CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole


Archiv/USA

Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

cia herzinfarkt waffe
CIA „Heart Attack Gun“, Bild: https://www.youtube.com/watch?v=BSEnurBApdM

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird.

Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quellenangaben anzeigen
humansarefree, yournewswire, youtube

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Nicht erwähnt wird, um welches Gift es sich handelt welches anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Die Methode selbst uralt, und (wie so Vieles) von den Amis einfach nur kopiert und umgewandelt worden. Ich bin ja kein Chirurg, aber ggf. gibt es Medikamente, welche das Blut in kurzer Zeit so verändern, (verdicken) dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Der winzige rote Einstich-Punkt jedoch, der ist bei einer Autopsie schon erkennbar. Egal, da schaut der Pathologe dann eben mal nicht so genau hin auf Anweisung von Oben.

https://www.youtube.com/watch?v=lQCs6b2Clmk

http://www.asanltr.com/ASANews-99/995frogs.htm

Bei der Methode kommen anschließend auch keine V-Theorien auf so wie z.B. bei den Selbstmorden aller Art und den Autounfällen. Berühmte letzte Worte : Scheiß Mücken…

Wenn sie das schon seit 1975 haben, was haben sie denn jetzt schon alles???! Wäre das Potential, daß militärisch eingesetzt wird, auch für positive Dinge verwendet worden, würde die Welt und die Menschheit ein gutes Stück weiter sein. Aber im positivem Sinne

@Loup
Die USA entscheidet je nach Situation, positiv ihre Technik / Erfindungen oder negativ einzusetzen, eben wieviel mediale und nachhaltige Wirkung es für sie haben.

Desweiteren gibt man ungerne solche Vorgehensmaßnahmen mit giften zu, da man sonst die geschichte aufrollen könnte und plötzliche Todesfälle bei Regierungs-/ Staatenherrscher hinterfragen könnte 🙂

Nee, nee dann lieber im Verborgenen weiter agieren und alles mit einem Mysterien überdecken.

Es gibt einen alten Fall bei dem der KGB genau mit dieser Methode gearbeitet hat.

Stepan Bandera (d. 1959) poisoned by a cyanide capsule shot from a gun by KGB agents

Genaueres dazu hier in dieser Liste

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_poisonings

Dass es sowas gibt/ geben kann, – das kann ich mir gut vorstellen. Schon die Indios hatten ihr Curare, das ja auch zum Atemstillstand führen kann, – je nach Dosis.

Wobei ich skeptisch bin, ist der Pfeil. Das Ding soll sich ja selbständig auflösen, – nach kurzer Zeit. Welches Material das sein soll, wenn es vorher stark genug war, um z.B. eine Lederjacke zu durchbohren, – das ist mir schleierhaft. Außer Metall fällt mir da nichts ein, allenfalls spezieller Kunststoff.

Aber auch der kann sich nicht so leicht zersetzen, – vor allem nicht von selbst.

Das mit dem kleinen Stich kann man bei der Autopsie übersehen, – wenn es sogar auch angeordnet wird. Das Gift kann aus einer Substanz sein, die auch schwer oder gar nicht nachzuweisen sein kann. Aber der Pfeil, – ich weiß nicht.

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