US-Waffenfirmen mit neuen Verkaufsrekorden


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Die US-Waffenindustrie hat im Jahr 2012 so viele Handfeuerwaffen hergestellt und verkauft, wie noch niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Nicht ganz klar ist jedoch, wer genau die ganzen Waffen erworben hat.

Wer kauft all die Waffen?
Sturmgewehr, Bild: Youtube-Screenshot

Die westliche Wirtschaft befindet sich in der schlimmsten Krise seit 1945, sagen gut gekleidete Experten und Politiker immer wieder. Dies mag auf die meisten Branchen zutreffen, nicht aber für die US-Waffenindustrie. Dort hat man mit den Verkaufszahlen aus 2012  für Handfeuerwaffen einen neuen Rekord aufgestellt.

Nach den Zahlen des US Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms, and Explosives wurde im Jahr 2012 mehr als 8,5 Millionen Pistolen, Gewehre usw. produziert, 2 Millionen mehr als im Jahr zuvor, was einer Steigerung von 31 Prozent und somit einem neuen Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1986 entspricht. Interessant ist dabei jedoch das Ergebnis einer Studie des National Opinion Research Center aus dem Jahr 2013, nach der der Waffenbesitz pro Haushalt tatsächlich auf den niedrigsten Stand seit 30 Jahren zurückgegangen ist.

Wie ergeben sich also die hohen Verkaufszahlen? Der Grund dafür ist Barack Obama, glaubt Dave Workman des US-Magazins The Gun Mag. Während der ersten Amtszeit Obamas seien schon fast so viele Handfeuerwaffen (26 Millionen) verkauft worden, wie unter George W. Bush (28 Millionen), der acht Jahre im Amt war. Unter Bill Clinton wurden in zwei Amtsperioden 33 Millionen Waffen verkauft.

Was leider nicht aus dem Bericht hervorgeht, ist, wer genau die Waffen bezieht. Da immer weniger Privatpersonen Waffen besitzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder kaufen diejenigen Personen, die bereits Waffen besitzen, noch weitere Waffen. Oder es sind Behörden und Geheimdienste, wie beispielsweise das Department of Homeland Security (DHS) oder das FBI. Man weiß es nicht so genau.

Links:

24 Kommentare

  1. Das Recht auf Waffen ist ein Grundrecht der US Amerikaner. Auch noch so viele Versuche mittels Massaker dagegen vorzugehen werden die Amerikaner nicht abhalten Waffen zu besitzen.
    Der Bürger mißtraut dem Staat und handelt nach der Devise „Hil Dir selbst, dann hilft Dir Gott.“

  2. Die hohen Verkaufszahlen sind sicher auf Käufe ziviler Bürger zurückzuführen, denn die Zahlen erhält man statistisch durch die Anträge, also die ja veränderte schärfere Sicherheitsprüfung vor dem Erwerb der Waffe. Bereits in der ersten Amtsperiode Obamas ist die Zahl dieser Anträge sprunghaft gestiegen. Was man aber bedenken muss ist folgende Tatsache : Die einzelnen Bundesstaaten haben in Bezug auf Waffenbesitz und das Tragen von Waffen ganz unterschiedliche Landesgesetze, und auf kommunaler Ebene ist da auch noch was drin. Es kann einem also passieren, dass man in den USA in eine Gegend kommt, wo man im Walmart Bürger (auch ne alte Omi) sieht, die deutlich sichtbar eine Colt Automatic Pistole Modell Combat Commander im Kaliber .45 ACP an der Hüfte tragen. In Texas darf man auf seinem Grundstück sogar flüchtende Einbrecher von hinten umnieten. O.K., die Flachbildglotze die der Ganove unter dem Arm hat ist dann möglicherweise hinüber.

    Am verbrieften Grundrecht kann keiner rütteln, das wagt sich kein Präsident. Jedoch wurde schon vor Obama etliches verändert in Bezug auf die Waffen selbst, man hat schon vor Obama gewisse Waffentypen und Zubehör verboten. Kauf von Munition ist limitiert worden, ich hatte das früher hier in Bezug auf Walmart schon geschildert. Obama hat sich früher, als er noch Senator war, für Waffenbesitz ausgesprochen. Nachdem sich aber wegen der Amokschützen in den USA eine Bewegung gebildet hatte, die ein Verbot von Waffen fordert, sprang Obama gleich auf den Zug auf. Er machte (um Wählerstimmen zu gewinnen) dieser Gruppe Versprechungen. Das ist ja schon immer seine Masche gewesen, speziell im ersten Wahlkampf damals. Er muss die Versprechungen ja nicht einhalten, er kann immer argumentieren, dass er es ja wollte, aber das es nicht bewilligt wurde.

    Dieses Grundrecht auf den Besitz einer Waffe ist in einer Zeit entstanden, als noch mit Vorderladern geschossen wurde, und das Gewehr zur Jagd und zur Verteidigung zwingend notwendig war. In der Regel hatten die Siedler ein Gewehr damals, und nicht unbedingt jeder hatte noch eine Pistole dazu. Wer denn wissen möchte wieso das Grundrecht eingeführt wurde, der muss die geschichtlichen Daten nachlesen. Es waren Siedler, welche die britischen Soldaten bekämpften, und die Befreiungskriege begannen damit. Es gab keine reguläre Armee im Sinne des Wortes, sondern es waren BÜRGERwehren.

