Plan I, II und III:
Deutsche Pläne für die Invasion der USA


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Zwischen 1897 und 1903 erstellte Deutschland drei Operationspläne für einen Angriff auf die USA, um den rasant wachsenden Einfluss der aufstrebenden nordamerikanischen Nation unter Kontrolle zu bringen.

Deutsche Pläne für die Invasion der USA
Deutsche Pläne für die Invasion der USA, Bild: Reichstag, Gegenfrage.com

Zwischen 1897 und 1903 ließ Kaiser Wilhelm II drei Pläne für eine Invasion der Vereinigten Staaten erstellen. Die Pläne zielten nicht darauf ab die USA vollständig zu erobern. Eher sollte der rasant wachsende Einfluss des Landes unter Kontrolle gebracht werden.

Eine Invasion sollte die USA zwingen, aus einer schwachen Position zu verhandeln und ihre wachsenden wirtschaftlichen und politischen Verbindungen im Pazifik, in der Karibik und in Südamerika zu bremsen, damit der deutsche Einfluss dort zunehmen konnte.

Der erste Plan wurde im Winter 1897/98 von Eberhard von Mantey erstellt. Dieser konzentrierte sich hauptsächlich auf amerikanische Marinestützpunkte in Hampton Roads, um die US-Marine zu schwächen und Washington DC zu bedrohen.

Im März 1899, nach einem bedeutenden Sieg der USA im Spanisch-Amerikanischen Krieg, wurde der Plan geändert. Nun zielten die deutschen Militärs auf einen Angriff auf New York City und Boston ab. Im August 1901 spionierte Hubert von Rebeur-Paschwitz die Zielgebiete aus.

Der dritte Plan wurde im November 1903 von Marine-Stabsoffizier Wilhelm Büchsel erstellt, genannt Operationsplan III. Hier gab es nur geringfügige Anpassungen der unmittelbaren taktischen Ziele. Die kaiserliche deutsche Marine unter Großadmiral Alfred von Tirpitz erweiterte sich von 1898 bis 1906 stark, war aber nie groß genug, um die Pläne durchzuführen.

Die deutsche Armee unter Alfred von Schlieffen, zu dieser Zeit mindestens 100.000 Soldaten überstellt, warnte vehement vor einer Niederlage im Falle einer Invasion der USA. Die Pläne wurden im Jahr 1906 auf Eis gelegt und blieben bis 1970 unter Verschluss, als sie im deutschen Militärarchiv in Freiburg entdeckt wurden.

Hintergrund

Deutschland war ein Nachzügler im imperialistischen Wettlauf, der bereits 1871 bei der Gründung des Deutschen Reichs in vollem Gange war. Wie fast alle westeuropäischen Staaten im späten 19. Jahrhundert griff auch Deutschland nach Kolonien, um den Einflussbereich und seinen Wohlstand zu erhöhen.

Die deutsche Außenpolitik war in dieser Zeit stark nationalistisch und war bereit, der aggressiven Weltpolitik gegenüberzutreten. Kaiser Wilhelm II kritisierte den wachsenden wirtschaftlichen Einfluss der Vereinigten Staaten im Pazifik und Südamerika.

Er beschloss, einzugreifen und die USA als wirtschaftliche Weltmacht zu entthronen. Er war der Ansicht, dass ein wichtiger karibischer Marinestützpunkt auf Kuba oder in Puerto Rico der erste Schritt in dieser Intervention sein würde. Dies würde auch dazu dienen, den USA die Kontrolle über den damals im Bau befindlichen Panamakanal zu entreißen.

Plan I

Deutschlands plante zunächst, die US-Ostküste anzugreifen und damit freie Hand für die Errichtung eines deutschen Marinestützpunkts in der Karibik und eines weiteren im Pazifik zu erhalten.

