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An diesem Tag, 13.02.1945: Bomben auf Dresden


Eines der brutalsten Massaker der Menschheitsgeschichte war zweifellos die Bombardierung Dresdens zwischen dem 13. und 15. Februar 1945, als durch angloamerikanische Luftangriffe nach einigen Schätzungen bis zu 500.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ums Leben kamen.

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Während sich die USA und Großbritannien heute medienwirksam als Verfechter der Menschenrechte in Afghanistan, Irak, Syrien und vielen anderen Ländern auf der ganzen Welt darstellen, wurden die mitunter größten Massaker der Menschheitsgeschichte von ebenjenen verübt. So wurden bis zu 500.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge (s.u., „Opferzahlen“), zum großen Teil Frauen und Kinder, im Jahr 1945 bei einem mehrtägigen angloamerikanischen Flächenbombardement ermordet, was als eines der schlimmsten Bombardements aller Zeiten in die Geschichte eingehen sollte. Um 13. Februar 1945, gegen 21 Uhr ertönte der Fliegeralarm, niemand ahnte, welche Hölle den Menschen bevorstand und die meisten nahmen den Alarm auch nicht wirklich ernst, da Dresden vorher noch nie aus der Luft bedroht wurde.

Der erste Luftangriff dauerte von 22:13 bis 22:28 Uhr, wodurch ca. drei Viertel der Dresdner Altstadt zerstört wurde mit dem Ziel, die gesamte Innenstadt zu zerstören. In der Nacht zum 14. Februar um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle, in der sich die britische und die kanadische Luftwaffe an den lodernden Feuern der vorangegangenen Bombardierungen orientierten, um den Aufenthalt der geflohenen Menschen festzustellen und dort weitere Bomben abzuwerfen. Um 12:23 Uhr wurde ein weiterer Angriff durchgeführt. Wegen schlechten Wetters kamen zwei Bombergruppen vom Kurs ab und bombardierten versehentlich die tschechische Hauptstadt Prag, so offizielle Erklärungen, wodurch 701 Personen starben und 1.184 weitere verletzt wurden. Da die Bombardements jedoch monatelang gründlich vorbereitet wurden, ist diese Version nur bedingt glaubwürdig.

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Am 15. Februar erfolgte zwischen 11:52 und 12:01 ein weiterer Luftangriff auf Dresden. Über 700.000 Brandbomben wurden auf 1,2 Millionen Bewohner und Flüchtlinge in Dresden (Bewohner + ca. 600.000 Flüchtlinge aus Ostdeutschland) auf Befehle von Großbritanniens damaligem Premierminister Winston Churchill und US-Präsident Franklin D. Roosevelt abgeworfen. Das Bombardement am 13. Februar 1945 war derart grausam, dass einige Historiker dieses Ereignis heute als den „Höhepunkt des Wahnsinns Churchills“ bezeichnen. „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir die Wirtschaft und die Kriegsmaschinerie außer Gefecht setzen können, sondern ich will deutsche Flüchtlinge auf ihrer Flucht aus Breslau braten“, soll Churchill einst gesagt haben.

Es kamen bei der Bombardierung verschiedene Brandbombentypen zum Einsatz. Unter anderem die Flammstrahlbombe, bestehend aus Magnesium, Benzin und Kautschuk, die beim Aufschlag eine meterhohe Stichflamme entzündete. Ebenfalls eingesetzt wurden Kanisterbomben mit einer extrem brennbaren Gummi-Phosphor-Mischung, welche durch die Detonation in alle Richtungen verspritzt wurde, sowie Flüssigbomben mit einer zähen Brandmasse aus Benzol und Gummi. Auch 1,8 Tonnen schwere Luftminen kamen zum Einsatz, welche einen enormen Luftdruck entwickelten und damit Lungen und Trommelfelle in der nähe befindlicher Menschen zerrissen. Über 68.000 davon wurden während des Zweiten Weltkrieges über deutschen Städten abgeworfen.

650.000 Brandbomben wurden allein über Dresden abgeworfen insgesamt wurden laut einem Bericht des iranischen Staatsfernsehens 83,433 Millionen Brandbomben gegen Deutschland eingesetzt. Häufig wird das Massaker als eine Reaktion Großbritanniens auf die Bombardierung der Flugzeugwerke von Coventry dargestellt. Allerdings steht dies in keinerlei Verhältnis, zudem war der Angriff auf die Rüstungsfabriken im Gegensatz zur Bombardierung der Dresdner Zivilbevölkerung von militärisch-strategischer Bedeutung und seinerseits eine Reaktion auf die Bombardierung Berlins. Bei der Bombardierung der Industriestadt Coventry wurden gezielt Fabriken beschossen, wodurch je nach Quelle zwischen 380 und 554 Menschen ums Leben kamen.

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Opferzahlen

Über die Opferzahlen scheiden sich unter Historikern die Geister, leider gibt es stark abweichende Angaben dazu. In deutschen Geschichtsbüchern liest man neuerdings Zahlen zwischen 18.000 bis 25.000 Toten, unabhängige internationale Schätzungen gehen von bis zu 500.000 Toten aus. 260.000 Leichen wurden nach den Bombardements der Royal Air Force (RAF) und der United States Army Air Force (USAAF) in Dresden gezählt. Da die Flächenbrände auf den Straßen Dresdens Temperaturen von bis zu 1600°C erreichten, verbrannten unzählige Menschen und hinterließen aufgrund der extremen Hitze keinerlei Überreste, weshalb keine genauen Angaben gemacht werden konnten. Man schätzte jedoch, dass die sich Zahl der getöteten Stadtbewohner und Flüchtlinge aus Ostdeutschland auf rund 500.000 belief, die in weniger als drei Tagen allein in Dresden ums Leben kamen.

Viele Jahrzehnte lang wurde der Commander-in-Chief der britischen Royal Air Force Arthur „Bomber“ Harris dafür verunglimpft, für eine halbe Million Tote in Dresden verantwortlich zu sein. „Die genauen Opferzahlen der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Dresden können bis heute nur vermutet werden“, schrieb Hans-Joachim von Leesen im Jahr 2003. Das Dresdner Amt für Protokoll und Auslandsbeziehungen ging in einem Brief vom 31. Juli 1992 von insgesamt 202.040 Toten aus, überwiegend Frauen und Kinder, von denen nur etwa 30 Prozent identifiziert werden konnten. Am 30. April 1945 meldete der Erste Generalstabsoffizier von Dresden, Oberstleutnant i. G. Mathes, an das Führerhauptquartier 253.000 Todesopfer, andere Schätzungen gingen von 350.000 bis 400.000 Toten aus. Die deutsche Regierung ließ jedoch nur ein Zehntel davon verlauten, wohl um keine Unruhe in der Bevölkerung auszulösen.

1955 sagte Hans Loch, stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates, es seien über 300.000 Dresdner durch die Luftangriffe ums Leben gekommen. Das „Referat für Fremdenverkehr beim Rat der Stadt Dresden“ meldete in 1960/61 „35.000 identifizierte Leichen.“ Erst eine viel spätere Untersuchung durch deutsche Historiker korrigierte die Zahl der ermordeten Zivilisten auf durch die Luftangriffe auf 18.000 bis 25.000. Geht man also von der höchsten Schätzung (500.000 Tote) aus, kamen bei den Flächenbombardements 40% der Bewohner um. Glaubt man der am häufigsten geschätzten Zahl von 250.000,  starben im „Feuersturm über Dresden“ rund 20% aller dort befindlichen Bürger.  Folgt man der offiziellen Zahl deutscher Historiker (18.000 – 25.000), starben nur 1,5 bis 2% der Dresdner Bevölkerung. Welche der Zahlen der Realität am nächsten kommt, darf der Leser selbst einschätzen.

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90 Prozent der Stadt zerstört

Neunzig Prozent aller Gebäude in der Innenstadt wurden komplett zerstört, darunter mehr als 20 Krankenhäuser. Der verursachte Qualm stieg mehr als 4,5 Kilometer in die Höhe, 2.640 Tonnen an Bomben prasselten auf Dresden nieder, zwei Drittel davon waren Brandbomben. Doch nicht nur die Flächenbrände verursachten hunderttausende Tote, viele Menschen erstickten auch durch mangelnden Sauerstoff oder sprangen auf der Flucht vor dem Feuer in Wassertanks, in denen sie in vielen Fällen kochendes Wasser vorfanden, worin sie „zu Tode gekocht“ wurden. Die Brandbomben machten aus ganzen Familien mit Frauen und Kindern „menschliche Fackeln“, wie der damalige Kriegsgefangene und 1919 geborene Zeitzeuge Victor Gregg in einem Gastbeitrag im britischen Guardian schrieb.

Die ganze Stadt habe wie eine Fackel gebrannt und muss „für die Piloten hunderte Meilen entfernt sichtbar gewesen sein.“ Er hörte die Schreie derer, die lebendig verbrannt wurden wie auch die Schreie derer, die es noch nicht erwischt hatte. Dresden habe keinerlei militärische Verteidigung besessen, „nicht einmal Flakgeschütze oder Scheinwerfer, nichts.“ Ziel des „moralischen Bombardements“ (nach oben genanntem Arthur Harris) war die Demoralisierung der deutschen Zivilbevölkerung, um die Menschen gegen die eigene Regierung aufzubringen und somit den Krieg zu verkürzen. Die Demoralisierung der Bevölkerung hatte, wenn auch auf anderem Wege, laut verschiedenen Quellen bereits im Ersten Weltkrieg trotz enormer militärischer Stärke zu lähmenden Streiks und damit letztendlich zur Kapitulation Deutschlands geführt.

Beschlossen wurde die Zerstörung Dresdens und anderer ostdeutscher Städte laut einigen Berichten auf der „Jalta Konferenz“ zur Unterstützung sowjetischer Truppen an der Ostfront, durch die USA, Großbritannien und die Sowjetunion vom 04. bis 11. Februar 1945, wo „die Erklärung über das befreite Europa“ und „der Untergang Nazi-Deutschlands“ festgelegt wurde. Die Sowjetunion war zudem von einem baldigen Rückzug amerikanischer Truppen aus Europa überzeugt und fühlte sich Großbritannien überlegen, weshalb eine Stärkung Frankreichs nach dem Sieg über Deutschland zunächst abgelehnt wurde, da man dadurch russische Interessen in Gefahr sah. Weitere interessante Infos dazu hier. Die Schlüsselpunkte der Jalta Konferenz im Einzelnen:

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  • Die bedingungslose Kapitulation Nazi-Deutschlands und die Aufteilung Deutschlands und Berlins in vier Besatzungszonen
  • Stalins Zustimmung zu einer vierten Besatzungszone unter der Kontrolle Frankreichs
  • Deutschlands Entmilitarisierung und Entnazifizierung (Umerziehung)
  • Reparationszahlungen und Zwangsarbeit deutscher Kriegsgefangener zur „Wiedergutmachung“
  • Der Status Polens und die Umwandlung der provisorischen kommunistischen Regierung in eine westlich-demokratische
  • Eine „territoriale Entschädigung Polens“
  • Die Überführung von „Einwohnern“ der Sowjetunion und Jugoslawiens in ihre jeweiligen Länder, unabhängig von deren Zustimmung
  • Den Beitritt der Sowjetunion samt aller 16 Sowjetrepubliken in die Vereinten Nationen (14 Republiken wurde der Beitritt verweigert)
  • Stalins Zusage, innerhalb von 90 Tagen nach der Niederlage Deutschlands dem Krieg gegen Japan beizutreten (tatsächlich erfolgte die Kriegserklärung genau 90 Tage nach der Kapitulation der Wehrmacht)
  • Die Jagd auf Nazi-Kriegsverbrecher
  • Ein „Ausschuss für die Zerstückelung Deutschlands“, wo unter anderem auch vorgeschlagen wurde, Deutschland in sechs Nationen (Hannover, Preußen, Hessen, Sachsen, Bayern, Internationale Zone) zu unterteilen und Österreich unter alliierte Verwaltung zu stellen und von Deutschland abzuspalten

 

Die in Dresden befindlichen Flüchtlinge waren zuvor vor der vorrückenden Roten Armee geflohen, die sich zu diesem Zeitpunkt nur noch 60 Meilen (~knapp 100 Kilometer) vor Dresden befand. Die Häuser waren überfüllt von Flüchtlingen, Tausende sahen sich mangels Platz gezwungen, auf den Straßen in der bitteren Kälte zu zelten. Dresden war ein wichtiger Knotenpunkt mit Bahnverbindungen nach Berlin, Prag, Breslau, Warschau, Leipzig und Nürnberg. Die Bombardierung Dresdens war also kein Angriff auf das deutsche Militär, sondern auf die Zivilbevölkerung („um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen“) sowie die Infrastruktur.

Weitere deutsche Städte, in denen von Briten und Amerikanern gezielt Zivilisten bei Luftangriffen attackiert wurden, waren Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf , Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt/Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuss, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg und Swinemünde.

„German Village“

Auf die Bombardierung deutscher Städte hatte sich das amerikanische Militär bereits ab 1943 akribisch vorbereitet. In der Wüste von Utah baute der deutsche Jude Erich Mendelsohn, nach dem heute in der Bundesrepublik Parks, Straßen und Denkmäler benannt sind, gemeinsam mit Technikern von Rockefellers Standard Oil, detailgetreu deutsche Stadtviertel nach („German Village„), welche von der US-Luftwaffe zu Testzwecken bombardiert wurden. An genauen Duplikaten von Berlins dichtbesiedelten Arbeitervierteln in Wedding und Kreuzberg wurde der „Feuersturm in der Reichshauptstadt“ erfolgreich getestet und später entsprechend durchgeführt. Mendelsohn lieferte den USA detaillierte Informationen über die Dachkonstruktionen in den Wohngebieten, um die größtmögliche Wirkung mit den Brandbomben zu erreichen.

