Mango, der Alleskönner


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Die Mango ist eine echte Superfrucht: Sie schmeckt gut, bekämpft Krebs, hilft beim Abnehmen, reguliert den Zuckerhaushalt, stärkt das Immunsystem und ist gut für die Haut und fürs Gedächtnis.

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Mango-Stücke, Bild: Eigene Fotografie

Beerenfrüchte wie Heidelbeeren oder Erdbeeren erhalten von gesundheitsbewussten Menschen große Aufmerksamkeit, und dies natürlich aus gutem Grund. Sie strotzen nur so vor Antioxidantien und sind vollgepumpt mit Vitaminen.

Doch gibt es auch noch andere Früchte, welche diese Eigenschaften ebenfalls vorweisen, jedoch oftmals vergessen werden. Dazu zählt sicherlich die Mango. Werfen wir einen genaueren Blick auf die vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften der Mango, welche zahlreiche Vitamine beinhaltet.



Eine Tasse gefüllt mit Mangostücken deckt 76 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C und 25 Prozent an Vitamin A. Diese Vitamine sind sehr wichtig für das Immunsystem und die Sehkraft. Und dabei enthält diese Menge gerade einmal 105 Kalorien.

Die Mango ist außerdem reich an Antioxidantien, inklusive Astragalin, Quercetin, Isoquercitrin und Fisetin. Dabei handelt es sich um Pflanzenstoffe, die gegen Leukämie, Brust-, Darm- und Prostatakrebs wirken.

Ballaststoffe

Die exotische Frucht hilft außerdem beim Abspecken. Trotz weniger Kalorien sorgt sie dank einem hohen Anteil an Ballaststoffen für ein Sättigungsgefühl und regt die Verdauung an, was gleichzeitig zu einer höheren Kalorienverbrennung führt.

Die Mango reguliert zudem den Cholesterinspiegel und der hohe Kaliumgehalt beugt Herzerkrankungen vor.  Auch der Zuckerhaushalt wird reguliert, wodurch Diabetes-Erkrankungen vorgebeugt wird.

Dafür eignen sich übrigens auch die Blätter der Frucht hervorragend. Man kocht 5 bis 6 Mangoblätter in einem Topf und lässt sie über Nacht einweichen. Dieser „Tee“ wirkt sich positiv auf den Insulinspiegel aus, wie Untersuchungen ergaben.

Auch wer über einen zu hohen Säuregehalt im Körper klagt, sollte zu der Frucht greifen. Diese ist nämlich auch reich an natürlicher Weinsäure, Apfelsäure und einer geringen Menge Zitronensäure, von denen ironischerweise alle zu einer Entsäuerung des Körpers beitragen.

Für Körper und Geist

Doch nicht nur für die körperliche Gesundheit ist die Mango die erste Wahl, sondern auch für die geistige. Sie enthält einen hohen Anteil an Vitamin B6 und Glutaminsäure, welche beide in Kombination die Funktion des Neurotransmitters intakt halten.

Neurotransmitter helfen dabei, elektrische Nervenimpulse im Gehirn von A zu B zu übermitteln, wodurch Informationen besser behalten werden können und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert wird.

„Die Frucht der Götter“ – so wird die Mango auch genannt. Reich an Vitamin E hilft wirkt sie nicht nur im Immunsystem oder im Gehirn förderlich, sondern auch im Schlafzimmer. Sie reguliert die Sexualhormone und steigert die Libido.

Außerdem wird ihr nachgesagt, sich positiv auf die Virilität, auch genannt Männlichkeit, auszuwirken. Kein Hautpflegeprodukt aus dem Laden ist so gut für die Haut, wie die Mango. Einfach etwas Mango, Milch und Honig mixen und als Körperpeeling. Die Haut wird dadurch spürbar glatter und strahlender.

Quellenangaben anzeigen
Quellen: Health Impact News, Natural News, Science Natural News, Ecowatch, Superfood

 

3 Kommentare

  1. @Bürgender

    Du gestattest wenn ich da anderer Meinung bin.
    Die Mango schmeckt wirklich gut unnd enthält deshalb auch viel Fruchtzucker. Das freut alle Krebszellen ungemein.

  2. Mit „Frucht der Götter“ wird auch Amla (Aamla, Amlaki, Nelli) bezeichnet. Der Hammer, wenn es um Antioyidantien geht oder um C-Vitamine in ihrer natürlichen Form. Die im Labor hergestellte Ascorbinsäure ist damit nicht identisch. Besonders im Triphala („3 Früchte“) entfalten sich erstaunliche Wirkungen.
    Aber Mango schmeckt besser.

  3. Mangos haben eine ca. 1 mm dicke Schale. Diese kann man ganz einfach mit einem Messer abschalen. Im Inneren trifft man auf zartes, saftig-su?es Fruchtfleisch, das im besten Fall faserarm ist. In der Mitte der Frucht befindet sich ein Kern, den man nicht essen kann. Das Fleisch schneidet man direkt am Kern ab und portioniert es dann in Wurfel. Der Geschmack des Fruchtfleisches ist sehr su? und erinnert an den Geschmack von reifen Pfirsichen. In Kombination mit Kokos schmeckt die Frucht sehr exotisch und bringt Urlaubsfeeling in die heimische Kuche. Durch die Herkunft der Frucht aus tropischen und subtropischen Landern, passen die Gewurze dieser Lander ebenfalls sehr gut zur Mango, wie zum Beispiel Curry oder Zimt.

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