50 Zitate des George W. Bush


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Wussten Sie, dass sich Amerika und Japan seit 150 Jahren gemeinsam für dauerhaften Frieden im Pazifik einsetzen? Und dass die US-Regierung niemals damit aufhören wird nach Wegen zu suchen, um dem amerikanischen Volk Schaden zuzufügen? Und dass freie Völker niemals Massenvernichtungswaffen entwickeln würden? Im Folgenden einige Zitate des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush.

George W. Bush Zitate
Bush, „Four U.S. presidents in 2013“ von Pete SouzaWhite House (P042513PS-0658). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

01: „Völkerrecht? Ich rufe besser meinen Rechtsanwalt an, das hat er mir noch nicht erklärt.“ George W. Bush, 12. Dezember 2003.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

02: „Wir wissen, dass Diktatoren schnell den Weg der Aggressionen wählen, während sich freie Nationen bemühen, Differenzen in Ruhe zu lösen.“ George W. Bush, Ansprache vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, 21. September 2004.

03: „… seit eineinhalb Jahrhunderten bilden Amerika und Japan eine der großen und dauerhaften Allianzen der Neuzeit. Durch diese Allianz erfolgte eine Ära des Friedens im Pazifik. „George W. Bush in Tokyo, Japan. 18. Februar 2002

04: „Einer der Schlüssel, um als ein großer Führer angesehen zu werden, ist es wie ein Oberbefehlshaber aufzutreten … Mein Vater hatte diese ganze politische Größe aufgebaut, als er die Iraker aus Kuwait vertrieb und verschwendete sie. Wenn ich eine Chance hätte irgendwo einzumarschieren, wenn ich diese Größe hätte, würde ich sie nicht verschwenden.“ Bush im Gespräch mit dem Autor und Houston Chronicle-Journalist Mickey Herskowitz, der Bush viele Male im Jahr 1999 getroffen hatte, um eine Biografie zu schreiben

05: „Diese Leute versuchen, den Willen der irakischen Bürger zu erschüttern, und sie wollen, dass wir verschwinden … Ich denke, die Welt wäre besser dran, wenn wir nicht verschwinden …“ Bush während der Präsidentschafts-Debatte am 20. September 2004

06: „Unsere Feinde sind innovativ und einfallsreich, aber wir sind es auch. Sie hören nie damit auf darüber nachzudenken und neue Wege zu suchen, um unserem Land und unserem Volk zu schaden, und wir tun das auch nicht.“ Bush am 5. August 2004 in Washington DC, als er den Defense Appropriations Act unterzeichnete

07: „Nun, ich denke, wenn Sie sagen, dass Sie etwas tun werden und tun es dann nicht, ist das Vertrauenswürdigkeit.“ Bush im CNN-Chat, 30. August 2000

08: „Ich glaube Gott will, dass ich Präsident bin“, Bush gegenüber Rev. Richard Land, der Leiter der Southern Baptist Convention im Jahr 1999.

09: „Durch die Gnade Gottes wurde ich auserwählt, in diesem Moment zu führen“, Bush laut Time Magazine unmittelbar nach 9/11.

10: “ Gott sagte mir, ich solle Al-Kaida schlagen, und ich schlug sie. Und dann wies er mich an Saddam zu bombardieren, was ich tat. Und nun bin ich fest entschlossen, das Problem im Nahen Osten zu lösen. Wenn Sie mir helfen, werde ich handeln, und wenn nicht, werde ich mich auf die kommenden Wahlen konzentrieren müssen.“ Bush am 6. Oktober 2005 auf BBC

11: „Ich vertraue darauf, dass Gott durch mich spricht. Ohne dies könnte ich meinen Job nicht machen.“ 9. Juli 2004

12: „Das Problem mit der französischen Sprache ist, dass sie kein Wort für ‚Entrepreneur‘ haben.“ Bush während einer Diskussion mit französischen Unternehmern während des G8-Gipfels 2002 in Kananaskis, Alberta

13: „Es gibt ein altes Sprichwort in Tennessee – ich weiß, es stammt aus Texas oder Tennessee – das besagt: Veräppeln Sie mich einmal, Schande – Schande über Sie. Veräppeln Sie mich – und Sie selbst können niemals wieder veräppelt werden.“ Bush in Nashville, Tennessee, 17. September 2002

14: „Ariel Sharon ist ein Mann des Mutes und ein Mann des Friedens.“ Bush in der Washington Post vom Dienstag, 3. Juni 2003

15: „Sehen Sie, in meinem Beruf müssen Sie die Dinge immer und immer und immer wieder wiederholen, damit die Wahrheit eindringt, eine Art Katapult der Propaganda.“ Bush während eines Social Security-Gesprächs in New York am 24. Mai 2005