    Man Google :

    lexington and concord

    paul revere

    a well regulated militia

    Und genau aus diesem Grund dürfen sich auch in den USA Bürgenwehren (Milizen) bilden, und die sind reichlich vorhanden. Auch das habe ich hier früher im Detail geschildert, es wird ja in den Qualitätslügenmedien in Europa eher nicht erwähnt. Nach neuesten Erkenntnissen der Dienste der USA sind von den wohl annähernd 100 Millionen legalen Waffenbesitzern im Land 8 Millionen durchaus bereit mit der Waffe in der Hand einen Feind von innen zu bekämpfen. Das ist leicht zu ermitteln, denn man braucht nur in den entsprechenden Foren einzulesen, und NSA liest mit. Das Grundrecht zum Widerstand ist auch quasi verankert, es ist sogar ein Teil des soldatischen Eides. Diese 8 Millionen sind über das ganze Land verteilt. Sie sind ausgebildet und ausgerüstet. Ihre Ausrüstung ist oft besser, als die der regulären Streitkräfte und der Polizei. Das sind mehr Leute als die US Army an Soldaten hat, und sie haben logischerweise bedeutend mehr Munition als wie DHS kaufen und einlagern kann. Diese autonomen Gruppen brauchten nur lokale Sabotageakte auszuführen, um die USA lahm zu legen. So ein Ding hat gerade stattgefunden, das war wohl mal ein kleiner Test. Man weiß auch nicht, wer im Ernstfall dann noch alles mitmacht bei einer Aktion gegen die Ordnungshüter, und die autonomen Kommunen (Charter Cities) können innerhalb ihres Gebietes ihre eigenen Regeln machen. Bundesrecht gilt eben nicht überall in den USA.

    Aber was neu ist, und auch nicht in den deutschsprachigen Medien zu finden ist, das sind die Veränderungen in Bezug auf diese Sicherheitsüberprüfung. Das ist so ähnlich wie bei der Erteilung einer deutschen Fahrerlaubnis. Da gibt es ja den Gummiparagraphen, dass man körperlich und geistig befähigt sein muss um eine Fahrerlaubnis zu erhalten. Und so etwas in der Art gibt es in Bezug auf Erwerb und Besitz von Waffen drüben nun auch. Somit hat NICHT mehr jeder Bürger automatisch Anspruch darauf eine Waffe zu erwerben oder zu besitzen. Das betrifft aber rückwirkend sogar Personen, die früher mal eine Waffe legal erworben haben. Da kann es dann schon vorkommen, dass man in gewissen Bundesstaaten einen Brief ins Haus bekommt, mit der Aufforderung die Waffen abzugeben. Besonders betroffen davon sind die Veteranen, die auf Grund von Schädigungen (PTSD) Medikamente nehmen, also unter Einfluss von Psychopharmaka stehen. Kurz : Psychos und Ex-Häftlinge mit Waffe = Gaaanz gefährlich, im Neusprech also -Mögliche Terroristen- und wir reden hier im Einzelfall von hochdekorierten Soldaten, den ehemaligen Kriegshelden also, so ändern sich die Zeiten.
    Auch aus diesem Grund werden in den USA diese so genannten – no knock raids- ausgeführt. Das im obigen Artikel erwähnte Gesetz, welches jetzt in Kalifornien angewendet wird, das gibt es schon länger und wurde angewendet. Kalifornien hat sich erst jetzt dazu entschlossen.

    Es liefen in den USA auch Aktionen, wo die Bürger ihre Waffen freiwillig abgeben konnten gegen Bezahlung (Pauschalbetrag)

    Es bleibt also wie früher in Tombstone : Es ist besser du hast einen Colt ohne ihn jemals zu gebrauchen, als wenn du einen Colt brauchst und hat keinen!
    Denn die Ordnungshüter gehen nach dem anderen Sprichwort vor :
    Erst schießen, dann fragen.

    Und wo wir schon mal beim Thema sind : Sollten in den USA irgendwelche bewaffneten Gruppen in großer Anzahl konzentriert versuchen eine demokratisch gewählte Regierung und ihre Führer abzusetzen (wie in der Ukraine) dann stapeln sich dort ganz legal die Leichen auf dem Straßenpflaster. Ganz legal, weil Schusswaffengebrauch dort generell mit Schusswaffengebrauch beantwortet wird. Die Gutmenschen denken ja immer noch, dass sei eine Erfindung des Herrn Assad in Syrien.

  3. Interessante Erkenntnisse.

    Kommt mir auch irgendwie bekannt vor, das mit dem „erst schießen, dann fragen“.

    So war auch bei unserer Truppe. Da hieß es – erst die Aktion, dann erst die Umstände klären. Es verhelfe einem zu längerem Leben….

    Aber unsere Ausbilder wurden ja auch von den Spezial Forces ausgebildet, wo diese Ideologie herstammt.

  4. @Kaiser Wilhelm
    Wow, Danke!

    Ich denke aber schon, dass auch DHS & Co. massiv zugekauft haben. Zu deren Milliarden Kugeln Munition benötigt man ja auch entsprechendes Gerät.