Eberhard von Mantey (späterer Admiral und ein Marinehistoriker) wurde beauftragt, die Pläne zu entwerfen. Mantey, damals 28 Jahre alt, machte sich Ende 1897 an die Arbeit und tüftelte bis Winter 1898 an seinem Plan.

Sehr wahrscheinlich wurde der Plan von Alfred von Tirpitz geleitet und genehmigt, der gerade von einer Reise durch die USA zurückgekehrt war. Mit Unterstützung des Kaisers erstellte Tirpitz einen Plan, um eine Marine zu schaffen, um die imperialen Ambitionen Deutschlands durchsetzen zu können.

Der Kaiser leitete eine Reihe von Flottenerweiterungen ein, die zusammengenommen als „Marinegesetze“ bezeichnet wurden. Die kaiserliche deutsche Marine hatte bereits begonnen, mächtige neue Schlachtschiffe wie die Kaiser-Friedrich-III-Klasse zu bauen, die bis 1902 fertiggestellt werden sollte.

Der erste deutsche Invasionsplan der USA sah vor, dass eine große deutsche Flotte über den Atlantischen Ozean segeln und die Atlantische Flotte der US-Marine in einer größeren Schlacht bekämpfen und besiegen sollte.

Die Angriffe der deutschen Marineartillerie würden dann auf die etablierte Norfolk Naval Shipyard, das expandierende Newport News Shipbuilding Center und alle anderen Seestreitkräfte in der Gegend von Hampton Roads in Virginia gelenkt werden.

Mantey nannte dieses Gebiet den „empfindlichsten Punkt“ der amerikanischen Verteidigung, deren Einnahme die USA zu Verhandlungen zwingen würde. Ein weiterer Angriff sollte auf die prominente Portsmouth Naval Shipyard an der Kreuzung der Bundesstaaten Maine und New Hampshire durchgeführt werden.

Die Einrichtungen des New Yorker Hafens waren laut Mantey sehr gut gesichert. Dort befanden sich mächtige Panzerabwehrkanonen, die als Hauptziel gelten sollten. Nach der Zerstörung der wichtigsten US-Marineschiffe sollten die deutschen Seestreitkräfte weiterhin in Blockadepositionen bleiben.

Gleichzeitig sollte sich ein deutsches Verhandlungsteam mit amerikanischen Regierungsbeamten treffen, um ihnen die vom Kaiser festgesetzten Forderungen darzulegen. Die vom Kaiser gewünschten Schiffe erwiesen sich allerdings als zu teuer, weshalb man die Pläne zunächst auf Eis legte.

Unterdessen brach der Spanisch-Amerikanische Krieg von 1898 aus. Eine deutsche Flottille, acht Kriegsschiffe in der Manila Bay, provozierte die US Navy auf den Philippinen zum Abfeuern von Warnschüssen.

Berlin erhoffte sich eine Niederlage der USA in einem Guerillakrieg auf den Philippinen. Aus diesem Grund zog man sich aus den Kampfhandlungen zurück und belieferte die Guerillas mit Waffen. Im April 1899 erlangten die USA jedoch die Kontrolle über die Philippinen, Guam, Samoa und Hawaii im Pazifik sowie Puerto Rico in der Karibik.

Kuba geriet unter amerikanischen wirtschaftlichen Einfluss. Die deutschen Pläne einer Militärbasis in der Karibik waren damit durchkreuzt.

Plan II

Als im März 1899 klar war, dass die USA die erhofften karibischen Stützpunkte von Puerto Rico und Kuba unter ihre Kontrolle bringen sollten, ordnete der Kaiser eine Überarbeitung des von Mantey erstellten Invasionsplans an.

Anstatt die wichtigen Werften anzugreifen, beinhaltete der neue Plan eine gleichzeitige Invasion von New York City und Boston. Etwa 60 Kriegsschiffe und eine massive Flotte von 40 bis 60 Fracht- und Truppentransportern 68.000 Tonnen Kohle, 100.000 Soldaten und einer großen Menge Artillerie würden in 25 Tagen den Atlantik überqueren.

