Sie in einer Demokratie leben?
    Abgesehen davon, was verstehen Sie unter Beleidigung?

  7. Hallo nagamuto,
    naja- einem Menschen nicht sachlich zu widersprechen, ihm aber das Bildungsniveau eines Kindes zu unterstellen, ist ja gerade die Sichtweise der Menschen und Staaten, für dessen Staatsreligion der Koran maßgebend ist.
    Frauen werden teilweise wie Vieh behandelt und Ungläubige sind minderwertig.
    Unter Beleidigungen verstehe ich eine Aussage die nicht nachgewiesen werden kann; etwa durch Statistiken, Wissenschaft, Medizin, Rechtsprechung usw. usw.
    Das ist eben der Unterschied zwischen den Ländern, wo man eingesperrt oder sogar enthauptet wird, selbst wenn man auch wissenschaftlich nachgewiesene Tatsachen offen legt.
    Ich darf in Deutschland die Bundeskanzlerin kritisieren, ihren Sturz planen, sie als Unglück der Nation bezeichnen; ich darf sogar sagen, dass sie sich gegenüber Amerika prostituiert.
    Ich darf sogar anfangen zu Reden ohne mein Gehirn vorher einschalten zu müssen.
    Und:
    Ich konnte die Frau heiraten die ich wollte,
    ich konnte den Beruf lernen, den ich wollte,
    ich brauchte nie Hungern,
    ich brauchte (heute 64) nie einen Krieg erleben,
    ich konnte den Glauben (Atheist) wählen, den ich wollte,
    meine Kinder konnten den Glauben wählen den sie wollten,
    und in meinem deutschen Reisepass steht: Gültig für alle Länder;
    und dafür bin ich meinem Land sehr dankbar.
    Ich bin eine freier Mensch, der sagen kann was er will und hingehen kann wo er will.

    Eine Demokratie und ein Rechtsstatt zeichnen sich nicht damit aus, dass der Staat dafür sorgt, dass jeder automatisch zu seinem Recht kommt, das kann kein Staat leisten.
    Ein demokratischer Rechtsstaat zeichnet sich dadurch aus, dass man alle Gesetze und Verfügungen des Staates anzweifeln darf und gerichtlich gegen den Staat vorgehen kann.
    Und wenn dazu der Bürger in einem Rechtsstaat kein Geld hat, muss ein Rechtsstaat (wie in Deutschland durch die Prozesskostenbeihilfe) dem Bürger das Gerichtsverfahren samt Rechtsanwalt bezahlen oder kostenlos ermöglichen.
    Sehen Sie nagamuto, ich verstehe, dass Sie das nicht verstehen, aber daher kommt es ja auch zu solchen Dingen, wie sie eben in der Welt passieren, wenn fanatischer Glaube und staatliche Gehalt zusammen regieren.
    Deshalb ist oberster Grundsatz in einer Demokratie:
    Kirche und Staat müssen getrennt sein.
    Auch heute noch wäre Deutschland oder Europa ein Unrechtsstaat, wenn die Verbrecherbande, die sich katholische Kirche nennt, noch die Macht hätte, wie vor einigen hundert Jahren; ich jedenfalls würde für diese Aussage nach dem Foltern verbrannt.
    Jedenfalls sehe ich das so mit meinem kindlichen Verstand.
    Achso-ich wohne übrigens seit 15 Jahren in Südspanien

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut Josef Weber

  8. @Oreus
    Ich weis nicht ob das was Sie geschrieben haben Satire oder tatsächlich ernstgemeint war. Vielleicht sind Sie auch in der Vergangenheit geblieben und haben angst, dass die Osmanen (Muslime) auf den Weg sind uns unterwerfen wollen. Ich habe viel mit Muslimen zu tun und konnte nicht feststellen, das die eine Partei oder einen gewaltigen Putsch planen und das Sharia Gesetz einführen wollen.

    Leben Sie nicht in Paranoia

  9. @ Helmut Josef Weber
    Ich muss schon sagen, dass ich schockiert über ihr Weltbild und ihr deformiertes Wissen bin. Ich denke es liegt am Alter, dem stetigen Inhalieren der Lügenmedien und auch dem Geschwätz von 3ter Seite, die mit etwaigen Moslems noch nie etwas zu tun hatten. Da sieht man, was aus Menschen werden kann. Ich wünsche Ihnen dennoch ein langes Leben und melde mich aus unser Diskussionsrunde ab.