    Was Obama angeht könnte ich mir vorstellen, dass das ganze Gequatsche um die Amokläufe ein PR-Trick war, um die Waffenindustrie anzukurbeln. Reaktionen in der Bevölkerung werden von seinen Beratern schließlich penibel vorausgeplant. Nachdem Obama Änderungen am Waffenrecht angekündigt hatte, stürmten alle zu Wal Mart in die Waffenabteilung und deckten sich ein. Ziel war m.E. genau das – ein paar Millionen in die Waffenindustrie zu spülen. Und dann wäre da noch die Inflation. Waffen sind ja nicht nur für den Selbstschutz geeignet, sondern möglicherweise auch als Wertanlage.

    Nur so ein Gedanke.

    @Helmut-1
    Kam die Email an?

  5. Helmut – Da im Gegensatz zu Deutschland die Schwerkriminellen in den USA
    generell schwer bewaffnet sind und im Ernstfall auch schießen, so ist das
    vorsichtige Vorgehen der Polzei in den USA verständlich. Würden die Kriminellen ab morgen in D auch so vorgehen, dann gäbe es erst einmal 1000 tote Beamte, so deppert wie die vorgehen. Eh die ihre Kanone aus dem Halfter haben wären sie schon tot. Das hat vor Jahrzehnten schon der Waffenexperte Herr Stammel im Test vorgeführt. Und ohne Anlass holt in D kein Beamter seine Waffe raus. Es gibt sicher eine Verordnung von früher, wonach auch in D bei nächtlichen Kontrollen der eine Kollege den anderen deckt in dem er mindestens die Hand an der Waffe hat. Wurde wohl nicht angewendet, als Ergebnis wurden Beamte erschossen von der RAF. Die Andersartigkeit zwischen USA und D beginnt schon damit, wenn die Polizei
    dich auffordert dein Fahrzeug zu stoppen. Der Deutsche greift dann schon mal ins Handschuhfach oder in die Jackentasche, um pflichtgemäß die Papiere heraus zu holen. Das kann schon tödlich sein in den USA. In dem Moment wo der Beamte in den USA deine leeren Hände nicht sehen kann, dann wird es schon eng.

    Ist also alles ne Frage von Aktion und Reaktion. Ein US Polizeibeamter der im Alleineinsatz ist, der darf in den USA generell mit gezogener Waffe zwecks Überprüfung überall herum und herein laufen. Das darf ein Beamter in D vermutlich nicht. Und sofern es gesetzlich gedeckt ist, geht der Beamte kaum Risiko ein. In der DDR war es auch legal die Republikflüchtigen zu liquidieren. Gab sicher ne Beförderung.

    Der Fall George Zimmerman / Trayvon Martin und das Gerichtsurteil dazu zeigt ja, was in den USA alles möglich ist. Da muss man noch nicht einmal Polizeibeamter sein, um einen unbewaffneten Bürger zu erschießen.

  6. @Bürgender – Die Zahlen der Munitionseinkäufe von DHS und Co gingen durch die Presse. Das sind Ammo Anforderungen aus dem Jahre 2011 die in Tranchen a 400.000 Schuss geliefert wurden ab 2012. Diese Zahl in den Medien von 1,6 Millionen ist ein Witz zu dem was die Milita so haben. Taschenrechner dabei?? 8 Millionen Waffenbesitzer als gewaltbereite Patrioten von den Geheimdiensten vermutet. Nun multipliziere doch mal mit dem Faktor, als
    wenn jeder von denen nur die übliche Ausrüstung von 100 Schuss dabei hat.

    Und das einige Bürger die bewaffnet (jedoch nicht ausgebildet) sind wochenlang große Polizeikräfte binden können und Beamte töten können, das hatten wirhier schon und ich hatte damals die Links dazu eingebracht. Wenn die Patrioten gezielt und vereint los schlagen würden, dann kann DHS nur noch die Ostfriesische Kriegsflagge hissen.

  7. Habe mich vertippt. DHS soll ja 1,6 Milliarden Schuss Munition haben angeblich, oder zumindest geordert haben.

    @Bürgender – Das Wort Kugeln in Bezug auf Munition ist eine unzeitgemäße Übersetzung des englischen Begriffes – bullet-

    Zeitgemäß heisst es richtig : das Geschoss

    denn mit Kugeln wird eher nicht mehr geschossen. Ist aber trotz Info durch Leser nicht aus den Medien und von den Websites zu bekommen, genau so wenig wie das Wort Flügel für die Tragflächen eines Flugzeuges, weil das englische Wort dafür – wings- ist. Google Translator ist Scheiße, aber auf
    was sollen sich die Lohnschreiberlingspraktikanten denn stützen?

    Der Ami nennt so etwas eh nicht bullets im Sprachgebrauch sondern
    – rounds- als Kurzform für -rounds of ammo- oder nur ammo.

    Der Begriff Munition ist der Sammelbegriff für das komplette Ding, also die Patronenhüöse inkl. Geschoss. Die Bezeichnung -Kugeln Munition- die du verwendest ist doppelt gemoppelt.

