Natürliches Krebsheilmittel: Cannabisöl

„Cannabisöl ist ein hochwirksames natürliches Krebsheilmittel“ – So lautet die Überschrift eines Artikels im Magazin Naturalnews. Und tatsächlich: Zahlreiche Menschen im Internet bestätigen, dass sie ihren Krebs erfolgreich mit Hilfe der in fast allen westlichen Staaten verbotenen Pflanze erfolgreich bekämpft haben.

cannabis
Spätestens seit Mitte der 1970er Jahre ist die Wirkung von Cannabis auf Krebszellen bekannt, was bis heute durch zahlreiche Studien belegt wird. Doch wird Cannabis von der Pharmaindustrie noch immer nicht als Heilmittel gegen Krebs anerkannt und eher eine schädliche Wirkung der Pflanze propagiert, weshalb nur sehr wenige Menschen überhaupt jemals von einer heilenden Wirkung von Cannabis gehört haben. Im Gegenteil: In den Medien wird Cannabis verteufelt und schlecht geredet, um den THC-Rausch geht es aber eigentlich gar nicht, denn es gibt kaum nützlichere Pflanzen in der Natur. Die Pharmaindustrie hat – ähnlich wie beim Vitamin B17 in bitteren Aprikosenkernen – keinerlei Interesse an Cannabis als Alternative zu extrem teuren Krebsbehandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung, sind sich viele Naturheiler und freie Journalisten sicher.

Einigen Berichten zufolge wird die krebsheilende Wirkung von Cannabis seit 1974 durch die Pharmaindustrie und Regierungen unterdrückt. So finanzierte etwa im Jahr 1974 das NIH (National Institutes of Health) eine Studie des Medical College of Virginia, um zu beweisen, dass Cannabis das Immunsystem hemmt und Gehirnzellen zerstört. Angestoßen hatte dies die DEA (Drug Enforcement Agency) unter der Nixon-Regierung. Leider aber kamen die Forscher im Zuge der Untersuchung mit Laborratten zu einem völlig anderen Ergebnis: Sie entdeckten, dass Krebszellen durch das Cannabis zerstört wurden, gesunde Zellen jedoch unversehrt blieben. Dem Immunsystem wurde keinerlei Schaden zugefügt.

Bei Versuchen mit Labormäusen wurde festgestellt, dass der Einsatz von Cannabis das Leben um 36 Prozent verlängerte, meldete die Washington Post im Jahr 1974. Diese Testergebnisse erhielten jedoch nur geringe Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Die Verbreitung dieser Information stockte praktisch bis zum Zeitalter des Internets, erst dann wurde das Interesse der Öffentlichkeit geweckt. Laut einigen wissenschaftlichen Videos greifen bestimmte THC-Bestandteile Krebszellen direkt an, gesunde Zellen bleiben unversehrt. Im Jahr 1998 kam eine Studie der Universität Complutense Madrid zum Ergebnis, „dass THC im Gegensatz zur Chemotherapie ausschließlich Krebszellen abtötet, sodass das Gehirn dadurch völlig unversehrt bleibt.“ Die Videos und einen Bericht dazu kann man hier ansehen.

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Kein gutes Ergebnis für die DEA und den damals noch nagelneuen „War on Drugs“. Die Untersuchung war damit beendet. Die Finanzierung wurde auf Geheiß der DEA gestoppt und die Forschungsunterlagen zerstört. Im Jahr 1976 beendete US-Präsident Gerald Ford alle Forschungsarbeiten zu Cannabis, außer für Pharmaunternehmen, die zu dieser Zeit versuchten, synthetisches THC herzustellen. Im Jahr 1983 wurden andere Forschungszentren, die in die DEA-Studie eingeweiht waren, von der US-Regierung unter Ronald Reagan dazu aufgefordert, sämtliche Kopien der Forschungsdokumente zu vernichten.

Die Forscherin Dr. Christina Sanchez von der Universität in Madrid kam im Jahr 1998 nach einer Untersuchung mit THC und Krebszellen zum Ergebnis, dass sich die Zellen bei Kontakt mit THC nicht nur nicht mehr vermehrten, sondern praktisch „Selbstmord“ begingen. Ein entsprechender Bericht wurde im Biochemie-Journal FEBS Letters veröffentlicht. Hier gibt es ein Video mit einem kurzen Bericht über Dr. Sanchez.

THC gegen Hirntumore: Ein Forscherteam bestehend aus französischen, italienischen und spanischen Wissenschaftlern hat im Jahr 2008 ein Untersuchung durchgeführt und im The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht, bei der herauskam, dass der Wirkstoff in Marihuana (Tetrahydrocannabinol oder THC) als Heilmittel für Hirntumore hocheffizient wirkt. Die Studie ergab, dass THC viele verschiedene Krebsarten erfolgreich bekämpfen kann. Weitere Studien haben gezeigt, dass Cannabis die Hemmung des Zellwachstums, Zelltod, und Metastasierungen erfolgreich stoppt. Sogenannte Cannabinoide töten wirksam Krebszellen und haben gleichzeitig keinerlei Einfluss auf gesunde, normale Zellen. Eine ähnliche Eigenschaft, die bereits in den 1950er-Jahren Vitamin B17 oder Laetril, das etwa in bitteren Aprikosenkernen hoch konzentriert vorkommt, nachgewiesen wurde.

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In einem anderen Beispiel wurde ein Säugling mit einem Hirntumor mit Cannabisöl behandelt. Zuvor war der Tumor operiert und bestrahlt worden, was laut Berichten äußerst grausam für das Baby war. Die Eltern beschlossen, einen Versuch mit Cannabisöl zu wagen, indem sie ihrem Kind geringe Mengen auf den Schnuller auftrugen. Innerhalb von acht Monaten wurde das Baby vollständig geheilt. Nach nur zwei Monaten beobachteten Onkologen einen deutlichen Fortschritt. Die Huffington Post veröffentlichte dazu einen Bericht mit Video, worin die Fortschritte des Heilungsprozesses visualisiert werden. Das Video kann man hier ansehen.

Gegen Darmkrebs: Der 33-jährige David Hibbitt heilte seinen Darmkrebs in Eigenregie mit Cannabisöl, nachdem Chemotherapie, Bestrahlung und eine Operation keine Erfolge gebracht hatten. Hibbitt beschrieb sein Gefühl während der Chemotherapie, „als wolle man ihn umbringen“. Durch seinen Darmkrebs der Stufe 3 hatte er laut Ärzten nur noch 18 Monate zu leben. Als letztes Mittel kaufte er Cannabisöl, nachdem er überzeugende Berichte darüber gelesen hatte. Angeblich bezahlte er 50 Britische Pfund je Gramm des verbotenen Öls. Heute hat Hibbitt keinen Darmkrebs mehr und mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man seine Selbstbehandlung dafür verantwortlich machen, schreibt Truththeory.com. Er selbst sagte: „Ich möchte andere Menschen wissen lassen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt.“ Auch der 63-jährige Ronnie Smith sagt, dass er mehr als 300 an Krebs erkrankte Personen (einschließlich sich selbst) mit Cannabisöl behandelt hat. Er stellte sein eigenes Öl her, nachdem er vom US-Bundesstaat Kalifornien die Genehmigung erhalten hatte.

Auch Rick Simpson hat eine erfolgreiche Behandlung mit Cannabisöl hinter sich und bezeichnet dieses als „Wundermittel„, welches von Pharmaunternehmen unterdrückt wird, damit eigene Gewinne durch teure Krebsbehandlungen nicht geschmälert werden.

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Gegen Leukämie: Beim dreijährigen Jungen Landon Riddle aus Utah wurde Leukämie diagnostiziert, zuletzt gaben ihm die behandelnden Ärzte nur noch wenige Tage zu leben. Zunächst wurde er mit Chemotherapie behandelt. Er erbrach mehrere Male täglich, nach zwei Monaten verweigerte er jegliche Nahrungsaufnahme. „Seine ganze Brust war voll von Leukämie-Tumoren, weshalb er nicht mehr atmen konnte“, sagt seine Mutter Sierra. Die Eltern des Jungen kamen in ihrer verzweifelten Recherche auf die Krebsbehandlung mit Cannabisöl und wagten einen Versuch. Unglaubliche Auseinandersetzungen mit den Behörden waren die Folge, zuletzt wurde den Eltern sogar der Entzug des Sorgerechts angekündigt.

Ein Anwalt nahm sich der Sache an und konnte tatsächlich einen Abbruch der Chemotherapie und eine Behandlung mit Cannabisöl erwirken. Die Ergebnisse waren unglaublich. Innerhalb weniger Tage zeigte Landon Anzeichen einer Besserung. Sein Appetit kam wieder zurück und er hörte nach und nach auf sich zu übergeben. Seine Krebserkrankung verschwand vollständig, auch Monate später konnten keine Krebszellen mehr festgestellt werden.

Morbus Crohn: Der an der schweren Darmkrankheit Morbus Crohn erkrankte 15 Jahre alte Coltyn Turner aus Colorado war bereits an den Rollstuhl gefesselt, seine Ärzte bezeichneten seinen Zustand als nicht mehr erträglich. Aus diesem Grund beschloss seine Familie, ihn mit Cannabis zu behandeln. Da die Pflanze in Turners Heimatstaat Illinois verboten ist, zog die Familie nach Colorado um, wo die Verwendung der Pflanze zu bestimmten medizinischen Zwecken legal ist. Morbus Crohn entstand bei dem Fünfzehnjährigen vermutlich infolge einer bakteriellen Infektion, im Laufe des letzten Jahres seiner Erkrankung besserte sich sein Zustand jedoch rasant.

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Anders als bei Krebs gab es bis dato nicht viele Studien über die Wirksamkeit von Cannabis bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Der erste Bericht über die Verwendung von Cannabis zur Behandlung von Morbus Crohn wurde 2011 veröffentlicht und stellte fest: „Die Ergebnisse zeigen, dass Cannabis einen positiven Effekt auf das Krankheitsbild haben kann … Potenzielle Placebo-kontrollierte Studien sind notwendig, um die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Cannabis in CD vollständig zu bewerten.“ (Quelle). Auch andere Studien bestätigen bislang die heilende Wirkung der Pflanze, weitere Studien sind angeblich in Arbeit.

Erfahrungen bei Hautkrebs: Cannabis kann als Öl einfach auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden und so etwa Hautkrebs bekämpfen (Sehr beeindruckende Erfahrungsberichte hier, Youtube-Video). Eine Leserin aus British Columbia unter dem Artikel „Cannabis oil is a highly efficient natural cancer cure“ auf Naturalnews.com gab an, dass sie ihr Endometriumkarzinom der Stufe 3 mit Cannabisöl und einer Ernährungsumstellung vollständig geheilt hat – ohne Chemotherapie und Bestrahlung.

Cannabis + Kokosöl gegen Brustkrebs: Die in den USA vertriebenen medizinischen Marihuana-Kapseln können in Kokosöl aufgelöst und auf diese Weise aufgenommen werden. Durch das Infundieren von Cannabis in Kokosöl gelangt es schnell in die Leber, wo es sofort verarbeitet wird. Kokosöl ist für den hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren bekannt, welche ein gutes Bindungsmittel für Cannabinoide darstellen. Ganz zu schweigen von den ohnehin vorhandenen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Die Hälfte des im Kokosöl enthaltenen Fetts ist Laurinsäure, das sehr gesund ist und u.a. in der Muttermilch vorkommt.

Während viele Menschen dem therapeutischen Nutzen von Cannabis misstrauisch gegenüber stehen, sind Stan und Barb Rutner von der Wirksamkeit überzeugt. Das Paar kam bereits mehrfach mit Krebs in Berührung und schildert eigene Erfahrungen im Internet. Barb hatte zweimal Brustkrebs, Stan wurde vor 20 Jahren das Non-Hodgkin-Lymphom diagnostizert. Zwar konnte es behandelt werden, kehrte jedoch im Jahr 2011 zurück. Zunächst wurden „krebsartige Knoten in der Lunge“ diagnostiziert, später wurde ihm mitgeteilt, dass sich der Krebs bereits in seinem Gehirn befinde.

Stan wollte einer erneuten Bestrahlung und Chemotherapie entgehen und hörte von Cannabis als Behandlungsmethode, was er später als „goldenes Ticket“ bezeichnete. Tochter Corinne und ihr Mann recherchierten, wie Cannabis gegen Krebs aufzunehmen sei, und stießen auf Kokosöl. Nach nur zwei Wochen der Einnahme des Gemischs war Stan in der Lage, ohne Sauerstoffgerät zu atmen, an das er zuvor rund um die Uhr gebunden war. Er legte an Gewicht zu, schlief besser und gewann seine Kraft zurück. Nach mehreren Monaten zeigte ein Gehirnscan, dass Stans Krebs völlig verschwunden war. Die Rutners sind überzeugt, dass Cannabis hervorragend gegen Krebs wirkt. Schwiegersohn John sagte: „Es gibt keinen Zweifel, dass es das Cannabis war, was meinen Schwiegervater seine Kraft zurück gab und erfolgreich von dieser schrecklichen Zellfehlfunktion befreite.“

Cannabisöl gegen Lungenkrebs: Der 50 Jahre alte Darren Miller aus Illinois erkrankte an Lungenkrebs. Die Ärzte sagten, sein Krebs sei unheilbar und inoperabel. Mit Hilfe einer Chemotherapie gab man ihm noch ein Jahr zu leben. Miller begann verzweifelt, nach einem alternativen Heilmittel zu suchen, da die Chemotherapie ihm schwer zu schaffen machte. So bekam er laut einem Post auf seiner Facebook-Seite etwa blutige Blasen an Mund, Händen und Füßen. Rasch stieß er auf Cannabisöl.