Zudem wurde ein Experte für deutschen Holzrahmenbau von der Harvard Architecture School hinzugezogen. Um das nasskalte Wetter in Deutschland nachzustellen, begossen US-Soldaten die Testobjekte regelmäßig mit Wasser. Auch japanische Wohnviertel wurden aufgebaut und die Gebäude dann mit Hinoki-Holz und Strohmatten eingerichtet. Zwischen Mai und September 1943 wurde „German Village“ drei mal mit Brandbomben eingeäschert und wieder aufgebaut, um die geplanten Angriffe auf Deutschland genau durchzuspielen. Das US-Militär beteuerte später, dass man „ausschließlich militärische Ziele“ zu treffen beabsichtigte. Die Engländer äußerten später hingegen, dass man mit den Bombardements „dem deutschen Industriearbeiter sein Dach über dem Kopf nehmen wollte.“

Erfolge

Dass die europäischen Mächte der amerikanischen Führung ein Dorn im Auge waren, beweist folgende Aussage von Harry S. Truman, der am 23. Juni 1941 vor dem US-Senat sagte: „Wenn wir sehen, dass Deutschland gewinnt, sollten wir Russland helfen, und wenn Russland gewinnt, sollten wir Deutschland helfen. Auf diese Weise sterben so viele wie möglich.“ Die USA stiegen nach dem Zweiten Weltkrieg zur neuen globalen Supermacht auf. Das britische Empire lag in Scherben, die Sowjetunion hatte nach offiziellen Zahlen die größten menschlichen Verluste und der „Petrodollar“ umspannte von nun an die Welt.

Deutschland wurde in vier Teile gespalten: Ostdeutschland wurde ethnisch gesäubert und an Polen übergeben; die DDR, die BRD und Österreich waren als wirtschaftliche Konkurrenten komplett ausradiert bzw. standen unter Totalkontrolle und stellten für die wirtschaftliche Vorherrschaft der Westmächte von nun an keine Gefahr mehr dar. Churchill wurde im Jahr 1953 von der britischen Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen und erhielt den Orden des blauen Hosenbandes, der exklusivste Orden des Vereinigten Königreichs und einer der angesehensten Europas. Bis heute werden in verschiedenen deutschen Städten fast täglich britische und amerikanische Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt und müssen aufwendig gesprengt oder entschärft werden.

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81 Antworten “An diesem Tag, 13.02.1945: Bomben auf Dresden”

  1. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 3:27

    Zitat aus dem obigen Artikel :
    Bis heute werden in verschiedenen deutschen Städten fast täglich britische und amerikanische Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt und müssen aufwendig gesprengt oder entschärft werden.

    Bildmaterial dazu Eingabe bei Google BILDERsuche :

    karte allierter Fliegerbomben brd

    Durch anklicken des Bildes gelangt man zu dem jeweiligen Artikel oder
    Filmbeitrag.

    Weitere Info hier :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfmittelr%C3%A4umdienst

    oder auf den Suchbegriff : Kampfmittelräumdienst

  2. Eckart
    13. Februar 2014 um 8:33

    Der wahre Grund für diese Bombardierung war es den rasanten Vormarsch der Russen zu bremsen, denn es galt zu verhindern, dass die rote Armee bis zur Nordseeküste kommen würde.
    Roosevelt hat Stalin gesagt, wenn er seinen Vormarsch nicht an der Elbe stoppt, dann würden russische Städte bombardiert. Um dies zu unterstreichen und zu zeigen was die Amis und Briten können, hat er dann Dresden total und Prag „ein bischen“(das mit dem Nebel ist doch eine Lüge) bombardiert. – Und so entstand die Grenze an der Elbe.

    Übrigens die Atombombenabwürfe hatten als Grund das gleiche perverse Schema. Nach den Abwürfen stoppten die Russen ihr Vordringen auf den Kurilen. Denn die dritte Bombe, die die Amis noch hatten wäre dann (wohl ganz aus Versehen) über Wladiwostok explodiert.

    All die ganzen Lügen entspringen der Siegergeschichtsschreibung; aber nicht der Wahrheit. Mit Terror kennen die Amis sich bis heute aus.

  3. Alesi
    13. Februar 2014 um 8:50

    korrekt eine halbe million tote kommt der realität viel näher als 20.000. wenn man eine mittelgroße stadt in die sich über 1 million menschen zusammenquetschen mit einem bombenteppich zerstört werden dabei wohl kaum nur 2% der bevölkerung draufgehen.

    das wäre auch sehr schlampige arbeit von den amis und engländern gewesen da man ja so viele wie möglich dahinraffen wollte.

    das deutsche wissenschaftler die 20k ermittelt haben wundert mich überhaupt nicht. das waren nicht zufällig guido knopp und seine PR-truppe?

  4. Willi
    13. Februar 2014 um 8:58

    Was der wahre Grund war, zeigte sich doch nach dem Krieg!
    Völkermord
    Als der Krieg vorüber war, mußten noch mehr Deutsche sterben als im Krieg.
    11 Millionen. 25% des Deutschen Volkes wurden gezielt ausgerottet!
    Zumal das schon lange vorher beschlossen worden war!
    Und das alles ist noch nicht vorbei!

  5. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 9:05

    @Eckart – Das ist richtig, aber die Kurilen waren teilweise von den Japanern besetzt und die wurden sowohl von den Russen als auch von den Amis
    als gemeinsame Alliierte dort bekämpft und vertrieben. Auch der in anderem
    Artikel erwähnte Admiral Byrd war bei der Bombardierung der Kurilen dabei.

    Selbstverständlich hatten die Amis das Hosenflattern, da sie (anders als
    gedacht) eben nicht in höchstens 3 Monaten von der Normandie bis Berlin
    durchmarschieren konnten. Ohne Drohung hätte man sich an Rhein und Mosel
    getroffen, und nicht in Torgau. Nicht DIE ALLIERTEN haben den Krieg gewonnen,sondern DIE RUSSEN. Und Frankreich und England haben GARNIX gewonnen, diehaben auf die Schnauze bekommen. Ohne die (Material) Hilfe der Amis wäre nicht viel gelaufen bei den Engländern. Ohne die Materialhilfe der Amis andie Russen hätte es ein wenig länger gedauert, aber die Russen hätten imEndeffekt irgendwann gewonnen, auch wenn der D-Day komplett ausgefallen wäre.

    Die Kurilen waren ein Streitpunkt auch noch nach dem Ende des Krieges. In Bezug auf die Kurilen gab es schon lange vor dem Krieg Zoff zwischen den
    Japanern und den Russen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Kuril_Islands_dispute

    Und bitte nicht vergessen : Amerika hat 1867 Russland ganz Alaska abgekauft, die Russen waren gerade knapp bei Kasse.

  6. Bürgender
    13. Februar 2014 um 9:13

    @Eckart
    Würde das mit der Warnung an Stalin gerne ergänzen, hast du dafür eine brauchbare Quelle?

    Danke vorab

  7. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 9:20

    @Alesi – Das hatten wir ja schon mal das Thema. Die Zahlen aus Dresden sind unglaubwürdig.
    Nach der bekannten Aktion gegen Hamburg wurden dort offiziell 31.647 Tote geborgen. Nicht geborgen wurden sicher sehr viele, da die sich inkl. der
    Knochen buchstäblich in Luft aufgelöst haben. Was von vielen der Opfer
    übrig blieb, passte locker in einen Schuhkarton.
    Von daher gibt es auch ganz andere vermutete Zahlen für Hamburg. Mal ganz abgesehen davon, werden von den Verletzten auch noch etliche gestorben sein, die fallen mal ganz unter den Tisch der politisch korrekten Siegergeschichtsschreibung.

  8. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 9:34

    @Bürgender – das hatten wier hier schon, und ich glaube, dass @Eckart damals auch eine Quelle angab, denn er meldete damals, dass dies der Grund für die
    A-Bomben Abwürfe auf Japan wahr. Das war mir unbekannt, ich kannte nur die offizielle Version, jedoch hat entweder @Eckart oder ein anderer Kollege hier
    eine doch akzeptable Quelle genannt. Habe jetzt keine Zeit, aber gebe doch
    mal im Suchbalken das Wort STALIN ein. Diese damaligen Kommentare finden sich
    sicher dazu. Auch zu Dresden haben wir uns (vom Thema abweichend) in vielen Artikel geäußert.

  9. Büromikki
    13. Februar 2014 um 9:36

    Ich stelle mir seit einigen Jahren folgende Frage: Am 3. September 1939 erklärten die Engländer dem Deutschen Reich den Krieg weil sie nach Polen einmarschiert sind. Zwei Wochen später marschierten die Russen ebenfalls in Polen ein, denen wurde jedoch nicht der Krieg erklärt. Warum nicht?

    Übrigens wurde Deutschland fünf Jahre lang von England bombardiert, 600 Städte sind dabei zerstört worden meine ich gelesen zu haben. Entgegen der weit verbreiteten Meinung hat England den Luftkrieg angefangen, steht sogar im scharf zensierten Wikipedia.

    Am 4. September 1939 bombardierte die englische Luftwaffe erstmals deutsche Städte, erst ein Jahr später bombardierte die deutsche Luftwaffe englische Städte mit weitaus geringeren Opferzahlen, die ganz sicher sogar noch nach oben gelogen wurden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg_im_Zweiten_Weltkrieg

    P.S. Ich bin nicht rechts oder links oder sonstwas, ich werde einfach nicht so gerne angeschwindelt. Jeden Abend laufen Dokus darüber die ich mir auch manchmal ansehe, aber der Lerneffekt ist dabei gleich -N-U-L-L- außer dass ich anscheinend von Arschlöchern abstamme. Und damit habe ich so meine Schwierigkeiten. Vor allem wenn ich mir ansehe was die Geschichtsschreiber so in Korea, Vietnam oder im Irak getrieben haben.

  10. Bürgender
    13. Februar 2014 um 9:57

    @Kaiser Wilhelm
    Danke, werde mal stöbern.

  11. Anonymous
    13. Februar 2014 um 10:46

    @büromiki

    das ist die geschichtsschreibung der sieger. natürlich waren im 2.wk nicht nur in Deutschland irre am werk, sondern überall. die „normalsten“ waren zum zeitpunkt des ausbruches noch die russen, wobei die das natürlich in den jahren danach mehr als wettgemacht haben…

  12. Eckart
    13. Februar 2014 um 12:06

    Hallo Bürgender, frag doch mal bei „Luftpost Kaiserslautern“ Herrn Wolfgang Jung an. Seine mail: wolfgang.jung@t-online.de

    Der Mann hat einen sagenhaften Fundus. Und absolut solides Material. Da solltest du den erforderlichen Honig saugen.

    @ KW zu den A Bomben auf Japan. Die Amis haben damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wußtest du, dass eigentlich die Großstadt Kokura von dem Amibomber „Bocksar“ getroffen werden sollte? Nur weil dort tatsächlich starker Nebel war, wurde das Ersatzziel Nagasaki bombardiert, weil man beim Abwurf der Atombomber damals wirklich klare Sichtverhältnisse brauchte um genau aus dieser extremen Höhe zu treffen.

    Die Bombardierung von Prag war ja nur ein „deutliches“ Zeichen an Stalin. Ihm sollte mit diesem Akt des Terros klar gemacht werden, dass die russischen Großstädte im Aktionsradius der damaligen Bomber lagen.

    Das ganze (Dresdenbombardierung) ist aus der höchsten Not geboren worden, denn die Russen standen im Norden bereit in Lübeck und die ersten Panzerspitzen befanden sich bereits in der Probstei. Es wäre nur noch eine Autostunde bis zur Nordseeküste gewesen. Nur der britische General Montgomery konnte durch geschickte Verhandlungen „Schlimmeres“ verhindern.- Aber all diese Zusammenhänge werden in unseren Lehrbüchern verschwiegen. Wie gesagt: Nur Siegergeschichtsschreibung darf plubliziert werden.

    @Anonymos. dein lezter Satz ist nicht klar zu verstehen. – Ich kann dir dazu nur sagen, dass beide Weltkriege das Machwerk der Rothschild/Rockefeller Familie war. Adolf war Östereicher und eine saudämliche Marionette, aber leider eben auch sehr gemeingefährlich.
    Die Russen haben den WK2 gewonnen, und sie waren es auch, dass es in Torgau zum Handschlag kam und nicht zur Fortsetzung des Krieges.
    Stalin war übrigens kein Russe sondern Georgier – so war auch sein Charackter nicht russisch, sondern georgisch. So kann man dann auch verstehen warum er so eine Drecksau und im Prinzip ein Schisser war.

  13. Beobachter
    13. Februar 2014 um 12:32

    @ Eckart

    „Adolf war Östereicher und eine saudämliche Marionette“

    Der Mann hat es vom Obergefreiten zum Führer des Deutschen-Reiches gebracht hat in Deutschland in 4 Jahren vollbeschäftigung erreicht, und aus Deutschland dem Pleitestat eine der größten Wirtschaftsnationen gemacht.
    Die Wehrmacht zu der schlagkräftigsten Armee der Welt um gebaut und sie nennen Ihn saudämlich, nenn sie mir doch bitte einen Politiker der das in den letzten 50 Jahren geschaft hat.
    Die NS-Führung mag vieles gewesn sein aber mitsicherheit nicht dämlich,
    dazu können sie sich auch mal einen Herman Göring bei den Nürnberger Prozessen anhören wie er Staatsanwaltschaft und Richter auseinander nimmt.

    Das ist auch Siegergeschichtsschreibung die die NS-Führung als dumm oder naiv darstellt.

  14. Franz Schuldt
    13. Februar 2014 um 12:37

    Am 13.02. 45 war der größte Teil der Familie meines Vaters in Dresden. Sie kamen von Schlesien aus Namslau bei Breslau. Mein Vater ist 1930 geboren.
    Genau befanden sie sich im Bhf Neustadt.
    Gegen 21.00 Uhr hieß es für alle Menschen sofort in die bereitstehenden Züge einzusteigen.
    Alle drängten in die Züge. Die Kinder wurden durch die Fenster reingereicht.
    Gegen 21.30 Uhr fuhr der Zug mit meinem Vater ab und hielt dann auf offenem Feld an.
    So um 22.00 Uhr wurden die ersten “Tannenbäume gesetzt” und dann ging es richtig los.
    Die Stadt hatte mindestenz 1.000 Millionen Flüchtlinge. Und es ist eine Frechheit, daß z,B. in der Magdeburger Volksstimme im letzten Jahr nur 25.000 Tote für diesen Terrorakt angegeben wurden.
    Und für den Terrorangriff gegen Magdeburg nur 5.000 Tote.
    Zu DDR Zeiten wurden deutlich höhere Opfer angegeben und es waren auch dort im Sprachgebrauch Terrorangriffe.
    Jedes Jahr wurden dort mit militärischen Ehren der Opfer gedacht.