  8. @Bürgender – Ich erwähnte auch dies schon einmal : Das sind nur die Zahlen für DHS. Die Mengen welche bei der Polizei eingelagert und bei der Army Reserve (National Guard) sind, die sind nicht bekannt. Große Mengen an Munition haben außerdem sämtliche Behörden bestellt. Dazu gehören Forstverwaltung, Park Ranger, Wetterdienste, hafenbehörden und alles was
    sonst noch so in der Natur herumkraucht. Gegen die Mengen welche die legalen
    Waffenbesitzer total haben, reicht das alles nicht. Bei einem echten Aufstand kommen auch gabz andere Waffen zum Einsatz. Die Anzahl der illegalen Waffen inkl. Munition ist sicher irre hoch, erinnere dich an deinen alten Artikel
    https://www.gegenfrage.com/ice-t-waffen-der-letzte-schutz-vor-der-tyrannei/

    Eine hohe Anzahl von Munition ist zwingend erforderlich, denn hier gehen wir ja von Schießereien aus, und nicht von Exekutionen. Was glaubst du wieviel Schuss Munition abgefeuert wurde im zweiten Weltkrieg? Jeder Schuss ein Treffer gibt es nur bei Bruce Willis im Kino.

  9. Noch ein Gedicht:
    In den Medien ist immer die Behauptung, dass es sich bei der Munition der DHS um Hohlspitz-Geschosse handelt. Das ist die Munition, welche gemäß Verordnung nicht im Krieg verwendet werden darf. Sofern dies richtig ist, so ist diese Munition in der Regel für Faustfeuerwaffen (Pistolen, Revolver und Maschinenpistolen)der verschiedenen Kaliber, aber nicht für die herkömmlichen Sturmgewehre mit denen Armee und Polizei ausgerüstet sind.

    Nachdem in den USA die vollautomatischen Sturmgewehre verboten wurden und nur noch die semi-automatic (Einzelfeuer Selbstlader) erlaubt sind, könnte ein nächster Schritt sein, auch diese zu verbieten. Dann blieben nur noch die Repetiergewehre der verschiedenen Arten im Handel. Da die Waffenlobby aber im Senat sitzt ist damit nicht zu rechnen. Die jeweilige Sprechpuppe, welche die Hauptrolle als Präsident spielen darf, kann ja viel reden wenn der Tag lang ist. Was wirklich laufen soll, das beschließen andere.

    Da im Gelände und von höherer Lage aus ein gutes Jagdgewehr mit entsprechend guter Zieloptik jedem Sturmgewehr überlegen ist, zumal der Feind (in diesem Fall die Ordnungshüter) hügelauf anrücken, wird man im Ernstfall ganz andere Kaliber aufziehen, ansonsten hätte man zu hohe Verluste.

    Ein bewaffneter Aufstand nur im Stadteil Brooklyn NY alleine würde länger anhalten, als wie die Nummer in Stalingrad, weil die DHS sicher nicht Tag und Nacht mit Artillerie reinschießt und Bomben abwirft.

  10. Homeland wird die 1.6 Mrd Schuss nicht brauchen. Diktator Obama muss nur kurz einen neuen Feind erfinden der die Amerikaner bedroht und schon rekrutieren sich die Idioten freiwillig für die Armee. Klappt immer wieder. Amerikaner sind Patrioten, also Nationalisten.

  11. Der exorbitante Anstieg der Verkaufszahlen macht nachdenklich. Aber noch mysteriöser ist die Beschaffung von 1,6 Mrd. Schuss Munition für die US-Behörden.
    Es handelt sich dabei nicht um einfache Standard Munition, sondern um Spezialmunition mit garantiert letaler Wirkung, das heißt, alle Körpertreffer führen zu derart schweren Verletzungen, dass nahezu jeder Treffer zum Tode führt.
    Das liegt an der speziellen Ausformung des Projektilkopfes .
    Die Amis haben sich da etwas besonders perfides einfallen lassen. Sobald das Geschoss in einen Körper eindringt, reißt es wie ein Fleischwolf alles umliegende Gewebe auseinander und tritt deshalb auch nicht mehr aus dem Körper aus. Es zerlegt sich dabei auch nicht. Deshalb ist diese Munition auch nicht durch einschlägige volkerrechtliche Bestimmungen verboten – so etwas Dreckiges hat es bisher noch nicht gegeben. – Aber so sind sie nun mal – unsere „Freunde“. Voller reinen Gewissens geben sie sich. Denn wie soll etwas verboten sein, was es bisher noch nicht gegeben hat:-(

    Interessant ist auch die Angabe, dass es sich bei diesen 1,6 Mrd nicht nur um eine Sorte Munition handelt, sondern da ist auch Unterschallmunition dabei, sowie weitreichende Scharfschützenmuniton. Das gesamte Spektrum wird abgedeckt.

    Man fragt sich in der Tat, wollen die 10% der Weltbevölkerung regulieren?

    Anmerkung: Unterschallmunition benötigt man für Waffen die mit Schalldämpfer eingesetzt werden. – Fluup, sagt es nur, und man fällt um.

  12. @Eckart – Bitte die einschlägigen Bestimmungen zu Armeegeschossen welche im Krieg NICHT verwendet werden dürfen noch einmal genau durchlesen. Ich hatte hier schon mal was dazu geschrieben. Ein im KRIEG verwendetes Geschoss muss eine hohe Durschschlagskraft haben und muss so geformt sein, dass es einen glatten DURCHSCHUSS gibt.

