Osama Bin Laden: Marfan, Typhus, Kopfschuss


Krass!/Pakistan/USA

Man könnte wirklich meinen, die US-Regierung hätte mit den Verlagen von allerlei Verschwörungstheorien einen Werbevertrag abgeschlossen, denn anders lassen sich die zahllosen Fehler bei der Erlegung ihres Frankensteinmonsters wirklich nicht mehr erklären.

Schon allein die Geschmacklosigkeit, mit der sie ihrem Frankensteinmonster den Namen des Stammesführers Geronimo gegeben haben – sprich des letzten Kämpfers der amerikanischen Ureinwohner gegen den Völkermord und die ethnische Säuberung in den USA, welche die Eroberung Nordamerikas begleitet haben – zeugt von wenig Taktgefühl.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Die USA lassen zwar jeden seiner Botenjungen foltern, um Informationen zu erhalten, aber den „großen Meister“, den „Antichrist“, den „Endgegner“, den erschießen sie unbewaffnet und werfen ihn am gleichen Tag ohne Obduktion ins Meer – so als ob die USA sich einen derartigen Fang entgehen lassen würden. Dazu kommen auch die zahllosen Fotomontagen, die man uns als „Beweise“ für irgendwelche Tathergänge präsentiert. Armselig? Nicht nur das.

Die ganze Diskussion um das Thema „Osama Bin Laden“ († 2001, 2006 und 2011) setzt voraus, dass er zum Zeitpunkt der angeblichen Erschießung nicht längst verstorben war. Die französische Regionalzeitung „L’Est Républicain“ beispielsweise hatte bereits im September 2006 auf ihrer Internetseite berichtet, dass Bin Laden an Typhus verstorben sei. Das Blatt berief sich auf den französischen Auslands-Geheimdienst DGSE, der Präsident Jacques Chirac über den Tod des Al-Qaida-Gründers informiert habe.

Dem saudischen Geheimdienst zufolge habe Bin Laden am 23. August 2006 in Pakistan „eine sehr starke Typhus-Krise“ erlitten. Danach seien seine Beine halb gelähmt gewesen. Unbehandelt kann die Krankheit gefährlich verlaufen und zum Tod führen. Osamas fluchtbedingte Isolation habe jede medizinische Hilfe unmöglich gemacht. „Am 4. September 2006 hatten die saudischen Dienste die ersten Anzeichen für seinen Tod erhalten“, hieß es.

Doch damit nicht genug: Amerikanische Ärzte hatten bereits im Jahre 2001 herausgefunden, dass das angebliche Oberhaupt der Schein-Terrororganisation „Al-Qaida“ wahrscheinlich vom Marfan-Syndrom befallen sei, berichtete die russische Online-Zeitung „Inosmi.ru“. Per Ferndiagnose war Richard Devereux vom Weill Cornell Medical Center in New York zu dem Schluss gekommen, dass Bin Laden ein „Marfanoid“ ist – ein Mensch, der an der nach dem französischen Mediziner Bernard Marfan benannten, sehr seltenen genetischen Krankheit leidet. FOX News verkündete am 26. Dezember 2001, Bin Laden sei an Nierenversagen verstorben. Im genannten Beitrag wurde auch über seine Beerdigung berichtet:

Etwa 30 Nahestehende von Bin Laden, einschließlich seiner persönlichen Bodyguards, seiner Familie und einiger Taliban-Freunde nahmen an der Totenfeier teil. Eine Salve von Schüssen wurde abgefeuert, um dem „großen Führer“ Tribut zu zollen.

Doch zurück in die Gegenwart. Bin Ladens Witwe gab an, Bin Laden sei zum Zeitpunkt seines Todes „gesund und munter“ gewesen. Ihr Mann habe während der Zeit des Taliban-Regimes in der afghanischen Provinz Kandahar zwei Nierenoperationen durchführen lassen und habe sich danach vollständig erholt. Er habe nur noch hausgemachte Medikamente eingenommen und viele Wassermelonen gegessen.