  15. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 12:46

    @Eckart – So, da bin ich wieder. Bin immer begeistert über deine Ergänzungen.
    Man kann nicht alles wissen, und im Alter auch nicht alles in der Birne
    behalten. Ich habe aber schnell gefunden, wo wir das Thema schon mal hatten

    http://www.gegenfrage.com/us-interventionen-in-auslaendische-buergerkriege/

    Dort hattest du etliches schön erklärt und auch diesen Link eingestellt….

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/die-wirklichen-gruende-fuer-den-amerikanischen-abwurf-der-atombomben-ueber-japan.html

    …und Hinweis auf Luftpost.de gegeben.

    Die Frage warum England den Russen nicht auch den Krieg erklärte, die habe
    ich mir ja schon in jungen Jahren gestellt. Hatten die Angst, dass Hitler
    und Stalin dann gemeinsam antreten?

    Gruß und Dank
    kw

  16. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 13:03

    @Beobachter – Adolf Hitler ist aus eigenem Antrieb Obergefreiter geblieben.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/adolf-hitler-im-ersten-weltkrieg-i-asozial-oder-guter-kamerad-.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/adolf-hitler-im-ersten-weltkrieg-ii-tapfer-oder-feige-.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/adolf-hitler-im-ersten-weltkrieg-iii-nur-gefreiter-.html

    In die Kriegsfalle der Rothschild/Rockefeller Familie ist Addi aber tatsächlich getappt. Meiner Ansicht nach auch ein Fehler, sich zum
    Oberbefehlshaber aufzuschwingen und jede Kritik aus dem Generalstab
    abzuwürgen. Schon bei Bekanntgabe (Vorbesprechung) zum Angriff auf Russland gabe es schwere Bedenken. Zu späterer Gelegenheit wurde der
    Gneralstab ausgetauscht. Es wäre anderenfalls ggf. ganz anders abgelaufen.

    Was Adolf aus dem völlig abgewrackten Deutschland und speziell für die
    Arbeiterklasse geschaffen hat, ist ja unbestritten. Das darf man aber
    heutzutage im deutschen TV bei einer Talk-Show nicht melden.

  17. Eckart
    13. Februar 2014 um 14:07

    @ Beobachter
    Also, ich bin schon der Meinung, dass es Adolf zwar zugeschrieben wird das daniederliegende Land geführt zu haben.
    Der Bau der Autobahnen z.B. war schon lange vorher geplant. Also das war u.a. keine Idee des „genialen“ Führers.

    Ich beurteile eine Sache immer erst nach dem Zieldurchgang. Und das Ergebnis ist, dass wir heute immer noch ein von den Amis besetztes Land sind. Und es wird wieder von „intelligenten“ Anführen(in) stets am Abgrund zur Totalpleite entlang geführt. Was ist aus dem angeblichen „Wirtschaftswunderland“ geworden? Sparer müssen um ihr sauer Erspartes realer fürchten als 1923! Und Renten sind auch sooooooo sicher usw.

    Der einzige Deutsche, der mal was für unser Land echt geleistet hat, war meines Erachtens Bismark. – Danach kamen nur noch Luschen.

  18. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 14:27

    Ich habe mit vielen Zeitzeugen gesprochen, und kurz und knapp waren die
    Aussagen generell : Es gab wieder Arbeit und was zu Fressen!

    Was diesbezüglich vor 1933 war habe ich mir auch schildern lassen.

    Klammern wir mal den Krieg und den Holodingsbums aus und erkennen, dass das
    was in Deutschland ab 1933 abging im Ausland anerkennend abgenickt wurde.
    Speziell bei den Arbeitern & Farmern in den USA, denn die waren ja nicht gerade in einer guten Situation, das ist nachlesbar. Und so grinse ich auch
    immer wieder, wegen der paar tumben Glatzen oder NPD Mitglieder. In den
    USA laufen mehr Neonazis herum, als in Merkeltanien. Eine spezielle Organisation die es da mal gab ist allerdings verboten worden soviel ich weiß.

  19. Beobachter
    13. Februar 2014 um 14:41

    Das im Generalstab viele Fehler abgelaufen sind kann man nicht bestreiten.
    Diese aber alleinig Adolf Hitler anzukreiden sehe ich da difernzierter.
    Im Generalstab gab es oft Interessenskonflikte da hier verschiedene Generäle für verschiedene Fronten zuständig waren und sich so auf kein gemeinsames Vorgehen einigen konnten und so wurden von Hitler Kompromisse diktiert die keiner Seite geholfen haben.
    Auch hatte die Stabsleitung mit Verrat und Sabotage zu kämpfen.
    Das von Adolf Hitler generell Kritik von den Generälen abgewürgt wurde sehe ich so auch nicht, sicher war Adolf Hitler eine dominaten Persönlichkeit und großteils von Kriechern und Speichelleckern um geben die zu allem ja und amen gesagt haben.
    Aber es gibt viele Beispiele von Generälen die sich durchgesetzt haben oder auch befehle nicht Befolgt haben und trotzdem hohes Ansehen genossen.
    Der Generalstab wurde öfters ausgetauscht meist wegen Inkompitenz Befehlsverweigerung oder Persönlicher Meinungsverschiedenheiten, aber grade die Generäle die zurecht Befehle verweigert hatten wurden meißt wieder eingesetzt und sogar ausgezeichnet und hatten sich oft den Respeckt von Adolf Hitler verdient wie z.b. SS General Hausser oder auch Erwin Rommel, der erst kalt gestellt wurde als Spuren der Verschwörer zu ihm führten.
    Das auch der WW2 dem Deutschenreich eher aufgezwungen als gewollt war sehe ich allerdings auch so, ob nun Rothschild/Rockefeller dafür verantwortlich sind kann ich nicht beurteilen aber verdient haben sie auf jednfall dran.

  20. Beobachter
    13. Februar 2014 um 14:54

    @ Eckhart

    Eine Autobahn zu bauen war sicherlich richtig, egal auf wessen Mist die gewachsen ist. Diese hätte aber Deutschland nicht wirklich entschuldet und Wirtschaftlich nach vorne gebracht.
    Das Wirtschaftssystem der NSDAP war sehr umfassend grade was den Aussenhandel betrifft, sie wären überrascht wie erfolgreich dieses war.
    Informationen zu finden ist nicht ganz einfach, lohnt sich aber da mal etwas genauer nach zu forschen. Sehr interessant ist auch wie das Internationale Bankenwesen umgangen worden ist.

  21. Eckart
    13. Februar 2014 um 15:39

    @ Beobachter, wir kommen leider wieder etwas vom eigentlichen Thema ab, aber ich beurteile ein System immer am Ergebnis, und das “ Wirtschaftssystem der NSDAP“, wie du es nennst, war ein Megaflopp.
    „Informationen zu finden ist nicht ganz einfach,…. “ da muss ich dir widersprechen, denn du mußt nur gezielt suchen – und da wirst du finden, dass die Nazigrößen beste Finanz-Kontakte zur Ro/Ro Geldmafia pflegten.

    Wenn du heute dem Geld nachgehst, findest du die gleichen Strukturen. Und unter dem Besatzungsmandat funktioniert das auch reibungslos – bis zum crash.

  22. Bürger
    13. Februar 2014 um 16:27

    In Paris, London und Washin. bzw. NY (1913 FED-Gründung)herrschten und herrschen seit über 200 Jahren das so henannte Finanzjudentum (Rothshild/Rockefeller und Co.). Sie setzten Politmarrionetten ein und nannten das Ganze; fürs dumbe Volk; DEMOKRATIE.
    1898 unterzeichneten die drei Regierungen ein „Gentlemen-Agreement“. Darin wurde festgelegt, das sich alle drei „beistehen“ im Falle eines Krieges. Der erste WK konnte beginnen. In diesem liesen die Juden die Zarenarmeen sehr schlecht aussehen. Das erleichterte die dortige Revolution. In Deutschland waren Luxemburg und Liebknecht weniger erfolgreich. UND, man merkte, daß man Deutschland nicht einfach so militärisch besiegen kann. Also mußte Plan B her.
    Man suchte sich eine kleine national eingestellte Partei und lies Hr. Schickelgruber dort eintreten, finanzierte das Unternehmen (Warstein und andere Juden), gestattete ihm das Land aufzubauen, erlaubte ihm aussenpolitische Erfolge (Österreich, Sudetenland usw.) und plötzlich auch wieder eine militärische Aufrüstung. Ja das Volk liebte Ihn. Die Karten waren verteilt, der zweite WK konnte beginnen. Doch diesmal hatten sie alle Trümpfe! Polen träumte von einem Großpolnischen Reich. FR und ENGL. versprachen eim Falle eines Krieges Beistand. Irgendwer mußte ja mit schießen anfangen. Im engl. Parlament fragte ein Abgeordneter, ob dies gegen alle Länder galt oder nur gegen D. Die Antwort war: Nur gegen D. Daher auch keine Kriegserklärung gegen Stalin.
    Ich habe mich immer gefragt, wie D den Krieg verlieren konnte. Und wenn man sich mal ernsthaft damit beschäftigt, kommt man immer wieder auf den selben Punkt: Es waren Hitlers grasse Fehlentscheidungen! Dünnkirchen war der Anfang! Die Verteilung der Wehrmacht von Norwegen quer durch ganz Europa bis Nordafrika. Der Angriff auf Russland. Kein direkter Angriff auf England. Dafür ein Seekrieg, rund um die Welt. Und als England kaum noch konnte, die Kriegserklärung an die USA. Und, und, und…!

    Ich sage: Hitler war zionitischer Jude. Und seine Aufgabe war es D in den Krieg zu führen und dafür zu sorgen, das D den Krieg auch verliert! Das hat er ja auch phantastisch gemacht. Zum Dank durfte er sich dann ein sorgenfreies Leben in Argentinien gönnen. Es haben sicher viele langsam aber sicher gemerkt, wer Hitler war und was er plant. (z. B. Stauffenberg und Co.) Aber… wir kennen die Geschichte.

    Meine Quellen waren z. B. „der Zar, Rasputin und die Juden“ George Thompson.
    Ulrich Fleischhauer, „Gerichtsgutachten zu den zionis. Protokollen“
    Friedrich Wichtl, „Freimaurermorde“
    Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918
    Wilhelm II: vergleichende Geschichttabellen.
    Weissbücher des auswärtigen Amtes
    a)Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges.
    b)Urkunden zur deu.-poln. Krise.
    c) poln. Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges
    Van Helsing, „Hitler überlebte in Argentinien“
    Und einiges mehr.
    Ich habe mir sehr viel Gedanken über die Weltkriege gemacht. Immer im Zusammenhang mit heutigen Situation. Und mußte zu dem Schluß kommen, daß das Judentum nicht nur politische Ideologien in die Welt brachte sondern auch gleich die Parteien und die passenden Führer. Das sie damals wie heute die Völker spalten und gegeneinander hetzen um zu verdienen und ihre Macht weiter auszubauen. Und Dresden geschah nur, um Deutsche umzubringen. Einzig und allein.

  23. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 18:18

    Über die strategischen Fehler in Bezug auf Kriegsführung gibt es reichlich zu lesen, und Dünkirchen war nur einer von vielen. Ebenso findet man jede Menge in Bezug auf die Warnungen der Generäle, und das schon vor 1939. In der Wehrmacht dachte ein großer Teil des Offizierskorps anders als der Führer, und Generalstabschef Ludwig Beck warnte bereits 1938 als die Pläne in Bezug auf die Tschechoslowakei vorlagen. Hitler hat getobt, und das nicht das letzte Mal. Beck wollte die Generale bewegen ihrer Ämter niederzulegen, die haben dann aber gekniffen.

    Der Nachfolger von Halder schmiedete ganz gezielt Komplottpläne, es kam alles anders. Später war es nicht nur die Gruppe Stauffenberg, die versuchte Hitler zu töten.

    Selbst in den Tagebüchern des J.Goebbels befinden sich Aufzeichnungen über die Bedenken die er dem Führer vortrug. Adolf war zu sehr von sich überzeugt in Bezug auf seine militärischen Entscheidungen. Leider waren etliche davon voll für die Tonne, aber das war bei den Alliierten genauso

  24. gunther
    13. Februar 2014 um 18:36

    Es freut mich zu lesen das sich immer mehr Deutsche fragen was mit uns los ist und wo der Haken dabei ist. Ein Haken ist eben durch Luegen und Halbwahrheiten der Sieger gehirngewaschen zu sein. Auch wenn die Wahrheit in der Geschichte immer wieder unterdrueckt wurde bestehe ich auf diese. Ich bestehe darauf nicht belogen zu werden, nicht ueber Steuern, Inflation und Unrechtsjustiz fuer ein unmenschliches Weltmachtsystem ausgebeutet zu werden. Uns allen steht zu: doppeltes Einkommen bei halben Preisen. Aber damit koennen die Maechtigen nicht leben. Wir waeren ggf. frei und gluecklich und wollen dann den ganzen Mist wie Mord, Hunger, Not, Krieg, Betrug, Porno, Drogen und Luegen der Medien und Politiker nicht mehr hoeren. Denen hoert dann einfach keiner mehr zu. Stell Dir doch mal vor das ein freier und gluecklicher Mensch sich deren Mist anhoert….na nicht geschenkt. Ist einfach zu krank. Haber wir werden weiter manipuliert mit deren Mist denn das kranke System braucht kranke Mitspieler…

  25. Eckart
    13. Februar 2014 um 18:49

    @ Bürger, du hast dir ja viel Mühe gegeben. Ich möchte deshalb nur mal die beide letzten Sätze skelettieren.

    „Und Dresden geschah nur, um Deutsche umzubringen.“ Das ist zwar das Ergebnis, aber die Absicht war vielschichtiger.

    „Einzig und allein“ Dann müßte man das also als Vorsatz ansehen.
    Churchill ja, aber Roosevelt war ein kranker alter Mann.
    Findest du nicht, da etwas über das Ziel hinausgeschossen zu sein?
    Die Amis und die Tommys waren zwar Verbündete, aber sie hatten doch abweichende Motivationen bei diesen gemeinsam begangenen Völkermord.