    Im KRIEG gemäß Konvention sind alle Geschosstypen verboten, welche sich verformen oder auseinanderfallen, und somit sind die Armeegeschosse Vollmantelgeschosse mit einer Spitze. Die von dir erläuterte Munition ist NICHT für den Kriegseinsatz, das ist für den Einsatz bei bewaffnetem Volksaufstand IN DEN USA. Die Munition die du oben beschreibst ist eine Teilmantelmunition und somit schon in der Basis dem Sammelbegriff -Dum Dum- Munition zuzuordnen. Nicht erlaubt gemäß Haager Erklärung. Die Armee verwendet im Kriegsfall das alte und das neue Nato Kaliber. Munition die auseinander reißt ist keine neue Erfindung. So etwas nennt sich Zerfallmunition und ist seit mehr als 40 jahren in Gebrauch bei der Jagd in Jagdgewehren.

    Die Munition die als -hollow point- Munition auf den Markt kam in den 70er Jahren war damals nicht im Handel für Zivilisten. Sie wurde an die Polizei ausgegeben. Zweck war, einen Gegner mit einem Schuss kampfunfähig zu machen. Diese Munition hieß damals -g-ammo- und das -g- steht für -government- andere Kurzbezeichnung -manstopper-

    Dieser Geschosstyp war zuerst auch nicht für automatische Pistolen verfügbar, sondern nur für Revolver in einem damals neu entwickelten
    Kaliber .357 Magnum und die Polizei, speziell in ländlichen Gebieten (Highway Troopers z.B.) wurde mit dem Modell Colt Phyton ausgerüstet, welche den Beinamen Police hatte. Für diesen Revolver gab es sogar einen
    Aufsatz zur Montage eines Zielfernrohres der Firma Bushnell (Modell Phantom II mit 2,5 facher Vergrößerung. Recht effektiv bei einem Colt Python mit 6 Zoll Lauf.

    Ich habe seit Anfang der 70er Jahre Kenntnis von dieser Munition und habe auch aus dieser Zeit Abbildungen und ballistische Vergleichstabellen aus Beschusstests vorliegen.

    Fakt ist nun einmal, dass die Polizeipistolen Standardmunition für Pistolen welche vorher verwendet wurde ein Vollmantelgeschoss Kaliber 9mm Parabellum war. Es kam vor, dass ein Krimineller es selbst nach mehr als 3 Körpertreffern noch den Beamten verletzen konnte, obwohl der Kriminelle keine Schusswaffe hatte. Es gab krasse Fälle in Deutschland, da ein Beamter in D nach Warnschuss zuerst einmal auf die Beine zielen musste. Das war seinerzeit auch der Grund, warum der Waffenexperte Herr Stammel publik machte, dass die deutsche Polizei falsch bewaffnet ist. Ebenfalls neu auf dem Markt damals außer der normalen Munition die so genannte
    Hochgeschwindigkeitsmunition und die Eigenentwicklungen (neue Kaliber) der
    Hersteller von Gewehren.

    Mittlerweile gibt es diese Geschosse für fast alle Kaliber, und es wurden
    speziell neue Typen von Maschinenpistolen entwickelt. Einsatzteams der US Polizei und FBI und Armee sind mit Heckler & Koch MP 5 ausgerüstet, wobei die Armee nur die Vollmantelgeschosse (FMJ) verwendet. Polizei und FBI
    hat diesen Verkaufsschlager (Made in USA) sicher im Kaliber .40 S&W mit dem inhumanen Schweinegeschoss. Auch die vor einiger Zeit neu eingeführte
    Pistole der US Streitkräfte (Beretta M9) ist ausgelegt auf 9mm Para (FMJ)

    Soldaten, welche sich privat hollow point u.a. Munition beschaffen und erwischt werden, die werden sofort nach Hause geschickt. So erst kürzlich in Afghanistan.

  13. @ KW , Der Auftrag für die besagten 1,6 Mrd.Schuß Munition soll offenbar gar keine Kriegsmunition sein. Veröffentlichte Fotos ( ich meine es im Spiegel gesehen zu haben) zeigten eindeutig Munition mit hohler Spitze (a) und (b) Spitzen mit Bleiseele die sogar mit Kupferverstrebungen durchzogen waren.
    Diese Spezialmunition soll angeblich völkerrechtlich nicht zu beanstanden sein – so war zu lesen. Ich habe da übrigens auch meine Zweifel gehabt.

    Die ersten drei Toten in de Ukraine sind ja auch aus „Jagtwaffen“ erschossen worden. Man könnte vermuten, dass diese Jagtwaffen auch mit Schalldämpfer versehen waren. – Alles jedenfalls sehr mysteriös. Ich meine die verwendete Munition bei Volksaufständen. Im Iran gab es ja ähnliche Fälle.

  14. @Eckart – Ist genau richtig was du meldest, es ist eben KEINE Kriegsmunition.
    Diese Munition darf in einem KRIEG jedoch nicht verwendet werden, und wird auch nicht. Die frühere -hollow point- Munition hatte nur eine Vertiefung
    in der im Zentrum ein Schwermetallpunk eingebettet war. Die Neue die du beschreibst, die hat rundum echte Einkerbungen. Das ist quasi Zerfallmunition.
    Ich stelle dir zu dem Komplex noch was rein nachher, davon ausgehend, dass du an dem Thema interessiert bist