Nach einer großen Seeschlacht sollten deutsche Truppen in Cape Cod eintreffen. Bodeneinheiten sollten auf Boston vorrücken und die Stadt angreifen. Der alles entscheidende Angriff auf New York erforderte eine hohe Geschwindigkeit, um erfolgreich zu sein.

Dafür planten die Deutschen eine Truppenlandung auf Sandy Hook, New Jersey. Kriegsschiffe sollten die Hafenbefestigungen attackieren, besonders Fort Hamilton und Fort Tompkins. Als nächstes würden die Kriegsschiffe nach Manhattan und in andere Gebiete von New York vorrücken und amerikanische Zivilisten in Panik versetzen.

Im Dezember 1900 entschied der Kaiser, dass Plan II am besten von einem Stützpunkt auf Kuba aus durchgeführt werden sollte, anstatt aus Deutschland. Diese überraschende Entwicklung war alarmierend für seinen eigenen Generalstab, da eine solche Basis zuerst mit Gewalt eingenommen werden musste.

Admiral Otto von Diederichs berichtete dem Kaiser, dass die deutsche Marine jetzt stärker sei als die US-Marine. Darum sei es die Aufgabe der Armee, das Problem der Landstrategie zu lösen. General Alfred von Schlieffen zweifelte an der ganzen Unternehmung.

Er berichtete dem Kaiser, dass 100.000 Truppen „wahrscheinlich ausreichen würden“, um Boston zu erobern, dass aber viel mehr benötigt würden, um New York, eine Stadt mit drei Millionen Einwohnern, zu erobern. Zudem gebe es überhaupt keine Möglichkeit, so viele Soldaten und die erforderliche Ausrüstung zu transportieren.

Plan III

Im August 1901 sandte Admiral Tirpitz eine geheime Botschaft an den deutschen Marineattaché in den Vereinigten Staaten mit dem Befehl, die im Plan betrachteten Landezonen zu inspizieren. Als Ergebnis der Inspektion wurde Cape Cod wegen der zahlreichen Untiefen, die die Bewegung großer Schiffe einschränkten, als unangemessen ertrachtet.

Die Aufmerksamkeit richtete sich nun den auf Manomet in Massachusetts. Tirpitz postulierte, dass es sich dabei um den optimalen Punkt für die Landung handelte. Dort konnten Bodentruppen landen, umliegende Hügel boten Schutz und zudem sah sich das deutsche Militär in der Lage, sich mit dem amerikanischen Küstenschutz vertraut zu machen.

Basierend auf diesen Informationen wurde in den Jahren 1902-1903 eine dritte Version des Plans zusammengestellt. Man kam zum Ergebnis, dass die Invasion nur dann möglich sei, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind:

  1. Es durfte kein Konflikt in Europa ausbrechen, an dem Deutschland beteiligt ist.
  2. Der gegenwärtige Zustand der geringen Kriegsbereitschaft der Vereinigten Staaten musste erhalten bleiben.

Diese beiden Punkte standen allerdings auf der Kippe. Die politische Situation in Europa verschlechterte sich zusehends. Mit der Unterzeichnung des britisch-französischen Verteidigungspakts im Jahr 1904 wurde zudem klar, dass Deutschland die USA nicht angreifen konnte, bevor die Situation in Europa gelöst war.

Die Kampffähigkeit der amerikanischen Militärmaschinerie wuchs rasch, und die Überlegenheit der deutschen Marine gegenüber dem amerikanischen Militär nahm deutlich ab. Spätestens mit der Venezuela-Krise von 1903 wurde deutlich, dass die USA nicht vor Gefechten mit deutschen oder anderen europäischen Mächten zurückschreckten.

In einer sich ständig ändernden internationalen Situation glaubte Kaiser Wilhelm II, dass ein Krieg gegen die USA selbst im Falle eines Erfolgs einen zu großen Aufwand bedeuten würde. Im Jahr 1906 wurden die Invasionspläne letztendlich ad acta gelegt.