    Aber was will man machen, wenn man der looser ist? Man sollte die Kröte schlucken, aber danach sich abwenden und nicht nach mehr betteln.

  26. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 19:39

    @Eckart – Ich schätzte deine Beiträge sehr und dein Fachwissen auch. Ich übersehe auch Tippfehler, mache selber welche, wenn ich mal über meine Laptop Tastatur hier Texte direkt eingebe. Jedoch, da ist ein Fehler in Bezug auf ein englisches Wort, der massiv in vielen Foren herumgeistert. Das Wort looser (mit 2 mal o) gibt es nicht. The loser (der Verlierer) wird mit einem o geschrieben. loose (als Adjektiv/Adverbien Substantive Verbindungen, Verb, oder in Phrasen eingebunden) hat locker 40 Verwendungen, hat aber mit -verlieren- überhaupt nichts zu tun.
    Der, die, oder das (Artikel) sollte man einem englischen Wort auch nicht voranstellen. Ich hoffe du nimmst mir diese Richtigstellung nicht übel, mein eigener Sohn schreibt das auch falsch, und etliches andere auch.

    Mit Gruß
    kw

    Zum Thema Vorsatz :

    “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
    von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
    Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”
    Winston Churchill

  27. Kaiser Wilhelm
    13. Februar 2014 um 19:58

    @Bürgender – Hast du sicher schon gesehen im Tagesticker, dass Politaia vom Netz geht.

    http://www.politaia.org/wichtiges/in-einigen-tagen-wird-diese-seite-vom-netz-genommen/

    Hoffe der Link ist noch aktiv.

    Dort am rechten Rand ist die Spalte : Diskussionsrunden

    Dort aufgelistet als Thema : Die Kriegsschuldfrage

    DER Beitragsblog ist schon mal NICHT mehr abrufbar!

    SO läuft das in Merkeltanien!!!! Man hängt einem Websitebetreiber
    einen Prozess wegen Volksverhetzung an. Ist wie bei Adolf mittlerweile, heißt aber immer noch Demokratie.

  28. Bürger
    13. Februar 2014 um 20:51

    @Eckart

    Warum wirft man Brandbomben mit Zeitzündung in eine zivile Gesellschaft?
    Um die Löscharbeiten zu behindern, wie unsere Medien propagieren?
    Oder vielleicht doch um die paar Überlebenden auch noch zu erwischen, wenn sie versuchen sollten aus den Trümmern zu entkommen oder noch ein paar Habseligkeiten zu retten?
    Man kann es drehen wie man´s will, ich komme immer wieder auf vorsätzlichen Massenmord bei der Bombardierung deutscher Städte.
    Von Engländern wie auch Amerikanern!

  29. Bürgender
    13. Februar 2014 um 20:57

    @Kaiser Wilhelm
    Ja, übel. Für wichtig halte ich es, niemanden mit seiner eigenen Meinung direkt anzugreifen, sondern sich an Fakten zu halten. Und auch eher mal Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben. Alles rund um dieses Thema ist in Deutschland einfach sehr sensibel.

  30. Bürger
    13. Februar 2014 um 21:13

    @Kaiser Wilhelm
    Ich glaube eben nicht, daß es nur einfach „strategische Fehler“ waren, die damals begangen wurden. Hitler kann von mir aus alles mögliche gewesen sein. Aber dumm war er nicht!
    Man muß sich mal die Summe seiner „Fehler“ anschauen. Schon allein die Verteilung deutscher Soldaten um die halbe Welt, alle möglichen Länder besetzen an statt Verbündete zu suchen (Ukraine!!) und dann auch noch den USA den Krieg zu erklären, bevor man Europa im Griff hatte.
    Statt Jagtflugzeugen lieber Bomber bauen usw.

    In den zion. Kreisen gab es zwei mögliche Szenarien zur Beherrschung/Eroberung eines Landes: Durch Revolution. Lenin und Luxemburg. Oder durch Evolution! Dafür fällt mir nur ein Beispiel ein: Hitler! Sein Werdegang und seine Aktivitäten passen wie der A… auf den Eimer!

  31. Eckart
    13. Februar 2014 um 22:06

    @ KW , danke für den netten Hinweis – man lernt nie aus und gern dazu.

  32. Eckart
    13. Februar 2014 um 22:42

    @ bürgender , ich darf auch mal einen kleinen Hinweis geben. Du sagst in deinem Artikel: „des damaligen US-Präsidenten Harry S. Truman, der am 23. Juni 1941 vor dem US-Senat sagte…“ Truman sagte das zwar im Senat, aber er war zu diesem Zeitpunkt nur Vizepräsident – Präsident war er nach Roosevelt, also von 12. April 1945 bis 20. Januar 1953.

    Was allerdings unser heutiges Lügenfernsehen und unsere betroffen tuende Obrigkeit zu diesem Thema beisteuerte war schon sehr schlimm. Was sind das nur für Unmenschen?!

  33. Bürgender
    13. Februar 2014 um 23:04

    @Eckart
    Hoppla! Vielen Dank, korrigiert.

  34. Kaiser Wilhelm
    14. Februar 2014 um 4:02

    @Bürger – Ich habe hier nicht geschrieben, dass Hitler dumm war. Im Nachhinein sind ja die Vorgehensweisen und Angriffspläne von Fachleuten
    von oben bis unten durchgekaut worden. Und so gibt es einige militärische
    Entscheidungen die auf das Konto von Adolf gehen, die nun mal (wie sich im Nachhinein zeigte) eben falsch waren. Wären da andere Entscheidungen getroffen worden, wäre so Manches anders gelaufen. Das betrifft auch nicht nur die Entscheidungen Hitlers als Oberbefehlshaber, sondern das war schon früher so. Ich sehe das unter dem Aspekt, dass unnötig Truppenteile verheizt wurden, was letztendlich eine Schwächung der Kampfkraft bedeutet. Die Amis waren auf dem Gebiet auch gut drauf.

    Das Thema Flugzeuge was du ansprichst ist hochinteressant. Es war ja geradezu eine Besessenheit von Adolf, dass ihn in Bezug auf Flugzeuge immer als erstes interessierte, ob und wieviel Bombenlast das Flugmodell mitführen kann. Habe zu dem Thema so Einiges gelesen.

    Manchmal hat man ja so seine eigenen Gedanken. Was meinst du persönlich, wie es abgelaufen wäre, wenn Adolf noch ein paar Jahre gewartet hätte und den technischen Vorsprung weiter ausgebaut hätte? Reichlich Düsenjäger, Raketentechnik und ggf. die A-Bombe gehabt hätte? Unter Umständen hätte
    Russland ihn auch vorher angegriffen, dann hätte er nicht als Aggressor dagestanden.

    Zum Thema Flächenbombardement bin ich voll deiner Meinung, das ist Massenmord. Es wurden ja ganz bewusst Wohngebiete gebombt. Der Grundgedanke eines Flächenbombardements war es, die Bevölkerung zu demoralisieren. Es hatte aber die total gegenteilige Wirkung. Dieses bei den Engländern so genannte -Moral Bombing- ist sogar direkt und unmissverständlich angewiesen worden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Area_Bombing_Directive

  35. Eckart
    14. Februar 2014 um 10:45

    @ Bürgender , ich habe noch einen sehr ausführlichen Bericht gefunden:

    http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP02811_110211.pdf

    Der Hassprediger Churchill war wohl die treibende Kraft für dieses Massaker.

  36. Beobachter
    14. Februar 2014 um 11:30

    @ Bürger

    Sind sie mir nicht böse aber Ihre Ausführungen das Hitler ein zionistischer Jude war sind gequirlte Papageienscheiße.

    Schon im ersten Weltkrieg ging es Fankreich und England darum Deutschland als Wirtschaftsmacht zu zerschlagen und in das Weltfinanzsystem zu Integrieren.

    Dies war den Alliierten mit der Weimarer Republik auch gelungen, das Deutsche-Reich war wirtschaftlich am Boden und total verschuldet.
    Erst durch Hitlers Machtergreifung wurde dieser Zustand verändert, Hitler entzog Deutschland wieder dem Finanzsystem.
    So wurde z.B. im Aussenhandel ein Tauschsystem eingeführt, hier wurden z.B. Eisenbahnen und andere Technologiegüter gegen Lebensmittel oder Rohstoffe getauscht.

    Hiezu passt auch folgendes Zitat von Churchill

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

    Churchill zu Lord Robert Boothby

    Hier noch mal ein Bericht über das NS-Wirtschaftssystem kurz und einfach erklärt.

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/05/15/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    Hier können Sie auch weiter Fakten über den Wirtschaftsumbau des Deutschenreiches finden zum Teil auch mit Orginal Unterlagen z.b im Bereich der Landwirtschaft.

  37. Kaiser Wilhelm
    14. Februar 2014 um 11:52

    @Eckart – Danke für Hinweis auf das pdf.
    Speziell zu Dresden findest du reichlich Publikationen in englischer Sprache, in denen generell der Begriff -terror bombing- und sogar das Wort Holocaust verwendet wird.
    Suchbegriff : terror bombing dresden

    Und nun kommen wir mal auf die lächerliche Anzahl von Toten die überall
    herumgeistert, und auf die @Alesi hier und früher schon hingewiesen hat.
    Das liest sich in vielen Publikationen völlig anders

    The death toll was staggering. The full extent of the Dresden Holocaust can be more readily grasped if one considers that well over 250,000 — possibly as many as a half a million — persons died within a 14-hour period, whereas estimates of those who died at Hiroshima range from 90,000 to 140,000.*

    Obiger Text Auszug aus

    http://www.rense.com/general19/flame.htm

    Der massive Einsatz von Brandbomben aud Dresden resultiert aus der Bombardierung Hamburgs, wo sich durch vermutlich viel weniger Brandbomben ein so genannter Feuersturm entwickelte, welcher dafür sorgte, dass u.a keine Atemluft mehr vorhanden war. Somit ist auch das Zitat von Churchill (siehe oben) besser zu interpretieren.

    Speziell die jüngere Generation der Engländer sieht diese Aktionen als Massaker an, das Denkmal aus dem Jahre 1992 wird regelmäßig markiert.

    http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2012/06/30/article-0-00157F5700000258-728_233x423.jpg

    Die Bezeichnung Bomber Harris ist aus Deutschland, die Engländer nennen ihn The Butcher. Das bezieht sich auf die hohen eigenen Verluste bei diesen eben eher nicht militärischen Aktionen. Und somit gelten die Aktionen der Flächenbombardierung militärhistorisch in England zu der schlimmsten militärischen Fehlentscheidung seit dem sinnlosen Blutbad an der Somme im Jahre 1916. Die Liste der militärischen Fehlentscheidungen des 2. Weltkrieges ist lang, das Thema habe ich vor langer Zeit mal in Arbeit gehabt.

    Aber unsere gewaltbereiten Links-Faschisten sind ganz begeistert über derartige Aktionen, denn es ging damals ja gegen die pösen Nazis.

    http://www.pi-news.net/2012/02/clash-of-totalitarism-in-dresden-955h/

  38. Kaiser Wilhelm
    14. Februar 2014 um 12:14

    @Beobachter – Danke für den Link zu dem Artikel, den werde ich mir mal in Ruhe durchlesen. Eigentlich muss man erkennen, dass Hitler seine Wahlversprechen und sein Parteiprogramm verwirklicht hat, und welcher Demokrat der heutigen Reichskaspertruppe macht das schon?

    Weiß nicht ob dir (wir duzen uns hier) folgender alte Artikel bei Gegenfrage bekannt ist, in welchem im Kommentarbereich etliche Fakten stehen, die sich sicher mit manchen Angaben in obigem Artikel decken.

    http://www.gegenfrage.com/doku-hitlers-krieg-was-guido-knopp-verschweigt/

    PS: Danke aber auch für den Begriff : gequirlte Papageienscheiße.

  39. Beobachter
    14. Februar 2014 um 12:29

    @ Kaiser Wilhelm

    „Im Nachhinein sind ja die Vorgehensweisen und Angriffspläne von Fachleuten
    von oben bis unten durchgekaut worden.“

    Sind das die gleichen Fachleute die auf 25.000 Tote in Dresden kommen, sein Sie mir nicht böse wenn ich den Fachleuten der Zensur und-Fälschungspresse nicht alles glaube was sie von sich geben?!
    Zudem man im nachhinein leicht sagen kann dies oder das war ein Fehler,
    hinterher sind wir alle immer schlauer.

    In vielen Situationen konnte das Deutsche-Reich nur reagieren und hatte keine alternativ Möglichkeiten und so kam es zu völligst überdehnten Fronten und Soldaten mußten allemöglichen Ecken sichern.
    Bei dem Angriff auf Dänemark und Norwegen kam Deutschland der Englischen Invasionsflotte nur um paar Stunden zuvor, bei einer Invasion Norwegens und Dänemarks durch England wäre das Deutsche Reich von den Erz Lieferungen Schwedens abgetrennt gewesen.

    Die Abenteuer Griechenland, Jugoslawien und der Afrikafeldzug hatte das Deutsche-Reich den Italienern zu verdanken, diese Schlachtfelder lagen nie im Interesse von Deutschland aber dem Verbündeten mußte geholfen werden, da er sich jedesmal übernommen hatte und von einem neuen Römischen Reich träumte.
    Auch wurden Truppen entsand um die Grenzen von Rumänien und Finland zu sichern, auch hier hatte Stalin bereits ansprüche gestellt und grade Rumänien war für die ÖL lieferungen ins Dritte Reich unverzichtbar.

    Auch die Kriegserklärung gegen die USA erfolgte aufgrund der Bündnistreuhe zu Japan.