    Gruß kw

  15. @Eckart – Meinen obigen Beitrag habe ich schnell und aus dem Gedächtnis heraus getippt. Wer sich in das Thema Munition für Gewehre und Pistolen voll einliest, der hat durchgehend bis Weihnachten Vollbeschäftigung. Zu groß ist das aktuelle US Angebot an verschiedenen Kalibern und Geschosstypen, wobei die Geschosstypen auch noch unterschiedliches Gewicht haben, und das ergibt im Vergleichstest völlig andere ballistische Werte. Die Stärke der Treibladung, die Lauflänge und Beschaffenheit der Läufe ist ebenso entscheidend für unterschiedliche Werte, selbst bei gleicher Munition. Was sich auf dem Sektor getan hat ist einfach unglaublich, geradezu abartig. Die von dir gemeldete Munition mit den rundum verlaufenden Schlitzen pilzt sich nicht direkt auf, sondern öffnet sich eher wie eine Krone mit scharfen Zacken, die dann abreißen. Somit tritt der von dir beschriebene abartige Effekt ein, perverser geht es nicht. Du findest bei Google BILDERSUCHE unter Eingabe : -hollow point bullets- Anschauungsmaterial optisch, und zu jedem Bild den Fachartikel.
    Für jeden Zweck und Einsatz gibt es das passende Geschoss. Eigene Produktion (Kalibrierung) bei Waffenexperten und in Schützenvereinen der USA schon seit langem gängige Praxis, davon auch massive Erfahrungsberichte abrufbar.
    Ballistische Tabellen und die ganze Produktpalette der Hersteller im Internet abrufbar. Hochdetaillierte Info über jede Schusswaffe. Dazu war früher in meinen jüngeren Jahren der Kauf von teuren Fachzeitschriften angesagt.

    Zu den Geschosstypen die sich aufpilzen muss noch erwähnt werden, dass Schutzwesten wie sie von Polizeikräften getragen werden nur diese Geschosstypen abhalten. Ein Gegner der sich hinter ausreichend harter Deckung befindet ist von dieser Munition weniger gefährdet. Das gilt sogar dann, wenn der Gegner hinter Verbundglas steht und das entsprechende Geschoss aus einem Jagdgewehr im alten Nato Kaliber verfeuert wird. Das Nato Kaliber entstand aus dem Kaliber .308 Winchester, welches eines der gängigsten Kaliber zur Jagd war in den USA, neben dem meist verwendeten Kaliber 30-30 Winchester. Das Kaliber .308 in der Verwendung zur Jagd dann auch mit völlig anderen Geschossen, große Auswahl. Außerdem hat es sich seit Jahrzehnten eingebürgert dem erlegten Wild (sofern erforderlich) den so genannten Fangschuss mit -hollow point ammo- zu verpassen.

    Würde in einem Krieg ein Militärchirurg feststellen, dass der Gegner derartige Munition verwendet, dann würde das sicher an die große Glocke gehängt werden. Das alles gilt aber nicht, wenn es Einsätze sind, welche eben KEINE Kriegseinsätze sind. Somit darf DHS & Co. bei Aufruhr IM EIGENEN LAND fröhlich rumballern mit allen Kalibern, und die Army Reserve (National Guard) kann noch ganz andere Geschütze aufziehen. Das muss sie auch in ländlichen Gebieten, speziell im Gebirge. Wird aber trotz aller Technik auch wieder eine sehr lange Geschichte. Das liegt an der Topographie. In Afghanistan bekommt man nun seit 13 Jahren nix gebacken. Ähnlich würde es in den Mittelgebirgsregionen der USA aussehen. Von der linken unteren Ecke Afghanistans bis in die obere rechte Ecke (Grenze zu China) sind es grade mal 1.500 Kilometer direkte Linie diagonal. Ein Witz, wie dieser Artikel belegt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Appalachian_Trail

    Wie auch immer, sollte es in den USA zu einem Bürgerkrieg kommen, dann werden die US Behörden einen Krieg erleben, wie sie ihn noch nie hatten. Die Patrioten berufen sich auf die Verfassung die es zu schützen gilt gegen Feinde von innen und von außen. Darauf schwört jeder Soldat einen Eid. Es gibt Gruppen innerhalb der Army Reserve und des USMC die genau DAS wörtlich nehmen und ganz hintenrum damit andeuten, dass sie nicht auf ihre eigenen Landsleute schießen werden, sondern ganz im Gegenteil antreten werden. Das sind Nationalisten, die erkannt haben wer die USA beherrscht, und man nennt auch die Namen. Obama hat bereits an der Spitze der Befehlskette einige kritische Figuren ausgetauscht. Ein Großteil der US Bevölkerung hat eh nichts mehr zu verlieren. Um zu erkennen, welches Potential dort schlummert, braucht man sich nur in gewisse Forenblogs einzulesen. Eine Aussage die sich wiederholt in den Blogs : Lass sie kommen, wir haben mehr Munition als DHS! Dieser Personenkreis meint es ernst, und sie meinen das schon mal auch (und speziell) für den Fall, dass man ihnen die Waffen abnehmen will. Es gibt sicher in den USA 100 Millionen Waffenbesitzer, wobei das nicht bedeutet, dass von denen jeder nur 1 Schusswaffe hat. 100 Schuss Munition ist wohl das Minimum welches man pro Waffe (Kaliber) hat, denn die Großpackungen sind preiswerter, auch bei Walmart. Dass es für Schrotflinten aller Art und Kaliber auch eine ganze Palette spezieller Munition gibt, ist wohl auch bekannt, speziell für das gebräuchliche Kaliber 12. Ob und wie viele der so genannten Armee-Gefechtsschrotflinten (Selbstlader) in Privatbesitz sind, wird man wohl nicht feststellen können. Das es Milizen gibt, die sogar panzerbrechende Waffen besitzen, (aus welchen Quellen auch immer) das ist eine Tatsache. Ebenso wie die vor dem Verbot verkauften vollautomatischen Sturmgewehre ja alle noch vorhanden sind, und die halbautomatischen leicht wieder umgewandelt werden können. Großkalibrige Scharfschützengewehre sind frei im Handel, aber illegal dürfte in den USA wohl fast alles zu beschaffen sein, das ist eine reine Geldfrage. Und genau DAS ist der Grund, warum DHS und sämtliche Bundesbehörden aufrüsten und einlagern. Fema Camps, Särge, gepanzerte Truppentransporter und spezielle Barrikaden usw. usw. alles schon vorhanden. Aufgemerkt : Wir reden hier nicht von den Streitkräften (Army) der USA, sondern von Polizeibehörden, also Innenbehörde. Da läuft einem deutschen Innenminister das Wasser im Maul zusammen, und er liest gleich nochmal nach, was die alten Notstandsgesetze aus RAF Zeiten in Merkeltanien hergeben. Ach nee, braucht er ja gar nicht. Steht doch alles im Vertrag von Lissabon, inklusive Schießbefehl auf EU Bürger die etwas unruhig werden. Und Mutti weiß davon nichts, wie immer.

