US-Schulden stiegen 2014 um 2 Milliarden Dollar pro Tag


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Die US-Staatsverschuldung türmte sich im vergangenen Jahr 2014 um weitere 790 Milliarden Dollar auf über 18 Billionen Dollar auf. Unter der Regierung Obama erhöhten sich die Schulden um 70 Prozent. Die USA sind seit August 1971 de facto bankrott.

Im Dezember des vergangenen Jahres 2014 stiegen die offiziellen Staatsschulden der Vereinigten Staaten um 136 Milliarden auf ein neues Allzeithoch in Höhe von 18,141 Billionen US-Dollar.

Allein am letzten Tag des Jahres erhöhten sich die Schulden um 98 Milliarden Dollar. Aufs gesamte Jahr gerechnet lieh sich die US-Regierung 790 Milliarden Dollar, rund 2,16 Milliarden Dollar pro Tag. Die US-Regierung kann also alles andere als mit Geld umgehen. Aus Sicht der normalen Bevölkerung sieht das so aus: Jeder US-Bürger vom Säugling bis zum Greis hat allein im vergangenen Jahr knapp 2500 Dollar mehr ausgegeben als eingenommen, eine Familie mit zwei Kindern hat also rund 10.000 Dollar Minus gemacht.

Die Obama-Regierung hat die US-Staatsverschuldung seit der Machtergreifung im Jahr 2009 um satte 70 Prozent von 10,625 Billionen Dollar (Januar 2009) auf 18,141 Billionen Dollar (Dezember 2014) erhöht. Die USA sind seit August 1971 de facto bankrott. Der damalige Finanzminister J. Connally sagte seinerzeit: „Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem.“

6 Kommentare

  1. Für mich sind die USA bereits spätestens seit der Weltwirtschaftskrise von 1929 pleite. Ein weiterer Niedergang konnte bereits damals nur durch die Führung von Kriegen (hier: Zweiter Weltkrieg) sowie der vorherigen Aufrüstung der eigenen und ausländischen Streitkräfte abgewendet werden. Ein weiterer Grund für die Abwendung einer vorherigen Pleite war die Erbeutung deutscher Patente nach 1945 sowie die Ausplünderung besetzter Länder (gilt auch für die BRD, die aufgrund des bestehenden Besatzungsstatuts bereits inoffiziell als 51. Bundesstaat bezeichnet wird).

    Außerdem stellt sich auch die Frage: Wenn möchten die USA außer Russland noch besetzen und ausbeuten? Dementsprechend verwundert auch die globale Spionage nicht wirklich.

  2. Sandra.
    Ich würde umgekehrt fragen: Wenn möchten die USA außer Rußland NICHT besetzen und ausbeuten…

    Warum in der Verneinungsform?
    Ganz einfach, – da ist man schneller mit dem Aufzählen fertig….

  3. @Helmut-1

    Vielen Dank für Ihren Hinweis.

    Ich wollte eigentlich zum Ausdruck bringen, dass die USA sich mittlerweile die allermeisten Ländern als Vasallen hält und nun auch Russland langfristig besetzen und ausbeuten will. Eine Besetzung Russlands wird durch die USA genauso scheitern wie zuvor unter Napoleon und deren letzter Vasall Hitler (vgl. u. a. Aufrüstung durch GB und die USA sowie die Verstrickungen der westlichen Finanzoligarchen wie z. B. des Rothschild- und Rockefeller-Clans). Bereits die Briten sind damals mit der Einkreisungsstrategie von Russland gescheitert und die USA werden ebenfalls scheitern. Leider hat die Einkreisungsstrategie beim Deutschen Reich funktioniert.

    Wie heißt es so schön: Gier frisst Gehirn und ohne Gehirn herrscht Primitivität, Rückständigkeit und Korruptheit.

  4. Stimme zu 100% mit Sandra, leider auch Italien ist eine Vasalle des USA, sò eine dumme Volk wollte ich nicht erleben nach fast 30 jahre in Deutschland, –

  5. Den Amis und deren Vasallen muß doch ganz komisch werden wenn die die Antipatien im eigenen Land bemerken die ihnen entgegenschlagen. Wenn die mit ihren kiffenden Soldaten und Schönwetterwaffen losziehen und dann noch auf Schritt und Tritt sabotiert werden macht Kriegspielen selbst für die zur Tortour.

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