Anmerkung

Die Generalstäbe der Streitkräfte aller Nationen der Welt erstellen derartige Pläne, um erforderliche Ressourcen in jedem möglichen Krisenfall abzuschätzen. Die meisten dieser Pläne sind streng geheim und verlassen die Verteidigungsministerien dieser Welt niemals.

Quellenangaben anzeigen
newyorktimes, guardianamericanheritagetelegraphproquest



7 Comments

  1. Wie bitte?
    Tut mir leid, das weiß ich besser. Das hat die gleiche Qualität wie die abgehackten belgischen Kinderhände!
    Als Frankreich, England und Russland (in dieser Reihenfolge der Interessenlage) endlich den europäischen Krieg erreicht hatten, ordnete der Kaiser die Versendung einiger Offiziere in die Türkei an. Der Hintergrund war, dass Russland und die Türkei im noch unerklärten Krieg standen. Aber für eine Waffenlieferung, also die deutschen Karabiner 98 zu verschiffen, war keine Möglichkeit: Kein Transport per Schiff möglich (wegen der haushoch überlegenen gegnerischen Flotten), Landweg schied aus. Karabiner und vor allem Munition war auch knapp.
    1917 aber brauchte Wilson endlich einen Kriegsgrund gegen Deutschland. Da sickerte durch, dass es Überlegungen in Deutschland gegeben haben soll, den alten Kriegsgegner der USA, nämlich Mexiko, in einem Revanchekrieg
    (um Kalifornien wieder zurück zu holen) zu unterstützen.
    Das kann aber niemand für voll genommen haben.
    Wie sollten die paar deutschen Schiffe, die sich bereits im Skakerrag vor den Briten fürchteten, nach Mexiko gelangen?
    Nein, das glaube ich nicht und es wäre auch technisch überhaupt nicht möglich gewesen. Selbst die wenigen deutschen U- Boote (Tauchboote!) mieden das offene Meer und störten den Handel des Westens lieber vor der südafrikanischen Küste, wo diese wochenlang still lagen.
    Denn auch Treibstoff war rationiert, eigentlich war alles rationiert.

  2. @Markus
    Hier geht es aber überhaupt nicht um den Ersten Weltkrieg, sondern um die Operationspläne I bis III von 1897 bis 1903!

  3. Gut, entschuldige. Aber auch dann wird das Ganze noch unwahrscheinlicher. Der Abstand des Bestandes großer Schiffe für militärische Zwecke vor dem Ausbruch des Ersten WK zwischen England und Deutschland wurde nämlich deshalb immer größer, weil Deutschland von Jahr zu Jahr das „Blaue Band“ für die schnellste Atlantiküberquerung gewann.
    Fast alle Schiffe lieferte das Reich (weil es die Schnellsten waren) in die USA und war auch noch stolz darauf.
    Diese Schiffe fehlten dann in der Heimat, um halbwegs mit der wachsenden Kriegsmarine von GB mithalten zu können.
    Warum sollte Deutschland den USA den Krieg erklären, wenn das doch der beste Kunde war?
    Bitte, wer hat diese wilde Theorie in die Welt gesetzt?
    Die Beziehungen zwischen dem Reich und den USA, wo sehr viele deutsche Auswanderer seit Jahrzehnten lebten, waren sogar gut. Besonders in Texas war die deutsche Sprache durchaus nicht untergegangen.
    Das änderte sich erst 1917 mit dem Krieg der USA gegen Deutschland. Deutschland war keineswegs am Boden, sondern focht gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner und hielt französisches Territorium, aber es gelang nicht die Entente zum Friedensschluss zu bewegen.
    Ich hatte, als ich obigen Beitrag mit dieser Behauptung las, den Text nur überflogen und dachte sofort an die Mexiko Geschichte und eben daran, dass die deutsche Kriegsflotte der britischen und natürlich der US amerikanischen weit unterlegen war. Außerdem fehlt mir für diese Behauptung jedes Motiv auf deutscher Seite, egal ob 10 Jahre vor dem Krieg oder später. Deutschland hatte noch nicht einmal größere Reibereien mit Russland (diese hatte nur Österreich- Ungarn) und die USA waren der wichtigste Kunde für deutsche Produkte. Nicht nur Schwarzwalduhren oder große Schiffe, sondern auch die ganze Breite deutscher Erzeugnisse.