    Hier noch lesenswertes zum Thema Kriegsmunition :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Teilmantelgeschoss#Dum-Dum-Geschoss

    http://www.humanitaeres-voelkerrecht.de/page6.php

    http://almabu.wordpress.com/2009/10/01/dum-dum-geschosse-auch-bei-der-deutschen-polizei/

    Sämtliche NATO Kaliber für Gewehre und schwere MGs sind mit einem spitzen Vollmantelgeschoss (FMJ) bestückt. Google : Nato Kaliber

    Und hier mal zum Vergleich wie das Nato Kaliber 7,62 mit einem anderen Geschoss (Jagdgeschoss / Teilmantel, normale Gewichtsklasse 150 grain) wirkt.

    http://www.testberichte.de/p/barnes-bullets-tests/308-winchester-vor-tx-ttsx-150-gr-testbericht.html

    Hier die genehmigte Armeepatrone für das Kaliber 10mm. Ebenfalls ein Vollmantelgeschoss (FMJ) ggf. verwendet bei der US Army in der Heckler & Koch Maschinenpistole 5 diesen Kalibers, ansonsten 9mm Parabellum FMJ

    http://en.wikipedia.org/wiki/10mm_Auto

    Und hier die Schweinemunition im Kaliber 10mm der US Behörden bei Einsatz im Inland. Findet auch Verwendung in der Heckler & Koch MP 5 und in Pistolen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/.40_S%26W

  16. @Bürgender – Schöne Grafik der Flugzeugträger, jedoch nicht aktuell.
    Derzeit haben die Engländer nur noch einen Träger im Dienst und bauen zwei Neue.
    Spanien auch nur noch einen im Dienst, und die Amis haben 12 Träger gelistet, davon 10 in aktivem Dienst.

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_aircraft_carriers_by_country

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_aircraft_carriers_of_the_United_States_Navy

    Die angekündigte Reduzierung bezieht sich z.B. auf Personal. Verständlich, denn Fußsoldaten einmarschieren zu lassen ist eher -out-
    Auch das Bodenunterstützungsflugzeug A-10 ist out, denn das können mittlerweile die -Multirole Fighters- auch erledigen. Das war nicht so, als die A-10 seinerzeit für diesen Zweck entworfen wurde. Man macht es
    zukünftig weiterhin verstärkt mit Drohnen und Marschflugkörpern. Außerdem gibt es die verbesserten Versionen der bewaffneten Hercules C-130 Gunship, die von der Bewaffnung her auf Bodenziele extreme Feuerkraft haben. Da ein einziger Marschflugkörper gegen einen Flugzeugträger eventuell genügt um diesen auszuschalten, ist eigentlich auch die Zeit dieser Schiffe abgelaufen. Das ist eher Prestige. Die atomare Schlagkraft der USA liegt zu über 50% in den U-Booten. Die ganze aufgeblähte Kampfstärke der USA resultiert auch daraus, dass sie weltweite Auslandvertretungen haben. Jedoch es bleibt dabei : Aus Afghanistan werden sie sich scheckbuchwedelnd und kompromisslos davonschleichen dürfen, wie einst in Vietnam.

    Von einer Krise der Waffenindustrie zu reden wäre voll daneben. Ist wie in der Wirtschaft : Personalkosten und altes Gerät reduzieren. Business as usual, just another day in the office. Und dann ist auch Geld frei, für die
    Weiterentwicklung der Robot-Krieger. Man muss finanzielle Prioritäten setzen. Ein interessantes Thema finanziell ist die Tatsache, dass jede Menge Geld für geplante Neuanschaffungen sinnlos verbraten wurde, speziell bei der britischen Navy. Schiffe die nie gebaut wurden. Von den Milliardengräbern der US Airforce mal ganz abgesehen.

    PS : Der Flugzeugträger Thailands liegt am Kai als Touristenattraktion und ist eher ein Prestigeobjekt. Flugzeuge sind da nicht mehr drauf, weil nicht mehr vorhanden. Kurze Übungsfahrt 1x im Monat.