Die Witwe Bin Ladens wurde bei der angeblichen Tötung ihres Mannes durch die Navy Seals ebenfalls angeschossen und befindet sich derzeit in einem Krankenhaus in Behandlung. So weit so so gut. Die britische Zeitung „Daily Mail“ jedoch veröffentlichte dazu ein weiteres gefälschtes Foto, welches eine Hand und den Pass der Witwe Bin Ladens zeigt. Also ist doch wieder alles Unsinn?

Als die US-Eliteeinheit „Navy Seals“ angeblich in die Residenz Osama Bin Ladens eindrang, habe dieser sich heftig gewehrt, so Medienberichte. Außer Osama befanden sich noch drei weitere Männer im Haus. Es habe einen „vierzigminütigen (!) Schusswechsel“ gegeben. Also nochmal: Vier Mann liefern sich vierzig Minuten lang einen bewaffneten Kampf gegen eine Eliteeinheit in einem Wohnhaus? Wenige Tage später berichteten die Medien das Gegenteil. Osama Bin Laden sei nicht bewaffnet gewesen. Von einem langen Kampf war auch nicht mehr die Rede. Wie denn auch?

Übrigens hat Osama Bin Laden offiziell nichts mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun. Laut FBI-Homepage führte er die Fahndungsliste „nur“ wegen der Terroranschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam an. Sein Name stand auf dieser Homepage laut FBI-Pressesprecher Rex Cob nicht, weil es für seine Beteiligung an den Anschlägen in Washington und New York am 11. September 2001 keine Beweise gebe.

Skeptiker haben es leicht derzeit. Etliche gefälschte Fotos, widersprüchliche Berichte in den Medien, eine falsche Bestattung, skurrile Augenzeugenberichte und auch sonst keine glaubwürdige Info seitens der US-Regierung. Es ist sogar so einfach zu durchschauen, dass man fast schon meinen könnte, dass alles absichtlich inszeniert ist.

Man kann insgesamt ins Grübeln kommen vor dem Hintergrund der Tatsachen, dass nur zwei Flugzeuge drei Gebäude zum Einsturz brachten, worüber das britische Fernsehen bereits vor dem Einsturz berichtete; alle drei Gebäude wie bei einer Sprengung kerzengrade in sich zusammensackten und zu Staub zerfielen; 800°C heißes Kerosin Stahl mit einem Schmelzpunkt von 1500°C zum Schmelzen brachte; ein 50 Tonnen schweres Flugzeug ins Pentagon flog und sich in Luft auflöste; die effektivste Luftabwehr der Welt nichts gegen vier entführte Flugzeuge unternahm; für die Untersuchung des Ereignisses nur 15 Millionen Dollar ausgegeben wurden, nur halb so viel wie für die Monica Lewinsky-Affäre.

Osama Bin Laden im Independent, 1993

In der britischen Zeitung Independent erschien am 06. Dezember 1993 ein Interview mit Osama Bin Laden, worin er den Lesern als „saudischer Geschäftsmann“ vorgestellt wurde, der sich mit „seiner Armee auf dem Weg zum Frieden“ befindet. Der „antisowjetische Kämpfer“, als den ihn die Zeitung lobend bezeichnete, habe heute allerdings nur noch Bauprojekte im Sudan im Sinne. Independent-Reporter Robert Fisk beschrieb ihn als „schüchtern“ und „bescheiden“, vorsichtig gegenüber der Presse und mit seinen vier Frauen in einer kleinen Wohnung in seiner Heimatstadt Dschiddah lebend.

Man beschrieb Bin Ladens heldenhaften Kampf gegen die sowjetischen Invasoren in Afghanistan im Jahr 1979 und dessen Armee, bestehend aus tausenden Ägyptern, Algeriern, Libanesen, Kuwaitis, Türken und Tunesiern, welche er für den Kampf gegen die Besatzer rekrutiert hatte. Er hatte Tunnel, Waffenlager und Guerilla-Krankenhäuser für seine Kämpfer errichtet. Die Zeitung erwähnte zudem, dass Bin Ladens Mujahedin-Truppen von den USA finanziert und unterstützt wurden, um gegen Russland bestehen zu können.

