Studie: US-Drohnen töten hauptsächlich Zivilisten


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Eine Studie der beiden westlichen Militärexperten David Kilcullen und Andrew Exum aus dem Jahr 2009 bestätigte die Tatsache, dass von den mehr als 700 durch Drohnenangriffe getöteten Menschen in Pakistan lediglich 14 dem sogenannten Terrornetzwerk Al-Kaida angehörten, der gesamte Rest seien Zivilisten gewesen. „Drohnen machen keinen Unterschied machen zwischen Terroristen und Zivilisten und verstoßen somit gegen das Völkerrecht“, sagte der War On Want-Geschäftsführer John Hillary. „Der Nachrichtensender BBC zeigt hier keinerlei Unterstützung“, sondern rechtfertige die Drohnenangriffe damit, dass es sich um Präzisionsbombardements handele, was schlichtweg falsch sei. „Wir müssen aufstehen und sagen, dass wir genug haben von den Lügen der BBC“, so Hillary.

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