China an USA: ‚Wir haben keine Angst vor Ärger‘ im Südchinesischen Meer


China/Politik/USA

China sucht keinen Ärger, fürchtet sich jedoch auch nicht davor. Mit diesen Worten kommentierte ein hochrangiger chinesischer Militärvertreter während des größten Sicherheitsgipfels Asiens die Provokationen der USA im Südchinesischen Meer.

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Bilder: Flaggen USA + China (gemeinfrei), Cinas Volksarmee (Urheber: http://www.flickr.com/people/42310076@N04, gemeinfrei), Obama (Quelle: Memegenerator), US-Kampfjet F-16 (Urheber: USAF, gemeinfrei)

Beim größten Sicherheitsgipfel Asiens in Singapur, sagte der hochrangige chinesische Militärvertreter Sun Jianguo, sein Land suche keinen Ärger im Südchinesischen Meer, habe jedoch auch keine Angst davor. Hintergrund sind die Ereignisse in der umstrittenen maritimen Region, meldet TeleSur.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Er bekräftigte, China werde seine Hoheitsrechte auch gegenüber den USA verteidigen. „China wird weder die Konsequenzen zu tragen haben, noch eine Verletzung der Souveränität und der Sicherheitsinteresse erlauben, noch werden wir es dulden, dass einige Länder Chaos im Südchinesischen Meer verursachen.“

Suns Kommentare folgten den Worten des US-Außenministers John Kerry, dass Chinas Handlungen in der Region „provokativ und destabilisierend“ wirkten und sich das Land auf diese Weise isoliere. Sun kommentierte: „Wir waren in der Vergangenheit nicht isoliert, wir sind jetzt nicht isoliert, und wir werden auch in Zukunft nicht isoliert sein.“

China erhebt Anspruch auf Regionen im Südchinesischen Meer, welche gleichzeitig von den Philippinen und einigen anderen asiatischen Ländern als Hoheitsgebiet beansprucht werden. Die USA erkennen das umstrittene Gebiet nicht an und dringen immer wieder mit Flugzeugen und Schiffen in das von China beanspruchte Gebiet ein, gleichzeitig warnt Washington vor einer Militarisierung der Region.

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Mr. Obama, der beste Außendienstmitarbeiter der US Waffenlobby, macht sich den seit Jahren vorhandenen Konflikt zwischen Vietnam und China zunutze. Aktuell besuchte er am 22. Mai für drei Tage Vietnam und das das Waffenembargo soll aufgehoben werden. Er will nun die pöhsen Kommunisten militärisch aufrüsten, was bei der US Bevölkerung, speziell bei den Vietnam Veteranen nicht so gut ankommt. Und so waren in Hanoi im Mai auch Vertreter der US Waffenhersteller anwesend, darunter auch Lockheed Martin und Boeing. Man sprach auf einem Symposium über den Bedarf der Zukunft, um Vietnam in ein »Bollwerk gegen China« zu verwandeln. Es ist also damit zu rechnen, dass F-16 Jets bald unter Vietnamesischer Flagge operieren, das Modell der F-35 erst später, denn das ist noch nicht einsatzbereit.

Und die ganzen publizierten Angst-Szenarien und Terrorgefahren sind nur Säbelgerassel zur Begründung der weiteren Waffenproduktion zu Exportzwecken, ohne die in den USA der Arsch ab ist. Es geht um die Arbeitsplätze, und wegen der vielen Zulieferer weltweit nicht nur um die Arbeitsplätze innerhalb der USA. Dort ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt katastrophal genug.

http://www.activistpost.com/2016/06/worst-jobs-report-in-nearly-6-years.html

Dass die USA einen konventionellen Krieg gewinnen könnten zum derzeitigen Zeitpunkt, das wird in vielen US Publikationen angezweifelt. Die sonstigen NATO Truppen (ohne die US Truppen) werden in solchen Artikeln als WITZ bezeichnet in Bezug auf ihre militärische Schlagkraft, denn der Gegner ist Russland, China und Iran, plus ggf. weitere Verbündete. Und derartige Berichte erscheinen nun mal nicht im deutschen Reichspropaganda-Magazin, oder in der BLÖD Zeitung.

Die Chinesen wissen das die USA bankrott sind und kennen das tatsächl. BIP der USA ca 25% der offiziellen Angaben

Säbelgerassel und Kriegsszenarien als Grund der Ehöhung des Wehretats.

Nachdem Panzer.Uschi schon mehr Geld forderte,

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundeswehr-ausruestung-material-andre-wuestner-ursula-von-der-leyen

fordert nun auch die FDJ-Sekretärin mehr Waffen.
Hiilfe!!! Der drohende Überfall Russlands steht unmittelbar bevor!
In einer Woche sind sie (wieder) auf dem Brandenburger Tor.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/ohne-konzept-und-kompass-merkels-zweigleisige-aussenpolitik.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundeskanzlerin-merkel-mahnt-mehr-geld-fuer-militaerausgaben-noetig-14301242.html

Statt Infrastruktur & Bildung gibt es Krupp Stahl.
Rheinmetall ist überall.
Merkel befiel, wir folgen dir!

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