Miller kündigte seinen Job und zog nach Kalifornien, wo die Krebsbehandlung mit Cannabisöl legal ist. Sieben Monate später war der Krebs besiegt. Gegenüber CBS News sagte er: „Heute, sieben Monate später nachdem sie mir das sagen bin ich völlig frei von Krebs. Ich habe meinen Krebs geheilt. Kann ich Cannabisöl empfehlen? Absolut. Kann ich die Chemo empfehlen? Ich würde sagen. Ich machte beides.“ Nachdem er sich vom Krebs erholt hatte, zog Miller nach Illinois zurück. Er betreibt heute ein „Cannabis-Programm“, um anderen Krebskranken zu helfen.

Der Mitte 50-jährigen Sharon Kelly aus Australien wurde im Dezember 2013 Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Die behandelnden Ärzte hatten einen 5 cm großen bösartigen Tumor in der linken Lunge entdeckt und gaben ihr eine Lebenserwartung von maximal sechs Monaten. In ihrer Verzweiflung recherchierten Sharon und ihre Tochter im Internet und stießen auf eine Krebsbehandlung mit Cannabisöl. Ende Februar 2014 war es so weit: Sharon nahm täglich mehrere Dosen Cannabisöl ein. Dafür mischte sie einen halben Löffel Kokosöl mit der gleichen Menge Cannabisöl. Zusätzlich verzichtete sie von nun an auf rotes Fleisch (Rind, Schwein, Kalb, Schaf, Lamm, Ziege), Milchprodukte, Brot, künstliche Süßungsmittel und Fertigprodukte und bereitete sich Smoothies aus Obst und Gemüse zu. Die Verbesserungen zeigten sich rasch: Bis Juli 2014 schrumpfte der Tumor auf 2,1 cm. Nach insgesamt 13 Monaten, nachdem sie mit der Einnahme von Cannabisöl begonnen hatte, war Sharon krebsfrei.

Cannabisöl gegen Autismus: Ein Beispiel ist die Geschichte des damals 10 Monate alten Kalel Santiago aus Puerto Rico, der an einer seltenen Form von Krebs (Neuroblastom) erkrankt war. Er machte das volle Programm durch: Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, ganze zwei Jahre lang – und überlebte. Allerdings wurde er daraufhin autistisch, hörte auf zu sprechen, zappelte mit den Armen und ging nur noch auf den Zehenspitzen. Kalels Eltern warteten ab, bis er drei Jahre alt und völlig vom Krebs geheilt war, bis sie nach Autismus-Therapien suchten. Nach einiger Zeit stießen sie auf Cannabisöl. Via Fundraising konnten sie sich eine Flasche Cannabisöl finanzieren, ihr inzwischen 9-jähriger Sohn erhielt von nun an zwei orale Dosen täglich. Innerhalb von zwei Tagen begann er zu sprechen, zunächst die Vokale AEIOU, kurz später folgten erste Konsonanten. Laut den Eltern Kalels und involvierten Personen ist dieser Erfolg ausschließlich auf das Cannabisöl zurückzuführen.

Gegen Depressionen: Die chronische Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen in Nordamerika, an welcher 6,7 Prozent der Bevölkerung leidet. Forscher von der Universität in Buffalo haben bei Versuchen mit Tieren herausgefunden, dass Endocannabinoide stark stressreduzierend wirkt. Die Forscher Samir Haj-Dahmane und Roh-Yu Shen setzten die Versuchstiere unter Stress und führten dann Endocannabinoide zu. Die Tiere wurden daraufhin sehr viel ruhiger. Endocannabinoide kommen natürlich im Gehirn sowie in der Cannabispflanze vor.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS o. PTSD): PTSD ist eine weitere, in den USA weit verbreitete, psychische Erkrankung. Vor allem US-Soldaten kehren nicht selten mit einer solchen Diagnose von Auslandseinsätzen zurück. In einem Artikel des Magazins Science Daily wurde über die eine Cannabis-Therapie für Personen mit dieser Diagnose diskutiert. Forscher aus New Mexico, dem ersten Staat, der die medizinische Verwendung von Marihuana legalisierte, führten eine Umfrage unter PTSD-Patienten durch, um mehr über die Wirksamkeit dieser Therapie zu erfahren. Das Ergebnis: Patienten, die medizinisches Marihuana erhielten, konnten ihre Beschwerden zu 75 Prozent in allen drei Bereichen der PTSD-Symptome verringern.

Cannabisöl wirkt schmerz- und entzündingshemmend: Cannabinoide wirken zudem schmerz- und entzündungshemmend und haben in diesem Bereich eine ähnliche Wirkung wie sogenannte Opioid-Derivate (Opium). Oral eingenommen hilft es besser als jedes andere auf dem Markt befindliche Medikament binnen Sekunden gegen epileptische Anfälle. Hier gibt es ein 45-Sekunden Video dazu: Youtube (Achtung, man sieht hier einen epileptischen Anfall bei einem Kind).

Studien bestätigen die krebsheilende Wirkung nur teilweise: Während zahlreiche Menschen sehr positive Erfahrungen mit Cannabisöl gemacht haben, kommen wissenschaftliche Studien oft zu anderen Ergebnissen. So wurden die in der Hanfpflanze enthaltenen Cannabinoide THC und CBD an einem Hirntumor (Gliom) getestet, was nur 10 Prozent aller Patienten in den folgenden fünf Jahren nach der gängigen Behandlung überleben. Die Studie ergab, dass THC und CBD den Tumor, welcher Mäusen eingesetzt wurde, in Kombination mit einer Strahlentherapie schrumpfen, aber nicht vollständig beseitigen konnten. Das Ergebnis der Studie besagte, dass Cannabinoide eine wirksame Behandlungsoption gegen Krebs beim Menschen darstellen, aber die Bestrahlung das wirksamste Instrument bleibt.

In einer anderen Studie wurde THC an neun Personen mit Hirntumoren getestet. Die Patienten litten während der Behandlung an keinerlei Nebenwirkungen, doch konnten sie auch nicht von den Hirntumoren geheilt werden. Einige Fachmagazine sprechen dem Cannabisöl nicht die Wirkung zu, die ihm von anderer Seite zugesprochen werden. Etwa IFLScience schreibt, dass „der Hype um Cannabis zur Krebsbehandlung unverdient“ sei.

In der FAQ des US National Cancer Institute hingegen wird eine heilende Wirkung von Cannabis auf Krebszellen bestätigt. So könne die Pflanze das Tumorwachstum stoppen, indem es die Bildung von für Tumore wichtige Blutgefäße hemmt. Gleichzeitig bleiben gesunde Zellen geschützt. In einer Laborstudie wurde Cannabidiol (CBD) in Brustkrebszellen untersucht. Durch das CBD starben die Krebszellen ab, auf die normalen Brustzellen hatte es jedoch nur wenig Wirkung. Studien mit Mäusen hätten zudem gezeigt, dass Cannabinoide das Wachstum und die Ausbreitung von Tumoren verringern. Rauchen ist übrigens die am wenigsten effektive Methode für die Krebsbehandlung. Besser ist es, die Blüten zu Verdampfen und am besten ist die Einnahme von Cannabisölen oder -pasten.

Laut einem Bericht des Belfast Telegraph hat die US-Regierung eine diesbezügliche Studie beim National Institute on Drug Abuse in Auftrag gegeben, worin man zum Ergebnis kam, dass Marihuana verschiedene Krebszellen abtötet oder in der Größe reduziert. Mittels Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Extrakte aus der Pflanze eine der schwersten Gehirntumor-Arten schrumpft. Zudem wird die krebsbekämpfende Wirkung einer Bestrahlung in Verbindung mit Marihuana erhöht, so die Studie.

Cannabisöl selbst herstellen: Natürlich weiß jeder, dass der Erwerb von THC-haltigem Hanf fast überall auf der Welt illegal ist, als gesetzestreue Leser dieser Seite ist folgendes Rezept zur Herstellung von Cannabisöl für Sie darum wahrscheinlich eher uninteressant. Dennoch hier eine Anleitung, gefunden auf Viralalternativenews.com nach Rick Simpson. Wer damit experimentiert, tut dies auf eigenes Risiko und sollte vorher einen Arzt und ggf. einen Rechtsanwalt zurate ziehen.

  1. Legen Sie rund 30 Gramm vollständig getrocknetes Material in einen Plastikeimer.
  2. Feuchten Sie das Material mit dem verwendeten Lösungsmittel an, dafür eignet sich Naphtha, Ether, Butan, 99% Isopropylalkohol oder auch Wasser (insgesamt für alle Durchgänge reichen 500 ml).
  3. Zerstampfen Sie das Pflanzenmaterial mit einem Stiel aus unbehandeltem Holz o.ä.
  4. Geben Sie ihr gewähltes Lösungsmittel hinzu, bis das Pflanzenmaterial vollständig bedeckt und eingeweicht. Drei Minuten lang rühren, dabei wird das THC gelöst.
  5. Das Lösungsmittel-Öl-Gemisch aus dem Pflanzenmaterial in einen anderen Eimer geben. Darin enthalten sind ca. 80% des THCs.
  6. Zweiter Durchgang: Erneut Lösungsmittel hinzugeben und den letzten Arbeitsschritt wiederholen, um das verbleibende THC zu lösen.
  7. Ebenfalls in den anderen Eimer geben.
  8. Entsorgen Sie die zweimal gewaschene Pflanzenmaterial.
  9. Das Lösungsmittel-Öl-Gemisch durch einen Kaffeefilter in einen sauberen Behälter gießen.
  10. Erhitzen Sie das Gemisch. Hier ist Vorsicht geboten! Je nach Lösungsmittel können die Dämpfe entzündlich sein, also sind Funken, Zigaretten, offene Flammen u.ä. zu vermeiden.
  11. Fügen Sie weiteres Lösungsmittel hinzu und drehen Sie die Hitze hoch. Achten Sie darauf, dass Sie sich in einem gut belüfteten Bereich befinden, damit Sie die Dämpfe nicht einatmen.
  12. Fügen Sie am Ende (man kocht es wie Reis, man kann dafür auch einen Reiskocher verwenden) ein paar Tropfen Wasser hinzu.
  13. Nehmen Sie den Topf von der Kochstelle und rühren Sie um.
  14. Wenn das Lösungsmittel verdampft ist, schalten Sie den Herd auf niedrige Hitze. Das Gemisch sollte nicht heißer als 140°C werden.
  15. Gießen Sie das Öl anschließend in einen Edelstahl-Topf um, falls es sich nicht ohnehin schon in solch einem befindet.
  16. Setzen Sie den Behälter aus rostfreiem Stahl in ein Dörrgerät oder legen Sie sie es auf eine sanfte Heizvorrichtung wie etwa einen Kaffeewärmer. Es kann ein paar Stunden dauern, bis restliche Flüssigkeit verdampft ist.
  17. Ziehen Sie das gewonnene Öl in eine Spritze oder ein anderes Gefäß, am besten aus Kunststoff.

Das Öl sollte vollständig abgekühlt eine dickflüssige Konsistenz haben. Für weitere Informationen gibt es hier weitere Tipps. Wie das Öl dosiert wird, erfahren Sie hier. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Hanf gegen Strahlung und giftige Schwermetalle: Die Einsatzmöglichkeiten von Hanf erscheinen nahezu endlos. Neben unzähligen Industrieprodukten wie Papier, Baumaterial, Kleidung, Lebensmittel und Brennstoffen filtert Hanf auch giftige Stoffe aus dem Boden. Mit anderen Worten: Man könnte nicht nur unzählige Produkte umweltfreundlich aus Hanf herstellen. Allein das Anpflanzen käme der Umwelt zugute, da die Pflanze laut einer Studie Cadmium aus dem Boden filtert, ebenso toxische Metalle und Strahlung. Das Entfernen der Strahlung aus dem Boden funktioniert so hervorragend, dass bereits großflächige Hanffelder in Fukushima diskutiert wurden, meldet Mint Press. Der Prozess nennt sich „Phytosanierung“. Auch nach der Kernschmelze in Tschernobyl schlugen Forscher laut einem Artikel aus dem Jahr 1999 (hier etwas hübscher) die Bepflanzung des kontaminierten Gebiets mit Industriehanf vor.

Todesfälle durch Cannabis: Im Dezember 2015 veröffentlichte die amerikanische Gesundheitsbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) ihre Jahreszahlen zu Todesfällen verschiedener legaler und illegaler Drogen infolge einer Überdosis heraus. Man beschrieb die Anzahl als „konstant im Vergleich zum Vorjahr“, was aber leicht irreführend ist. Im Jahr 2014 kamen nämlich exakt null Personen in den USA durch den Konsum von Cannabis ums Leben. Ebenso im Jahr 2015. Dennoch scheint es ein starkes Interesse daran zu geben, die Bevölkerung vor dieser gefährlichen Droge zu schützen: Jährlich werden im freiesten Land der Welt insgesamt rund 2,2 Millionen Menschen ins Gefängnis gesteckt, knapp ein Drittel bzw. 600.000 davon aufgrund des Verkaufs oder Besitzes von Cannabis.

Hanf vs. Baumwolle und Pharmaindustrie: Hanf ist heute in den meisten Ländern verboten. Zumindest dort, wo die Pharmariesen ihre Finger im Spiel haben. Einher gehen meist  wüste Propaganda-Kampagnen gegen diese tolle Pflanze (Beispiel siehe hier, Youtube), die offenbar zu weitaus mehr taugt, als sich nur damit vollzudröhnen. Dazu eine interessante Dokumentation „Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut“:

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102 Antworten

  1. Wini the poo sagt:

    Der alte Winitou hat schon solche Wasserpfeifen geraucht, als er Frieden schloss und das Kriegsbeil begrub. Allerdings wenn er zu viel rauchte, dann vergass er die Pakte wieder, denn das Pack wollte so komisches gelbes Metall in seinen Reservaten ausplündern und mordete dafür.