16: „Ich will nur, dass Sie wissen, dass wir tatsächlich über Frieden reden, wenn wir von Krieg sprechen“, Bush-Rede im Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, Washington, DC, 18. Juni 2002

17: „Die Vorstellung, dass die Vereinigten Staaten immer bereit sind den Iran anzugreifen ist einfach lächerlich. Und während das gesagt wird, sind alle Optionen bereits auf dem Tisch“, Bush bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit EU-Chefs, 22. Februar 2005

18: „Freie Völker entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.“ Bush-Rede im Midwest Airlines Center am 3. Oktober 2003 in Milwaukee, Wisconsin

19: „Das Wichtigste ist für uns Osama bin Laden zu finden. Es ist unsere höchste Priorität und wir werden nicht ruhen, ehe wir ihn haben“, Pressekonferenz im Weißen Haus in Washington, DC, am 13. September 2001

20: „Ich weiß nicht wo bin Laden ist. Ich habe keine Ahnung, und es kümmert mich auch überhaupt nicht. Es ist nicht so wichtig. Es ist nicht unsere Priorität.“ Pressekonferenz im Weißen Haus am 13. März 2002

21: „Wir fanden Massenvernichtungswaffen. Wir fanden biologische Laboratorien … diejenigen, die behaupten, dass wir keine verbotenen Fabriken für verbotene Waffen gefunden haben, liegen falsch. Wir haben sie gefunden.“ Bush in Washington, DC, am 29. Mai 2003.

22: „Oh nein, wir werden keine Verluste im Irak erleiden.“ Bush während einer Diskussion im Frühjahr 2003 über den Irak-Krieg

23: „Viele Iraker können mich heute Abend in einer übersetzten Radiosendung hören und ich habe eine Nachricht an sie: Wenn wir einen Feldzug beginnen, wird sich dieser gegen die gesetzlosen Männer, die ihr Land beherrschen richten, und nicht gegen sie.“ Transkript einer Bush Rede am 17. März 2003, wenige Tage vor Invasion im Irak

24: „Brownie (Michael Brown von FEMA), Sie machen Ihre Sache verdammt gut.“ Öffentliche Erklärung Bushs über Michael D. Brown, Leiter der FEMA-Behörde nach Hurricane Katrina am 2. September 2005

25: „Wissen Sie, ich verbringe nicht sehr viel Zeit damit, über mich selbst nachzudenken, oder warum ich gewisse Dinge tue.“ Bush an Bord der Air Force One am 4. Juni 2003 vor Journalisten

26: „Wenn dies eine Diktatur wäre, wäre alles verdammt viel einfacher, aber nur so lange ich der Diktator bin.“ George W. Bush mit Kongress-Mitgliedern während seiner ersten Reise nach Capitol Hill, Washington DC, 18. Dezember 2000

27: „Ich bin der Kommandant – sehen Sie, ich muss nichts erklären. Ich muss nicht erklären, warum ich bestimmte Dinge sage. Das ist das Tolle daran Präsident zu sein.“ Zitat aus dem Buch „Bush at War“

28: „Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was ich über internationale Außenpolitik denke“, Zitat aus dem Buch „State of Denial“

29: „Es ist erstaunlich, dass ich gewonnen habe. Ich bin gegen Frieden, Wohlstand und Amtsperioden“, George W. Bush am 14. Juni 2001 im Live-TV, als die Kamera noch lief

30: „Es ist sehr wichtig für die Leute zu verstehen, dass es mehr Handel gibt, wenn es mehr Handel gibt.“ Bemerkung während einer Sitzung in Quebec City, Kanada, 21. April 2001

31: “ Ich würde selbst dann in den Irak einmarschieren, wenn es den Irak nie gegeben hätte.“ 21. August 2006

32: „Wie Generationen vor uns, haben wir eine Berufung von jenseits der Sterne, um für die Freiheit zu stehen.“ George W. Bushs Dankesrede auf der Republic National Convention, am 2. September 2004

33: „Die Amerikaner werden über Kämpfe wie in Falludscha mit der gleichen Ehrfurcht und Verehrung sprechen, wie wir es über Guadalcanal und Iwojima tun.“ George W. Bush, 10. November 2006

34: „Wir können [einen israelischen Angriff gegen den Iran] nicht ausschließen. Und wenn es geschehen sollte, dann würde ich es verstehen.“ George W. Bush, 2. November 2006 während eines Gesprächs mit Frankreichs Präsident Jacques Chirac

35: „Sie können nicht zwischen al-Qaida und Saddam unterscheiden, wenn Sie über den Krieg gegen den Terror sprechen.“ George W. Bush, 25. September 2002

