Barack Obama: Der gekaufte Wallstreet-Präsident?


USA/Wirtschaft

Barack Obama hält sich bislang bedeckt und schweigt weitgehend zu den Protesten im Zusammenhang mit der „Occupy Wall Street“-Bewegung. Nur so viel hatte er Reportern verraten: Es sei für ihn grundsätzlich frustrierend, wie das Finanzsystem funktioniert. Doch haben die Großbanken und Hedgefonds der Wallstreet ausgerechnet ihm Rekordsummen gespendet – mehr als allen anderen Präsidentschaftskandidaten in seinem Vorwahlkampf. 

Barack Obama hat mehr Spenden aus dem Finanz- und Bankensektor erhalten, als alle seine republikanischen Konkurrenten, wie die Washington Post  in einem aktuellen Bericht offenlegt. Banker, Hedgefonds-Manager und andere Schwergewichte aus der Finanzbranche hätten riesige Summen an den überwiesen. Obama habe demnach rund 16 Millionen Dollar mehr erhalten als erwartet; so handele es sich insgesamt um Spenden in Höhe von 70 Millionen Dollar für seinen Wahlkampf und die Demokratische Partei.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Im Gespräch mit dem Nachrichtensender RT sagte der berühmte Analyst Gerald Celente, dass die Beziehungen zwischen der Obama-Regierung und dem Finanzsektor sonnenklar seien und die Occupy-Proteste verdeutlichten, dass dies der Bevölkerung auf der gesamten Welt allmählich klar werde.

„Die Wallstreet ist Washington, Washington ist die Wallstreet“, so Celente weiter. „Wer ist denn der aktuell Stabschef von Präsident Obama? Oh, das ist Bill Daley! War er nicht der Vorsitzende von JP Morgan Chase?“, legte er nach. Und tatsächlich: Während der Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008 gehörte Daley zu den prominenten Unterstützern von Barack Obama. Am 6. Januar 2011 wurde er von Präsident Obama zum Stabschef des Weißen Hauses ernannt. Celente äußerte sich weiter dazu: „Die beiden sind im gleichen Club, nur in verschiedenen Abteilungen.“

Zu Obamas Hauptspendern im Wahlkampf 2008 gehörten übrigens Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Google und Microsoft. In dieser Reihenfolge. Ein echter Wallstreet-Präsident eben.

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Krass! UBS, die Bank welche keine Nachrichtenlosen Jundenkonten geschreddert haben soll – tralalalala 1945-1997 – hat in den USA Wahlkampagnen unterstützt? Krass! Da bin ich aber sehr überrascht, dass sich die UBS beim Supreme Court freikaufen konnte, wo doch das Schreddern von Nachrichtenlosen Judenkonten eine strafbare Handlung – auch in der Schweiz – darstellt. Naja, wenigstens hat der Dorfpolizist den kleinkriminellen Wachman verfolgt. Ist doch auch was, oder?

es war doch schon bezeichnend, wie schnell der nach amtsübernahm ausezeichnet wurde!! war es nicht der friedensnobelpreis??? für was bitte?? egal,das volk freut sich mit ihm – jämmerlich

Es muss sich nur alles noch ein wenig zuspitzen, wenn die Weltbevölkerung das Schattenkabinett dieser imperialen Wirtschaftsmacht durchschaut hat.
So denke ich werden wir an einer Weltweiten (Französischen Revolution) teilhaben.
Ich als Ingenieur werde schon einmal Pläne für eine Flotte mobiler Giutinen erstellen.

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