  2. Alesi sagt:

    bei einem knochenbruch oder so okay, bei diagnose krebs würde ich mich aber wohl eher nicht in die hände von ärzten begeben. 50 bis 100 bittere aprikosenkerne am tag essen und cannabisöl in holland oder wo auch immer besorgen, zur not selber machen. fleischlose ernährung und gemüse nur noch vom bauer aus der region. chemo und bestrahlung würde ich wie diese frau aus columbia wahrscheinlich auch ablehnen!!! zur prophylaxe vielleicht schonmal in diese richtung umstellen! nicht vergessen, die gefahr krebs zu bekommen liegt heute bei 1 zu 3! im jahr 1850 lag die gefahr noch bei 1 zu 2500 !!!!!!!

  3. Max Musterfrau sagt:

    Hanf ist schon eine sehr interessante und wirklich nützliche Pflanze. Ich hab die Doku schonmal gesehen, daher erspar ich mir das Anschauen, deshalb kann es sein, das ich jetzt Sachen sagen werde, die in ihr schon erwähnt wurden.

    Die Pharmaindustrie war nicht das eigendliche Problem, das Hanf anfangs hatte, die Papierindustrie und die Chemieindustrie waren damals das größere Problem.

    Hanf ist für Papier besser geeignet als Holz, da es längere Fassern hat und auch ein eigenes Bindemittel endhält. Die Gutenberg-Bibel wurde auch auf Hanfpapier gedruckt und sind heute noch besser erhalten als manch alter Schinken auf herkömmlichem Papier. Zudem machten die Fasern das recyceln leichter und es lässt sich der Vorgang ofters wiederholen. In Großbritannien gibt es eine Frima die sich wieder solches Papier herstellt, welches eine sehr große Nachfrage stößt. Früher war Hanfpapier wesenlich geläufiger wurde aber von den Industriellen verdrängt da es billiger ist Wälder abzuholzen.

    Die Chemie Industrie hatte nach der Endwicklung von Nylon ein Absatzproblem mit ihrem Produkt daher hatten sie auch interesse die Pflanze verschwinden zu lassen. Zudem braucht die Pflanze weit weniger Pestizide. Im Vergleich zu Baumwolle ist diese Pflanze weniger kostenintensiv und auch wiederstandfähiger. Jedoch muss ich einigen Menschen wiedersprechen welche behaupten Hanf ist besser für Kleidung sie ist zwar strapazierfähiger, aber nicht genauso angenehm zu tragen, so ist es zumindest meinem Empfinden nach, vielleicht gibt es andere Herstellungsverfahren bei denen das nicht der Fall wäre, jedoch ist mir noch keine untergekommen.

    Es gibt auch noch andere Interessante Ideen wo man Hanf verwenden kann, siehe Soybean Car.

    In Deutschland ist ist Hanf anbaubar, jedoch THC endhält diese Sorten nicht. Die Pflanze wird mit starken Auflagen behaftet so ist der private Anbau untersagt. Landwirtschaftliche Betriebe, welche sich die Genehmigung für den Anbau holen, bekommen ihr Saatgut nur von speziellen lizensierten Liferanten. Wärend des Anbaus kommen unangemeldet Kontrollöre, welche Problem aus dem ganzen Feld entnehmen und auf den THC-Gehalt testen. Da man davon ausgeht das Arten welche THC enthalten darunter gemischt werden können.

    Ich persönlich denke das es sinnvoller wäre Hanf nicht zu verteufeln, da man THC auch als Psychopharmaka verwenden kann, das einzige Problem bei der Sache ist, das es zu preiswert ist und die Industrie die hohen Preise so nicht rechtfertigen kann.

    Zu der Wirksamkeit gegen Krebs, es gibt auch andere natürlichere Ansätze, wie sehr hohe Dosen an Vitamin C, dadurch sterben die Krebszellen. Es gibt eine bewissene Differenz zwischen Normalen und Krebszellen was die Verträglichkeit von Vitamin C betrifft, so werden die normalen Zellen geschont im Vergleich zu einer Chemo. Es handelt sich hierbei um Dosen welche man nicht oral zufüren kann, sondern durch Infusionen zugegeben werden muss, eine Orange reicht da nicht obwohl die auch gesund sein kann.

    Was die Legalität betrifft, bin ich für ein Verbot der Pflanze und für eine Reglementierung des Anbaus, zu medizinischen Zwecken ist es ok. Als Genussmittel nicht.

  4. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Schönes Thema.
    Du hast meine Quelle ja schon gebookmarked. Ist dir möglicherweise aufgefallen das dort seit langer Zeit eine Artikelserie zu dem Thema -Medical Marijuana- läuft. Artikel satt inkl. Karten, in welchen US Bundesstaaten das Legal Medical Marijuana Programm schon läuft usw. usw.
    Mit Dr. Phil war ich auch schon schriftlich in Konatkt zum Thema, und warum ich dort gelandet bin habe ich dir schon erläutert.
    Du findest das auf deren Homepage unter -Cannabis De Classified-

  5. werner sagt:

    Hanf ist ein in D zugelassener Dämmstoff für Häuser, der Anbau ist allerdings strafbar. Nun, was solls, es gibt eine Menge Dinge, die D im Inland nicht anbaut, dafür aber im Ausland kauft und sich dann über den schrumpfenden Urwald echauffiert. Das ist halt eben die Schizophrenie des Verbruachers, die auch vor der Politik nicht halt macht. Und dass die Pharmamafia kein Interesse daran hat, ist doch klar, schließt doch der Begriff Pharmazie neben Heilstoffen auch Gift mit ein. Pharmaunternehmen sind Giftküchen, denn nur kranke Menschen sind gute Verbraucher. Wer was anders denkt, glaubt auich an den Weihnachtsmann.

  6. ronon sagt:

    sehr gut dokumentiert,bin beeindruckt sehr kluge leute hier endlich
    zu wort kommen,das wird auch langsam zeit,uns leuft die zeit davon.

  7. interceptor sagt:

    Die Israelis verkafen den Cannabis offiziell und legal zu medizinischen Gründen sogar in einer Apotheke. Ist beliebt als Tee und viele Kriegsveteranen behanden ihre Traumas, Schmerzen und Angstzustände. Zudem wirkt es auch gegen grünen Star, zu hohen inneren Augendruck, gut gegen Bullemie (soll ja anscheinend Hunger geben) und der chin. Keiser hatte eine Liste gegen mehr als 20 Indikationen… Wann lebte der? Vermutlich im letzten Jahrtausend und war schon schlauer als unsere studierten Mediziner, nach denen auch Handy-Microwellenstrahlen nicht schädlich sind… Sonst müssten sie vom hypokratischen Eid her, schon etwas mehr Aufstand machen.

  8. Guanche sagt:

    @Max Musterfrau

    Ich widerspreche Ihnen ein wenig darin, wer das eigentliche Problem, welches zur Verteufelung des Hanfanbaus geführt hat, wirklich war!
    Denn das war zu aller erst die Baumwolle verarbeitende Industrie, denn die
    sah ihre Felle gegenüber Hanf schwimmen, und waren nicht bereit ihre weit fortgeschrittenen Produktionsanlagen umzurüsten, und ihre Absatzzahlen schwinden, weil bekanntlich Hanf Textilien bis um ein zehnfaches länger halten!
    Dementsprechend hat man dann eine Verteufelungs-Kampange vom Zaun gelassen um Hanf/Cannabis in der Bevölkerung als etwas sehr schlechtes und gefährliches dazustellen, was sich dann auch noch zufälliger weise, Ende der 1920 Jahre , mit dem Ende der Prohibition überschnitten hat, natürlich nur „rein“ zufällig !!!
    Mit dem Ende der Prohibition in den USA wurde dann die von Hoover, zur Bekämpfung der Alkohol Herstellung, des Handels und Schmuggelns ins leben gerufener Polizeiapparat dafür verwendet, um die neuen Gesetze , die den Hanfanbau betrafen durchzusetzen, denn sonst wäre diese Truppe ja ohne Verwendung geblieben!Zufälligerweise gab es auch Familiäre Bindungen dieser beiden Lager !
    Zwischendurch(2.Weltkrieg) wurde dieses Verbot für das Millitär Zeitweise ausser Kraft gesetzt, weil Baumwolle und Nylon in vielen Bereichen nicht den gewünschten Anforderungen entsprachen!
    Doch nach dem 2.Weltkrieg begann der Kampf gegen Hanf, mit seinen Auswirkungen bis heute ,erst richtig, denn Hanf ist eine Kulturpflanze die bis 1945 in Europa dazu gehörte wie „Wasser und Brot“, und das war der US-Amerikanischen Industie ein Dorn im Auge!!!
    Im Normal Fall, hätte sich Baumwolle in Europa nicht durchgesetzt!
    „Schlesische Festtagsbouillon“=ein Tipp, einfach mal einen alten Schlesier fragen !
    Es gibt so unendlich viel, wozu man diese Pflanze für die Menschen zum Wohle verwenden kann, das es Tage brauchen würde das alles aufzuzählen!
    Es gibt keine vergleichbare Pflanze, die durch ihr schnelles Wachstum, ihre nicht Anfälligkeit gegen Parasiten, ausser ein paar Geschmacks schlaue Raupen, uns zur Verfügung steht!
    Nur alleine der Bausektor, und die Holz verarbeitende Industrie, hätten einen Basisgrundstoff zur Verfügung der alles andere übertrifft, und ohne Auswirkung auf die Natur zur Verfügung stehen könnte!
    Wie gesagt, man könnte hier Tagelang schreiben, und hätte trotzdem noch nicht alles aufgezählt !!!
    Und zum Abschluss, es gibt nichts besseres als einen Joint von unter der Sonne gewachsenem Grass, das ziehe ich jeder Art von hartem Alkohol vor,
    und ich kann nicht sagen, dass mich das in meiner Geistigen Entwicklung beeinträchtigt hätte(63ger Baujahr)!
    Dagegen sieht man jeden Tag, überall, und in extremster Darstellung was Alkohol in unserer Gesellschaft anrichtet !!!
    MfG

  9. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Guanche – Schöne Ausführung oberhalb

    Dies bekannt ?
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58436

  10. Guanche sagt:

    @Kaiser Wilhelm….@Bürgender….

    Passt zwar nicht zum Thema, aber egal, vielleicht können wir eins daraus machen, denn ick höre da irgendwie eine Nachtigall trappsen, bis jetzt nur so ein Bauchgefühl, weil ich nicht so recht an Informationen gelange !

    Da ich sehr intensiv auf Berichterstattung zu den Wahlen in Venezuela fixiert war, ist das irgendwie bei mir nicht kleben geblieben, doch jetzt wo die Wahlen gelaufen sind, viel mir das sofort auf !
    Es geht um Honduras, und meine derzeitigen Infos habe ich hauptsächlich von http://www.amerika21.de
    Es geht dabei um die so gen. „Modellstädte“ oder „Charterstädte“ die unabhängig vom Staat Honduras, ohne Abgaben an diesen , autonom, mit eigener Polizei, eigener Regierung,kompletter Infrastruktur, Hafen etc. eigenen Steuern usw enstehen sollen!
    Dahinter steht eine Investoren Gesellschaft MKG aus Portland Oregon mit einem Mark K „Gaskill“ als Präsident(der Name „Gaskill“ kommt mir schon sehr suspekt vor)! Für wen sollen diese Städte sein, denn nur für Staatsangehörige Honduraner(max. die Elite)können sie nicht gedacht sein, denn dann käme ja die Autonomie nicht zum tragen, also für wen dann, denn es ist ja nicht nur eine geplant ?!!
    08.09.2012 Sonderwirtschaftszonen in Honduras bewilligt,Klagen nicht beachtet ! http://www.amerika21.de
    24.07.2012 Mobilisierung gegen „Charter Städte“ in Honduras !
    21.09.2012 Präsident von Honduras wegen Landesverrats angezeigt!
    15.10.2012 Sonderwirtschaftszonen vor dem Aus ?
    Und wenn man den ganzen trouble in Honduras zurück verfolgt,ergibt auch das wieder Zusammenhänge, warum so vehement gegen die Landbevölkerung, Opposition,Menschenrechtsaktivisten und Journalisten vorgegangen wird !!

    Was haben die da vor, und für wen sollen diese Städte sein, wer steckt wirklich dahinter, denn das ist ja nicht mal so ein 08/15 Projekt !!!

    Hier anbei noch eine Auflistung von Vorfällen in Honduras von der gleichen Website ein Jahr zurück verfolgt…
    29.08.2011 Erneute Eskalation im Landkonflikt von ***“Bajo Aguàn“***
    30.11.2011 Honduras: Sonderstaatsanwältin für Menschenrechte geht !
    07.12.2011 Honduras militarisiert öffentliche Sicherheit !
    09.12.2011 Honduras: Präsidentschaftskandidat stirbt bei Attentat !
    23.12.2011 Honduras: Journalistinnen klagen gegen Lobo !
    29.12.2011 Honduras Führung will keine Zeugen !
    17.01.2012 Neue Gesetze verschärfen Landkonflikt in Honduras !
    26.01.2012 Bildung in Honduras wird privatisiert !
    05.02.2012 Neues Bergbau Gesetz in Honduras geplant !
    18.04.2012 Mordwelle gegen Bauern in Honduras reisst nicht ab !
    09.05.2012 Weiterer Mord an Oppositionellen in Honduras
    13.05.2012 Gewalt und Chaos regiert im Norden von Honduras
    03.06.2012 US-Sicherheitskräfte an Massaker beteiligt !
    08.07.2012 EU und Mittelamerika beschliessen Freihandel !
    18.07.2012 Bauernmorde nach Gerichtsurteil in Honduras
    24.07.2012 Mobilisierung gegen „Charter-Städte“ in Honduras !
    09.08.2012 Indigene in Honduras fordern ihre Rechte ein !
    24.08.2012 Polizei in Honduras zerschlägt Landlosen Proteste
    01.09.2012 Garifunas befürchten Massaker in Honduras

    Frage an Bürgender, kann man das mal bearbeiten, ist das ein Bericht wert ?
    Frage an alle, wer weiss mehr ?