    „Unter Umständen hätte
    Russland ihn auch vorher angegriffen, dann hätte er nicht als Aggressor dagestanden.“

    Nette Idee, habe vor paar Jahren auch mal so gedacht.
    diese Idee hat aber paar Denkfehler.
    Erstens wäre der Krieg gegen England nicht schnell zu gewinnen gewesen, eine Landung in England war durch die Starke Royal Navi und durch die Starke Royal Air Force so gut wie unmöglich.
    Somit wäre Deutschland jeden Tag weiter Ausgeblutet,und hätte einen Angriff der Sowjets nur erleichtert.
    Zweitens hätte ein Angriff der Sowjets auf das Reich stattgefunden, wäre das Reich überrollt worden, Rückzugsmöglichkeiten hatte das Deutsche-Reich ja nicht. Russland konnte sich tausende Kilometer ins eigene Land zurückziehen, für Deutschland war das unmöglich. Die Deutsche Industrie wäre sofort in der Reichweite der Sowjet Bomber gelegen.
    Es standen 6 Millionen Soldaten, 25000 Panzer und 21000 Flugzeuge an der Grenze bereit. bei einem Angriff wären die Sowjets tief ins Reich eingedrungen und hätten das Reich von den Ostgebieten abgetrennt und grade die Ostgebiete waren für die Lebensmittel versorgung des Reiches unverzichtbar. Rumänien wäre besetzt gewesen also die einzigen Öl-Quellen auf die das Reich zugreifen konnte wären verloren gewesen. Bei einem Angriff der Sowjets wäre das Reich in kürzester Zeit gefallen, man hatte keine andere Wahl als die an der Grenze stehenden Sowjet Truppen in einem Überraschungsangriff schnell und hart zu Treffen wenn man überhaupt eine Chance haben wollte.
    Selbst wenn das Dritte-Reich die Atombombe gehabt hätte sollte man diese Waffe nicht überbewerten, die ersten Atombomben waren Uranbomben und sind nicht mit den Wasserstoffbomben heutiger Zeit vergleichbar.
    Die verwüßtungen in Hiroschima, waren nur so fatal weil fast die ganze Stadt aus Holz bestand was durch die hohe Hitze entwicklung verbrannt ist,
    in einer gemauerten Statd wie London oder Moskau wären die Schäden weitaus geringer gewesen und somit auch die Opferzahlen.
    Flächenbomberdierung und Sabotage haben auch Ihr übriges dazu getan das viele Waffen eben nicht an die Front kamen oder viel zuspät.
    Langstreckenbomber wäre toll gewesen aber ob man dafür überhaupt die Mittel hatte wage ich zu bezweifeln.
    Da die Produktion mit Jagdbombern und Jägern mit sicherheit schon ausgelastet war, und diese waren wesendlich wichtiger um das Reich und die Fronten zu sichern und um in Schlachten einzugreifen.
    Um in Russland das Hinterland zu bombadieren hätte man Tausende Bomber gebraucht und noch Langstrecken Jäger für den Geleitschutz. Zudem wären die Verluste sehr hoch gewesen. Auch die Allierten Bomberverbände hatten hohe Verluste nur hatten die weit mehr Ressourcen.

    Auch Verbündete gab es keine starken mehr, Deutschland kämpfte gegen die USA, das Britische Empire, Frankreich, Russland und Japan gegen China also alle großen Länder waren unsere Feinde oder waren Britische Kolonien.

  40. Beobachter
    14. Februar 2014 um 12:43

    @ Kaiser Wilhelm

    Danke für deinen Link, kenne ich aber schon ist doch Pflichtlektüre. 🙂

    Unterdem Link den ich dir reingestellt hatte findest du auch einiges über Hitlers Angriffspläne und Ziele.
    Hier ist z.b. auch viel über das Desaster Stalingrad zu lesen welches man wohl nicht alleine Hitler anlasten kann.
    Ob diese Berichte nun Seriöser sind als die von den Allierten Medien, entzieht sich meiner Kenntnis sind aber meines Erachtens gut um verschiedene Blickwinkel zu sehen und sich die ein oder anderen eigenen Gedanken zu machen.

  41. Kaiser Wilhelm
    14. Februar 2014 um 13:16

    @Beobachter — Danke für den Bericht
    Zu meiner Meldung :
    Im Nachhinein sind ja die Vorgehensweisen und Angriffspläne von Fachleuten
    von oben bis unten durchgekaut worden.”

    Das meinte ich aber ebenfalls nur in Bezug auf Aktionen, welche nachweislich militärisch sinnlos waren, und das bezog sich keinesfalls nur auf die deutschen Fehlentscheidungen und vom Thema her auch nicht nur auf
    den 2. Weltkrieg. Die These, dass alle militärischen Entscheidungen des
    Führers absolut genial waren teile ich nicht. Den Angriff auf Russland halte ich persönlich für einen schweren Fehler, das sah zumindest ein General seinerzeit genau so.

    Ich habe auch nirgends behauptet, dass Deutschland eine Chance gehabt hätte, einen Angriff seitens Russlands zu gewinnen, und ich habe es in dem Zusammenhang erfragt, davon ausgehend, dass eben noch gar kein Krieg lief. Ich schrieb doch

    Was meinst du persönlich, wie es abgelaufen wäre, wenn Adolf noch ein paar Jahre gewartet hätte und den technischen Vorsprung weiter ausgebaut hätte?

    Also kein Einmarsch in Polen 1939 und auch sonst nirgends mehr rein, mit der Fiktion, dass die Russen irgendwann als Angreifer Deutschland überfallen hätten. Die Diskussion stand ja oft genug im Raum, oder besser gesagt es gibt Historiker, welche darlegen, dass Adolf dem Stalin nur zuvorgekommen ist. Der Aggressor wäre Adolf bzw. Deutschland dann nicht gewesen, und waffentechnisch wäre mehr und verbessertes Material vorhanden
    gewesen. Die Geschichte wäre völlig anders abgelaufen, aber militärischer Größenwahn ging schon oft in die Hose.

    Schönes Wochenende. Bin bis Montag offline
    Gruß kw

  42. Bürger
    14. Februar 2014 um 16:12

    @Beobachter
    Entschuldige bitte, daß ich etwas schrieb, was nicht deiner Meinung entspricht. Das überhebliche Gezeter und radikal Herrausheben der eigenen Meinung als unumstößliche Wahrheit und felsenfeste Tatsache kenne ich eigendlich nur von Linksdrallleuten!
    Na sei´s drum!
    Ich bin in meinem Leben nun mal oft genug nicht zufrieden gewesen, mit Antworten die mir Historiker geben. Seien sie ehrlich und aufrichtig oder nicht.
    Speziell was Verbündete betrifft, habe ich besonderst die Ukraine genannt. Ich beziehe mich dabei auf das Interview mit Wilhelm Landig, in welchem er sagt Zitat: „Wenn damals Hitler die Ukraine freigegeben hätte, hätten die Ukrainer zwei Armeen gegen Stalin aufgestellt. Und es wäre der Fall Moskaus nicht mehr aufzuhalten gewesen.“
    Hat er aber nicht. Er hat sie besetzt!!! gehalten. Gegen alle Vernunft!
    Und auch Polen hätte man als Verbündeten gegen Stalin gewinnen können. Erst recht nach Katyn. Aber…nichts!
    Und selbstverständlich MUSSTE Hitler Deutschland aufbauen und das Volk auf seine Seite bringen. Wie sonst hätten sie ihm den Bedingungslos in den Krieg und vor allem in die Niederlage folgen sollen?
    Ich denke mal es ist in diesem Zusammenhang unerheblich, was Chrurchel; osä. dazu zu sagen hatte.
    Ich habe auch viele Jahre gebraucht, bis mir das langsam dämmerte. Unter dem Gesichtspunkt, Hitler wäre ein aufrichtiger Deutscher gewessen, der in den Krieg hinneingerissen wurde und diesen durch viele Fehler verlor, bleiben meiner Ansicht nach einfach zu viele Fragen offen. bzw. werden mir nicht plausibel genug beantwortet.
    Nimmt man Hitler als Zionist, mit dessen Hilfe das Judentum Deutschland (Fleiß und Schaffenskraft unseres Volkes waren sicher damals schon bekannt) beherrschen und ausplündern kann, ergibt alles irgendwie mehr Sinn.
    @Kaiser Wilhelm
    Natürlich war z. B. Norwegens Besetzung nötig. Und sicher hatte Hitler immer eine Erklärung parat, warum er dies oder das tat oder ließ. Aber selbst damals machten doch viele Dinge keinen Sinn.
    Woher wollen wir den wissen, daß Hitler die Italiener nicht ermutigt hat in Nordafrika einzufallen? Wohlwissend wie das ausgeht. Und damit; Treue und Freundschaft heuchelnd; die Kampfkraft des deutschen Heeres massiv schwächen?
    Und wie du schon richtig sagts: Hitler mußte Stalin angreifen. damit D nach dem Krieg als ultimativer Bösewicht hingestellt werden konnte!
    Wirklich schlimm für die armen Leutchen, daß sie uns nicht noch Katyn in die Schuhe schieben konnten.
    Und Dünnkirchen durfte einfach nicht sein! Einem Feind, der mir in zwanzig Jahren zweimal den Krieg erklärt, der aus seiner Abneigung keinen Hehl macht, den packe ich bei den Eiern. Nicht der Hr. H. Der labert vom „german. Brudervolk“ und Frieden schließen ohne Ehrverlust! Das ist doch lächerlich! Und als England irgendwann dann doch noch die Puste ausging, quasi zur rechten Zeit, erklärt der verwegene Führer auch noch England stärksten Verbündeten und unserem gefählichsten Gegner den Krieg.
    Bei aller Liebe. Ich sage NEIN! Hitler war nicht dumm. Der wußte genau was er machen muß. Immer wieder hat er dafür gesorgt, daß der Krieg weiter am Laufen blieb bis D endlich am Boden lag.

    Ich sage nicht, daß ich die allein seelig machende Wahrheit verbreite. Aber ich würde die Wahrheit, wie viele andere auch gern kennen. Meiner Ansicht nach schadet es nicht, wenn man auf der Suche danach mal ein wenig den Blickwinkel ändert. Selbst auf die Gefahr hin, das sich dabei das Weltbild ändert. Aber schaden kann es sicher nicht!

  43. Beobachter
    14. Februar 2014 um 16:59

    @ Kaiser Wilhelm

    Also so rein Fiktiv betrachtet seh ich die gleichen oder änliche Probleme.

    Wie weit der Angriff auf Polen oder auch auf die Rest Tschechei notwendig war oder nicht ist mir nicht klar aber es gibt durch aus Berichte das es hier zu schlimmen Übergriffen gegen die deutschen Minderheiten gekommen sein soll.
    Auch wurden immer wieder die Transitstrecken nach Ostpreussen vonden Polen blockiert so das es immer öfter zu Versorgungsengpässen in Ostpreußen kam.

    Sehr Interessant dazu ist der Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof:

    http://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0

    Selbst wenn man Polen nicht Angegriffen hätte wäre das Problem das gleiche gewesen, die Russen wären schnell in das Deutsche-Reich vorgedrungen es gab ja die direckte Grenze Russland Ostpreussen. Auch wären die Ölquellen in Rumänien verloren gewesen.
    Und hätte man mit den Atomwaffen deutsche Gebiete Bombadieren sollen denn nur so hätte man eventuell den Vormarsch der Roten-Armee stoppen können?!
    Und ob uns selbst dann nicht die Franzosen und Engländer mit Ihrem Deutschen Hass nicht in den Rücken gefallen wären ist auch nicht auszuschließen.
    Ob nun Hitler so Größenwahnsinig war wie man ihn immer darstellt wage ich zu bezweifeln, sicher gab es eine selbst überschätzung der eigenen Armee nach den gloreichen Siegen gegen Frankreich und Polen aber viele weitere Kriegsschauplätze wurden der Wehrmacht auch aufgezwungen.

    Also wenn ich es rein Fiktiv betrachte würde ich sagen wenn der Angriff auf Russland nicht erfolgt wäre und auch nicht der Angriff auf Polen wäre die Rote-Armee bis nach Portugal maschiert eine US-Armee hätte nicht auf dem Europäischen Kontinent gestanden und der Vormarsch der Sowjets wäre besten Falls an der Kanalküste zum stehen gekommen.
    auch wenn ich kein Freund der Amerikaner bin aber für Deutschland und den Rest Europas war eine Vorherrschaft der USA sicher besser als Teil der Sowjetunion zu werden.

    Allerdings stand das nie zur Debatte wie folgende Ausage belegt:

    Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

    Dazu auch:

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/03/%E2%80%9Cpolen-will-den-krieg-mit-deutschland%E2%80%A6%E2%80%9D-zum-1-september/

  44. 60+
    15. Februar 2014 um 0:41
  45. Beobachter
    17. Februar 2014 um 1:19