36: „Wir haben keine Beweise dafür, dass Saddam Hussein an den Angriffen vom 11. September beteiligt war.“ George W. Bush, 17. September 2003

37: „Als er [Saddam Hussein] sich entschied, die Inspektoren abzulehnen, als sich weigerte alles offenzulegen, musste ich die schwierige Entscheidung treffen ihn zu entfernen.“ George W. Bush, 21. März 2005, (Anm.: 145 UN-Inspektoren waren im Dezember 2002 und im Januar 2003 im Irak, kurz vor Beginn der amerikanischen Invasion)

38: „Wissen Sie, einer der schwierigsten Teile meiner Arbeit ist es, den Irak mit dem Krieg gegen den Terror in Verbindung zu bringen.“ George W. Bush, 6. September 2006 in einem Interview mit CBS News

39: „Ich würde sagen, der beste Moment [meiner Amtszeit] war, als ich einen 7,5 Pfund-Barsch aus meinem See geangelt habe.“ George W. Bush, 7. Mai 2006 während eines Interviews mit Bild am Sonntag

40: „Sie haben drei Jobs? Einzigartig amerikanisch, finden Sie nicht? Ich meine, es ist fantastisch, dass Sie das tun.“ George W. Bush, 4. Februar 2005 gegenüber einer alleinerziehenden Mutter von drei Kindern in Omaha, Nebraska

41: „Wir werden sicherstellen, dass unsere Truppen alles notwendige tun, um ihre Missionen zu erfüllen. Deshalb ging ich im vergangenen September zum Kongress und schlug zusätzliche Geldmittel für Rüstung, Körperteile, Munition und Treibstoff vor.“ George W. Bush, 4. September 2004 während einer Rede in Erie, Pa.

42: „Es ist klar, dass unsere Nation auf große ausländische Ölvorkommen angewiesen ist. Immer mehr unserer Importe kommen aus Übersee“. George W. Bush am 25. September 2000

43: „Ich hoffe, dass Sie zu mir kommen, um in den nächsten zehn Jahren zwei Billionen Dollar Schulden abzuzahlen. Wir sollten mit den Budgets unserer Nation so umgehen, wie es jede umsichtige Familie tun würde.“ George W. Bush am 27. Februar 2001 (Anm.: Von 2002 bis 2006 belief sich das Haushaltsdefizit insgesamt auf über 1,5 Billionen US-Dollar)

44 : „Deshalb ernenne ich, George W. Bush, Gouverneur von Texas, hiermit den 10. Juni 2000 zum ‚Jesus-Tag‘ in Texas und fordere eine angemessene Anerkennung dieses Tages. In offizieller Anerkennung besiegle ich dies hier mit meiner Unterschrift an diesem Tag des 17. April 2000.“ George W. Bush, 17. April 2001

45: „Wir fühlen unsere Abhängigkeit von unserem Schöpfer. Wir vertrauen ihm unsere Sorgen und Anliegen an und suchen die Barmherzigkeit Gottes. Wir bitten um Vergebung für unsere Fehler und suchen nach dem Neuanfang, den er bringen kann.“ George W. Bush, 30. März 2002 in einer Radiosendung

46: „Aber was, wenn Gott seinen Frieden erhält, auf den richtigen Mann und die richtige Nation und den richtigen Moment wartend, um für ihn zu handeln und die Geschichte des Bösen auszulöschen?“ George W. Bush, 28. Januar 2003

47: „Die Columbia ist verloren. Der gleiche Schöpfer, der die Sterne benennt, kennt auch die Namen der sieben Seelen, um die wir heute trauern. Die Besatzung der Raumfähre Columbia kehrte nicht sicher zur Erde zurück, aber wir dafür können beten, dass sie sicher zuhause angekommen sind.“ George W. Bush, 1. Februar 2003 zur Katastrophe des Space Shuttles Columbia

48: „Der beste Weg das Böse zu bekämpfen, ist etwas Gutes zu tun. Lassen Sie mich das erklären. Der beste Weg, um das Böse zu Hause zu bekämpfen ist, ist etwas Gutes zu tun. Der beste Weg, um es im Ausland zu bekämpfen, ist das Militär von der Leine zu lassen.“ George W. Bush, 8. April 2002 während einer Rede in Knoxville, Tennessee

49: „Wir werden die Ungleichgewichte der Vorgängerregierung im Nahostkonflikt beheben … Wir werden sie zurück in Richtung Israel kippen.“ George W. Bush, 30. Januar 2001

50: „Als Führer dürfen Sie niemals einen Fehler zugeben; das ist einer der Schlüssel des Führertums.“ George W. Bush gegenüber Mickey Herskowitz, Biograf, 1999

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