US-Angriffskriege: 500 Tote und 1 Mrd. Dollar pro Tag

17. Mai 2012 von Bürgender

Eine traurige Bilanz: Wie unabhängige Studien ergeben haben, kosteten illegale Angriffskriege der USA auf andere Länder seit 2001 nicht nur 1 Milliarde Dollar, sondern auch 500 Menschenleben. Pro Tag! Dazu kommen Wiederaufbaukosten in anderen Ländern, welche die menschliche Vorstellungskraft vermutlich sprengen dürften.

US-Kampfflugzeug wirft Streubomben ab

Aufgrund der ungeheuren Opferzahlen in den beiden Weltkriegen hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das sogenannte “Surpreme Law” in Artikel 6 der Verfassung der USA zugefügt, welcher besagt, dass eine Nation niemals einen bewaffneten Angriff gegen eine andere Nation führen darf, es sei denn, dies dient der Verteidigung. Demnach sind sämtliche Kriege, in die die USA seit 2001 verwickelt waren, offiziell illegale Angriffskriege.

Unabhängige Studien kamen zum gruseligen Ergebnis, dass seit dem Jahr 2001 rund 500 Personen pro Tag in US-Kriegen ums Leben gekommen sind. Kleiner Trost: Vor 2001 waren die Opferzahlen sogar noch höher. Angeblich starben zwischen 1945 und 2001 etwa 20 bis 30 Millionen Menschen durch US-Militäreinsätze, also etwa 1’000 bis 1’500 pro Tag.


Seit 2001 haben die USA zwischen 4 und 6 Billionen Dollar für ihre Kriege ausgegeben. Pro Tag kommen wir somit also mindestens auf 1 Milliarde Dollar, welche den US-Bürgern vorenthalten bleibt. Und hier handelt es sich nur um die Kosten, die für die USA entstanden sind. Die verursachten Schäden bei den Opfern, wo Pflanzenvernichtungsmittel (Vietnam) oder abgereichertes Uran (Irak, Afghanistan…) abgeworfen wurde, betragen sicherlich ein Vielfaches davon, auch wenn sich dies vielleicht nicht in Dollars bemessen lässt.

8 Kommentare

  1. Sportskanone

    Schönes Bild von einem Streubomber! Aber hey, wir verdanken der USA unsere Freiheit, Demokratie und Frieden. Und solange wir Schweinegrippe-Deutschen uns vor EHEC fürchten, wenn die das befehlen, ist für die alles im Lot. Keine Gefahr, dass sich was an den Morden ändert.

  2. meter paffay

    da hätten sich josef s. und adolf h. noch was abgucken können :-)

  3. George Orwell

    Ja, sie brachten via CFR trilateral den Frieden auf der Welt und die NWO. Wenn sie den Eugenischen Virus (finanziert von der Rockefeller-, Bill Gates- und Warren Buffet-Steuerfrei-Stiftung) auf uns loslassen, dann bete ich, als ihr ehem. Lohnsklave, dass sie sich schon im Orbit, auf den Seychellen oder auf den Bahamas befinden, sonst begnadige sie das Volk, denn man weiss genau, in welchen Dörfern und Stadtteilen sie wohnen, resp. der höchste Luxus und Staatssicherheit für schweinige Schwer-Verbrecher und -Bestecher (Bsp. NY-Police-Dept. sponsert by JPM) bestehen.

  4. George Orwell

    @Peter Paffdaddy: WER, hatte denn wohl die beiden Diktatoren finanziert und gegeneinander aufgewiegelt? Der Finanzberater, welcher ein Duopol in den Krieg führt, kann NICHT verlieren, und seine Opfer bleiben sehr minim begrenzt…Mache lese über BIS, JPM, Standart Oil ect…viel Spass beim bösen erwachen über die wahren Sachen!

  5. Helmut Josef Weber

    Junge- das nähert sich den grausamen Zahlen die Adolf zu verantworten hat.
    Aber auch unser Volk hat in noch bejubelt, als ganze Regionen schon in Schutt und Asche gefallen waren.
    Dagegen gibt es in den USA “nur” Lebensmittelkarten.
    Wenn der Krieg erst in den USA ist, dann wird sich das Blatt wenden.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  6. georg

    Unser Adolf war doch ein Guter im Vergleich.

    Merke, wer beherscht die Medien:) wenn man das gesagte im Fernsehen und das schreibende in den Medien umpolt liegt die Wahrheit nicht weit entfernt.

  7. Nina Kragen

    Ganz gerne siegt das böse.
    So auch damals ende des zweiten wk.

  8. Schmitz

    Und mache Kosten werden dann noch über UN und Nato an andere Länder übergeben.

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