Bin Laden sagte, dass er niemals Angst vor dem Tod gehabt habe und beschrieb ein Gefecht gegen russische Soldaten. „Einmal war ich nur 30 Meter von den Russen entfernt und sie versuchten, mich zu einzufangen. Es wurde auf mich geschossen, doch ich war in meinem Herzen so friedlich, dass ich einschlief. Diese Erfahrung wurde in unseren frühesten Büchern niedergeschrieben. Ich sah eine 120-mm-Mörsergranate vor mir einschlagen, doch sie explodierte nicht. Vier weitere Bomben wurden von einem russischen Flugzeug auf unseren Firmensitz abgeworfen, aber sie explodierten nicht. Wir besiegten die Sowjetunion. Die Russen flohen.“

(Bericht von 1993 im Independent-Archiv, Bild: Imgur user zacariah123)

Hoffen wir dennoch, dass dieses Thema nun seitens der Massenmedien endgültig abgehakt ist und die Tötung des Phantoms „Osama Bin Laden“ nicht der Vorbote von etwas viel größerem ist, das die Menschen in Angst und Schrecken versetzen soll. Jedenfalls hat Osama „Frankenstein“ Bin Laden nun endgültig als Bösewicht ausgedient.

12 Comments

  1. Jedenfalls ist sicher, daß es sich nicht so abgespielt hat wie man uns es versucht zu verzapfen. Ich könnte mir vorstellen, daß OBL seit 2001 tot ist und man ihn als Sündenbock für alles mißbraucht hat. Schärfere Antiterrorgesetze etc… Irgendein Grund, ein böser Verantwortlicher wird uns vorgesetzt für den neuen Polizeistaat, ist ja auch zu einladend…………

  2. Osama Bin Laden vor seiner angeblichen Tötung bereits 2x offiziell für tot erklärt worden (was ja schon ein Brüllwitz ist) – Alle Videos die nach den beiden ersten Todesmeldungen auftauchten, wurden als Fälschungen entlarvt. Ein Spezialkommando mit dem Auftrag eine Zielperson lebend zu fangen (das war der Auftrag) tötet diese Person nicht. Ein Spezialkommando welches eine Zielperson in einem Gebäude isoliert hat, hat etliche Möglichkeiten diese Person von außen ohne einzudringen kampfunfähig zu machen. Ein Spezialkommando bei einem so brisanten Auftrag hat am Helm Beleuchtung und Helmkamera. Bei einem Spezialkommando mit einem solchen Auftrag haben 2 Mitglieder Schusswaffen mit nicht tödlicher Munition, und diese machen die Zielperson flach, die anderen bekämpfen andere Personen. Und wenn man nun tatsächlich vor einem alten kranken Mann steht, der ein Gewehr in der Hand hat, auch dann muss man ihn nicht töten, wenn man selber Vollschutz am Körper trägt. Und so glauben auch die meisten Amerikaner nicht, dass es so war. Obama brauchte mal ne Erfolgsmeldung. So, das ist mein Senf dazu. Mehr gibt es nicht, habe ich mit meinen Kontakten in den USA schon durch. Obama ist das größte Lügenmaul was je die USA regierte.

