An diesem Tag, 29.11.1901: Gründung der „Monsanto Company“


Geschichte/USA

John F. Queeny nahm einen Kredit in Höhe von 5000 US-Dollar auf und gründete am 29. November 1901 die Monsanto Company, um den Süßstoff Saccharin herzustellen. Er benannte das Unternehmen nach dem Mädchennamen seiner Frau, Olga Mendez Monsanto.

"Marsch gegen Monsanto" Bild: Gegenfrage.com
„Marsch gegen Monsanto“, Berlin
Bild: Gegenfrage.com

Monsanto möchte der Landwirtschaft vorschreiben, was auf den Feldern dieser Welt angebaut wird und somit auch was wir letztlich zu uns nehmen. Der Konzern wirbt damit, den Welthunger zu bekämpfen, doch werden kleine Bauern eher in die Armut genötigt, als irgendetwas gegen die Not zu unternehmen. Berichten zufolge haben sich in Indien zu Beginn des Jahrtausends mehr als 100’000 Landwirte das Leben genommen, weil Monsanto den kompletten Baumwollmarkt des Landes zerstört hat.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Seit der Gründung des Konzerns im Jahr 1901 kam es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Monsanto und Geschädigten. Im Jahr 1912 mischte die Firma, die sich seinerzeit in erster Linie mit Lebensmittelchemie beschäftigte, Saccharin in ihre Produkte, was für juristische Auseinandersetzungen sorgte, die sich bis 1925 hinzogen, jedoch ohne Erfolg blieben. Die Saccharin-Produktion ging zwischen 1903 und 1905 übrigens komplett an ein neues Unternehmen namens Coca-Cola über.

Später klagten US-Veteranen aufgrund von Erkrankungen durch Berührung mit dem Entlaubungsmittel Agent Orange, welches als Chemiewaffe gegen die Bevölkerung in Vietnam eingesetzt wurde. Ein Beispiel ist die Geschichte um Staff Sgt. John Andrew Thorburn, ein amerikanischer Kriegsveteran der US Air Force (101. Luftlandedivision „Screaming Eagles“) im Vietnamkrieg. Thorburn erhielt für seine Dienste mehrere Auszeichnungen und galt als Kriegsheld. Am 14. März 1970 befand sich Thorburn auf einer Mission in Südvietnam an Bord eines UH-1P „Green Hornet“ Huey Hubschraubers. Dieser wurde abgeschossen, was den Kapitän das Leben kostete und drei Soldaten verwunde, darunter Thorburn. Ein Armee-Hubschrauber holte die Soldaten ab und brachte sie in die Cam Ranh Air Base. Thorburn wurde später aufgrund seiner Verletzungen vom Dienst freigestellt.

Beim Absturz wurde er Agent Orange ausgesetzt. Zwei seiner späteren Kinder waren körperlich und geistig schwer behindert. Sein Sohn Maxx starb im Alter von 10 Jahren, seine Tochter Dee-ann im Alter von 27. Ein weiterer Sohn thematisierte die Geschichte und US-Kriege generell unter dem Pseudonym RA The Rugged Man in mehreren seiner Songs. Bekannter sind die Titel „Uncommon Valor: A Vietnam Story“ oder „Learn Truth„. In einem Facebook-Beitrag vom 11. November 2015 schrieb der Musiker, dass „die Mistkerle von Monsanto“ seiner Familie Millionen Dollar schuldig seien.

Laut US Army-Dokumenten besteht nicht nur eine Verbindung Monsantos zu Agent Orange, sondern auch zu Weißem Phosphor, der zuletzt im Gazastreifen eingesetzt wurde und zuvor auch in El Salvador, im Libanon, in Vietnam und in anderen Ländern, die von den USA überfallen wurden. Monsanto hatte Israel in den Jahren 2008 und 2009 mit 180.000 Pfund Weißem Phosphor beliefert, der bei der Bombardierung des Gazastreifens eingesetzt wurde. Durch den Einsatz von Weißem Phosphor in einem dichtbesiedelten Gebiet war Monsanto laut einem 71-seitigen Dokument von Human Rights Watch aus dem Jahr 2009 an einem Kriegsverbrechen beteiligt. Im November 2015 ging dies aus stark geschwärzten Dokumenten des US Federal Business Opportunities (FBO) aus dem Jahr 2012 ebenfalls hervor: Monsanto war demnach der Lieferant von weißem Phosphor in die USA und später auch nach Israel. Dieser chemische Kampfstoff wurde unter anderem während der Operation „Gegossenes Blei“ eingesetzt, die der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen im Jahr 2008 und 2009 schwere Verluste bescherte.