    MfG

    Guanche

  11. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Guanche – Ja, das ist ja auch nicht (mehr) mein Thema.
    Erstaunlich ist aber, und ich habe es hier schon mehrfach gemeldet, dass dies mit den Charter Städten u.a. bereits in vielen sozialkritischen Romanen erschien, die alle schon vor dem Buch -1984- herauskamen. Die deutschen Erstausgaben kamen zu Beginn der 60er Jahre überwiegend im Heyne Verlag.
    Da diese aber dem Genre Science Fiction Literatur (SF)zugeordnet waren, blieben diese Werke eher unbeachtet, weil Unkundige diese Sparte nur mit Marsmenschen und Raumschiffen in Verbindung brachten. Es ging aber bei einigen Autoren auch um :
    Totale Kontrolle und Überwachung – Aufteilung der Bevölkerung nach rassischen Gesichtspunkten – Verwaltung und Verteilung der Resourcen – Geburtenkontrolle- etc. etc.
    Diese Autoren hatten auch alle regen Kontakt untereinander, und einer davon war L. Ron Hubbard, Gründer der Sekte Scientology, die er ja als Religion bezeichnete.
    Und genau in diesen Romanen ist es generell so beschrieben, dass die oberen 10.000 in Saus und Braus abgeschottet und schwer bewacht in eigenen Anlagen (Städten) wohnen. Die Art wie die Bürger überwacht werden, wurde schon damals so beschrieben wie es heute ist. Das Wort Telecom und andere findest du in Romanen aus den 40er Jahren. Man muss die Zusammenhänge erkennen. Dies ist alles geplant und es ist ein Langzeitplan. Dito, dass gewisse durchgeknallte Muslime die Welt islamisieren wollten.

    Das speziell in Südamerika gewisse Leute ohnehin schon in privaten bewachten Compounds leben ist ja bekannt.

    Fazit : Diese Bücher hießen auf deutsch damals Zukunftsromane. Und ja, sie haben die Zukunft beschrieben und sie hatten eine extrem höhere Trefferqoute als wie der gute alte Nosradamus. Basierend auf diese Romane wurden Filme erstellt die generell an der Kinokasse in den USA finazielle Flops waren und bald abgesetzt wurden. Da gab es kein Happy-End.
    SCHÖNE NEUE WELT

    PS: habe leider keine Zeit dies Thema aufzugreifen, aber ggf. kann @Bürgender ja mal recherchieren. Ich habe zu 2 laufenden Dingen, die ich aus Eigeninteresse verfolge, eine Sache hereinbekommen, die sehr lange sehr viel Zeit beanspruchen wird.

  12. Guanche sagt:

    @Kaiser Wilhelm…@Bürgender

    Danke KW, das war der Wink in die richtige Richtung, und ich habe dazu,was
    deine Aussage bestätigt, etwas gefunden !
    Und je mehr ich davon lese, bin ich der Meinung, dass man das publik machen muss, denn es ist ein „Augen öffnendes“ Thema !
    http://www.nworesist.de/der-nwo-masterplan/
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16066
    http://www.latainamerikanachrichten.de/index.php?/artikel/4394.html

  13. Bürgender sagt:

    Hallo Guanche, vielen Dank für den Hinweis, habe das Thema gleich mal aufgegriffen. Ist für mich bislang noch unbekanntes Gebiet. Da können wir gerne dranbleiben, Links und Erkenntnisse dazu sind im Kommentarbereich stets willkommen!

  14. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Guanche – Ja, das ist der Plan, so wie er in den Romanen beschrieben wurde, somit mir bekannt seit den 60er Jahren.

    Ansprechpartner bzw. Gesprächspartner zu dem Thema hatte ich nicht. Niemand aus meinem Umfeld hat diese Literatur gelesen. Hätte man das verbal verbreitet, da wäre man im günstigsten Fall belächelt worden, oder im schlimmsten Fall als paranoid bezeichnet worden, zumal man das ja aus der Sparte -Science Fiction- hatte, die sich gerade erst auf dem deutschen Büchermarkt einbürgerte. Das waren alles deutsche Erstausgaben damals. Die Romane aber waren viel älter. Die damals zeitgleich in den USA schon vorhandenen Artikel gleicher Autoren in gewissen Zeitschriften, an die kam man ohnehin nicht heran. Diese Hefte waren auch kaum in der Bibliothek eines Amerika Hauses.

  15. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Danke – Dann können wir ja umschwenken auf den neuen Leitartikel. Hat ja mit Cannabis-Öl nur in so fern was gemeinsam, als das dieses Öl beim Lesen solcher News stark beruhigt.

  16. Guanche sagt:

    @ Kaiser Wilhelm

    Kaiser Wilhelm, das wichtigste heutzutage ist, dass man(n)/frau in allen lagen flexibel ist !
    aber wir sollten doch auch zu dem oben genannten Thema hier weitermachen, denn dazu gibt es noch sehr viel zu sagen !
    Mir brannte es nur unterm Fingernagel die „Charter-Städte“ anzusprechen, bevor ich wieder abgelenkt werde und es in der Ablage verschwindet !

    Bis später………..

  17. 60+ sagt:

    Hallo Guanche und Freunde,
    Dein angeschnittenes Thema, Guanche, ist hochinteressant. Bitte nicht in der Schublade verschwinden lassen.
    Bin z.Zt. sehr stark mit anderen Dingen beschaeftigt, schaffe es kaum, die Kommentare zu lesen… 🙁 !
    Aber hinter dem Horizont geht`s weiter. Biba (bis bald), alles Gute und knallharte Recherchen.
    Gruesslis aus der BRDDR nun wieder…60+

  18. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Guanche – Das ist ein Super Thema und ja indirekt auch wieder CIA, jedoch auch ich kann da nicht direkt zu einsteigen. Freue mich über jedes Ding was dazu reinkommt.

    @60+ – Danke für die Meldung. Befürchtete schon Schlimmes. Denke aber mal, dass das Mossad Bademeister Team nicht unerkannt bei dir ins Haus kommt.

  19. Guanche sagt:

    @ 60+

    Da biste ja wieder….
    Wo treibst du dich denn rum, du alter Schlawiner, wir haben uns schon Sorgen gemacht ?11 (LoL)

    jetzt eine Frage passend zum Thema…und, alles „grün“ bei dir ?!!

  20. 60+ sagt:

    Hallo Bürgender, Kaiser, Guanche und und und…
    Solang war ich ja nicht ausserhalb der Schußweite… grins. Mußte erstmal die 30 ha Hanfanbaufläche betreuen. Alles aufgeteilt in kleine exterritoriale Parzellen, weder durch Drohnen, noch SEK aufzuspüren, dank neuschwäbischem-38.19/12.20-System.
    Stellen seit längerem auch Grünhackpellets zur Verfütterung an ausgesuchte Ställe der Schweine- und Ochsenmast her, das mit sehr grossem Erfolg, sogar bis nach Belgien. Und das besondere an den Pellets ist, mit diesen kann man auch, wenn sie verräuchert und nanoversprüht werden, die Stimmung aufheitern. Kein Erdnuckel, keine Ratte, kein von der Mast ausgeschlossenes Rindschwein erkennen den Weg zur Notschlachtung. Das nennt man dann humanes Abschlachten.
    Anderes Thema: Manöverzahlen steigen weltweit umgekehrt proportional zum Geldwert – oder habe ich einen falschen Eindruck?
    http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/10/18/grostes-europaisches-manover-seit-23-jahren-in-grafenwohr/

  21. Kaiser Wilhelm sagt:

    60+
    Interessant das du das Thema Manöver gerade am Wickel hast.

    Vor einigen Tagen war ein Artikel bei Kopp aktuell über US Militär in Jordanien. (siehe Link unterhalb) In diesem Artikel die Meldung über ein Manöver im Mai 2012 in Jordanien, mit der Bemerkung, das über Zweck und Inhalt der Übung nichts berichtet wurde. Diese Manöver finden laut Bericht dort jährlich im Mai statt, und bei Ende des Manövers 2012 sind mal so 100 Militärberater und andere Truppenteile gleich im Land geblieben. In Vietnam damals lief das genauso ab, bevor es überhaupt losging.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/jetzt-bestaetigt-pentagon-entsendet-streitkraefte-an-die-jordanisch-syrische-grenze.html

    Kann mich an eine Meldung im Mai zu Jordanien in D Medien nicht erinnern, habe ich möglicherweise überlesen. Es findet sich aber Info zu diesem Mai Manöver

    http://www.csmonitor.com/World/Middle-East/2012/0529/US-18-other-nations-wrap-up-Eager-Lion-military-exercise-in-Jordan

    Generell veranstalten die US Streitkräfte mit allen befreundeten Staaten (auch nicht NATO Mitglieder) jährliche Übungen, das betrifft besonders die Seestreitkräfte. So also auch hier in Asien, und auch dazu kann ich mich nicht erinnern, in Medien aus Deutschland davon eine Erwähnung gelesen zu haben. Des Weiteren werden in diesen tropischen Ländern US Soldaten (Infantrie) auf dem Dschungelkampf trainiert, und es wird generell der amphibische Angriff (von See her an die Küste) geübt im Verbund mit den Streitkräften der befreundeten Länder. Nato Manöver gab es schon immer im Europäischen Raum, und die Anzahl der Soldaten da aus deinem Link nach meiner Meinung nicht außergewöhnlich, bzw. ist nun gerade mal an Soldaten etwas mehr als wie seit 1989. Da müsste man mal googlen, was davor so Satz war. Das Manöver 1968 in Deutschland, quasi von oben nach unten entlang der Zonengrenze war wohl eines der Größten. Hatte es ja schon beschrieben hier.

    Putin hat, entgegen seiner Aussage nicht mehr zu liefern, einen aktuellen Deal mit dem Iran gemacht. Geht anscheinend um sehr moderne hochwertige Waffen. Na ja, vielleicht war das Zeugs ja auch vor langer Zeit schon bestellt, und ab wann Lieferstopp sein sollte ist wohl so präzise nicht erwähnt worden.

  22. Guanche sagt:

    Dieser Bericht passt auch dazu, denn Hanf ist genauso eine Kulturpflanze in unseren Breiten- u. Längengraden wie das Koka in Südamerika !
    Warum ausgerechnet diese beiden Pflanzen so vehement bekämpft werden, anstatt Alkohol, welcher uneinholbar für mehr Elend verantwortlich ist als alle anderen „Drogen“ zusammen, sollte zu denken geben !
    http://amerika21.de/nachrichten/2012/10/65778/bolivien-choquehuanca-berlin

  23. Kaiser Wilhelm sagt:

    Kiffer-News

    In 3 Bundesstaaten der USA wird derzeit gewählt in Bezug auf die Legalisierung und / oder kontrollierte Abgabe von Marrijuana.

    Diese Bundesstaaten folgen dem Beispiel anderer Bundesstaaten, wo dies durch die Bürger bereits durchgesetzt wurde.

    Das ist natürlich für gewisse Kreise negativ. Das versaut ja den Profit.

    Es ist aber interessant, dass sich 56% der US Bürger für eine Legalisierung aussprechen.
    Außerdem hat sich eine Gruppe gebildet die sich aus Staatsbeamten, regulären Polizisten und Ärzten zusammensetzt, welche vehement und ziemlich aktiv ebenfalls eine bundesweite Legalisierung fordert. Hochinteressant!

    Bundesweit in den USA wird alle 42 Sekunden eine Festnahme in Bezug auf Drogen (!)
    81,8% dieser Festnahmen allein nur auf den reinen Besitz von Drogen, und 49,5% der totalen Festnahmen in Bezug auf Marijuana.

    Anmerkung : Auf die Art sind die staatlichen JVA und Privatgefängnisse voll ausgelastet. (siehe Thema des anderen Artikels über Anzahl US Bürger in Haft)

  24. Guanche sagt:

    @Kaiser Wilhelm

    Ja, das ist ein interessantes „Phänomen“, welches nicht nur in den USA seine Kreise zieht ! Bleibt spez. in den USA nur abzuwarten, was für eine neue/alte Fratze nach den Wahlen damit umgeht?!! Ich denke im Ami-Land wird nach den Wahlen rigeross dagegen vorgegangen, denn wie du schon erwähntest, würde eine Legalisierung gewissen Leuten die Insassen-Stückzahlen einschränken ! Ja, nach den Wahlen….da kommt noch was auf uns zu, dann ist`s vorbei mit Kuschelkurs !!!

    Habe gestern erst ein Gespräch mit einem Freund auf Tenerife gehabt, und mein Spezi ist letzte Woche in einen Verein eingetreten, 50.-€ Jahresbeitrag, der „Comunidat Consumidores Canarias“ , und das ermöglicht ihm den legalen Erwerb einer monatlichen begrenzten Menge bestes Marie&Anna in drei Preiskategorien, 4/5 u.7€ zur Auswahl !
    Den Verein lobe ich mir doch, wenn es das in D gäbe, hätte die „Freiwillige Feuerwehr“ ein Problem !!! (LoL)
    Da freue ich mich schon drauf, wenn ich meinen ersten Wohnsitz wieder auf Tenerife habe, das ist ein Verein ganz nach meinem Geschmack !
    Man(n)/Frau kann nur hoffen, das der Trend so weiter geht !

