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Sechs US-Präsidenten warnten vor „unsichtbarer Schattenregierung“


Sechs ehemalige US-Präsidenten und weitere namhafte Persönlichkeiten haben die Öffentlichkeit über eine unsichtbare „Schattenregierung“ informiert, die im Verborgenen hinter den Kulissen agiert und „unglaublich böse Absichten“ verfolgt. Einige Zitate, chronologisch zusammengestellt.

Pyramide mit Auge: Ein Symbol der kleinen Elite, die die Welt beherrscht?

Pyramide mit Auge: Symbol einer Elite, die die Welt beherrscht?

Im Laufe der letzten Jahrhunderte gaben US-Präsidenten und Politiker immer wieder zu verstehen, dass die Regierung in Washington von einer „unsichtbaren Schattenregierung“ kontrolliert wird, die dem amerikanischen Volk gegenüber weder loyal ist, es nicht anerkennt und auch keine Verantwortung für die Menschen übernimmt. Sie kontrollieren beide Parteien (Republikaner + Demokraten), sowie Schulen, Gerichte, Zeitungen und jede Agentur, die für den Schutz der Öffentlichkeit zuständig ist. Diese Aussagen trafen hohe Persönlichkeiten aus der US-Politik.

Das Weiße Haus sei eine der am stärksten fremdgesteuerten, vollständig kontrollierten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt, und keine Regierung, die durch freie Meinung oder die Stimme der Mehrheit gewählt wird. Alles geschehe auf Geheiß einer kleinen Personengruppe. Derartige Statements gaben sechs US-Präsidenten von George Washington bis John F. Kennedy ab. Aber auch bekannte Namen aus der Finanzwelt, wie etwa der frühere Vorsitzende der Federal Reserve, äußerten Ähnliches.

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George Washington schrieb, dass die Illuminaten die Menschen von ihrer Regierung trennen wollen: „Es war nicht meine Absicht daran zu zweifeln, dass sich die Lehren der Illuminaten und die Prinzipien des Jakobinismus nicht in den Vereinigten Staaten ausbreiten würden. Im Gegenteil, niemand ist von dieser Tatsache mehr überzeugt, als ich es bin. Der Gedanke, den ich vermitteln möchte, ist, dass ich nicht glaube, dass es die Freimaurerlogen in diesem Land waren, die die teuflischen Lehren der Erstgenannten, oder die verderblichen Gedanken der Letzteren propagieren. Diese Einzelpersonen sind von der Regierung unabhängig, was zu eindeutig ist, um es in Frage zu stellen.“ George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten (1789-1797), in einem Brief vom 24. Oktober 1798.

Thomas Jefferson warnt vor gefährlichen Bankinstituten: „Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und Konzerne, die dadurch erwachsen, die Menschen all ihres Eigentums berauben, bis ihre Kinder als Obdachlose auf dem Kontinent erwachen, den ihre Väter einst eroberten. Banken sind für unsere Freiheit gefährlicher, als stehende Armeen.“ Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten (1801-1809) und Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten (1776), in einem Brief an John Taylor am 28. Mai 1816.

John C. Calhoun warnt vor einer Macht innerhalb der Regierung: „Eine Macht ist innerhalb der Regierung herangewachsen, die größer ist als die Menschen selbst, die vielen verschiedenen und mächtigen Interessen dient, in einer Masse gebündelt ist und durch den Zusammenhalt der großen Banken verbunden wird.“ John C. Calhoun, Vize-Präsident (1825-1832) und US-Senator, während einer Rede am 27. Mai 1836.

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Theodore Roosevelt über eine unsichtbare Regierung: „Hinter der angeblichen Regierung thront eine unsichtbare Regierung, die die Menschen nicht anerkennt, ihnen gegenüber nicht verpflichtet ist und keinerlei Verantwortung übernimmt. Diese unsichtbare Regierung zu zerstören, diese unheilige Allianz zwischen korrupten Unternehmen und korrupter Politik, ist die erste Aufgabe eines jeden Staatsmannes an diesem Tag.“- Theodore Roosevelt, 26. Präsident der Vereinigten Staaten, Theodore Roosevelt, 1913.

