MIT-Klimaforscher: CO2 hat nichts mit Klimawandel zu tun


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Die Behauptung, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht und habe etwas mit CO2 zu tun, sei so fadenscheinig, dass man genauso gut an Zauberei glauben könne. Dies schrieb einer der renommiertesten Klimaforscher und Physiker der Welt, Dr. Richard Lindzen vom MIT, in einem neuen Artikel. Einige Auszüge.

CO2 hat nahezu keinen Einfluss auf das Klima, sagt Dr. Linzen
CO2 hat nahezu keinen Einfluss auf das Klima, sagt Dr. Linzen, Bild: Gegenfrage.com

Umweltschützer würden den Menschen Angst machen, um die „sehr teure“ Klimaindustrie zu rechtfertigen. Dass 97 Prozent aller Wissenschaftler an die globale Erwärmung glauben, solle dem Nicht-Fachkundigen vermitteln, er müsse sich nicht selbst mit dem Thema auseinandersetzen, so Linzen in einem Ende April veröffentlichten Bericht.

 

„Es beginnt mit der lächerlichen Annahme, dass irgendeine Erwärmung (bzw. irgendeine Erhöhung von CO 2 ) schlecht wäre und der Beweis dafür ist, dass alles noch schlimmer kommt. Wir wissen, dass keine dieser Vermutungen wahr ist. Die Menschen zieht es eher zum Äquator als an die Arktis. CO2 wird in Gewächshäuser gepumpt, um das Pflanzenwachstum zu steigern.“

„Zweitens stimmt es nicht – wie einige Idioten glauben -, dass die globale Erwärmung in den letzten zwanzig Jahren nicht aufgehört hat. Natürlich, 1998 war das heißeste Jahr und in allen nachfolgenden Jahren wird man wohl unter diesem Rekord liegen. Nichts davon aber widerspricht der Tatsache, dass die Erwärmung (d.h. die Zunahme der Temperatur) aufgehört hat.“

Meiste Behauptungen „absurd“

„Kaum jemand hat die Zeit und die Energie, sich mit der riesigen Anzahl von Behauptungen zu beschäftigen. Glücklicherweise sind natürlich die meisten absurd … CO2 ist wohl kaum giftig. Im Gegenteil, es ist wichtig für das Leben auf unserem Planeten und Anteile über 5.000 ppm gelten als sicher in unseren U-Boote und auf der Raumstation.“ (CO2 in der Atemluft: 400 ppm, in Gewächshäusern: >600 ppm, d.Verf.).

„Seit über 30 Jahren führe ich Gespräche über die Wissenschaft des Klimawandels. Wenn ich aber mit einem nicht-fachkundigen Publikum spreche und versuche, Fragen wie die Klimasensivität oder das Verhältnis zwischen der globalen mittleren Temperaturanomalie zu extremem Wetter zu beantworten, indem ich sage, dass die Erwärmung in den vergangenen 18 Jahren zurückgegangen, erhalte ich offensichtlich ungläubige Blicke.“

„Obwohl ich Beweise dafür vorgelegt habe, warum die Angelgenheit keine Katastrophe ist und wahrscheinlich sogar nützlich sein kann, erhalte ich verwirrte Antworten. Typischerweise werde ich gefragt, wie dies möglich ist. Immerhin sind sich 97 Prozent der Wissenschaftler einig, dass einige der heißesten Jahre in den vergangenen 18 Jahren stattfanden, alle Arten von Extremen häufiger geworden sind, Eisbären verschwinden, ebenso das Eis in der Arktis, und so weiter.“

„Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch an Zauberei“

„Es gibt eine Sache, die bei jedem intelligenten Leser Skepsis hervorrufen sollte. Das System, das wir betrachten, besteht aus zwei turbulenten Fluiden, die miteinander interagieren. Sie befinden sich auf einem rotierenden Planeten, der von der Sonne unterschiedlich erwärmt wird.“

„Ein wesentlicher Bestandteil der atmosphärischen Komponente ist Wasser in flüssigen, festen und Dampfphasen, und die Phasenänderungen haben enorme energetische Verzweigungen. Der Energiehaushalt dieses Systems beinhaltet die Absorption und Reemission von etwa 200 Watt pro Quadratmeter.“

„Die Verdoppelung des CO2 würde eine Schwankung von zwei Prozent bewirken. Also kleinere Veränderungen der Wolken und anderen Dingen, und derartige Änderungen sind häufig der Fall. In diesem komplexen Multifaktorsystem wird das Wahrscheinlichkeitsverhältnis des Klimas (das selbst aus vielen Variablen und nicht nur global gemittelten Temperaturanomalien besteht) durch diese 2%-Schwankung einer einzigen Variable gesteuert?“

„Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch an Zauberei. Stattdessen sagt man Euch, dass die Wissenschaft daran glaubt. Solch eine Behauptung sollte ein Hinweis darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Immerhin stützt sich die Wissenschaft auf Untersuchungen und und nicht auf eine Glaubensstruktur.“

Originalen, vollständigen Artikel (engl.) von Dr. Lindzen lesen
merionwest

2 Kommentare

  1. Man kann nicht mehr an der Verbesserung von Dingen verdient werden, als an denen die überhaupt nicht verbessert werden müssen oder können.
    Wenn ich heute eine Studie über die AGA Kröte in Spanien machen will, interessiert das fasst Niemanden.
    Bezeichne ich diese Studie aber als Studie, welche die *Erderwärmung* mit einbezieht, kann ich dafür Fördergelder erhalten; aber dann muss ja auch dabei herauskommen, dass diese Studie sinnvoll war.
    Sinnvoll ist eine Studie dann, wenn sie aufzeigt, dass etwas droht, was aber gerade noch abgewendet werden kann, wenn möglichst viele Menschen diese Studie zu lesen bekommen.
    Wen würde interessieren, wenn in der Stunde stände:
    „Die Erderwärmung hat auf den Fortbestand der AGA Kröte keinen Einfluss, weil es keine Erderwärmung gibt“.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  2. https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-11/baeume-photosynthese
    Zu unserem telefonat vom 11.06 hier Infos über den Organismus, der unsere Lebensgrundlage sichert. Biite gehen sie gut mit den Informationen um, schauen sie sich städte, wie viele Menschen allein durch ihr dasein, ohne das ein Motor angestellt wurde o2 verbrauchen und Co2 Produzieren. Hinzuzüglich die Industrie, wir haben ein ganz einfaches Instrument: Die Uhr. Sie funktioniertt Weltweit. Ich schlage eine verschnaufpause für unsere Bäume vor.

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