  25. Guanche sagt:

    @Kaiser Wilhelm

    Hallo KW….
    habe noch einen interessanten Link zu deinem Kommentar um 7.34/Kiffernews
    gefunden !
    Da geht was…..
    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/usa-stimmt-ueber-cannabis-legalisierung-ab-9016211.php

    grüsse………

  26. blady sagt:

    eine gefahr an krebs zu erkranken liegt darum heut höher, weils den menschen viel schlechter geht…ich sage nur „germanische heilkunde“ „die 5 biologischen naturgesetze“ und dr. harmer, wenn man das studiert hat und in die welt schaut denn weiß man woher und warum wir krank werden….

  27. Guanche sagt:

    Ganz wichtig, die Verantwortlichen wachen so langsam auf und realisieren was der richtige Umgang zu diesem Thema ist, und benennen die wirklichen bösen Geister !!!
    http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/uruguay/uruguay-legalisierung-drogen-19093.html

  28. Hans Speck sagt:

    … auch wenn es nicht mehr „modern“ ist: wer mit Krebs zu tun hat, der lese die zwei Bücher von Wilhelm Reich „Die Entdeckung des Orgons“, vor allem Band 2 „Der Krebs“, erstmals erschienen 1948…

  29. Geronimo sagt:

    In welcher Form wird es denn nun genommen? Geraucht, als Keks,Tee oder sonst wie.
    Ich habe seit ich 15 bin Migräne. Mittlerweile 3 bis 4 Mal pro Monat – nicht! Also praktisch immer. Ich wäre stark versucht auch dass mal zu probieren.
    Wo erfahre ich zuverlässig mit welchen anderen Nebenwirkungen ich zu rechnen hätte.
    Z.B.: Beim Sport oder wo auch immer.
    Auch wo man „medizinisches“ Cannabis bekommt wäre die Frage

  30. Bürgender sagt:

    @Geronimo
    Also hier steht geschrieben, dass es geraucht werden soll: http://www.cannabis-med.org/german/faq/06-migraine.htm
    Nebenwirkungen? Eher angenehme, würde ich behaupten. Anbei: Wäre ich ernsthaft krank und würde eine Verbesserung durch den Konsum von Cannabis feststellen, ginge mir das „BtMG“ sonst wo vorbei.

  31. Guanche sagt:

    @Geronimo

    Ganz wichtig ist erst mal, das Du mit unter der Sonne gewachsenem Grass, welches nicht einer“Super-Dünger Keule“ ausgesetzt war anfängst !
    Es ist zu empfehlen, wegen der besseren(vorsichtigeren)Dosierung erst mal
    mit dem Rauchen anzufangen, um den Körper daran zu gewöhnen, und zu schauen wie es auf dich wirkt !
    Für einen „Unbedarften“ gleich mit Keksen oder der gleichen anzufangen halte ich für keine gute Idee, das könnte dir etwas unheimlich erscheinen, das wirkt nicht sofort und kommt so aus dem „Hinterhalt“(LoL)
    Auch ganz gut wäre es Menschen um sich zu haben, die sich nicht an den Kopf packen, weil du dich über jeden Blödsinn schlapp lachst !!!
    Wenn es dich zu hart erwischen sollte, kann man sich wieder „runterholen“ mit der Einnahme von Süssem oder am besten Tee mit viel Zucker !!!
    Es gibt im Netz aber auch viele Informationen wie was geht, einfach mal ein bisschen Nachlesen auf den entsprechenden Seiten(Rezepte etc.)

    Ich persönlich habe meine Vereinszugehörigkeit nie bereut und erfreue mich bester Gesundheit,und habe auch noch alle Sinne gut beisammen !
    Alles andere was darüber von „Nichtkonsumenten“ erzählt wird, ist ausgemachter Schwachsinn !!!

    Wie heisst der kleine Bruder vom Kabeljau ??…. „Ja Bau“

    Ich wünsche Dir gute Besserung und viel Spass !!!

    MfG

  32. Geronimo sagt:

    Das nenne ich doch mal einen Motivationsschub! Danke
    @Bürgender: Die Seite ist echt gut. Da gibt es einige interessante Ansätze.
    @Guanche: Jetzt muss ich nur Material in guter Qualität finden. Wenigstens muss ich nicht lange warten bis ich Migräne bekomme um einen Versuch zu starten.
    Ich möchte noch einmal fragen ob jemand weiß, am Besten aus eigener Erfahrung, ob es Auswirkungen beim Sport gibt. Weniger oder mehr Ausdauer oder ähnliches.

  33. Guanche sagt:

    @Geronimo

    Wir haben immer wie die verrückten Stoned gebolzt(Fussball), es ist eher so, das eine stimulierende Stimmung entsteht als eine Beeinträchtigung der
    Leistung (meine Erfahrung)…..sprich Doping wenn du das meinst?!

  34. Geronimo sagt:

    @Guanche: ja das meinte ich. Klingt ja richtig gut.

  35. Guanche sagt:

    @Geronimo

    Für alles was jetzt passiert übernehme ich keine Verantwortung !!! (LoL)

  36. Guanche sagt:

    passt ganz gut…..

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/besseres-gedaechtnis-durch-die-einnahme-von-omega-3-fettsaeuren.html

    hier der Auszug welcher auf die Verbindung hindeutet….


    Leinsamen muss jeweils vor dem Konsum frisch gemahlen werden, während Chia-Samen nicht gemahlen zu werden braucht. Außerdem sollte Leinsamen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hanfsamen oder Hanfsamenöle aus Kanada, die in den USA legal verkauft werden dürfen, weisen ein perfektes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren auf. Walnüsse oder kaltgepresstes Walnussöl sind vor allem bei einer veganen Ernährung gute Omega-3-Lieferanten.

  37. Geronimo sagt:

    @Guanche: ich bin selber mal gespannt, wie das ausgeht, sofern ich an das Zeug rankomme. 😉

    Ist ein sehr interessanter Artikel. Die Wirkung von Chia Samen kannte ich nur in Bezug auf Ausdauersport. Jetzt ist mir klar, wesshalb mein Gehirn so gut funktioniert. 🙂
    Ich esse schon länger Vegan und nehme regelmässig Chia Samen.

    Himmel, ich vergess regelmässig die Rechenaufgabe. Soviel zum Thema bessere Gehirnleistung. LOL

  38. Guanche sagt:

    @ Geronimo

    Und , gibt`s was neues ??!!
    Bist du schon wieder gelandet ??!

  39. Rainer Trautmann sagt:

    Bitte mehr Info!

  40. Guanche sagt:

    @Kaiser Wilhelm

    Hallo KW, ich weiss zwar nicht welche Gesundheitliche Beeinträchtigung dich belastet, aber vielleicht passt ja das im folgenden Link behandelte
    Thema dazu, und könnte in dieser Richtung Abhilfe schaffen ?!
    Einen Versuch ist es allemal wert !!
    http://exildeutsch.wordpress.com/2012/10/04/herstellung-eingestellt-strovidal-nicht-mehr-lieferbarstrophanthin-die-rettung-fur-herzkranke/

    @Bürgender
    Auch für dich/diese Seite, könnte der Link interessant sein, denn was darin erzählt wird, enthält genügend Brisanz um darüber aufzuklären, welch schmutziges Spiel die Pharmaindustrie mit uns am Laufen hat !

    Gruss

    Guanche

  41. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Guanche – Zu oben 2. Januar ausführlich Sonntag.
    Gruß kw

  42. Guanche sagt:

    leider wie von mir erwartet….
    Die gönnen uns auch nix, die Bundesheuchler !

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/cannabis-legalisierung-cdu-fdp-und-spd-dagegen-9016658.php

  43. Mesasul sagt:

    Hallo,
    ist das Cannabisöl, welches gegen Krebs eingesetzt werden kann, das gleiche wie das hier in Deutschland im Handel erwerbbare Hanföl?
    Danke einstweilen

  44. Kritiker sagt:

    @ Mesasul

    Definitiv nein. Ich denke mal, du gehst von Hanföl zur Verwendung in der Küche aus, also zum Braten, Backen, Salat oder so. Es geht um das oder die THC, die Inhaltsstoffe des Hanföls, die aber laut BTM-Gesetz verboten sind. Ich gehe davon aus, daß Hanföl für die Küche aus bestimmten Zuchtarten gewonnen wird, die diese Stoffe nicht enthalten (sog. Industriehanf).

  45. Mesasul sagt:

    Hallo Kritiker,
    danke für die Antwort.
    Und das Cannabisöl für die lieben Goldfische, ist das wahrscheinlich auch eher abgespeckt?
    Tatsächliches Cannabisöl, das echte, wird es also nirgendwo zu kaufen geben.
    Oder gibt es ein Land wo es angeboten wird?
    Danke

  46. Kaiser Wilhelm sagt:

    http://www.salem-news.com/articles/february082013/brain-disease-pl.php

    Medical Marijuana ist eine ständige Rubrik bei Salem News. Dr. Leveque hat eine eigene E-Mail. In vielen Bundesstaaten der US legal. Wird z.B. eingesetzt bei geschädigten US Veteranen. Ich hatte das Thema mit Dr. L. mal am Wickel.

    Auf der Startpage links unten ein Suchbalken (Search)
    Dort Eingeben : Medical Marijuana
    Dann jede Menge Artikel

  47. Jezebel sagt:

    hallo,
    ich bin nicht zum spaß hier,leider…hab eine tumor im kopf,der am montag biopsiert wird,was allerdings nur noch eine reine formsache ist,da die bilder der letzten monate für sich sprechen.bis jetzt wird es als astrozytom,mittlerweile 3.grades eingestuft.hab einige alternative heilmethoden angefangen,aber nichts hat mindestens mal einen wachstumsstillstand bewirkt.da ich thc nicht gut vertrage,d.h. es wirkt sehr intensiv u stark bei mir,habe ich es bis jetzt noch nicht als mögliches heilmittel angewandt,aber jetzt wirds grad richtig eng u mir ist jedes mittel recht!ich hab in einigen berichten gelesen,dass das öl am effektivsten wirkt u in amerika in manchen staaten legal zu bekommen ist,wobei ich keinen wert darauf lege einen legale weg zu gehen,weil es geht grad um mein leben.aber das öl soll am effektivsten bei tumorerkrankungen sein.wer mir tips,ratschläge,hinweise,woher bekommen,es mit mir zusammen herstellen,in welchen ländern noch erhältlich,egal wie,bitte melden,ich brauch das zeug!!!leider bin ich nicht reicht,alleinerziehend,krankengeld,mittleweile hartzV,der klassiker…aber wo ein wille ist,da ist auch ein weg!
    bin für jede hilfe dankbar
    liebe grüße Jezebel

  48. Bürgender sagt:

    @Jezebel
    Tut mir leid um deine Situation. Da THC in den Niederlanden nicht verboten ist würde ich wohl dort anfangen zu suchen. Am besten dortige Apotheken und Ärzte anschreiben, oder besser anrufen. Vielleicht gibt es ja auch Händler, die das Öl vertreiben.
    Beste Grüße & Viel Glück
    Bürgender / Gegenfrage.com

  49. Kaiser Wilhelm sagt:

    Über THC in den Niederlanden genau informieren bei Bedarf.

    http://www.drugs-forum.com/forum/showthread.php?t=191560

    Suchbegriffe bei Google eingeben :
    thc netherlands
    hash oil netherlands
    cannabis oil netherlands

    Die Legalisierung von Medical Mariujana in den USA geht voran. Es schließen sich weitere Bundesländer an.

    Dir @Jezebel alles Gute.

  50. ibtcptr sagt:

    Lieber Jezebel,
    Scheiss Syituation… Unsere Macht & Kraft des Universums sei mit Dir! Schon mal Grastee vor den Einschlafen versucht?
    Gute Besserung viel Kraft und niemals aufgeben!

  51. Ike sagt:

    @Jezebel
    ja an Hanföl ranzukommen ist nicht einfach. Aber ich habe hier noch einen anderen Tip.
    Hast du schon einmal von Petroleum (Benzin) gegen Krebs gehört? Ist ein uraltes Rezept! Einfach mal danach im Netz suchen!

    Kerosin ist sehr trocken, Zellen austrocknend. Jeder bösartiger Tumor ist eine Lebensgemeinschaft von überlebenden, sich schnell teilender Zellen. Wenn sie von Flüssigkeit entzogen wird, dann sterben sie. Das Dehydrieren der Krebszellen ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Kerosin direkt auf die Tumorzellen.

    „Sowohl Terpentin als auch Petroleumdestillate werden seit der Antike in der Medizin eingesetzt und sind bis heute als Volksheilmittel in Verwendung. Schon in Babylon wurden sie gegen Magenprobleme, Entzündungen und Magengeschwüre verabreicht.
    Die Methode, wie man Rohöl / Petroleum zu Kohlenwasserstoff-Fraktionen destilliert, wurde bereits im Persien des 9. Jahrhunderts schriftlich festgehalten.“

    Hier ist auch schonmal ein link dazu:
    http://www.krebs-forum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=37252
    Viel Erfolg und grüsse aus Kolumbien!

    Übrigens ein sehr schöner Artikel!
    Ich hatte vor einigen Jahren einen Beckenbruch und habe immer noch ein Wirbelgleiten und habe nach zwei Monaten die sehr starke Medikation selbstständig abgesetzt und mit Hanfkeksen meine Schmerzen gelindert…
    Das kann ich jedem empfehlen.
    Die schmerzlindernde Wirkung setzt zwar erst wirklich am Folgetag ein aber dann auch richtig! Ausserdem Konnte ich mit den Keksen das erste mal nach zwei Monaten 6! Stunden durchschlafen. Zuvor war wegen der Schmerzen nach 3 bis 4 Stunden der Schlaf zu Ende.