  3. die ami-regierung ist nicht die grösste sondern die gefährlichste aller
    regierungen der welt.das abschlachten von zivilisten(afganistan,irak)
    verwendung von abgereicherter uranmunition,man kann sich die bilder der missbildungen von kindern gerne in verschiedenen webseiten ansehen
    die ein deutscher arzt dort gemacht hat.dann die verdammte lüge
    von 9,11 2001.als man die feuerwehrleute befragte,was ihr eindruck
    ist nach dem einsturz,man hörte explusionen fon unten-nicht von oben
    man sieht aber auch deutlich sprengungen während des einsturzes.
    wier konnten nur etwa 15-20 minuten dort arbeiten,weil unsere stiefel
    regelrecht schmolzen.ich habe mich mal auf den flug 77 konzentriert
    der angeblich in schankswill mit heroichen passagieren den einschlag
    ins weisse haus verhindert haben.nur jetzt kommts,man hat eine schar
    (heuschrecken)filmteams von jedem sender an den vermeintlichen earport
    der abgestürzten maschine wo sie eintreffen sollte geschickt um die
    schmerz-in trähnen übermannte angehörigen filmen sollte.in der hoffnung das es ist ein irrtum.ja was was für ein irrtum,es kam nicht
    ein einziger angehöriger der angeblich bei flug 77 ums leben kam.
    der earport wurde nach 30 minuten komplett geschlossen,aus gründen
    das man aus gründen der hinterbliebenen dieses absturzes respeckt
    der toten zollen will.!!!????

  4. @Bürgender – Danke für den Nachschub in der Sache. Ich bekomme ja schon den Lachkrampf bei dem Begriff -Spezial-Einheit- denn was da abgeht, das habe ich hier mehrfach detailliert erläutert, könnte das aber noch toppen. Ebenso wollte ich für @ina ja noch was kurzes zu 9/11 nachschieben. Ich glaube also eher das Osama noch lebt, als das ich diese Story glaube. King Elvis lebt ja auch noch, der wird dauernd überall von Augenzeugen gesehen.

    Berichtigung : Die Angabe oberhalb bei @ronon ist falsch. Es war nicht der Flug 77

  5. @ronon – Das ist korrekt. Das UA vor der Flugnummer steht für United Airlines, also die Fluggesellschaft und Zielflughafen war San Francisco (KSFO)
    Mir liegt der volle Artikel original vor und zwar seitens des Flughafens. Die Meldung an sich in der Basis aus AP (Assosiated Press und CNN News)und darauf basierend aus zwei Artikeln die in der Zeitung Los Angeles Times und aus einem Artikel der Zeitung Santa Rosa Press-Democrat am 12. September erschienen. Namen der 3 Autoren liegen mir vor.

    Und schön das du wieder da bist. Ich wollte dir nur ein wenig Hilfestellung geben, denn du selbst hast gemeldet, dass du Dinge nicht wieder findest, von denen du mal gelesen hast oder sie gesehen hast. Und manchmal ist das was du meldest schwer verständlich, weil du dich dann so kurz fasst, ohne weitere Hinweise oder Quellen.

  6. So Jungs, gleich gibt’s Raclette mit weissem Chardonnais! Euch allen schönes WE! Dogmatic, was isn dad? Kenne nur den Switch am TE-F-5E: Der ist für Dogfight, zum schneller umzuschalten auf Bordkanone!
    Gut Nacht, morgen wieder mit neuer Kraft!

  7. @ronon – Nun maul hier nicht rum, nimm einfach zur Kenntnis, dass ich zu 9/11 und anderen Dingen etwas mehr weiss und das hat mich sehr viel zeit gekostet damals. Außerdem finde ich alles was ich wissen will, habe dir doch beschrieben, wie es gemacht wird. Ich habe auch die Passagierliste von Flug 93 und sicher vieles was du zu dem Thema noch nicht gelesen hast.

    @Bürgender – Schöner Link da oben um 14:23 Uhr – Electronic Hijacking mit CTS und Verbindung von da zu Dov Zakheim mir bekannt zu 9/11.
    Und hier was Schönes zur USS Liberty
    http://www.salem-news.com/articles/october062012/liberty-attack.php

  8. USS Liberty brachte ich hier schon vermehrt ein, war ein toller Artikel mal in der Hufington Post!!!
    Also KW und Ronon, bitte nich wieder Zicklein spielen, denn Ihr habt beide ein zu grosses Wissen, im Vergleich zu den normalen Schafen! LG

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