    @ Bürger

    Sie haben weder Geschichtlich, Millitärisch und auch Geografisch null Ahnung, und das ist kein überhebliches Gezeter und radikal Herrausheben der eigenen Meinung sondern sind Fakten.
    Polen als Verbündeten ist so lächerlich das ich nicht drauf ein gehe.
    Das die Ukrainer in der Wehrmacht und der SS gedient haben scheint ihnen auch entgangen zu sein genauso wie z.b Kosaken und Krimtataren.
    In der Ukraine gibt es selbst heute noch einen pro Westlichen Teil und einen pro Russischen Teil was auch durch die lange Zugehörigkeit zum russischen Zahrenreich nicht verwunderlich ist.
    Also wie weit sich die Ukraiene loyal gegen Deutschland verhalten hätte darf durch aus bezweifelt werden oder möglicherweise wäre es zum Bürgerkrieg zwischen dem pro deutschen Teil und dem pro Russischen Teil gekommen ( wie man heute grade sieht). Und die Kornkammer vor meiner Haustür hätte ich auch mal besetzt gehalten so lange der Krieg nicht entschieden ist.
    Und mit was hätte die Ukraiene den 2 Armeen aufstellen sollen, das war ein Agrar Staat und Teil der Sowjetunion über eine eigene Armee hat die Ukraiene doch garnicht verfügt?!
    Man hätte im bestenfall Soldaten zur verfügung stellen können, ausrüsten hätte sie dann die Wehrmacht müssen. Aber die Wehrmacht war nicht mal in der Lage die Verbündeten Rumänen, die Freiwilligen Italiener und die Bulgaren an der Ostfront mit genügent schweren Waffen zu versorgen.
    Und hier gab es Verträge drüber, die konnte man aber nicht erfüllen weil garnicht genug an Waffen produziert werden konnte.
    Selbst wenn Moskau gefallen wäre und was dann? Schauen sie sich mal die Russische Lankarte an da wäre noch so viel Russland übrig gewesen man hätte die Verteidigung bis nach Sibirien verlegen können, selbst dann hätte der Krieg noch Jahre dauern können mit ungewissem Ausgang.
    Und im übrigen wurde uns Katyn lange in die Schuhe geschoben!
    Wenn für mich absebar ist das ich gegen die Sowjetunion Krieg führen muss, hätte ich auch Friedensverhandlungen mit England geführt. Zudem wir ja nicht nur Krieg mit England hatten sondern mit dem Empyre was ja noch so unwichtige Länder wie Kanada, Indien, Australien…usw umfasst.
    Und England ging vielleicht die Puste aus dem Empyre noch lange nicht, und in England war eben auch nur der Nachschub knapp, aber weder die Royal Nevi noch die Royal Air Force waren geschlagen eine Invsion hätte noch Jahre dauern können. Zudem es schon Pläne für Absatzbewegungen der Englischen Regierung nach Kanada gab und man hätte den Krieg von da weitergeführt. Und Jahre hatte man nicht Zeit wenn sich im Osten ein Heer von 6 Millionen Soldaten und 25.000 Panzern und 19.000 Flugzeugen formiert.
    Und was ein Bündnis ist wissen sie wohl, da steht man sich bei, als nun Japan nach langen Profokationen den ach so neutralen USA den Krieg erklärt hat folgte das Reich drei Tage später.
    Die USA waren aber zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr neutral, man lieferte Waffen an Russland und England in großem Umfang. Man stellte Frachtschiffe zu verfügung und übergab den Britten 100 Zerstörer für den U-Bootkrieg später gaben eigene Kriegschiffe Geleitschutz und die Kriegsschiffe der neutralen USA beschoßen deutsche U-Boote. Mehrfach wurden Panzer und Flugzeuge direckt nach Nord Afrika geliefert ohne diese Lieferungen wäre das Brittische Nord Afrika Korps schon längst geschlagen gewesen.
    Man hätte natürlich warten können bis die USA Japan geschlagen hätten aber früher oder später hätten die USA dem Deutschen-Reich den Krieg erklärt, Präsident Rosevelt wollte den Krieg gegen Deutschland schon die ganze Zeit, konnte ihn aber gegen das Amerikanische Volk nicht durchsetzen.
    Nach der deutschen Kriegserklärung hieß sein Motto ja auch „Germany First“
    und nicht etwas „Japan First“ was ja nach dem so „hinterhältigen Überfall“ auf Pearl Harbor eigentlich die Logische Konsequenz gewesen wäre.
    Jetzt noch was zu der Invasion der Italiener in Nord Afrika, selbst wenn der Führer befohlen haben sollte das Italien Nord Afrika angreift, war wohl kaum absehbar das ein 200.000 Mann starke Armee mit 35.000 Britischen Verteidigern nicht Fertig wird. Hätten die Italiener Nord Afrika eingenommen hätte man die Britten von den Ölquellen im nahen Osten abgeschnitten und hätte den Suezkanal unter seiner kontrolle gehabt.
    Desweiteren hätte man das Afrika Korps über den Kaukasus auch an die Russische Front führen können. Selbst heute noch ist der nahe Osten und auch Nord Afrika strategisch so wichtig das er immer noch Zankapfel aller großen Nationen ist und es alle Nase lang irgendwelche Millitäraktionen statt finden z.b. Syrien, Lybien, Irak, Iran, Mali, Tschad oder Sudan.
    Die Gründe sind die gleichen die auch schon die Achsenmächte gehabt haben dürften, Öl und Rohstoffe.
    Es geht mir hier nicht darum ob Hitler Fehler gemacht hat oder nicht ( da er ein Mensch war lag das in seiner Natur Fehler zu machen )sonder darum das das Hitler kein Zionist war das ist grade zu lächerlich. Die Weltfinanz-Eliten hatten mit der Weimarer-Republik alles ereicht was möglich war und Deutschland war genauso am Boden wie es heute ist.
    Und erst durch Hitler änderte sich die Situation und nach dem WW2 hat man Deutschland entgültig vernichtet und hält es bis heute besetzt damit eine Revolution garnicht mehr aus dem Volk herraus geschehen kann.
    Und wenn man Hitler mit heutigen Personen vergleicht den ein ähnliche Schiksal erleiden mußten denke ich sieht man die Paralelen.
    Sadam Husseien, Gadafi wollten auch Ihre Länder aus dem Weltfinanz System heraus lösen. Und der Iran wickelt seine Öl Geschäfte auch in Gold und anderen Währungen als den Dollar ab und auch hier versucht man ständig einen Krieg vom Zaun zu brechen.

  46. Kaiser Wilhelm
    17. Februar 2014 um 4:24

    @Bürger – Zu deinem Kommentar vom 14. Februar um 16:12 Uhr

    Du bringst hier was durcheinander und verwechselst die Ansprechpartner.

    ICH habe nirgends geschrieben, dass Hitler dumm war, aber du erwähnst es das nun zweite Mal an mich, obschon ich das vorher schon richtig gestellt habe.

    Von der Besetzung Norwegens habe ICH überhaupt nichts geschrieben!
    In Bezug auf Italien und Nordafrika auch nichts.

    ICH habe auch NICHT geschrieben, dass Hitler Stalin angreifen musste, damit D nach dem Krieg als ultimativer Bösewicht hingestellt werden konnte!

    Bitte meine Beiträge erneut genau durchlesen, und mir bitte nicht Aussagen unterstellen, die ich nicht getätigt habe.

    Grundaussage meiner obigen Kommentare kommt doch klar rüber: Es wurden sowohl von Adolf Hitler, als auch von den Führern der Alliierten militärische Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben. Sie haben nichts gebracht, außer dem Verlust von Truppenteilen, das geplante Ziel wurde nicht erreicht. Und das war nicht nur im 20. Jahrhundert so, sondern auch davor. Und ich meine damit rein militärische Entscheidungen nachdem ein Krieg begonnen wurde, nicht etwa politische Entscheidungen oder diplomatische Absprachen vorher. Reine taktische Befehle an Truppenteile, wie an ganze Heeresgruppen zum Beispiel, und nicht politische Spielchen. Mein Schwerpunkt ist das Militärtaktische und das Waffentechnische, nicht das Politische. Somit stellt sich bei mir erst gar nicht die Frage, ob Hitler die Italiener ermutigt hat in Nordafrika einzufallen, oder nicht. Noch kürzer ausgedrückt : Der Verlauf einzelner Gefechte und ganzer Schlachten ist es, was mich eher interessiert, historisch viel weiter zurück sogar einzelne Gefechtstage, z.B. Aktionen die von einer Einheit in einem kleinen Kaff abliefen. So manche Einzelaktion eines bestimmten Truppenteils hat damals den Sieg der Schlacht bedeutet, war ggf. entscheidend für den Ausgang des Krieges. Die Lohnschreiberlinge der Siegermächte haben selbst die verkorkstesten Einzelaktionen zu ganz großartigen Heldenaktionen umgeschrieben. Und da Lesen bei der breiten Masse total aus der Mode ist, schreiben die Hollywood-Juden cineastisch die Geschichte um. NDR (Neue Deutsche Reichspropaganda) ARD (Alliierte Rethorik Deutschland) und ZDF (Zionistischer Deutschlandfunk) auch.

    Meine Frage an dich nach deiner persönlichen Einstellung zu einer Einschätzung einer meiner fiktiven Gedanken in meinem Kommentar vom 14. Februar um 04:02 Uhr, die hat mir der Kollege @Beobachter in seinem Kommentar am 14. Februar um 16:59 Uhr aus seiner Sichtweise beantwortet. Seine auf diese Frage gestellte Schlussfolgerung, nämlich, dass die Rote-Armee bis nach Portugal durchmarschiert wäre, genau diese Einschätzung hätte ich auch. Und genau in dem Fall wäre Hitler und Deutschland NICHT der Aggressor gewesen, sondern der Überfallene. Ich gestatte mir noch einmal die Bemerkung, dass viele Historiker heutzutage der Meinung sind, dass Hitler dem Stalin nur zuvorgekommen ist. Das ist eine Einschätzung, die ein Historiker unmittelbar nach Kriegsende besser nicht von sich gegeben hätte.

    Aus dem Hinweis von @Beobachter bezüglich der Aussage des poln. Marschalls erkennbar, dass der Krieg gegen Deutschland seitens der Engländer und der Polen eine fest beschlossene Sache war, Churchill hat das in Zitaten vor dem Krieg auch von sich gegeben. Zum Krieg wäre es somit in jedem Fall gekommen, egal wie Hitler sich verhalten hätte. Man hätte da schon was konstruiert bei Bedarf, also einen Grund gefunden, so wie die Amis sich ihre Gründe ja auch nach 1945 immer selbst gebastelt haben.

    Die Information des Kollegen @Beobachter oberhalb in Bezug auf die Unterstützung der Amis noch vor dem Kriegseintritt ist richtig. Bereits in 1940 war amerikanisches Militärpersonal nachweislich auf der britischen Insel, als so genannte Berater. Dabei ging es schwerpunktmäßig um Radargeräte, aber auch um Verbesserung der Zielgeräte für Bomber. Die Russen hatten englische Jagdflugzeuge vom Typ Hurricane MK II und später die amerikanischen Jagdflugzeuge P-40 E und P-40 M. Auch die Engländer haben das im Pilotenjargon als P-40 bezeichnete Jagdflugzeug bekommen. Amerikanische Flugzeuge 1941 auch in China (gegen Japan) und des versteht sich von selbst, dass mit der Lieferung von Flugzeugen die Ausbildung von Piloten einhergeht. Die Engländer ohne Unterstützung der Amis??? Hahahaha, man stelle sich nur mal vor, Adolf hätte Russland nicht angegriffen und die Russen hätten sich komplett raus gehalten. Da hätte die Party aber noch sehr lange gedauert.

  47. Kaiser Wilhelm
    20. Februar 2014 um 2:13

    Zum Thema Antideutsche Antifa Faschos und Piraten

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/femen-aktion-in-dresden-zu-bomber-harris-sorgt-fuer-streit-a-954246.html

    Kommentar Nr. 17 (info) aus dem Forum unterhalb des Artikels

    Beide Frauen tragen die gleiche Tätowierung an der gleichen Stelle. Sogar der Gürtel ist der selbe, den Helm auf einem anderen „Femen-Protestbild“ zeigt. Die zweite Dame ist Mercedes Reichstein, ebenfalls „Piratin“. Sie warf vor ein par Wochen Brandsätze auf die russische Botschaft in Berlin. Und ich glaube über den Inhalt von „Thanks Bomber Harris“ muss man wirklich nicht diskutieren. Das ist Volksverhetzung.

  48. Rainer Sebald
    21. Februar 2014 um 13:37

    Hinter beiden Weltkriegen und den dezeitig laufenden Finanzkrieg stecken am Ende der Hirachiekette die Windsors.1WK die „Schwarze Hand“ in Serbien wurde von British Empire und Frankreich unterstützt (Sarajevo).So wurden die Mittelmächte in den Ersten Krieg geführt.Die Folgen sind ja bekannt Deutschland,Österreich und Ungarn Zwangshunger und enorme Gebietsverluste.
    Der Zweite der Deutsch-Polinische Streit um Transitfreiheit über Polnisches Hoheitsgebiet und die Danzig Frage sowie enorme Menschenrechtsverletzungen seitens der Polen an Volksdeutschen.All das wollte Polen mit Deutschland NICHT diplomatisch abwickeln.Mit Großbritanien als Verbündeten meinte man sich gegenüber der „Germanenbrut“ (so wurden die Deutschen von den Polen verächtlich gennant) alles herausnehmen zu können.Auch das war von den Windsors eine sorfältig geplante Provokation Deutschland erneut in einen Krieg zu zwingen um es endgültig wirtschaftlich zu vernichten.Der 2 WK war von den Briten ein kühl vorbereiteter Vernichtungskrieg gegen Deutschland mit den Kolonien Kanada und Amerika war das nicht zu verlieren aus Britischer Sicht.
    Wer meint das Amerika ein Staat ist, täuscht den Krieg gegen das Empire hat Amerika schon beim Bürgerkrieg verloren.Lincon war der Letzte Presedent der die Unabhänigkeit erziehlen wollte.Es ging dabei um den Freihandel.Na klingelts?
    Über was wird heute verhandelt? Freihandel aha.PS = Sklavenhandel !!!!
    Zur Gegenwart! Das 3 Inferno läuft auf vollen Touren denn jetzt sind die „Freibeuter Ihrer Majestät“ unterwegs.Mit den Rothschilds (Hausbank der Queen) und der Jüdischen Mafia-Goldman & Sachs und den Saudis schreiten die Windsors zu letzten Schlacht die Eroberung der ganzen Welt über die Finanzsysteme.
    Falls jemand meint das ist aus den Fingern gesaugt der irrt, denn die Windsors sind die Reichste Familie der Welt allein 72 Millionen Quadratkilometer Land gehören der Queen.Das in Vermögen ausgedrückt wären in etwa 160 Billionen Britische Pfund.Was sind dagegen die 9 Billionen Euro Schulden der Europäer?
    Desweiteren arbeitet man daran Fieberhaft die Weltbevölkerung zu dezimieren,auch da steht man kurz vor den Durchbruch.Der Genmais ist jetzt so gut wie genehmigt jetzt auch in der EU.Jetzt sind sie schon in der Nahrungskette.Das heißt im Klartext wir kriegen nur noch Monsantofraß der verursacht Krebs und schon haben die Windsors was sie wollen.
    Wer meint die Queen ist eine harmlose alte Frau die mit einen Bonbonfarbenen Kostüm nur eine Marionette ist glaubt nur das was er glauben soll.
    Die City of London untersteht den Windsors und somit unterstehen Ihr auch alle kriminellen Energien die von da aus laufen.

  49. biersauer
    26. Februar 2014 um 16:26

    Noch eine Woche vor Kriegsende haben die US-Bomber unsere Wohnsiedlung angegriffen und mein Elternhaus zerstört!