    Von dem US Carrier CVN 73 USS George Washington habe ich private Photos bei
    Bedarf.

  17. Hier noch mal Genaueres zu den Kürzungen, eher eine Mogelpackung :

    Secretary of War Chuck Hagel yesterday announced the Obama administration’s Pentagon budget proposal for the coming year. Despite mandates for cuts in military spending after agreements with Congress under sequestration, Hagel actually calls for an increase of more than $115 billion for war making.

    The Hagel budget basically calls for cuts in Army ground forces and cutbacks in military pay, housing and commissary facilities on bases. Life for the enlisted will become more difficult. The Pentagon is also calling for the closing of a few National Guard posts in some states.

    Hagel calls for ’sustaining‘ the Pentagon’s nuclear triad – air, ground, and sea delivery systems of nuclear weapons. Also called for is an increase in drones and robotic forces as well as significant expansion in cyber warfare capabilities.

    Wall Street immediately reacted by joyfully giving Lockheed-Martin all-time high stock gains. The writing on the wall is clear – cuts in troop levels and increase in high-tech space directed war-making capability.

    We will see an expansion of US „hidden“ wars in the near future and the Obama budget reflects this reality. While Hagel wants to pare back the size of the active-duty military by 13% and the reserves by 5% in coming years he would boost the size of Special Operations forces by about 6%. The plan is to add more than 3,000 personnel to the kinds of special ops forces teams that reportedly killed Osama bin Laden in Pakistan.

    These same clandestine forces now operate in more than 75 countries around the world. In his film “Dirty Wars” investigative journalist Jeremy Scahill reports on the largely unaccountable Joint Special Operations Command (JSOC) that is now doing targeted assassinations, destabilization, and training of right-wing and terrorist forces used by the US in places like Ukraine, Afghanistan, Pakistan, Libya, Yemen, Somalia, Syria, Venezuela and beyond. The corporate oligarchy is moving rapidly to consolidate their total control of the people around the world and the US is playing its role of „security export“ rather well.

    Mainstream media reports of the Hagel announcement also tag two key places on the planet that will receive special emphasis from this new budget. Those are the African continent and the Asia-Pacific. This is where the long-range military operations planning and funding are heading.

    Our organizing (no matter whether it is local, regional, national or international) needs to take into account this very fundamental direction the Obama supported military complex is tacking toward.

    Quelle : Space4Peace / Veröffnetlicht bei WarIsACrime.org (mit Video)

  18. @Bürgender – Das ist quasi eine Registrierungspflicht wie bereits in der
    ersten Zeile des Artikels aufgeführt. Nach einer Registrierung folgt sicher die Überprüfung nach den neuen Bestimmungen. In wie weit in diesen Bundesstaat die Überprüfung (bei Waffenkauf) vor der neuen Art der Überprüfung gehandhabt wurde geht nicht daraus hervor. Es gab genug Bundesstaaten wo es genügte eine gültige Fahrerlaubnis vorzuzeigen. Nach neuer Überprüfung jetzt kann man dann auf Grund der Erkenntnisse ggf. verlangen, dass der Bürger die Waffe abgibt, obwohl er sie vor Jahren legal erwarb. Es geht hier ganz klar um eine NEUE Bestimmung, quasi eine nachträgliche Zuverlässigkeitsprüfung, (steht klar im Artikel) die wird dann auch rückwirkend angewendet gültig, und das habe ich oben bereits erwähnt. An Hand bereits vorhandener Daten und dem Abgleich neuer Daten über die Person, wird entschieden, ob die Person weiterhin eine Waffe haben darf. Wenn nein, dann kommt ein Brief. Und wer dann nicht reagiert, bei dem spricht man dann persönlich vor.

    Der Artikel ist keinesfalls reißerisch, sondern schildert, wie ein Bundesstaat in den USA die bestehenden Gesetze durchsetzt.

    Wer jedoch illegal Waffen erworben hat, der hat das mit Begründung gemacht. Das ist der Personenkreis welcher legal gar keine Waffe mehr bekommt (erwerben kann) seit geraumer Zeit. Das läuft schon lange nicht mehr so im Gun-Shop wie es früher einmal war, Obama machts möglich.

    In Deutschland sind Waffen doch auch bei Behörden registriert worden. Man hat dazu vor einigen Jahren sogar eine neue zentrale Behörde geschaffen. Vorher war das Ländersache, jetzt gibt es ein Zentralregister. Das habe ich aber nur mitbekommen, weil ich von dieser Behörde in 2009 einen Brief bekam. Inwieweit Bedingungen generell verändert wurden, das habe ich in D schon früher nicht weiter verfolgt. Waffenbesitz in D schon über 40 Jahre meldepflichtig. Über die Vorraussetzungen zum Erwerb und Besitz gab es schon immer klare Regeln, die sicher auch in D immer weiter verschärft wurden.

  19. @Bürgender – Die geplanten Einsparungen im US Militärbudget auf sicher eine
    Mogelpackung. Man spart Personal ein, da der gemeine Fuss-Soldat eher out ist und man seine eigenen Leute schont, denn die Vasallen springen ja gerne
    mit Kanonenfutter ein.

    Download pdf. Doukument LP 038/14 – 03.03.14 bei http://www.luftpost-kl.de/lp-13.html

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