Weitere Skandale waren die Bestechung der indonesischen Regierung, jahrzehntelange Verseuchungen von Ortschaften in den USA mit PCB (Alabama) und Dioxin (Illinois) oder die Vergiftung eines französischen Landwirts. Heute wird Monsanto beispielsweise vorgeworfen, dass das Unternehmen bei Bauern, unter anderem in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben in Afrika und Südamerika, für vermeintlich bessere und weniger anfällige Pflanzen wirbt, um Umsätze zu steigern. Oft werden die Landwirte auch mit aggressiven Methoden in Knebelverträge getrieben, wodurch die Farmer langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Von allen Erträgen, die der betroffene Landwirt von nun an über die Pflanzen erwirtschaftet, muss er einen Teil an Monsanto abgeben.

Prozesse: Aus diesen Verträgen ist es kaum möglich wieder herauszukommen. Etwa weigerte sich in den Vereinigten Staaten ein Landwirt, weiterhin Monsanto-Saatgut zu verwenden und klagte bis in die höchste Instanz gegen den Konzern. Er verlor und musste Monsanto mit umgerechnet 65’000 Euro entschädigen. In einem anderen Fall verunreinigten die Pollen von Monsanto-Mais den Honig bayerischer Imker, sodass dieser nicht mehr als Lebensmittel verkauft werden konnte. Dagegen klagten die Imker, das Bundesverwaltungsgericht wies die Klage jedoch zurück mit der Begründung, dass die Bienen der Imker von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden müssten. Der Europäische Gerichtshof urteilte später im Sinne der Imker (weitere Infos hier).

Alles was mit diesen Samen geschieht, wird von Monsanto kontrolliert. Gehen etwa Samen aus den gentechnisch veränderten Pflanzen hervor, müssen dafür neue Lizenzen erworben werden. Die Landwirte werden kontrolliert und beschattet und können ihrer Arbeit nicht mehr in gewohnter Freiheit nachgehen. Gelangen die Monsanto-Samen etwa durch den Wind auf den Acker eines anderen Bauern und wachsen dadurch Gen-Pflanzen, muss dieser ebenfalls Patente von Monsanto kaufen. Dies wird in diesem Zusammenhang auch häufig als „Kontaminierung“ bezeichnet. Ein informatives Video dazu gibt es hier.

In vielen Ländern der Welt ist Monsanto bereits fester Bestandteil der Landwirtschaft. Im Jahr 2012 klagten fünf Millionen Landwirte aus Brasilien gegen den Konzern und forderten Entschädigungen in Höhe von 6,2 Milliarden Dollar aufgrund zahlreicher durch Monsanto-Saatgut kontaminierte Soja-Felder. Erstmals wurde das genetisch veränderte Saatgut trotz eines Verbots durch die Regierung in den 1990er-Jahren in Brasilien festgestellt, vermutlich wurde es über Argentinien ins Land geschmuggelt. Nach der späteren Zulassung der Gen-Saat überflutete Monsanto den brasilianischen Markt und zerstört seitdem die Äcker.

In der argentinischen Provinz Córdoba baut Monsanto derzeit die größte lateinamerikanische Produktionsanlage für genetisch verändertes Saatgut. Zahlreiche Demonstranten hatten Zeltlager an er Baustelle errichtet und forderten eine Volksabstimmung über den Bau der Anlage. Mehr dazu hier und hier. Am 28. November 2013 wurden Bewohner und Umweltschützer, die in der Region gegen Monsanto protestierten, mehrfach von Schlägertrupps heimgesucht. Etwa 60 mit Knüppeln und Steinen bewaffnete Männer fuhren in mehreren LKW vor das Zeltlager und gingen auf die Protestierenden los. Mindestens 20 Personen wurden dabei verletzt. Behörden prüften darauf, von wem die Schläger beauftragt wurden.

Doch schienen sich die Strapazen auszuzahlen: Im Januar 2014 erklärten drei argentinische Richter den Bau der neuen Monsanto-Anlage in Córdoba für verfassungswidrig und erwirkten einen vorübergehenden Stopp der Arbeiten auf der Baustelle. Somit fiel die Entscheidung zugunsten der Aktivisten. Der Bau der Anlage wurde ausgesetzt, um eine Umweltprüfung durchzuführen und die Auswirkungen der Fabrik auf dem Gelände zu festzustellen.

Monsanto hat zudem fast 1 Milliarde Dollar in Datenanalyseunternehmen investiert, wie etwa Climate Corporation oder Precision Plants, um die Aktivitäten der Landwirte zu erfassen und drahtlos auf Monsanto-Servern abzulegen, das ganze natürlich in Echtzeit. Dies dürfte für Weizen-, Soja- und Mais-Spekulanten an den weltweiten Börsen sehr wertvoll sein, oder aber für konzerneigene Investoren, die sich mit diesen Informationen immer rechtzeitig mit entsprechenden Futures eindecken können. Das Portal Techdirt.com bezeichnete Monsanto in einem Bericht aus Januar 2014 aus diesem Grund als „NSA der Landwirtschaft„.