  50. Erno
    27. Juni 2014 um 9:52

    Sie sind wirklich beschrankt informiert, so beschränkt dass ich mich abfrage wass fur hintergedanke Sie haben. Was ist hier weggelassen?
    1. Deutschland hat Stadt-bombardamenten selbst ausgefunden: May 1940, Rotterdam. Und wass dachten Sie von die zahllosen deutsche Kriegs criminalitaten???!!!
    2. Die Nazi’s hätten die Kriegsmaschine un Kriegsindustrie selbst rund und in die deutschen Städten gebaut.
    3. Die burger slachtopfern, nur in die Niederlande, war fast 200.000. Was vonn die rest vonn Europa?
    4. Und dann reden wir nicht über die Militären Opfern. Er war ein Krieg van Deutschland gestart!
    5. Die Opfern in die Dresden Bombardement war nicht 500,000, sonst 25,000-30,000: Quote: „Large variations in the claimed death toll have fueled the controversy. In March 1945, the Nazi government ordered its press to publish a falsified casualty figure of 200,000 for the Dresden raids, and death toll estimates as high as 500,000 have been given.[9] The city authorities at the time estimated no more than 25,000 victims, a figure which subsequent investigations, including one commissioned by the city council in 2010, support.[10]
    http://en.wikipedia.org/wiki/Bombing_of_Dresden_in_World_War_II

  51. Kaiser Wilhelm
    27. Juni 2014 um 13:08

    @Erno – Lesen Sie bitte ganz genau nach, welche Nation im 2. Weltkrieg mit
    Bombenabwürfen auf zivile Ziele begann. Das finden Sie ggf. sogar bei Wikipedia denke ich.
    Da in Dresden Flüchtlinge waren, kann die Zahl der Opfer nicht unter der Zahl der Opfer des Hamburger Feuersturms gelegen haben. Die Aussagen des Herrn Churchill zu Dresden kann man auch nachlesen. In Hamburg wurden gezielt nur Wohngebiete bombardiert in denen nichts militärisches war. Natürlich nur die Arbeiterviertel. Und fragen Sie mal heute junge Engländer, wie sie über diese Sache denken. Sie werden sich wundern!

    Wenn Sie in dieser Sache anderer Meinung sind, dann ist das o.k., aber lassen Sie uns hier unsere Meinung, die wir uns aus nachprüfbaren Fakten gebildet haben. Das ist heutzutage anders als früher dank Internet einfach.
    Und das ist vieles drin, sogar beweisfähig, von dem man nie vorher gehört hat. Es wäre traurig, jedenfalls für mich, wenn ich nach Vorlage neuer Beweise und Erkenntnisse immer noch die gleiche Meinung hätte, wie 1965.
    Ihre agressiven Bemerkungen in Bezug auf unsere Beschränktheit und Uninformiertheit ist hier auch nicht der Stil in dieser Kommentarspalte.

    ich vermute Sie sind Staatsbürger der Niederlande. nun, England hat Deustchland den krieg erklärt, das war eh geplant, und Frankreich hat gleich mitgemacht. Anderenfalls hätte es gar keinen Krieg im Westen gegeben.

    Lesen Sie mal was von den über 22.000 holländischen Mitgliedern in der deutschen Waffen-SS, und prüfen Sie mal nach, wie viele polnische Bürger damals bereitwillige Helfer waren im eigenen Land. Auf Grund der damaligen Nazi-Dokumente ihrer Großeltern werden bis heute noch polinische Bürger innerhalb von 24 Stunden zu deutschen Bürgern. Davon wurde besonders in den 90er Jahren, auch mit gefälschten Dokumenten, rege Gebrauch gemacht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Niederl%C3%A4ndische_SS

    Dann prüfen Sie mal anschließend die Liste ALLER Kriege nach 1945 und wer sie begann, erregen Sie sich darüber und addieren Sie die zivilen Opfer.

  52. 60+
    27. Juni 2014 um 17:08

    weit über 2 Millionen zivile Bombenterroropfer in Deutschland, das war die Befreiung u.a.:
    http://web.archive.org/web/20110107150047/http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/

  53. Kaiser Wilhelm
    27. Juli 2014 um 11:21
  54. Vespula germanica
    27. Juli 2014 um 12:36

    @ Kaiser Wilhelm
    Auch heutzutage mit der angeblichen so prizisen Technik werden viele unschuldige Menschen getötet. Es geht allein darum, anderen zu zeigen, welche Macht sie haben !

    PS: Ein Glück dass Deutschland in Europa liegt ! Die Amerikaner hatten nämlich vor, Deutschland mit einer Atombombe auszuschalten !

  55. Kaiser Wilhelm
    27. Juli 2014 um 14:52

    @Vespula – ??? – Ich habe hier nur einen Link eingestellt, weil heute der Jahrestag der Bombardierung ist, ich gebürtiger Hamburger bin, und weil meine Eltern mittendrin waren in der Scheiße in Hamburg. Außerdem passt der Artikel zum Thema, und er ist sehr gut.

    Das auch heute viele Unschuldige sterben ist doch bekannt, siehe Artikel DU-Munition. Wenn Obama auf der Liste durch Unterschrift 1 Terroristen zum Abschuss frei gibt, dann weiß dieser Mörder genau, dass es dabei in der Regel weitere zivile Opfer gibt.

    Bei den Militärs heißt es : Ich will hier Ergebnisse sehen meine Herren, und noch was….Scheiß auf die Zivilisten!

  56. Vespula germanica
    27. Juli 2014 um 15:36

    @ Kaiser Wilhelm
    War doch von mir keine Kritik. Ich wollte eben nur nochmal unterstreichen 🙂

  57. Kaiser Wilhelm
    27. Juli 2014 um 18:49

    @Vespula – Habe ich auch nicht so aufgefasst, aber im Gegensatz zu den
    so genannten -surgical strikes- hat das ehemalige Flächenbombardement doch zu wesentlich mehr Opfern geführt, das war auch so beabsichtigt. Heutzutage viel perfider, eben durch DU-Ammo. Fußtruppen in ein Land zu schicken ist out. Zu viele Leichensäcke macht Unruhe in der eigenen Bevölkerung, das könnte zu Protesten führen, so wie es früher mal üblich war, gerade in den USA.

    Bei einem etwa gleich starken Gegner bleibt da nur noch der ERSTSCHLAG, also atomar und präventiv, BEVOR die andere Seite etwa auch auf diese tolle Idee kommt. Und der Letzte macht dann das Licht aus. Vermutlich ein Zionist mit der Gewissheit, dass das alte Märchenbuch doch Recht hat.

  58. 60+
    27. Juli 2014 um 20:03

    @ Kaiser, so issis, da gibts kaum was zuzufügen. Aber weil diese besagten „Weltpolizisten“ wahnsinniges Analflattern haben vor einem Gegner mit guten Abwehrmöglichkeiten, wird eine eventuelle Aufrüstung mit allen Mitteln von Sanktionen, Kriegsdrohungen usw. bekämpft. Siehe Iran oder Syrien, wo die eventuelle Lieferung von S300 wahnsinnige Nervosität bei den USRaelischen Freunden verursachte. Spielball für die Zerstörung von Ländern sind immer nur die Schwachen, die sich höchstens mit Fußtruppen zur Gegenwehr stellen könnten!

  59. 60+
    27. Juli 2014 um 20:06
  60. bingo
    4. September 2014 um 12:58

    Das Deutsche Reich (nicht das 3.Reich) sollte komplett vernichtet werden!

    Alle Friedesbemühungen waren deshalb zum scheitern verurteilt!

    Jetzt will man ganz Europa platt machen.

  61. Kellermann
    21. November 2014 um 14:14

    CHURCHILL IST DER SCHLÄCHTER EUROPAS .Dafür hat er den KARLSPREIS erhalten .Die für Hamburg genannten Zahlen gehen bis zu 55000 Toten .Und nun vergleiche man Hamburg mit Dresden ! 25000 statt wahrscheinlich 500000 Opfer werden genannt .Und die Deutschen leisten sich einen Geschichtsfälscher und Lügner wie GUIDO KNOPP . Man kann an diesem Volk verzweifeln ! In DRESDEN wurde ein BLUTOPFER altestamentarischer Art gebracht.

  62. Kuno
    21. Januar 2015 um 11:59

    Ich kenne noch die früheren Opferzahlen von 500.000 bis 700.000 Toten.
    Was sind das denn für Historiker? Deutschland ist voll von willfährigen Historikern, die alles und jedes beweisen, etwas aus dem Zusammenhang reissen und dann beweisen, Deutschland sei an allen Übeln dieser Welt schuld und werde immer schuldig sein.

    Man beachte auch, ab wann die Opferzahlen systematisch nach unten korrigiert wurden! Nämlich nach der Wende. Das ist wichtig, denn ab da waren viele Tote nicht mehr politisch erwünscht. Den Stein ins Rollen mit der Herunterlügerei brachte die linke „Süddeutsche Zeitung“- die behauptete allen ernstes es sei außer etwa 15.000 Opfern niemand gestorben.
    In der DDR hätte man das nach dem Krieg genauso gemacht, wenn die Täter Russen gewesen wären. Ich gehe jede Wette ein, dass, je länger das Massaker von Dresden zurückliegt, die Zahlen immer kleiner werden- und zum Schluss wird die Wehrmacht dafür verantwortlich gemacht. Oder man vergisst das Ganze und streicht es aus den Schulbüchern. Heranwachsende Deutschtürken können damit sowieso nichts anfangen.

  63. Kuno
    21. Januar 2015 um 12:08

    @ Kellermann

    Man muss nicht am deutschen Volk verzweifeln. Das verhält sich so, wie der stinkende Kopf es erwartet. Viele Journalisten und Historiker wollen Karriere machen und schreiben so, dass es mit der politisch gewünschten Richtung zusammen passt. Dazu ist kein Mut erforderlich, sondern Anpassertum und sonst nichts. Oft schreibt auch einer vom anderen ab.

    Mutig hingegen sind die, die gegen die Staatsdoktrin anschreiben.
    Das sind, zur Erleichterung der Einordnung, die, die die Massenmedien anschliessend als „umstritten“ erklären- oder ganz verschweigen.
    Diese müssen dann leider mit Karriereverlust, Entlassung etc. rechnen.
    So war das immer und wird wohl immer so bleiben.

  64. Künftiger Islamischer Staat deutscher Nation
    21. Januar 2015 um 16:48

    Das Geschwafel zu diesem Thema auf Zwangsgebühren in ARD und ZDF glaubt doch kein vernünftiger Mensch, man vergleiche mit deren Erdbebenopferzahlen bei welchen Schäden, ist somit ein Fanal für die LÜGENPRESSE, nichts als LÜGENPRESSE und nochmals nur LÜGENPRESSE !!! Es läßt sich dies nicht bloß mit Siegerverbrecherstiefelleckerei erklären, nein, diese Brut ist die Entität Satans auf Erden, DAS ABSOLUT BÖSE !!! Es wartet nur darauf, wieder seine Fratze zeigen zu können, es dürfte sich hierbei nur noch um wenige Jahrzehnte handeln.

  65. Werner
    13. Februar 2015 um 18:08

    dem gemeinen Mob ist das doch alles egal, Hauptsache er kann seine GEZ-Zwangs-TV-Propaganda und den Bertelsmman-Düschiss-Sex genießen, und sich bei einer Pulle Bier und ner Stulle noch einen runter holen.

    Dass in DE diese Mörder von damals, die DE immer noch mit rund 100.000 Soldaten besetzt halten, DE jederzeit ohne UN-Mandat wieder umpflügen können, heute als Freunde betitelt werden, zeigt doch, wie gut die Propaganda funktioniert. Und dass sie funktioniert, dafür sorgen schon die staatlichen Indoktrinationsanstalten zur frühkindlichen Erziehung.

    Hurra BRD, dieses Konstrukt ist für mich TOT und lohnt keinen Aufwand!

  66. Friedrich de Große
    13. Februar 2015 um 19:20

    Die Lüge über die drastischen und unlogischen Verringerungen der Opfer in Dresden, Magdeburg u. a. Städten ist für die Opfer und ihre Hinterbliebenen eine Beleidigung . In der DDR nannte man diesen Umgang mit der Wahrheit,
    sozialistischen Realismus, wenn der Journalismus im Sinne des herrschenden Systems schrieb oder berichtete. Im 3. Reich nannten man das Gleichschaltung. Heute ist zu bemerken, und das nicht nur beim Geschichtsverfälscher Guido Knopp, sondern beim überwiegenden Teil der Medien, eine Gleichschaltung zur etablierten Politik.
    Eines der Lieblingsworte wie Demokratie zeigen in der Praxis, dass diese sogenannte Volksherrschaft nur eine Phrase ist. Das zeigen leere Parlamente, wo oftmals nicht einmal 5 % anwesend sind. Auch wird es deutlich beim Umgang der Politiker mit besorgten Bürgern bei den Demonstrationen. Die Bürger werden dann als dumm, kriminell, rechtspopulistisch, noenazistisch usw. dargestellt. Jeden Tag, auch schon vor dem 11.09.2001, hört man von den Verbrechen, die im Namen des Islams
    ausgeübt werden. Dann stellt sich erst der Innenminister hin, es ist in D alles in Ordnung. Mensch habt Ihr nicht vergessen, dass einige der Hauptattentäter unter Führung von Atta in Deutschland Elektrotechnik studierten und alles in unserem Land ungehindert vorbereiten konnten. Ist das in Ordnung??? Die studierten auf Kosten unserer Steuergelder. Nun darf
    aber in D nicht das Wort gegen neue Attas erhoben werden. Dann ist man Rassist usw.
    So kann man ohne Ende bis zu den Betrug an unseren Rentnern, Studenten und den vielen Fachkräften, die vielleicht noch 50 oder 100 € mehr als ein Hartz IV – Empfänger als Lohn erhalten, kritisieren und mit dem Kopf schüttel.
    Armes, armes Deutschland!!! Ich grüße die NSA!

  67. Kuno
    14. Februar 2015 um 13:57

    Dieses Massaker wenige Wochen vor Kriegsende ist mit dem Wort Massaker korrekt bezeichnet.
    Aber „unser“ Bundesgaukler musste am Jahrestag die Toten und den Grund dafür wieder relativieren.
    Da kann ich schon die Uhr danach stellen. Diese Unperson kommt immer mit unsachlichen Einlassungen wenn es um Deutschland und deutsche Städte, deutsche Menschen geht.

