Autor von Film über FEMA Camps tot aufgefunden


Krass!/USA

Der Drehbuchautor des Films „Gray State“ wurde zusammen mit seiner Frau und Tochter tot in einem Haus in Minnesota aufgefunden. Laut Polizei handelte es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord. In dem Film wird umfangreich über FEMA Camps berichtet. Eine Fortsetzung war aktuell in Arbeit.

Fema-Camps

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

David Crowley, Drehbuchautor der regierungskritischen Films „Gray State“, wurde am Samstagnachmittag zusammen mit dessen 28-jähriger Frau und 5-jährigen Tochter in einem Haus in Minnesota tot aufgefunden. Laut Polizei handelte es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord.

Eine Nachbarin hatte die Leichen entdeckt und gab gegenüber der regionalen Presse an, dass sie die Familie seit Weihnachten nicht gesehen habe. Laut Polizei lagen die Leichen der Familie möglicherweise bereits seit der Vorweihnachtszeit im Haus, da einige Pakete nicht angenommen worden seien. Crowley hatte zuhause an Drehbüchern gearbeitet und seine Frau war Ernährungsberaterin.

David Crowley war leitender Drehbuchautor des Films „Gray State“, in dem es um den brutalen Polizeistaat USA und über Massenproteste gegen die Regierung geht. Zudem wird in dem Film umfassend das Thema FEMA Camps aufgegriffen. Dabei handelt es sich um eine große Anzahl (800 Stk., Stand 2012) neu errichteter, leerstehender, hochgesicherter Internierungslager innerhalb der Vereinigten Staaten. FEMA ist eine Tochterorganisation des US-Heimatschutzes, somit sind die Lager offenkundig für die Inhaftierung von Millionen US-Bürgern vorgesehen.

Die Produktion des Films begann im März 2013. Teil 2 war bereits in Arbeit, das letzte Update dazu gab es im Juni 2014. Hier der Trailer (Achtung, viel Gewalt):

httpv://www.youtube.com/watch?v=Gy7FVXERKFE

Bild: Disclose.tv

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nanu, erst die familie geselbstmordet und dann er gebarschelt, oder wars andersrum?

Das Imperium schläg zurück!
Wie sagen Rechtsanwälte und Behördenvertrehter zu Mir: Wer gegen den Stachel löckt.

Wenn jemand seine eigene Familie ermorden will und danach Selbstmord begehen will der fängt kein neues Film an. Er hat offensichtlich einen Film gemacht den er nicht hätte machen dürfen. Die US Oligarchie weiss wie Demokratie und Menschenrechte, zumindest ihre Rechte, verteidigt werden. Mit Gewalt und Verlogenheit.

Es Mannichlt wieder sehr. Ersatzweise hätte der Mann auch Banker werden können, die fallen auch ganz oft „Selbstmorden“ zum Opfer, insbesondere wenn man bei einer Großbank in verantwortlicher Position tätig ist. Schlimmer sind nur noch die Rußlungen von Uwe und Uwe.

und wieder tötet das herrschende System ihre „Ankläger“ – und wieder verkaufen sie es als Selbstmord; und ihre Untersuchungsrichter
werden zu Millionären.
——— „Die Mörder sind unter uns und sprechen Recht!“ ———-

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