Inflationsdaten: Gold stark unterbewertet


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Die Geldmenge hat sich seit 2008 um 83% erhöht, die Teuerungsrate liegt derzeit in den USA bei 4,8%. Derzeit stehen die Chancen sehr gut, dass Gold gegenüber der enormen Menge an Papiergeld aufwertet, schreibt ein Finanzblatt.

Die in der US-Wirtschaft umlaufende Geldmenge hat sich seit 2008 von 8,12 Billionen Dollar auf heute 13,28 Billionen Dollar erhöht. Dies entspricht einer Steigerung von 83% in nur sieben Jahren oder 12% pro Jahr. Grundsätzlich ist das die Inflation, die sich – früher oder später – auf die Verbraucherpreise auswirkt.

Das Konzept dahinter ist einfach: Es gibt zu viele Dollars, die der gleichen Menge an Waren gegenüberstehen. „Gold galt immer als Absicherung gegen steigende Preise“, schreibt Moe Zulfiqar BAS von Profit Confidential, einem seit 1986 publizierenden Finanzmagazin, „und ich erwarte, dass es auch dieses mal der Fall sein wird.“ Die Teuerungsrate liege derzeit bei 4,8%, so der Bericht.

„Denken Sie daran: der beste Zeitpunkt für eine Investition ist, wenn sie von niemandem beachtet wird. Der Goldmarkt wird zu momentan übersehen und es gibt viele Argumente, die ihn langfristig attraktiver als jede andere Vermögensanlage aussehen lassen.“

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