Woodrow Wilson erklärt, dass die US-Bürger nichts zu entscheiden haben: „Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist in privaten Händen. Das Wachstum der Nation sowie all unsere Aktivitäten sind in den Händen ein paar weniger Männer. […] Wir sind zu einer der am schlechtesten regierten und vollständig kontrollierten und beherrschten aller Regierungen der zivilisierten Welt geworden. (Wir sind) nicht länger eine Regierung der Meinungsfreiheit, der Überzeugung und der Wahl der Mehrheit, sondern eine Regierung, die der Meinung und dem Zwang einer kleinen Gruppe dominanter Männer untersteht.“ Woodrow Wilson, 28. Präsident der Vereinigten Staaten im Jahr 1913.

Woodrow Wilson über eine organisierte Macht: „Seit ich in der Politik bin, haben viele Männer ihre privaten Ansichten mit mir geteilt. Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet des Handels und in der Industrie haben vor irgendetwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine organisierte Macht gibt, die so gut organisiert ist, so subtil, so wachsam, so verzahnt, so vollständig, so durchdringend, dass sie nur sehr leise darüber sprechen.“- Woodrow Wilson, 28. Präsident der Vereinigten Staaten, 1913.

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John F. Hylan warnt vor internationalen Banken: „Die wirkliche Bedrohung für unsere Republik ist die unsichtbare Regierung, die wie ein riesiger Tintenfisch ihre schleimigen Beine um unsere Städte, Bundesstaaten und die Nation legt. Die kleine Clique von starken internationalen Banken beherrscht praktisch die Regierung der Vereinigten Staaten für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Sie kontrolliert beide Parteien, […] sie haben die Kontrolle über der Mehrheit der Zeitungen und Magazine in diesem Land. […] Sie arbeitet unter dem Deckmantel eines selbst geschaffenen Schirms und beherrscht unsere ausführenden Organe, gesetzgebenden Körperschaften, Schulen, Gerichte, Zeitungen und jede Agentur für den Schutz der Öffentlichkeit.“ John F. Hylan, Bürgermeister von New York City in der New York Times, 26. März 1922.

Louis T. McFadden über die Fed und den internationalen Superstaat: „Herr Vorsitzender, wir haben eine der korruptesten Institutionen in diesem Land, die diese Welt je gesehen hat. Ich verweise auf das Federal Reserve Board und die Federal Reserve Banken. Das Federal Reserve Board, eine Regierungsbehörde, hat die Regierung der Vereinigten Staaten und die Menschen in den Vereinigten Staaten bereits um so viel Geld betrogen, dass damit die Staatsverschuldung zurückbezahlt werden könnte. Herr Vorsitzender, als der Federal Reserve Act verabschiedet wurde, hat das Volk der Vereinigten Staaten nicht wahrgenommen, dass hier ein Weltsystem errichtet wurde. Dass dieses Land seine Finanzkraft für die Errichtung eines internationalen Superstaats ausgeliefert hat. Ein Superstaat, der durch internationale Banken und internationale Industrielle kontrolliert wird und die Welt zugunsten ihres eigenen Vergnügens versklavt.“ Louis T. McFadden, Kongressabgeordneter während einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, 10. Juni 1932.

Franklin D. Roosevelt schrieb 1933: „Tatsache ist, das wissen Sie und das weiß ich, dass ein finanzieller Teil der großen Zentren die Regierung seit den Tagen Andrew Jacksons zu jedem Zeitpunkt besessen hat. Davon nehme ich die Regierung unter Woodrow Wilson nicht aus. Das Land wiederholt nun Jacksons Kampf mit der Bank der Vereinigten Staaten, lediglich auf einer größeren und breiteren Grundlage.“ Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten (1933–1945), in einem Brief an Colonel Edward M. House, 21. November 1933.