Ein gewichtiger Aktionär des Saatgut-Unternehmens ist der bekannte Multimilliardär George Soros, der zuletzt die Legalisierung von Marihuana in Uruguay vorangetrieben hat. In Expertenkreisen wird spekuliert, ob Monsanto gentechnisch verändertes Marihuana entwickeln wird und damit das Geschäft des Jahrhunderts  in Aussicht hat. Bereits im August 2013 erschien ein lesenswerter Artikel im Magazin Chicago Now über das Bestreben von Monsanto, auf den (medizinischen) Marihuana-Markt zu drängen.

Im Oktober 2016 wird das im Dezember 2015 gegründete Monsanto Tribunal, ein internationales Kollektiv bestehend aus Umweltschützern und Juristen, aufgrund von Verbrechen gegen die Umwelt gegen Monsanto und andere multinationale Unternehmen in Den Haag klagen. „Die Schaffung eines Bürgergerichts ist von entscheidender Bedeutung, wenn man bedenkt, dass Monsanto intensive Lobbyarbeit gegenüber Regierungen und Regulierungsbehörden betreibt, betrügerische wissenschaftliche Studien finanziert, Druck auf unabhängige Wissenschaftler ausübt und die Presse und die Medien manipuliert“, sagte Andre Leu, Präsident der International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM).

Verstrickungen mit der Politik: Viele US-Kongressabgeordnete, Senatoren und andere hochrangige Beamte, oftmals auch direkt aus dem Weißen Haus, haben gleichzeitig hohe Positionen bei Monsanto. Einige bekannte Namen sind Toby Moffett, Dennis DeConcini, Margaret Miller, Marcia Hale, Mikey Kantor, Virginia Weldon, Josh King, David Beler, Carol Tucker-Foreman, Linda Fisher, Lidia Watrud, Michael Taylor, Hillary Clinton, Roger Bleachy, Islam Siddiqui, Clarence Thomas, Donald Rumsfeld und Anne Veneman. Genauere Informationen über die Tätigkeiten dieser Personen in der Regierung und bei Monsanto gibt es hier.

Im März 2013 unterzeichnete US-Präsident Barack Obama die sogenannte „Farmer Assurance Provision“, die von Kritikern auch als „Monsanto Protection Act“ bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen Zusatz zur zur HR 933 Continuing Resolution, die Monsanto die den experimentellen Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen erlaubt – unabhängig von Entscheidungen amerikanischer Gerichte. Auch im Falle von Gefahren hat die US-Justiz seither keine Möglichkeit mehr, den Anbau bzw. die Ernte der Genpflanzen zu unterbinden, so die International Business Times. In einer Petition von Food Democracy Now hieß es:

„…der Monsanto Protection Act nimmt Richtern die Möglichkeit, das ihnen durch die Verfassung verliehene Mandat zum Schutz der Rechte von Verbrauchern, Landwirten und der Umwelt einzusetzen. Gleichzeitig öffnet sie der Anpflanzung von neuem, ungetesteten, gentechnisch veränderten Agrargut Tür und Tor, was eine Gefahr für Landwirte, Bürger und Umwelt darstellt.“

Dieses neue Gesetz stellt Monsanto und auch andere Unternehmen de facto über die Befugnisse des US-Landwirtschaftsministeriums.

Das Herbizid „Roundup“: Der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini von der Universität Caen veröffentlichte Anfang 2014 im Fachblatt „Biomed Research International“ eine Studie, laut der neun untersuchte Herbizide, darunter Monsantos Roundup, bis zu 1000 mal giftiger seien als der angegebene Hauptwirkstoff. Die Mittel wurden im Reagenzglas auf Auswirkungen auf menschliches Gewebe untersucht, mit erschreckendem Ergebnis. Séralini stellte fest, dass die menschlichen Zellen nach Berührung mit dem Herbizid „Selbstmord“ begangen hätten. Im März 2014 erwägte Brasiliens Staatsanwaltschaft, den Einsatz von Glyphosat, dem Wirkstoff des Monsanto-Herbizids Roundup, im gesamten Land zu verbieten. Die Juristen stützen sich dabei auf eine Studie, laut der eine tödliche Nierenerkrankung durch das Herbizid ausgelöst werden könnte. Der Generalstaatsanwalt hat die Nationale Behörde für Gesundheitsüberwachung (ANVISA) beauftragt, die Toxizität von acht Wirkstoffen sowie deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt neu zu bewerten.

