WHO ändert die Definition des Begriffs “Pandemie”

By Bürgender | August 17, 2009

(…) Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, dass es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.

Aha, sehr bemerkenswert. Die Bedeutung des Wortes “Pandemie” wurde also geändert, damit die Schweinegrippe eine Pandemie ist. Sehr skurril!

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3 Kommentare


  1. Gmelin

    November 6th, 2009 at 10:53

    Definitionsänderung Pandemie:
    Ist ja weder skurril noch ohne Hintergedanken:
    Wenn es die PI (Pharmaindustrie) schafft, die jährlich auftretende Wintergrippe zu einer jährlichen Pandemie umzudefinieren und auch noch der Staat in die Finanzierung der ‘Gegenmittel’ einspringt, dann ist doch alles klar.

    So ein Geschäftsmodell ist schlicht unbezahlbar.

    Unbezahlbar wertvoll für die PI als auch unbezahlbar für den Steuerzahler.

    Wetten, daß…
    – es ab 2009 jährlich eine Pandemie-Warnung gibt?
    – die Gewinne der PI seit 2009 drastisch
    zulegen?
    – es niemanden an öffentlicher Position geben
    wird, der sich den Schuh anzieht, gegen diesen
    Unsinn einzuschreiten?


  2. Wolfwoman

    November 23rd, 2009 at 15:35

    Es geht noch weiter. Polizei- und andere Beamte werden genötigt, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. “1984″ läßt grüßen. Georg Orwell dreht sich im Grabe um. Seine Visionen sind nahezu wahr geworden. Viel fehlt jedenfalls nicht mehr. Gruselig!


  3. Rainer Mochner

    November 25th, 2009 at 23:10

    Hallo
    Die Frage ist doch wie viele Politiker sitzen in den Vorständen der Pharmaindustrie und ziehen daraus millionen Tantiemen daraus. Oder haben Anteile in Form von Aktien oder sonstigen Beteiligung an diesen Firmen (Frau Merkel z.B. ?????? Frau von der Leihen ????????) Wir sind nur ein ganz kleines Rädchen Im Getriebe.
    Sehe Sie sich auch einmal den Film Momo an.Oder lesn Sie das selbige Buch von Michael Ende.


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