  52. guerilla sagt:

    Seit 7Jahren habe ich eine, von einem Schmerzarzt ausgestellte Befürwortung für Anbau von Cannabis,doch auch der Richter, der mir aufgrund dieser,einen Freispruch(ca.2 gramm),gab,konnte mir nicht sagen wie und wo ich das beantragen kann.-Gut!!,denn, ich hätte ganz gewiss, nur für Faserhanf eine
    Anbaugenehmigung beim Zoll bekommen !!!
    Es ist einfach lächerlich! Hanf von dem man einen 500x größeren Joint drehen müßte!!!! Das bestätigt die Dummheit unserer CSU-Drogenbeauftragten,
    zum Einen,und zum Anderen würde jeder Apotheker bestätigen, das das nicht,oder sehr wenig(vielleicht als Placebo ???,wenn überhaupt wirken kann!! Auf jeden Fall ersetzt es bei mir mindestens 5 Medikamente !!!!

  53. luna sagt:

    bei mir wurde am 1 juli plasmozytom diagnostziert-unheilbare krebsart.morgen beginnt mein vierter chemoblock,doch ich will das nicht mehr mitmachen.suche seit wochen alternative methoden,um vielleich noch ein paar jahre zu erleben-bin alleinerzieherin von 5 kindern. hanf rauchen,gut und schön,muss ich nach amerika fliegen,um hanföl zu bekommen???-das schaff ich körperlich nicht mehr!!! irgendwie ruiniere die ärzte mein leben…..

  54. Bürgender sagt:

    Dass Hanf rauchen krebsheilend wirkt, wage ich zu bezweifeln. „Kiffen“ hat glaube ich überhaupt keinen positiven oder negativen Effekt, außer dass es von den Industrielobbys wegen der lächerlichen Rauschwirkung kriminalisiert wird.
    THC-haltiges Hanföl würde ich wohl versuchen in den Niederlanden zu bekommen. Einfach mal dort ansässige Ärzte, Apotheken und Coffeeshops anrufen. Vielleicht auch mal in einem großen THC-Forum anmelden und um Rat fragen. Wenn du was rausgefunden hast würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen, vielleicht suchen noch mehr Betroffene danach.

  55. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Bin kein Experte, aber das Hanf ÖL was da gemeint ist, das ist in NL nicht erlaubt und schwer zu besorgen und teuer. Aber schau selbst :

    http://www.cannabis.at/international/5401-haschisch-%C3%B6l-aus-holland.html

    Über Cannabis als Heilmittel und die aktuelle Situation dazu in den USA findest du wie du weißt ja alles bei Salem News.

    Hier noch ne ältere Meldung :

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/freigabe-des-drogenhandels-wo-der-staat-noch-etwas-holen-koennte.html

  56. Bürgender sagt:

    @Kaiser Wilhelm
    Teuer ist klar, man benötigt zur Herstellung wohl auch sehr viel Material (auf Youtube gibt es Anleitungen). Ob Hanföl legal ist oder nicht würde mich mit einer Krebsdiagnose wohl herzlich wenig interessieren. Die Niederländer haben aber evtl. dank Gesetzeslage einen anderen Bezug dazu. In Deutschland gibt es auf solche Anfragen wohl nur entrüstetes Kopfschütteln.

  57. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Ist ja auch im Drogenparadies Merkeltanien unerwünscht, denn dort ist die Volksdroge König Alkohol, und Nikotin als Zugabe, die ja auch beide Einnahmen bringen. Ein gutverdiender Single (Steuerklasse 1) der aus beruflichem Stress (70 Stunden Woche) trinkt und raucht und einen üppigen Sportwagen fährt, ist immer noch Schäubles Lieblings-Bürger. Besonders dann, weil er (auch aus beruflichen Gründen) nie -krank spielt- oder -blau macht- und kurz vor dem Erreichen des Rentenalters den Herz- oder Gehirnschlag bekommt, also Exitus. Das macht diesen Bürgertyp dann auch zum Liebling der Krankenkassen. Und irgendwoher muss das Geld ja kommen, für alle die nicht arbeiten zu brauchen, denn wir lieben sie ja alle.

    Thema ZOMBIES in Bezug auf Banken im anderen Artikel : Also da ist grad wieder ein neuer Film raus. Geht aber um MENSCHLICHE Zombies, verursacht durch Viren. Aber keine Panik! Brad Pitt rettet die Welt im Alleingang. Komisch eigentlich, diese Begabung haben nur die Amis. Es gibt keinen Katastrophenfilm in welchem z.B. ein Papua aus Neu-Guinea die Chance bekommt auf den Job.

  58. Juergen sagt:

    „Die Verweigerung von Cannabis durch das Prohibitions-Gesetz verursacht vorsätzlich Leiden, Blindheit und fuehrt in vielen Fällen zum Tod. Diejenigen, die das Verbot der Verwendung von lebensrettenden Cannabis als „illegal“ zu halten betrachten, sollten behandelt werden wie ein Täter des schwersten Verbrechens und als ungeeignet angesehen werden ein öffentliches Amt in einer demokratischen Gesellschaft zu fuehren.“

    Quelle:
    THE REPORT. CANNABIS: THE FACTS, HUMAN RIGHTS AND THE LAW ISBN 9781902848204.

    Schon im August schlug die Offenbarung ein, nur nicht in Europa, obwohl dies ja doch die ganze Welt betrifft, die UN Single Convention von 1961 und die von 1971 bzgl Cannabis sind hinfaellig bzw nichtig, nur den wenigsten wird das anscheinend bewusst:

    USA: Sanjay Gupta von CNN erklärt, dass die Amerikaner hinsichtlich Cannabis systematisch in die Irre geführt wurden

    Dr. Sanjay Gupta, der wichtigste medizinische Korrespondent für CNN, entschuldigte sich dafür, gegen die Verwendung von Cannabis für medizinische Zwecke gewesen zu sein und erklärte: „Ich war Teil dieser Irreführung.“ Er entschuldigte sich dafür, öffentlich gegen die Legalisierung von Cannabis gewesen zu sein und erklärte, dass es „keine wissenschaftliche Basis“ gibt, zu behaupten Cannabis habe keinen medizinischen Nutzen. „Wir wurden in den Vereinigten Staaten nahezu 70 Jahre schrecklich und systematisch in die Irre geführt, und ich entschuldige mich für meine eigene Rolle dabei“, schrieb er am 8. August auf der Internetseite von CNN. Er wies auf die hohen Raten von Todesfällen durch verschriebene Medikamente hin und erklärte: „Ich konnte keinen einzigen dokumentierten Fall von jemandem finden, der an einer Marihuana-Überdosis gestorben ist.“ Im Januar 2011 wurde Gupta vom Forbes-Magazin „als einer der 10 einflussreichsten Persönlichkeiten“ bezeichnet.

    Er erklärte, er habe sich nicht ausreichend intensiv mit der Forschung zu diesem Thema befasst und fand einige neue Forschung, die seit dieser Zeit durchgeführt wurde. Er war ermutigt worden, sich mit diesem Thema näher zu befassen, nachdem er ein 5 Jahre altes Mädchen in Colorado besucht hatte, bei der medizinischer Cannabis die Zahl ihrer Anfälle, an denen sie litt, drastisch reduziert hatte. Die Zeit, die er mit ihr und anderen verbracht habe, habe ihm die Augen dafür geöffnet, dass Mitarbeiter des Gesundheitswesens verantwortlich dafür sein sollten, die bestmögliche medizinische Hilfe zu leisten, und das könnte Cannabis beinhalten.

    UPI vom 8. August 2013

  59. Kommentator sagt:

    Die Zombies aus Brüssel wollen Canabis verbieten
    http://m.heise.de/tp/blogs/8/154984

  60. Cancer Cannabis Oil sagt:

    Ein Hersteller von verschiedenen variiert von Hash- Öl, das gut für Krebs, Gehirntumor , insomia und andere illness.here ist, was ich auf Lager haben.

    Hash Oil ,

    Honey Comb Wax Oil

    Wax Oil

    Cannabis Oil

    BUTANE OIL

    AFGHANI OIL

    – Hanföl Essentielle Fettsäuren

    Kosher – Organic Kalt gepresstes Hanföl 8 OZ

    – Honig -Öl

    Kontakt Dr. Thomas per E-Mail > thomasmedicalservice@hotmail.com

  61. Ausweg sagt:

    Hallo,

    ich kann jedem nur raten, seinen Vitamin D Spiegel mal untersuchen zu lassen (Bluttest).
    Habe neulich ein Buch darüber gelesen („Gesund in sieben Tagen“).

    Die offizielle empfohlene Tagesdosis ist viel zu niedrig angesetzt und durch das „schöne“ Wetter in D ist ein ausreichender Vitamin D Spiegel (>50 ng/ml) bei einem großteil der Bevölkerung fast auszuschließen.

    Ein niedriger Vitamin D Spiegel erhöht die Gefahr an Krebs zu erkranken, um den Bogen zum Thema zu schließen.

    Symtome für Vitamin D Mangel:
    Müdigkeit, Erschöpfung, Muskelzucken, Schlafstörungen, etc.

    Nähere Infos auf: http://www.vitamindelta.de

  62. laura sagt:

    Hallo Anita Gozukara, ich habe eine Diagnose ähnlich zu Ihrer bekommen. Gibt es bitte eine Möglichkeit Sie zu kontaktieren um mehr über Ihre Erfahrung mit dem Öl (Anwendung, Dosierung, Preise etc.)zu erfahren?
    Vielen Dank, Grüße Laura

  63. laura sagt:

    FÜR ANITA UND ANDEREN MIT ERFAHRUNG
    Hallo Anita Gozukara, HALLO ALLE MIT OILERFAHRUNG
    ich habe eine Diagnose ähnlich zu Anitas bekommen. Gibt es bitte eine Möglichkeit jemand von Euch zu kontaktieren um mehr über Eure Erfahrung mit dem Öl (Anwendung, Dosierung, Preise, Erfolge etc.)zu erfahren?
    Vielen Dank, Grüße Laura

  64. Bürgender sagt:

    Hallo Laura,

    ich habe „Anita“ eine Email geschrieben mit Bitte um Rückmeldung. Falls eine Antwort kommt, werde ich diese hier veröffentlichen.

    Grüße und Alles Gute
    Bürgender / Gegenfrage.com

  65. Bürgender sagt:

    Habe etwas nachgeforscht. „Anita“ ist offenbar ein Mann aus den USA, schreibt hier mit deutschen und griechischen IPs Kommentare und dieser „Eric Oliver“, der für 850 Euro angeblich Hanföl verschickt, betreibt eine Freespace-Website mit einem Mini-Artikel über Herrn „Anita“ und dessen „Darmkrebs“ (nicht „Brustkrebs“). Für mich klarer Nonsense, darum Kommentar gelöscht.

  66. helmut-1 sagt:

    Da gibts eine regierungskritische Seite im Net mit Namen „unzensuriert.at“. Bringen öfters ganz interessante Dinge, meist auf Lokales in Österreich beschränkt. Öfters schreibe ich auch dort was rein. Aber gegen das Abdrucken von Sensationsmeldungen sind sie auch nicht gefeit.
    Da bringen sie einen Vorfall automatisch mit den Drogendealern auf den umliegenden Straßen in Verbindung.
    Die Meldung:

    Drogendealer züchteten 1.800 Marihuana-Pflanzen

    16. November 2013 – 5:00

    Kriminalität

    In Wien wurde im Rahmen eines Feuerwehreinsatzes eine Mega-Hanfplantage entdeckt. In einer bürgerlichen 150-Quadratmeter-Luxuswohnung in Wieden hatten kriminelle Elemente insgesamt 1.800 Marihuana-Pflanzen angebaut.

    Die Plantage hatte ein hochtechnisches Beleuchtungs- und Bewässerungssystem, das nach einem technischen Defekt zur Überflutung der Nachbarwohnung und damit zum Behördeneinsatz geführt hatte. Nun wird nach dem abgängigen Wohnungsmieter gefahndet, der offensichtlich die Pflanzungen angelegt hat.

    Dass die illegale Plantage ausgerechnet in der Nähe der U4-Station Kettenbrückengasse liegt, ist wohl kein Zufall. Nach den verstärkten Kontrollen des Karlsplatzes ist ein Teil der Kleindealerszene auf die Strecke der U4 zwischen Kettenbrückengasse und Längenfeldgasse ausgewichen. Ausländische Dealer aus dem Asylantenmilieu werden von Fahrgästen und Passanten immer wieder dabei beobachtet, wie sie mit offensichtlich Drogenabhängigen ihren Geschäften in den einzelnen U-Bahnstationen nachgehen.

    Ende der Meldung. Dabei konnte man den link anklicken:

    und kam auf die Erstausgabe der Meldung. Die kriegt man auch unter:
    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/cme58889,765215?SORT=DESC.
    Da sind auch viele Detailfotos zu sehen.

    Nachdem ich mir erst einen ausgiebigen Ast gelacht habe, begann ich zu kommentieren:

    Wissen ist Macht

    Nichts wissen, macht auch nichts.
    Das ist wieder so eine Reportage, die für den, der die Materie kennt, eine einzige Lachplatte ist.
    „…hatten kriminelle Elemente insgesamt 1.800 Marihuana-Pflanzen angebaut….“
    Weiter: „…Dass die illegale Plantage ausgerechnet….“
    Hat das die Feuerwehr festgestellt, daß das illegal ist, oder daß da kriminelle Elemente am Werken sind? Womit denn? Mit dem Wasserschlauch?
    Eines gleich vornweg: Ich gehöre zu denen, die sich zeitlebens aktiv im Kampf gegen Drogen beteiligt haben.