  4. Hallo Markus,

    Historische Ereignisse sind nicht unbedingt mein Ding.
    Trotzdem. Du schreibst, daß die Schwäche des Deutschen Reiches in der Schwäche der Industrie lag.
    Soviel ich weiß, war aber doch die deutsche Industrie sehr leistungsfähig und vielleicht sogar die leistungsfähigste vor dem Krieg.

  5. Gut, mein lieber ELCID, kein Problem:
    Wo waren die deutschen Arbeiter vor dem Krieg und wo während des Krieges? Das ist der Schlüssel!
    Die erste Maßnahme die der Architekt Albert Speer im Februar 1942 ergriff, war, die Rüstungsfabriken statt 8 Stunden täglich erst 16 und dann 24 Stunden am Tag produzieren zu lassen.
    Das war deshalb fast unmöglich, weil die Arbeitskräfte den Kampfanzug an hatten und nicht innerhalb Deutschlands weilten. Zusätzlich erschwert wurde es durch ideologische Vorbehalte, nämlich dass Frauen nach einem Einspruch des Parteileiters Bormann für die Familie da sein und deshalb geschützt seien. Eine Arbeitsverpflichtung wurde deshalb, anders wie in den gegnerischen Ländern, für Frauen nicht eingeführt. Aber junge Mädchen, die nicht Mütter waren und somit unter dem Schutz der NSDAP standen, wurden zum „Freiwilligen Arbeit“ verpflichtet. Aber Ausnahmeregeln gab es Zuhauf
    Das Deutsche Reich hatte 1939 knapp 80 Millionen Einwohner und die Sowjetunion 220 Millionen.
    Hätte Deutschland 20 Millionen mehr gehabt, wäre die Arbeitskräfteproblematik gelöst gewesen.
    Deshalb wurden nach Speers Ministeramtsantritt im besetzten Westeuropa Arbeitskräfte angeworben.
    Später, etwa ab Mitte 1943, wurde auch Zwang ausgeübt.
    Obwohl die Arbeitsleistung gezwungener Arbeiter immer niedriger lag, wie die der Freiwilligen.
    Zu dieser Zeit wurden für Tunnelbau, Straßenbau, Bunkerbau etc. auch sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt.
    Ich will damit sagen, dass ich hier nicht einfach meine unmaßgebliche Meinung kundtue, sondern das wiedergebe, was alle Wirtschaftsführer dieser Zeit nach 1945 sagten,bzw. schrieben.

  6. @ Markus

    Das leuchtet mir schon ein.
    Aber was war mit England und dessen noch geringerer Bevölkerungszahl? Warum klappe es da besser?

  7. @ ELCID

    Warum? Weil die Voraussetzungen andere waren.
    Die gesamte britische Streitmacht 1940 in Frankreich betrug nur 240.000 bis 260.000.
    Deutschland ging aber 1941 mit rund 3,6 Millionen Mann ins Feld. Wer lieferte Deutschland Waffen und vor allem Munition?
    Nur Deutschland selbst. Aber die USA lieferten zuerst verdeckt und dann offen an GB Waffen und Munition.
    1945 hatte Deutschland 11 Millionen Wehrmachtsangehörige an den Fronten stehen. Täglich fielen allein an der Ostfront 10.000 Mann („Verlorene Siege“ von GFM von Manstein).

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