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James Warburg, Sohn des CFR-Gründers Paul Warburg: „Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Zustimmung oder durch Eroberung erreicht wird.“ James Warburg, 17. Februar 1950.

Senator Jenner warnt vor der totalen Diktatur: „Heute kann der Weg zur totalen Diktatur in den USA mit rechtlichen Mittel geebnet werden. Wir haben eine gut organisierte politische Aktionsgruppe in diesem Land, die fest entschlossen ist, unsere Verfassung zu zerstören und einen Einparteienstaat zu errichten. Sie arbeitet heimlich, still, kontinuierlich und verändert unsere Regierung. Diese rücksichtslose, machtsüchtige Elite ist eine der Krankheiten unseres Jahrhunderts. Diese Gruppe untersteht weder dem Präsidenten, noch dem Kongress, noch den Gerichten. Sie ist praktisch unabsetzbar.“- Senator William Jenner, 1954 während einer Rede vor dem Kongress.

J. Edgar Hoover warnte vor dem ultimativen Bösen: „Das Individuum wird von Angesicht zu Angesicht mit einer so ungeheuerlichen Verschwörung konfrontiert, dass es nicht glauben kann, dass sie existiert. Der amerikanische Geist ist einfach nicht in der Lage, das Böse, was in unsere Mitte eingepflanzt wurde, zu begreifen. Auch die Absicht eines menschlichen Wesens, sich zu einer Philosophie zu bekennen, die letztlich alles zerstört, was  gut und anständig ist, wird von ihm abgelehnt.“ J. Edgar Hoover, FBI-Chef von 1924 bis 1972.

John F. Kennedy warnt vor Geheimgesellschaften: „Das Wort ‚Geheimhaltung‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend; wir stehen als Volk historisch und von Natur aus gegen Geheimgesellschaften, gegen Verschwörungen und gegen geheime Verhandlungen. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich uns zum Feind machen, verteilen sich rund um den Globus. Kein Krieg stellte jemals eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit dar als dieser. Wenn Sie nach einer klaren und gegenwärtige Gefahr suchen, dann kann ich nur versichern, dass die Gefahr niemals größer und präsenter war als jene, die uns unmittelbar bevorsteht. Denn wir werden auf der ganzen Welt von einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung angegriffen, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zum Ausbau ihres Einflusses stützt. Auf Infiltration statt Invasion, auf Umstürze statt Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht satt Armeen am Tag. Es ist ein System, das große menschliche und materielle Ressourcen für die Errichtung einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie verwendet hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Die Vorbereitungen sind verdeckt, nicht öffentlich. Fehler werden vertuscht, statt bekannt gemacht. Ihre Kritiker werden zum Schweigen gebracht, statt gewürdigt. Keine Aufwendung wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.“- John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten, von einer Rede vor dem amerikanischen Verlegerverband am 27. April 1961.

Larry P. McDonald im Jahr 1975: „Die Rockefellers und ihre Verbündeten haben mindestens 50 Jahre lang sorgfältig nach einem Plan gearbeitet, um ihre wirtschaftliche Macht dafür einzusetzen, um die politische Kontrolle zunächst über Amerika, und dann über den Rest der Welt zu erlangen. Meine ich eine Verschwörung? Ja, genau das meine ich. Ich bin davon überzeugt, dass es eine solche Verschwörung gibt, die sich international ausrichtet, seit Generationen geplant und unglaublich böse in ihrer Absicht ist.“ Larry P. McDonald, Kongressabgeordneter, November 1975.

Daniel K. Inouye bezügl. der Iran-Contra-Affäre: „Es gibt eine Schattenregierung mit einer eigenen Luftwaffe, eigener Marine, eigener Geldbeschaffung sowie der Fähigkeit, ihre eigenen Vorstellungen in nationalem Interesse durchzusetzen, frei von allen Kontrollen und Bilanzen und frei vom Gesetz selbst.“ – Daniel K. Inouye, US-Senator aus Hawaii, 1986.