  10. Ja nagamuto,
    so ist das eben, für mehr als plakative Leugnungen reicht es nicht.
    Das sind in der ganzen Welt immer wieder Erscheinungen die auftreten, wenn der Stammbaum zum Kreis wird.
    Ganz ausgeprägt war das früher auf Südseeinseln, bei den alten Ägyptern, aber auch in bayerischen Bergdörfern.
    Positives Gegenbeispiel ist das jüdische Volk.
    Die Genetik wurde über Jahrhunderte immer auf der ganzen Welt durchmischt.
    Es gibt 16 Medizin-, 21 Chemie- und 35 Physiknobelpreisträger jüdischer Abstammung; nicht einen dieser Art unter Milliarden Moslems.
    Ein hochintelligentes Völkchen, was natürlich auch Neider auf den Plan bringt.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  11. @ Helmut Josef Weber
    Ich muss in nahezu allen Punkten Nagamuto zustimmen und frage mich wie sie zu Ihren merkwürdigen und fragwürdigen Behauptungen kommen? Des weiteren sollten Sie sich immer vor Augen halte, dass die Basis der heutigen höheren Mathematik aus diesen von ihnen verpönten arabischen Ländern stammen und wir diese nun Nutzen.
    Dass es im jüdischen Kreise eine ungewöhnlich hohe Zahl an Preisträger gibt ist scheinbar unbestritten. Dass diese jedoch von gleichgesinnten ausgegeben werden, haben Sie nicht erwähnt. Was zu bedeuten hat, dass diese Preisträger im Grunde für nichts tun etwas bekommen, was ihnen nicht zusteht. Siehe auch als Bsp. Herren Obame, den Kriegstreiber, welcher den Friedensnobelpreis innehat.
    Somit kann ich Nagamuto nur zustimmen, dass Ihr Erkenntnistand und Wissen auf Luft basieren und Sie sich hätten in jüngeren Jahren etwas mehr auf die Realität hätten konzentrieren können, als es noch nicht so schwer fiel.

  12. Hallo Samuel, natürlich bekommen auch Terroristen und Kriegsverbrecher den Friedensnobelpreis, siehe Obama, Arafat, und Begin.
    Selbst Adolf Hitler war für den Friedensnobelpreis nominiert.
    Ich habe hier von Technik geschrieben.
    Sag mir eine technische Erfindung aus den Arabischen Staaten, die etwas bewirkt hat.
    Wo gibt es in den arabischen Ländern eine Fabrik für Autos, Flugzeuge, Flachbildschirme, Pharmaprodukte, Maschinenbau usw.
    C.a. eine Milliarde Menschen und nichts.
    Wie viel Patente sind in den letzten 100 Jahren angemeldet worden?
    Wer hat den die Wasserstoffbombe, von der alle arabischen Staaten träumen?
    Wenn diese Bombe ein Staat hätte, dessen Einwohner davon träumen sie zu benutzen, damit sie zu den 72 Jungfrauen kommen, wäre mir recht unwohl.
    Die Menschen sollten sich einmal Gedanken darüber machen, warum es noch niemals in der Weltgeschichte einen Krieg zwischen zwei Demokratien gegeben hat, in denen immer Staat und Kirche getrennt sind.
    Der Westen stachelt die Revolutionen in den Ländern des Islam an, liefert ihnen die Waffen gegen Öl, und die Menschen dieser Länder fallen übereinander her.
    Wie dämlich muss man sein, immer wieder darauf reinzufallen?
    Und wenn es doch einmal ruhig wird, dann verkündet ein durchgeknallter Pfarrer in den USA, dass er den Koran verbannen will.
    Natürlich nicht in Kabul auf dem Marktplatz, da ist er wieder zu feige für.
    Man- ist das denn alles so schwer zu begreifen.
    Alle Religionen der Welt, sind Opium fürs Volk.
    Und alle Religionen der Welt, die auch noch Staatsreligion sind, nehmen den Menschen die Freiheit und hetzen sie gegen die „Ungläubigen“ auf.
    Ungläubig sind immer die Anderen.
    Und solange, wie die Menschen das in diesen Ländern nicht begreifen und sich nicht befreien, wird sich nichts ändern.
    Schon bei den Höhlenmenschen und Uhreinwohnern gab es immer Menschen, die nicht arbeiten wollten; sie haben dann den Menschen eingeredet, dass sie mit den Göttern in Kontakt stehen.
    Und wenn dann doch die Jagd nicht geglückt ist, dann haben sie wohl die Götter erzürnt.
    Da hat sich seit Jahrtausenden nicht geändert, egal bei welcher Religion.
    Naja- es wird sich auch nichts ändern, solange ein religiöser Führer irgendwo auf der Welt zu einem Krieg aufrufen kann und die Irren greifen zu den Waffen.
    Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis sich mit der A- und W- Versicherung in dieser Gegen recht sicher fühlen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  13. Da Lob ich mir doch die Israelis.Ein Rabbiner sprach darüber das das jüdische Volk das einzige sei das andauernd über 2000 Jahre ihre Identität und das Volk vor Vermischung und Masseneinwanderung bewahrt habe.
    Jede Kultur die sich der Vermischung preisgebe sei ausgestorben.
    Deshalb sei es oberstes Gebot das Volk zu schützen.

    So schütze man sein Volk vor Genozid.

    Ist da vielleicht etwas wahres dran?

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