    Bei Cannabis ist es was anderes. Da sind auch Interessen im Spiel. Illegal ist der Anbau und die Kultivierung von Pflanzen, die einen THC-Gehalt über 1 % haben. Auf den kommt es an. So wie wie mir bekannt ist, kann man diesen THC-Gehalt exakt nur aus der weiblichen Blüte (es ist ein Duftsekret, daß da gebildet wird) bestimmen. Die hier abgebildeten Pflanzen (wenn man den link anklickt) sind, – wenn es sich um Cannabis sativa handelt, noch gar nicht blühfähig.

    Mittlerweile ist Cannabis eine Pflanzenart, aus der man homöopathische Substanzen im Kampf gegen den Krebs gewinnt. Zum Leidwesen der Pharmaindustrie, die ihre Chemikalien dabei verkaufen will. Deswegen wird alles mit größter Energie bekämpft, was auf diese Pflanzen zurückzuführen ist. Zum Glück gibt es das Betäubungsmittel- und Rauschmittelgesetz, das da eine Menge von Hebeln anbietet, – weil sich die meisten eben mit der Unterscheidung der Cannabis-Pflanzen gar nicht auskennen.

    Die Rendite liegt bei der Arzneimittelverwendung der Cannabisstoffe mindestens so hoch wie bei den Rauschmitteln. Allerdings kommts dann darauf an, welche Inhaltsstoffe die Cannabispflanze beinhaltet. Da gehts nicht nur um den THC-Gehalt, auch um CBN und CBC, die für die Heilwirkung ausschlaggebend sind.

    Auch wenns vorerst komisch klingt: Der Mieter der Wohnung könnte auch den Zweck der Pflanzenzüchtung über Kreuzungen verfolgt haben, um Cannabispflanzen mit höherem Heilmitteleffekt zu erzielen.

    Klar fragt man sich dann, warum der dann das nicht auf freiem Feld und ganz offiziell getan hat. Die Antwort ist einfach. Wenn ich was bewußt bestäuben will, mit einem ganz bestimmten Ziel, da ist ein steriler Ort, wo man Fremd- und Zufallsbestäubungen ausschließen kann, von Vorteil. Weiß jeder Pflanzenzüchter.

    Das andere: Anmeldungen, Genehmigungen sind ein derart bürokratischer Aufwand, den man sich kaum vorstellen kann. Auch das ist gewollt, damit man nicht auf die Idee kommt, man könne so leicht die Pläne der Pharmaindustrie durchkreuzen. Deswegen machen viele solche Experimente im „stillen Kämmerlein“, zumal ihr Tun nicht strafbar ist und sie sich dann nicht mit Behörden herumschlagen müssen.

    Letztendlich wirds auch so bei diesem Fall ausgehen, – wie das berühmte „Hornberger Schießen“.
    Warum ich das alles weiß? Nicht, weil ich so gescheit bin, sondern weil mich das vor Jahren selbst einmal betroffen hat.

    Da habe ich meine Grundstücke an einen Mann verpachtet, der Nutzhanf angebaut hatte, zur Verwendung bei Heraklith in Südbayern (Dämmstoffe am Bau). Aufgrund eines Übereifers von irgendwelchen Beamten, die sich einen großen Sch. auskennen, verbrachte ich als Grundstückseigentümer eine Nacht hinter schwedischen Gardinen. O.k., man hatte sich danach dafür entschuldigt, – aber mich erschreckt es immer wieder ,wenn ich feststelle, wieviel gerafftes Unwissen dabei auftritt, insbesonders von den Behörden.

    O.k., ich hab mich danach eingehend über diese Materie schlau gemacht. Aber sollten das die staatlichen Institutionen, die den Bürger und insbesonders unsere Kinder vor Drogenmißbrauch etc. schützen sollen, nicht auch tun? Nun schickt man die Feuerwehr vor, die mit dem Wasserschlauch feststellt, daß alles illegal und verboten ist. Und „unzensuriert“ hat wieder eine Story (die eigentlich für den A. ist)

  67. grower sagt:

    Hallo, auch wenn ich ein überzeugter Cannavist* bin, kann ich „Natürliches Krebsheilmittel: Cannabisöl“ nicht wirklich unterstreichen.
    Lasst mich kurz eine Aussage aus einem Fachforum** zitieren:

    „In dem Artikel wurde beschrieben, dass Personen mit Hirntumoren Cannabis in den Tumor gespritzt wurde und der darauf hin langsamer wuchs. In dem Artikel wurde kein Wort(!) über die Wirksamkeit von Cannabisöl verloren. Die Schlussfolgerungen in den beiden zitierten Blogs, dass Cannabisöl das neue Wundermittel in der Krebsforschung ist, sind also durch keinerlei Empirie gedeckt und meines Erachtens nach deshalb unseriös. Darüberhinaus erfinden beide Artikel irgendwas, dass nicht im Artikel steht. Bei Gegenfrage heisst es z.B: Die Studie ergab, dass THC viele verschiedene Krebsarten erfolgreich bekämpfen kann. Das steht da eben nicht drin, das ist schlicht erfunden!“
    https://www.grower.ch/forum/threads/ergaenzende-alternative-methoden-helfen-gegen-krebs.43322/

    *Cannabis-Aktivist
    **durch die Illegalität ist leider schwer an richtigen Infos zu kommen und auch der Begriff „Fachforum“ ist etwas gewagt

  68. Bürgender sagt:

    Hallo grower,

    niemand hat etwas behauptet oder erfunden. Der Artikel, der sich mit Cannabisöl beschäftigt, beruft sich auf Natural News. Dort wird unter anderem eine Studie zitiert (Link hier), worin geschrieben steht:

    These findings describe a mechanism by which THC can promote the autophagic death of human and mouse cancer cells and provide evidence that cannabinoid administration may be an effective therapeutic strategy for targeting human cancers.

    In den verlinkten Youtube-Videos werden Erfahrungsberichte von Privatpersonen gezeigt, was viele andere Privatpersonen oft interessanter finden als wissenschaftliche Studien. Wenn der Experte aus genanntem „Fachforum“ das nicht glauben möchte, ist mir das ziemlich egal und natürlich steht ihm das frei. Und wenn er glaubt, dass Gegenfrage oder Natural News irgendetwas erfinden oder behaupten, sollte er evtl. seine Englischkenntnisse auffrischen. In der Studie ging es außerdem nicht um Öl, sondern um die Wirkung von THC auf Krebszellen.

    Bezügl. „Sterbenskranke abzocken“: Das hat hier tatsächlich jemand im Kommentarbereich versucht und wurde aber längst gesperrt. Also auch hier liegt der Experte falsch.

    Bürgender / Gegenfrage.com

  69. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Wer Englisch kann ist besser dran, das ist richtig, denn in Englisch gibt es zu den meisten Themen bedeutend mehr Info als zu gleichen Themen in Deutsch. Das Thema Cannabis & Co. habe ich (wie du weißt) nur nebenher in den Focus bekommen im Zusammenhang mit Veteranen und PTSD. Es ist eine permanente Rubrik bei http://www.salem-news.com/

    Bevor man zu so einem Thema einen Kommentar (pro oder contra) abgibt, da sollte man sich einlesen und echt recherchieren. Das ist aber eine Sache, welche die meisten Bürger schon vom Zeitfaktor her nicht machen können, oder auch nicht wollen. Und so glänzen in den Foren eben die selbst ernannten Experten mit ihrem kriminellen Halbwissen zu absolut jedem Thema.

    Ein Beispiel : Wenn ich im Suchbalken bei http://www.salem-news.com/
    eingebe : MARJUANA oder CANNABIS OIL oder THC
    dann erhalte ich PRO SUCHBEGRIFF 100 Artikel alleine auf DER Homepage, und in der Regel sind in oder unterhalb der Artikel zig weiterführende Links
    u. Quellenangaben, und zwar zu wissenschaftlichen Ergebnissen und Studien.

    Ein Experte zu obigem Thema ist für mich ein Mediziner, oder eine Person anderer Fachrichtung, die sich jahrelang mit diesem Thema befasst hat. Und wer sich Info holen will zu DEM Thema, der ist auf websites wie grower.ch
    verkehrt denke ich mal persönlich so.

    Auch ein Experte ist ein Bürger, der auf einem oder ggf.mehreren Gebieten derart beschlagen ist, dass er aus dem Stehgreif heraus, oder nach kurzer Vorbereitung, zu einem speziellen Unterkapitel seiner Fachrichtung vor Publikum einen Vortrag halten kann. Mir sind derartige Fachkollegen bekannt, und die haben sich ihr Leben lang mit diesen wenigen Themen befasst. Somit noch auf die harte Tour in den Zeiten vor dem Internet.
    Und wie ich schon erwähnte, es gab nichts Schöneres, als wie einen
    Schwafler auf Parties zu enttarnen, also z.B.die Leute, welche mit Abkürzungen um sich warfen, ohne sie auf Nachfrage erklären zu können (es lag u.a. schon an den fehlenden Englischkenntnissen) – Heute ist es leichter, das Internet beantwortet alle Fragen. Nie war es so einfach sich weiter zu bilden, oder ein Hobby voll auszuschöpfen. Noch nie konnte man Dinge von früher, die man nur noch lückenhaft im Gedächtnis hatte, genau
    nachlesen.

  70. Bürgender sagt:

    @Kaiser Wilhelm
    Ja, wie ich das verstehe, überlegen sich die User des verlinkten Forums teilweise ernsthaft, ob Kiffen gut gegen Krebs ist. Um die lächerliche Rauschwirkung durch das Rauchen oder Essen von THC geht es aber überhaupt nicht, diese dient m.E. nur als Mittel zum Zweck eines Verbots. Da es meines Wissens bisher genau „null“ Todesfälle durch das Rauchen von Marijuhana gab (vor vielen Jahren habe ich das mal über einen kurzen Zeitraum ausprobiert, mit dem Ergebnis dass ich das nicht haben muss), muss der echte Grund für das Verbot ein anderer sein. Hanf ist ein echter Alleskönner und kann ja von Baumwolle bis Aluminium bis Schmerzmittel fast alles kostengünstig ersetzen. Doch da wissen wohl nur echte Experten genaueres. Danke für den Tipp mit salem-news!

  71. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender – Google : Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut. Ich denke aber mal, dass dir das was du da findest bereits kennst.
    Dies ist die meistgelesene Seite dazu

    http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/hanf-das-milliarden-dollar-kraut.html

    Zu Salem News Suchleiste gebe bei Zeitfaktor nur mal ein :
    GILAD ATZMON
    NOAM CHOMSKY
    NORMAN FINKELSTEIN
    URI AVNERY
    VANUNU
    9/11

    Check die Headlines. Dort findest du Meldungen, die du garantiert nie
    in deutschen Medien findest. Das Positive daran sind die oft in den
    den Artikeln vorhandenen weiterführenden Links. Quellenangabe und
    Biografie der Autoren ist dort in der Regel auch normal. Das sind keine
    -freemans- die dort journalistisch tätig sind.

  72. Michael H sagt:

    Hanf ist ein fantastischer Rohstoff.

    Wer Hanf als Rauschmittel sieht, der verkennt die vielen positiven Eigenschaften.

    Überhaupt darf es nicht sein, das irgendjemand sich anmaßt, etwas das in der Natur gedeiht, zu verbieten.

    Die Leser dieses Blogs (egal ob „Kiffer“ oder nicht) wissen das.

  73. xxl sagt:

    Ich habe auch einen Bekannten der an Krebs erkrankt ist. Bei ihm ist die Schulmedizin am Ende. Er hat sich THC öl besorgt das viel höhere CBD Werte aufweist, was wichtig ist da dieses Cannabinoid bei dem meisten Cannabis nur in Spuren vorhanden ist. CBD ist sehr wichtig da dieses dem Körpereigenem Endocannabinoid-System die Rezeptoren CB1 und CB2 wiederherstellt. Was für ein gesundes Zellwachstum wichtig ist. THC bekämpft die Ausbreitung von Metastasen und tötet Kranke Zellen. Das Cannabis Öl weist 50-95 Prozent CBD und 30-70 Prozent THC auf. Um die reinen Cannabinoide zu gewinnen muss es mit Butan gelöst werden, Sehr gefährlich!!! Du musst jeden Tag 5mg pro Kg Körpergewicht Öl zu dir nehmen. Mein Bekannter hat alleine 2 Wochen gebraucht um sich hoch zu dosieren. Er ist jetzt in Woche 8 und ihm geht es sehr gut, laut der schulmedizin ist sein krebs weg aber er nimmt es noch 4 wochen weiter aber in wie weit es wirklich zum Erfolg führt weiß noch niemand.

  74. Eliana sagt:

    Hallo xxl,
    ich frage mich woher dein bekannter das öl hat? ich wäre sehr daran interessiert es auch zu kaufen…

    ich hoffe du kannst mir helfen.

    LG Eliana

  75. lalelu sagt:

    Hallo,
    das gleich wie eliana würde mich auch interessieren.
    habe nur eine headshop seite eines niederländischen coffeshops gefunden, die verschiedene arten an thc und cbd öl vertreibt.

    liebe grüße, lena

  76. Bürgender sagt:

    @lalelu
    Dabei kann ich nicht helfen, würde aber auch in den Niederlanden danach suchen. Irgendwelche Leute, die ihre Email-Adressen im Internet verteilen und mit riesigen Erfolgen prahlen, würde ich unbedingt meiden.

  77. Lothar sagt:

    Umfassende Informationen gibt es bei Dr. Grothenhermen

    http://dr-grotenhermen.de/

    und hier:

    http://www.iacm.cannabis-med.org/

    hier gibts auch einen newsletter
    info@cannabis-med.org

    WohlSein

  78. Matthias Geitel sagt:

    Hanfanbau ist erlaubt, mit zertifizierten Samen,in welchem derTHC-Gehalt reduziert ist. Cannabis Öl wird aus Samen gewonnen, die generell kein THC enthalten. Und kaufen kann man es in jedem guten Bioladen.