Anfang 2014 wurde besagte Studie veröffentlicht, nach der eine schwere chronische Nierenerkrankung auf Monsantos biochemisches Breitbandherbizid „Roundup“ zurückzuführen sein könnte. Besonders in den landwirtschaftlichen Gegenden Sri Lankas mit hartem Wasser im Norden des Landes, wo das Mittel eingesetzt wurde, tritt die Erkrankung sehr häufig auf. Die Untersuchung wurde im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlicht. Roundup bzw. Glyphosat wirke in Verbindung mit hartem Wasser „hochgradig toxisch“, so die Studie, ebenso in Verbindung mit den Elementen Arsen und Cadmium, welche in der Natur vorkommen. Glyphosat sei für sich gestellt zwar ebenfalls giftig, doch reiche die Toxizität nicht aus, um Nierengewebe zu schädigen, weshalb die das harte Wasser dabei offensichtlich eine Rolle spiele.

Die Erkrankung trat Mitte der 1990er Jahre erstmals auf. Vor allem Landwirte in entsprechenden Regionen sind davon betroffen, wofür bis zuletzt keine Erklärung gefunden werden konnte. Rund 15 Prozent aller Personen im erwerbsfähigen Alter (insgesamt ~400.000 Menschen) leiden im Norden des Landes unter der Krankheit, mit einer Sterberate von etwa 20.000. (Weitere Info hier, Studie im Volltext als PDF hier, 3 MB, gute Zusammenfassungen hier und hier). Das Glyphosat-Molekül wurde in den frühen 1970er Jahren als Herbizid von Monsanto patentiert. Das Unternehmen brachte darauf Glyphosat unter dem Namen „Roundup“ auf den Markt, das heute das am häufigsten verwendete Herbizid der Welt ist.

Gentechnik: Bereits im Jahr 2012 hatte Séralini eine kontrovers diskutierte Studie veröffentlicht, bei der die Auswirkung von genetisch modifiziertem Mais auf Ratten festgestellt werden sollte. Den Ratten wuchsen entsetzliche Geschwüre an ihren Körpern. Ein Jahr später wurde die Studie zurückgezogen (Studie als PDF hier). Der größte Landwirtschaftsverband der Welt, Via Campesina, mit Organisationen in mehr als sechzig Ländern, hatte den Konzern als einen der “Hauptfeinde der Bauern, der nachhaltigen Landwirtschaft und der Ernährungssouveränität für alle Völker” bezeichnet.

Obwohl Monsanto Nahrungsmittel gentechnisch verändert und dies laut verschiedenen Untersuchungen schwere Krankheiten verursachen kann, hat die Firma im Juni 2013 gemeinsam mit Syngenta den „Welternährungspreis“ gewonnen. Begründung: Gentechnisch veränderte Pflanzen erzielen höhere Renditen und sind weniger anfällig für Seuchen und schlechte Witterungsbedingungen. Grotesk: Monsanto und Syngenta sind selbst Sponsoren des Preises.

Der weltweite Agrarmarkt wird zu mehr als 80 Prozent von sechs Konzernen beherrscht: Dow Chemical, DuPont, Bayer, BASF, Syngenta und natürlich Monsanto. 90 Prozent aller Patente weltweit von gentechnisch verändertem Saatgut befinden sich im Besitz von Monsanto. Laut einem Artikel von Natural News bestach Monsanto in der Vergangenheit Wissenschaftler, um Monsanto-Produkte medienpräsent zu verharmlosen oder schönzureden. Ein Beispiel ist Professor Calestous Juma von der Harvard Kennedy School, der in seinen Artikeln vor „großen Risiken“ warnte, für denn Fall, dass man sich von der Gentechnik im Agrarbereich abwende. Seine engen Verbindungen zu Monsanto verschwieg er jedoch. Monsantos Forschungsleiter Eric Sachs schrieb die Artikel laut Natural News sogar selbst mit.

Pharmaindustrie: Monsanto hat 1,5 Millionen Dollar in das Unternehmen Tekmira Pharmaceuticals Corporation investiert, die Firma, welche ein Heilmittel und einen Impfstoff gegen das Ebola-Virus erforscht. Laut einem Artikel von Yahoo Finance aus August 2014, der leider nicht mehr abrufbar ist, ist das Unternehmen führend in der Forschung. Monsanto könnte bis zu 86,2 Millionen Dollar an der Investition verdienen, hieß es. Einige Journalisten und Blogger vermuteten in der medienpräsenten Ebola-Epidemie eine „neue Schweinegrippe“, also eine Art Konjunkturpaket für Pharmafirmen. Sie lagen damit offenbar nicht ganz falsch: Das Thema verschwand Anfang 2015 schlagartig aus den Medien.


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