Früherer Fed-Vorsitzender Alan Greenspan: „Nun, zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur, und das bedeutet im Grunde, dass es keine andere Behörde der Regierung gibt, welche über unsere Tätigkeiten bestimmen kann. So lange dies der Fall ist und es keinen Hinweis darauf gibt, dass die Verwaltung oder der Kongress oder sonst jemand bei uns ersucht, etwas anderes zu tun als das, was wir für das Beste halten, sind uns diese Beziehungen offen gestanden egal.“ Alan Greenspan, 18. September 2007, PBS News Hour.

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6 Antworten “Sechs US-Präsidenten warnten vor „unsichtbarer Schattenregierung“”

  1. Uri
    10. Januar 2016 um 13:08

    Die Parallelen zu den US-Präsidenten, die unaufgeklärterweise Anschlägen zum Opfer fielen ist in diesem Zusammenhang natürlich ‚rein zufällig‘.
    Das Gleiche gilt sicher auch für die ‚Herrhausens‘ dieser Welt.

  2. Hartmut Lau
    10. Januar 2016 um 14:48

    Geld regiert die Welt!
    Und wer regiert das Geld?
    Wer sind die Eigentuemer der Zentralbanken?
    Welche Religionszugehoerigkeit pflegen die Eigentuemer dieser Banken?

    Dann wisst Ihr……

  3. Micha
    11. Januar 2016 um 0:47

    Hallo Bürgender,

    interessanter & nützlicher Artikel, ABER: wieso schreibst du, dass Washington der erste Präsident der USA war???

    Die USA wurden am 4. Juli 1776 unabhängig, und Washingtons Amtszeit war 1789 bis 1797!!! Du denkst/glaubst doch nicht wirklich, das Land hätte 13 Jahre lang keinen Präsidenten gehabt, oder?

    Der erste Präsident der USA war John Hanson (1781-1782), Washington (1732-1799) war erste der 9.(NEUNTE) Präsident!!! Er war allerding – und dies ist die vom Mainstream ausgeblendete Tatsache – der erste Präsident unter US-Verfassung! Ein Land muß nicht sofort bei seiner Entstehung zwingend eine Verfassung haben, aber sehr wohl einen Präsidenten.

    Bitte korrigieren.

  4. Bürgender
    11. Januar 2016 um 18:40

    @Micha
    Na gut, dann eben der 1. unter US-Verfassung, vorher gab es das Amt des Präsidenten halt noch nicht. Dennoch danke für den Hinweis. Wikipedia deutsch gibt dazu fast nix her, wäre darum evtl. einen eigenen Artikel wert.

  5. Micha
    12. Januar 2016 um 23:45

    @Bürgender

    Bitte gerne, aber (ehrlich gesagt) mich wundert es, dass jemand wie Du (Blogger), M(!)ikipedia für glaubwürdich hält…
    (http://www.kopp-verlag.de/Die-Akte-Wikipedia.htm?websale8=kopp-verlag&pi=937400&ci=000408)
    (http://www.kopp-verlag.de/Das-Wikipedia-Universum.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A1362277&ci=%24_AddOn_%24)

    Hier zwei Artikel (engl.) über die ersten 8 US-Präsidenten: 1) http://www.fourwinds10.net/siterun_data/government/us_constitution/news.php?q=1244133512
    2) http://www.constitution.org/hist/first8pres.htm

    Gruß

  6. Bürgender
    13. Januar 2016 um 10:55

    @Micha
    Ich habe lediglich geschrieben, dass Wikipedia deutsch dazu nicht viel hergibt, nicht dass Wikipedia glaubwürdig ist. Wenn Wikipedia nix dazu auf deutsch hat, finde ich es automatisch ein klein wenig interessanter.

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