Ukraine plant 1920 km langen Zaun an russischer Grenze


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Der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk will in den kommenden vier Jahren einen Zaun entlang der 1920 Kilometer langen Grenze zu Russland bauen lassen. Der Zaun soll unter Hochspannung stehen, vermint werden, zusätzlich durch einen Wassergraben geschützt sein und 400 Millionen Euro kosten.

Ukraine, EU, Russland Bild: Latuff 2014
Ukraine, EU, Russland
Bild: Latuff 2014

Die Europäische Union liefert laut einem Bericht von Hungarian Ambiance bereits Mittel, um „die Sicherheit“ an der ukrainisch-russischen Grenze zu erhöhen. Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk setzt sogar noch einen drauf und plant die Fertigstellung eines Zauns an der 1920 Kilometer langen Grenze zu Russland bis in vier Jahren.

Für das „Mauerprojekt“ sollen umgerechnet 8 Milliarden Hrivnya (400 Millionen Euro) bereitgestellt werden. Nordöstlich von Kiew wurden die Bauarbeiten bereits durch das Ausheben von Gräben gestartet. Die Idee einen Zaun zu bauen stammt angeblich vom Oligarchen Igor Kolomojskij, der heute auch Gouverneur von Dnipropetrowsk ist. Kolomojskij steht in Russland wegen Kriegsverbrechen auf der Fahndungsliste.

Das Magazin schreibt von einem unter Hochspannung stehenden und verminten Metallzaun, der auch gepanzerte Fahrzeuge von einer Grenzüberquerung abhalten kann. Zusätzlich wird ein zwei Meter tiefer und vier Meter breiter Wassergraben den Durchgang versperren.



In den von der ukrainischen Armee kontrollierten Gebieten wird mit den Arbeiten begonnen. Sobald Kiew wieder die Kontrolle über die Regionen Donezk und Luhansk zurückerlangt hat, wird das Zaunprojekt auch dort weitergeführt.

Der ehemalige Banker, Zentralbanker und heutige Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk benutzte im Zusammenhang mit den Demonstrationen im Osten des Landes das Wort “Untermenschen“, von denen das Land “gesäubert” werden müsse.

6 Kommentare

  1. aktuell kann man bei „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ einen Artikel aufrufen, in dem darüber berichtet wird, dass Jazenjuk möglichst sofortige Geldhilfen des Westens erwünscht und gleichzeitig erfährt man nun hier, wie viel Geld für ein schwachsinniges Zaunprojekt verschwendet werden soll und anscheinend auch schon fließt. Soll Nazi Jazenjuk doch erstmal dieses Geld nehmen und Staatsschulden begleichen, bevor er auch nur noch einen einzigen Cent von der EU bekommt und weiterhin sollen sämtliche künftige „Kredite“, die der Westen der Ukraine einräumt, zweckgebunden werden und dies auch transparent und lückenlos kommentiert werden, damit dieser kranke Wirrkopf nicht auf die Idee kommt noch mehr Waffen zu kaufen anstatt seinem notleidenden Volk zu helfen! So ein Scheißkerl!!!

  2. Ich empfehle noch einen Zaun im Westen, im Süden und im Norden.
    Dann wären diese Totalitaristen in ihrem erwünschten Endzustand.
    Vielleicht noch ne Luftbrücke nach USA.
    ( Für Drogen, Huren, Falschgeld und Genfood )

  3. ja leute, was glaubt ihr denn, was der sonst will außer kohle? der hat sich doch nicht aus lauter altruismus an die reGierung geputscht, der will sich auch mal die säckel voll machen ob mit oder ohne zaun und die eu soll zahlen.

    lies doch mal den kom von frank grossmann zum thema immer mehr politiker.. auch hier auf gegenfrage.com

    dann erfährst du auch wo deine kohle sonst noch so hingeht, dafür darfst du dann mit deinem trabbi über schlechte psiten rumpeln, mußt dir demnächst wieder kerzen kaufen, weil der strom immer teurer wird, wirst den müll wieder im wald entsorgen, weil wir ja die entsorgung des drecks von Kulturbereichereren mit bezahlen müssen.

    ich hoffe, du kannst danach gut kotzen.

  4. eine Frage der Zeit,

    die UA ist mit dieser Regierungsform nicht überlebensfähig. Da jetzt ab dem 01.01. die neue Steuerfalle zuschnappt beginnt der nächste Maidan mit den Revolutionären aus Lwow spätestens am 01.03. 2015.
    Diese verblendeten Trottel hätten erst einmal nach Griechenland schauen sollen, ebvor die ihre kleine Lebensqualität gegen Hunger, Kälte und sozialen Abstieg eintauschen. Man kann auch aus der Not lernen, das ist nicht schön aber einprägsam.

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