  68. Kuno
    14. Februar 2015 um 14:06

    Ich denke, bei Erno ist Hopfen & Malz verloren.
    Dieser wähnt sich auf der Siegerstraße, weil seine Meinung heute politisch erwünscht ist.
    Wir aber wissen es besser.

  69. Matthäus Achatz
    15. Februar 2015 um 19:16

    Sorry aber ich weiß nicht was das hier für ein Forum ist? Will man hier wirklich die Kriegsschuld umkehren? Für mich ist das Bombardement Dresdens keinen Gedenktag wert. Kriegsende ist ein Gedenktag und zwar als Tag der Befreiung. Der Aggressor waren ausschließlich wir!

  70. Bürgender
    15. Februar 2015 um 19:47

    @Matthäus
    Hier geht es um die drei Tage der Bombardierung Dresdens, nicht um die Kriegsschuld. Dass deine Vorfahren Aggressoren waren, tut mir sehr leid.

    Liebe Grüße
    Bürgender

  71. Kuno
    15. Februar 2015 um 20:09

    @ Matthäus Achatz

    Tut mir leid, es gibt eben nicht nur linkskriminelle Foren.
    Sie sollten sich schämen, über ihre eigene Unwissenheit!
    Welchen Krieg soll denn Hitler angefangen haben?
    Polen hatte im August 1939 auf das letzte Verhandlungsangebot Hitlers mit der Generalmobilmachung geantwortet. Das wird von der Nachkriegshistorie nicht geleugnet, aber regelmäßig verschwiegen.
    Dazu muss man auch wissen, dass eine allgemeine Mobilmachung in einer Spannungssituation so gut wie eine Kriegserkärung ist.
    Vermutlich glauben Sie auch, dass Hitler am 3.9. England und Frankreich den Krieg erklärt hat. Und wissen auch nichts vom Briefwechsel Stalins mit Churchill. Nein, die Sowjetunion unter Stalin stand zum Angriff bereit. Das ist, nachdem die Archive in Moskau vor 20 Jahren geöffnet wurden, auch klar. Aber vermutlich wissen Sie davon auch nichts.

  72. Kuno
    16. Februar 2015 um 10:40

    @ Kaiser Wilhelm

    Kleine Korrektur zu Ihrem Beitrag weiter oben: Die SU hatte im Spätherbst 1940 4,5 Millionen Soldaten an den Grenzen zu Deutschland und Rumänien zusammengezogen und nicht 6 Millionen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hitler weniger als eine Million Mann an diesen Grenzen stehen. Der aggressive Charakter Stalins zeigte sich auchb an der Art des Aufmarsches: An der Grenze zu Rumänien und dami8t der Ölversorgung Deutschlands. Umso unverständlicher bleibt mir, dann der Erstschlag Hitlers mit Hauptstärke bei der Heereswgruppe Mitte und nicht Süd, was aber erforderlich gewesen wäre. Diesen Fehler hat er nach den teilweisen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte eingesehen, ging in diesem Bereich zur Verteidigung über und setzte auf die Heeresgruppe Süd mit Zielrichtung Kaukasus und Stalingrad. Erich von Manstein, der in den USA und England großes Ansehen genoss (im Gegensatz zu Deutschland nach dem Krieg!) übernahm diese Heeresgruppe. Ein Erfolg vor Stalingrad für die 6. Armee war aber nicht möglich, weil AH auch jetzt noch die Sowjets unterschätzte und die Heeresgruppe Süd gegen den Willen Mansteins aufspaltete. Aber das wird wohl bekannt sein.
    Das schreibt der für mich hier glaubwürdige General Schultze Rhonhoff, eine früherer Nato- General.

  73. Florian Geyer
    17. Februar 2015 um 17:04

    Es bedurfte der ganzen, hochgebildeten Wissenschaftlichkeit von allererlauchtesten BRDDR-„Historikern“, um zu „erforschen“, daß bei der Bombardierung 10 000 Opfer weniger zu beklagen waren als alleine NAMENTLICH identifiziert werden konnten!

    Da hilft wohl nur noch die gerne und viel zitierte „Offenkundigkeit“, die bei der hiesigen „Justiz“ so beliebt ist, um das ein für allemal zu „klären“.
    Und wer´s nicht glaubt, kriegt 12 Jahre…

  74. Florian Geyer
    17. Februar 2015 um 17:09

    @Achatz

    Genau.
    WIR!
    Das war ja schon immer so.
    Wie in Vietnam, Grenada, Libyen, Syrien…
    Siehe der interessante Artikel über ein gewisses Land, das seit 230 Jahren permanent Krieg führt.
    Gegenwärtig gegen 13 Staaten gleichzeitig.

    Aber was soll es, gegen induzierten Irrsinn durch 69 Jahre Gehirnwäsche helfen keine Argumente.
    Sind doch alles nur „Verschwörungstheorien“ von „NAZIs“, nicht?

  75. Kaiser Wilhelm
    18. Februar 2015 um 1:20

    @Kuno – Kleine Korrektur zu deiner Korrektur. ICH habe NICHTS geschrieben über 6 Millionen Soldaten. das war ein anderer Forist. Ist hier in diesem Themenbloq wohl das 3. Mal, dass mir Aussagen (Texte) untergejubelt werden, die ich nicht einstellte.

    PS: Wir duzen uns hier im allgemeinen
    Gruß kw

  76. Kaiser Wilhelm
    19. Februar 2015 um 12:58
  77. Kuno
    19. Februar 2015 um 14:01

    @ Bürger

    Ich lese gerade ältere Beiträge und finde den Deinigen zum Thema ob AH viele Fehler, oder kaum Fehler gemacht habe.
    Vorab, ich unterstelle mir selber ein wandelndes Lexikon des 2. WK zu sein und ich habe schon früher über technische Dinge, Lagebeurteilungen etc. nachgedacht. Folgendes:
    Hitlers bedeutendster Fehler (abgesehen überhaupt vom Krieg als solchen) war,
    das er ab 22. Juni die Hauptkraft auf die Heeresgruppe Mitte legte und nicht dort, wo der Gegner aufmarschiert war: im Süden, Nähe der rumänischen Ölfelder. Dieses geht auf den Plan des Generalstäblers Franz Halder zurück. Halders Idee war, schnell die Zentrale Moskau zu nehmen; der Rest werde sich vielleicht ergeben. Halder hat nach dem Krieg ein Büchlein, ein Traktat, gegen Hitlers Entscheidung im Juli 41 seinen Plan verwässert zu haben, geschrieben. Das Büchlein habe ich auch.
    Ich glaube: Die Hauptkraft, vor allem die Panzer, in der Mitte zu haben, bedeutete, diese im Süden nicht zu haben. Im Ergebnis kann man sich den weitesten Vorstoß der Wehrmacht anschauen: eine weite Vorwölbung in der Mitte, wie eine breite Nase, mit deutlich zurückbleibender Nord- und Südfront. Und jetzt, das ist wichtig, hat sich AH richtig verhalten, er bügelte diesen Fehler aus, aber, mangels Masse, nur halb.
    Halder höhnte später, Hitler habe die Panzer über tausende Kilometer über die Steppe gejagt und einen enormen Verschleiß in Kauf genommen. Das kann schon sein, aber dazu gab es, in dieser Situation eben keine Alternative!
    Er hat sich m.E. mit Recht gegen seine Generäle gestellt- und durchgesetzt.
    Also bisher einen Fehler (Angriff in der Mitte, statt im Süden) und dann eine Gutschrift, weil er diesen Fehler erkennt. Er hat es tatsächlich erkannt, denn im Frühjahr 42 wurde die Hauptkraft in den Süden gelegt, in Richtung Wolga und in der Mitte vorwiegend verteidigt.
    Jetzt kürze ich mal ab, der ganz große „Fehler“ war ab 1943 das Verbot des strategischen Rückzuges. Das war der Hauptgrund des Zerwürfnisses des AH mit Erich von Manstein. Manstein schreibt später sehr richtig, dass durch das Festkrallen an Land und die Bildung kleiner und kleinster Kessel viel wertvolles Kriegsgerät verloren ging. Grundsätzlich sei die Verteidigung aller Fronten die stärkere Form des Kampfes, schrieb Manstein.
    Warum habe ich weiter oben das Wort „Fehler“ in Anführungsstriche gesetzt?
    Weil, wenn all diese Fehler nicht gewesen wären, der Krieg im Mai noch nicht aus gewesen wäre. Im August hat die US Regierung den Atomangriff auf Japan befohlen. Es ist völlig klar, dass, wenn der Krieg in Europa noch nicht beendet gewesen, diese Atombomben dann auf deutsche Städte gefallen wären. Welche, kann man nur vermuten. Je, nachdem, wäre so mancher von uns nicht geboren worden. Aber ich kenne auch die „Verschwörungstheorie“, wonach die USA keine einsatzfähige Bombe hatten, sondern die deutsche Bombe, denen nur noch das Schwere Wasser gefehlt haben soll, verwendeten.
    Dazu habe ich mir keine Meinung gebildet. Albert Speer schrieb in seinen Erinnerungen (zwei Bücher, natürlich auch in meinem Besitz), dass angeblich im März noch etwa zwei Jahre gebraucht würden um die deutsche Bombe (entweder zur Vergeltung, oder zur Abschreckung) einsatzfähig zu haben. Aber das kann so nicht richtig sein. Denn das deutsche Fernsehen brachte vor einiger Zeit, den „Kampf“ um das Schwere Wasser in Norwegen.
    Und dieses Schwere Wasser wird erst in der Endphase der Fertigstellung gebraucht. Das Schwere Wasser war auf einem norwegischen Schiff verladen worden und sollte nach Deutschland gebracht werden. Durch Verrat, oder was auch immer, wurde dieses Schiff von den Briten versenkt, mit allem was drauf war. Das lässt die oben skizzierte Verschwörungstheorie ein bisschen wahrscheinlich werden.

  78. Grosser Garten
    21. Februar 2015 um 16:38

    …Es kamen bei der Bombardierung verschiedene Brandbombentypen zum Einsatz. Unter anderem die Flammstrahlbombe, bestehend aus Magnesium, Benzin und Kautschuk, die beim Aufschlag eine meterhohe Stichflamme entzündete. Ebenfalls eingesetzt wurden Kanisterbomben mit einer extrem brennbaren Gummi-Phosphor-Mischung, welche durch die Detonation in alle Richtungen verspritzt wurde, sowie Flüssigbomben mit einer zähen Brandmasse aus Benzol und Gummi….

    Wer kann weiterhelfen mit Dokumenten, mit denen man die Brandkanister Abwuerfe belegen kann ?

    Wird offiziell geleugnet. Man sagt, es gab keine „Phosphorbomben“, die Zeitzeugen hätten Brandbomben als solche angesehen, die sind aber länglich und zylindrisch. Jedoch wird die klebrige Masse von vielen Zeitzeugen als „Phosphorbomben“ bezeichnet. Was die ZZ meinen sind aber Brandkanister und sie haben nichts verwechselt, sondern nur anders bezeichnet – nicht jeder ist gleich Chemiker !

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2342256/Erinnerung-an-Zerstoerung-von-Dresden#/beitrag/video/2322288/Die-Wahrheit-über-Dresden

    https://www.youtube.com/watch?v=1fIojk4gT4w

    Fakt sind aber die ignorierten Aussagen von Zeitzeugen, die eine breige brennenden Masse aus ca. 0,5m X 0,5m X 0,3m grossen Kanistern herauslaufen sahen, welche klebte, tödlich brannte und nur mit Benzin (! ja !) weggewischt werden konnte.

    Fakt ist auch, dass Napalm im Zweiten Weltkrieg nicht nur bekannt war, sondern auch zum Einsatz kam. Es wurde gewarnt: Man müsse den Brei mit seinem eigenen Lösemittel, also mit Benzin abwischen, sonst habe man keinen Chance – tödlich. Napalm ist beklannterweise in Vietnam im grossen Stil eingesetzt und es wurde geaechtet, weil es so grauaam ist. Niemand will sich nachsagen lassen, ein Kriegsverbrechen, wie Napalmeinsätz gegen Zivilpersonen (meist Frauen, Kinder, Greise, plus Flüchtlinge, Verwundete) einer überfüllten Grossstadt, begangen zu haben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Napalm

    Wer hat Dokumente über die Kanister ? Danke.

  79. Jürgen Forbriger
    13. Februar 2016 um 10:57

    Churchill wollte die Deutschen schmoren sehen, wie er sich ausdrückte. Dieses Kriegsverbrechen werden wir den Angloamerikanern nicht vergessen. Ich bin 1943 in Oberschlesien geboren und weiß was ein Flüchtling ist. Die hier einreiten sind fast alle keine Flüchtlinge. Sie wollen sich den Arsch auswärmen.

  80. Heiko Schwartz
    15. Februar 2016 um 11:19

    Am 13.Februar 1945 rettete sich meine Mutter mit uns zwei Buben
    aus Dresden. Das war vor 71 Jahren. Ironie des Schicksals ?
    Am 13. Februar 2016 ist meine Mutter im Alter von 94 Jahren verstorben. Sie hat Zeit ihres Lebens immer wieder von den grausamen Vorkommnissen erzählt und gesagt, einen 13. Februar
    wolle sie so nicht mehr erleben. Möge sie recht behalten – leider nicht mehr für sich.

  81. Alfred Trogh
    13. August 2016 um 9:35

    Im Jahre 1945 wurden von den Allierten selbt Opferzahlen veröffentlicht. Diese wurden damals mit ca. 250.000 angegeben.
    Die Stadt war damals neben den regulären Einwohnern mit rückkehrenden Soldaten und Flüchtlingen aus dem Osten überfüllt.
    Man spricht von bis zu etwa 1.130.000 Menschen in der Stadt als die beispiellose und sinnlose Zerstzörung kurz vor Kriegsende kam.
    Die Stadt Dresden rechnete seit 1990 die Opferzahlen systematisch herunter. Zum Schluß zählten nur noch Opfer, die eindeutig identifiziert werden konnten. Alle anderen, die zur Unkenntlichkeit verbrannt waren oder wie Churchill einmal sagte „einfach aufhörten zu existieren“ zählen nicht mehr.
    Hier verhöhnt die Stadt, welche im zweiten Weltkrieg noch vor Berlin und Hamburg die meisten Opfer unter der Zivilbevölkerung zu erleiden hatte die Opfer noch nachträglich.

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