  79. Bürgender sagt:

    @Matthias Geitel
    Nein, nur THC-freier Hanfanbau ist unter strengen Auflagen erlaubt, mit kostenintensiven Kontrollen. Es geht hier aber nicht um Hanföl aus dem Bioladen, sondern um THC-haltiges Cannabisöl.

  80. Kuno sagt:

    Es wird, um Geld zu verdienen, jede Woche eine neue Sau durch Dorf getrieben. Auch und gerade im Gesundheitsmarkt. Ob Vitamin B17, oder was auch immer. In 5 Jahren wieder was anderes.
    Dabei ist die Sache so einfach: Die Krebszelle lebt vom Zucker.
    Also alle Kohlenhydrate weglassen. Das ist schon die halbe Genesung.

  81. michi22 sagt:

    Hallo ich bin michi und wollte gerne mal ein bisschen was erzählen
    und zwar mein Vater leitete an Lungenkrebs und ja ich meine leitete
    es fing an bei ein Ausflug in den Harz fühlte mein Vater sich nicht gut er hatte -artenbeschwerden
    und dachte an eine verschleppte lungenedzündung da er das Schonmal hatte
    naja darauf ging er zum Arzt und dort die schock lungenkrebs
    klasse wir sind von Arzt zu Arzt gelaufen und ach was sage es war für uns alle echt schlimm
    mein Vater hatte echt schon abgeschlossen mit sein leben
    ich spule mal vor Anfang 2014 wurden Metastasen in beiden Lungenflügeln festgestellt
    so mein Vater ist von der alten schule und ein Dickkopf
    wen wer mit Ärzten kommt, sagt er nur lass mich mit den quacksalbern in Ruhe
    so was jetzt kommt ist zwar nich ok aber ich habe folgendes gemacht
    ein freund sagte zu mit gib ihn doch Cannabis Öl das soll helfen
    ich wusste Nichtmal was das ist klar Cannabis kennt jeder aber Öl
    naja ich googelte lange danach und hab auch viele Infos bekommen und mit div Patienten gesprochen die das Öl nahmen
    so am Ende schickte man mich zu jemanden der das Öl in Deutschland herstellt und vertreibt
    klar weis ich das der Handel nich ok ist aber hallo es geht um meinen Vater was hab ich zu verlieren
    ich meine der preis vom Öl war naja sagen wir mal extrem wir haben 3800€ bezahlt
    so ob es hilft ?
    wir gaben meinen Vater jeden Tag ca 0,6g am anfang passirte nix aber nach ca 2 Wochen begann es
    die schmerzen wurden weniger
    er bekam mehr Hunger wie ich xD und ich bin ein fresssag
    und nach ca 8 Wochen waren alle Beschwerden weg
    wir gaben meinen Vater das Öl ca 3 Monate und das ist jetzt 2 Wochen her
    heute Kamm mein Vater vom Arzt
    er sagte er sei krebsfrei

    ich dachte er wolle uns verarschen aber nein es ist sein ernst
    klar die Ärzte schieben es alles auf die Medikamente
    doch die hatte mein Vater ja abgesetzt also muss es am Cannabis Öl gelegen haben
    an was sonnst
    naja ich danke Gott und den bösen Öl Hersteller

  82. Bürgender sagt:

    Wurde bereits ergänzt 🙂

  83. Kaiser Wilhelm sagt:

    @Bürgender
    Der Kopp Artikel war mir nicht neu, wie so oft.

    http://www.salem-news.com/articles/november092015/coltyn-turner-crohns-bk.php

    Wie du weißt ist bei Salem News das Thema Cannabis eine Dauer-Angelegenheit. Das alte Archiv ist ja noch erreichbar. Der alte Dr. Phil Leveque hat dort dazu seit Jahren eine Spezial Section in diesem Blatt

  84. Mustafa sagt:

    Hallo
    Es geht um meinen 14jährigen sohn. Er leidet unter epilepsie und hat 3-4 starke (grand mal) anfälle.
    Hat hier vielleicht irgendjemand erfahrung mit dem cannabis öl??
    Habe im internet gelesen,dass die anfälle weniger werden….
    Bitte um eure antwort.
    Vielen Dank

  85. Bürgender sagt:

    Hallo Mustafa,

    im Artikel ist ein Video von Susan Meehan verlinkt, die epileptische Anfälle mit Cannabisöl angeblich erfolgreich behandelt hat. Ich würde versuchen, mit ihr in Kontakt zu treten?
    Hier kann man sie kontaktieren: https://www.youtube.com/channel/UCaaPpNt0mq1Mc97c954vfPw/about

    Alles Gute
    B

  86. heike sagt:

    Hallo ich bin Heike 54j und wollte gerne mal ein bisschen was über
    das tehma cannabisöl erzählen
    und zwar meine schwester leitete an Lungenkrebs seit 2009 wir haben einen langen wirklich langen leidensweg hinter uns
    da meine schwester kein auto hat bin ich mit ihr immer ins kh gefahren
    wir sind von Arzt zu Arzt gelaufen und ach was sage es war für uns alle echt schlimm
    die ganze familie leidetet dadrunter ich wuste auch nich mehr weiter meine schwester hatte mehere chemos hinter sich
    sie hatte auch kurzzeitig einer besserung es ging ihr wieder gut naja und auf einmal
    wieder metastasen na danke ;( so dan habe ich das erste mal von cannabis öl gelesen aber mir nix dabei gedacht
    ich bin sehr sehr skeptisch muss ich dazu sagen ich glaubhe nur das was ich sehe oder was belegbar ist
    so ich habe echt von vielen wunderheilern und was weis ich gelesen aber es nie geglaubt das thc helfen kann
    geschweige heilen kann auch mit unseren arzt haben wir gesprochen der meinte auch das sei humbuck und betrüger
    leider verschlechteter sich der gesundheitszustand meiner schwester so stark das wir keine hoffnug mehr sahen
    und die verzweiflung trieb uns dan soweit das ich meinen sohn baht sich zu infomiren
    nach fast 1 monatiger suche fanden wir jemand der ein änlichen leidensweg hinter sich hat den haben wir angeschrieben
    wo er das cannabisöl her hatte er sagte uns eine email adresse wo wir das öl bekommen können
    dort meldeteten wir uns binen minuten bekammen wir auch eine antwort mit so vielen infos und sicherheitshinweisen
    ach ich weis nich wo ich anfangen soll naja es lief darauf hinaus das wir das öl kauften
    es war sehr sehr dunkel zähflüssig bis hart kosten waren leider sehr hoch 4500€
    nach ca 3 wochen ging es ihr immer besser und besser das war ende 2015 nun mitte jan2016 der arzt check
    krebsfrei was soll ich sagen ich kann es immernoch nich glauben ob ihr mir glaubt ist mir egal sry wen ich das so sagen muss aber es ist so
    klar die ärzte sagen es liegt an anderen sachen und das es kein einzigen fall gibt wo das öl half
    was laut unseren recherschen aber falsch ist egal
    ich schreibe den text aus 2 gründen
    1.um mich zu bedanken bei den hersteller
    2.um betroffenen mut zu machen und zu zeigen das es hoffnung gibt
    ich schreibe hir jetzt die email wo man öl bekommt

    jetzt noch div tips von mir zur sicherheit
    1.hersteller die werben das sie dr… sind = betrug oder glaubt ihr das ein anerkanter docktor sein beruf riskirt
    um euch zu helfen

    2.händler die werben original ricksimpson öl zu vk = betrug rick simpson vk sein öl nicht kann man auch selber nachlesen
    auf seiner internetseite

    3.händler die vorab geld wollen zu 80% betrug

    4.betrüger akzeptiren keine private übergabe

    5.cannabisöl wird meistens in spritzen oder kapseln verkauft

    6.cannabisöl ist meistens schwarz

    7.der preis zu billiges öl ist meistens auch betrug wir haben lange mit div profis geschrieben
    und wen man rechnet das man mind 600g gutes cannabis braucht (10€ pro gram) ist man schon bei 6000€ herstelungskosten
    und aus 600g cannabis kommen dan ca 60g öl kann man auch überall nachlesen
    also glaubt nich den mist wen euch einer 100g thc öl für 1000€ verkaufen will das ist blödsin

    8.verwegslungsgefahr
    thc öl wird sehr oft verweckselt mit cbd öl bitte aufpassen

    so am ende wünsche ich euch allen beste heilung auch ohne teures thc öl chemo oder andere medikamente
    ich hoffe mein post hilft ein bischen mut eu machen lg heike

    ps sry für meine rechtschreibung

  87. Chris sagt:

    Hallo Heike, durch „Zufall“ bin ich auf deinen Bericht gestoßen. Ich würde gerne reines Hanföl kaufen, leider hast du aber keine Adresse angegeben. Kannst du mir bitte sagen, wo ich dieses Öl beziehen könnte? Ich würde mich sehr freuen.

  88. Ullrich Riesmeier sagt:

    Hallo Heike,

    ich habe, wie deine Schwester, einen nicht operativen Lungentumor und beschäftige mich nun auch mit THC-öl.
    Aber, wie du richtig schreibst, kann man dieses Öl nicht an jeder Ecke bekommen.
    Könntest du mir bitte einen Tip geben, wo man es beziehen kann ?

    Danke !

  89. fuzzi sagt:

    Ullrich, Chris
    kann man euch telefonisch erreichen?

  90. Ullrich Riesmeier sagt:

    Ich habe nichts zu verlieren, außer mein Leben !!!
    04202-8882628

  91. Mevi sagt:

    Hallo ich brauch auch Hilfe. Mein Vater hat Leukämie. Kann mir bitte jemand einen Tipp oder Kontakt geben wo ich RSO-Öl kaufen kann. Ich würde es lieber fertig kaufen, als es selbst herzustellen.
    Es ist dringend!!!! Danke.

  92. Sylvia sagt:

    Und was nützt mir der interessante Artikel, wenn man nirgends Hanföl kaufen kann?

  93. heike sagt:

    grüßt euch liebe leute ich bin eigentlich vorsichtig und mache sowas hir nicht
    aber in letzter zeit höhre ich immer mehr von betrügern die sich auf kostsen kranker bereichern
    und noch schlimmer den guten leuten die tour versauen und alle in ein schlechten licht darstehen lassen

    zu mir ich bin ein HÄNDLER der mit der rohmasse für das öl handelt
    ich habe die pflanzensorten im angebot mit viel thc anteil oder auch viel cbd

    ich bin hier ehrlich klar geht es bei mir in erster line ums helfen aber seien wir doch mal ehrlich
    das ist ein Risiko was ich mir natürlich auch bezahlen lasse genau wie die roh wahre

    zudem will ich erstmal jetzt helfen wie ihr fakes besser erkennt

    1.wer original rick simpson öl verkauft ist ein Betrüger das öl kann man nich kaufen sagt rick simpson
    2.thc öl ist zähflüssig und wird an der Luft hart
    3.thc öl ist immer schwarz
    4.auf die formulierung achten thc öl ist was völlig anderes als Hanföl

    so nochmal zu mein Geschäft ICH handele nicht mehr mit dem fertigen öl !!!!
    bei mir bekommt ihr die Rohmasse und eine Anleitung und Infos
    nicht mehr

    kontakt : –entfernt–


    Vielen Dank für die wertvollen Infos, Kontaktdaten habe ich aber entfernt. Bei Interesse können hier gerne Informationen über Cannabisöl ausgetauscht werden, illegaler Handel wird von dieser Website jedoch nicht unterstützt. B. / Gegenfrage.com

  94. Dieter Porten sagt:

    Vor etwa drei Wochen lief im deutschen Fernsehen ein Bericht über die Anwendung von Cannabis Öl. Führend in dieser Frage sind die Israelis. Man kann in Israel Cannabis Produkte zu medizinischen Zwecken in speziellen Geschäften kaufen, soweit dafür ein Rezept vorgelegt werden kann.
    Aber auch die israelischen Ärzte sagten eindeutig: es hilft nicht bei allen Personen und Cannabis ist offenbar nicht Cannabis.
    Man experimentiert in Israel, ist aber weit von Euphorie entfernt.

  95. Hanföl sagt:

    Sehr guter Artikel. Kann ich so bestätigen. Eine Bekannte von mir therapiert sich seit Jahren mit Cannabisöl und würde nichts anderes mehr nehmen. Sie musste starke Medikamente vorher nehmen, die Sie nicht vertragen hat. Ständig war sie total daneben und konnte nicht mal mehr arbeiten gehen. Seit dem Cannabisöl ist sie wieder voll im Leben und kann alles machen was gesunde Menschen auch machen können. Einfach nur zu empfehlen. Die Politik muss auf diese neuen Methoden nachdenken im Sinne der Kranken.

    MfG
    Markus

  96. Kerstin sagt:

    Dass Hanf neben der Nutzung als Droge, bspw. in Form von THC, ja auch unglaublich heilsame Wirkungen haben soll, ist ja schon lange ein Thema.

    Ich habe ganz neu per Newsletter jetzt ein Info zu einem sog. CBD-Produkt – CBD Cannabidiol – erhalten und frage mich, ob ich das mal probieren sollte.

    Laut Beschreibung wird man eben NICHT high! Kennt sich hier irgendjemand ein wenig besser mit dem Unterschied zwischen THC, CBD, Cannabidiol und Cannabinoid aus und kann das mal erläutern?

    Danke im Voraus 😀

  97. Dannie sagt:

    Sehr gute artikel. Ich mag insbesonderes das hier so viele Quellen angegeben wurde.
    Danke

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