27.12.1980: Vorfall im Rendlesham Forest, Großbritannien


Geschichte

In der Weihnachtszeit im Jahr 1980 sahen über 60 US-Soldaten mehrfach unbekannte Flugobjekte in der Nähe ihrer Basis im Rendlesham Forest, Großbritannien.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
Vorfall im Rendlesham Forest
Vorfall im Rendlesham Forest, Bild: Gegenfrage.com

Ein ranghoher Offizier meldete in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 1980 die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts im Rendlesham Forest, Großbritannien. Direkt über einem der wichtigsten Stützpunkte der NATO, Bentwaters-Woodbridge. Das Objekt ging im Wald nieder, die dort stationierten US-Soldaten vermuteten zunächst den Absturz eines oder mehrerer Flugzeuge.


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Ein Team ging in den Rendlesham Forest und fand dort ein helles Licht am Waldboden vor. Je weiter sich die Soldaten der Stelle näherten, desto schlechter wurde der Funkkontakt zur Basis. Das Licht strahlte von einem dreieckigen, ca. 2,50 Meter langen und 2 Meter hohen Objekt ab.

Sicherheitsoffizier James Penniston ging zu dem Objekt hin, um es sich genauer anzusehen. Laut den Zeugen konnte er es sogar berühren. Er beschrieb es als warm und glatt, zudem machte es einen funktionstüchtigen Eindruck. Er notierte sich außerdem auf dem Objekt befindliche Symbole, die wie ägyptische Hieroglyphen aussahen.

Nach einigen Minuten erhöhte das Objekt die Leuchtintensität, danach hob es geräuschlos ab und entfernte sich mit extrem hoher Geschwindigkeit.


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Zweite Sichtung

In der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember sahen die Soldaten erneut die Lichter über dem Rendlesham Forest niedergehen. Wieder fuhren die Soldaten in den taghell erleuchteten Rendlesham Forest, darunter ein Kommandant der Luftwaffe und ein Katastrophenschutzexperte.

Sie entdeckten drei Vertiefungen im Waldboden, die ein Dreieck bildeten. Der mitgeführte Geigerzähler zeigte eine um das Zehnfache erhöhte Strahlenbelastung am Landeort fest. Die Bäume wiesen abgescheuerte Stellen an der Rinde, abgeknickte Äste und Zweige, sowie beschädigte Baumkronen auf. Dies war ein Hinweis darauf, dass etwas von oben durch die Bäume gebrochen war.

Die Tiere eines nahe gelegenen Bauernhofs verhielten sich außergewöhnlich unruhig. Auf einmal stießen die Soldaten auf ein rot leuchtendes Objekt in Sichtweite. Die Soldaten näherten sich dem Objekt und konnten sogar einzelne Details erkennen. Sie beschrieben es als oval und rot leuchtend. Etwas, das aussah wie flüssiges Metall, tropfte auf den Boden.


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Es bewegte sich in etwa zwei Metern Höhe im Zick-Zack zwischen den Bäumen umher. „Es wurde eindeutig von einem intelligenten Wesen gesteuert“, sagte einer der Soldaten. Sie beobachteten das Objekt wenige Minuten lang, danach spaltete es sich in fünf Teile und verschwand.

Unmittelbar danach erschienen aus nördlicher Richtung weitere ovale Objekte, die in unterschiedlichen Farben leuchteten. Auch diese Objekte bewegten sich sehr schnell und abrupt. Die Funkkontakt wurde massiv gestört, was die Truppen beunruhigte.

Eines der Objekte flog genau über das Team und warf einen Lichtstrahl auf den Boden. Die Soldaten waren wie gelähmt, wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten. Innerhalb eines Augenblicks verschwanden die Objekte wieder.


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Dritte Sichtung

In der Nacht auf den 29. Dezember gab es eine weitere Sichtung. Erneut ging ein Team in den Rendlesham Forest, auch hier fand man ein leuchtendes Objekt am Waldboden vor. Laut der Aussage des Sicherheitsoffiziers Larry Warren war bereits anderes Militärpersonal vor Ort und habe mit kleinen, menschenähnlichen Wesen kommuniziert.

Als das Team des NATO-Stützpunkts bemerkt wurde, seien sie von bereits anwesenden Soldaten weggeschickt worden. Diese dritte, vielleicht interessanteste Begegnung wurde in keinerlei Dokumenten festgehalten und darum als „unüberprüfbar“ bewertet.

60 Soldaten bestätigen die Sichtung

Über 60 Mitarbeiter und Soldaten, die zu diesem Zeitpunkt auf der NATO-Basis beschäftigt waren, bestätigten die Geschichte. Die NATO-Staaten befanden sich mitten im Kalten Krieg gegen den Warschauer Pakt, zudem befanden sich Atomwaffen auf dem Stützpunkt, was die Lage noch brisanter machte.

Aus diesem Grund wurde der Vorfall zur Frage der Nationalen Sicherheit für Großbritannien und die Vereinigten Staaten erklärt, unter strengster Geheimhaltung. Einige der vom U.S. Air Force Office of Special Investigations befragten Zeugen gaben an, eingeschüchtert worden zu sein. Zudem wurden sie zur Geheimhaltung verpflichtet.

Die Basis hatte den Vorfall auch an das britische Verteidigungsministerium gemeldet. Dort schenkte man dem Vorfall jedoch keinerlei Beachtung, weshalb die Akte rasch geschlossen wurde.

Die Reporterin Georgina Bruni interviewte im Jahr 1997 die frühere Premierministerin Margaret Thatcher zu diesem Vorfall. Diese sagte diesbezüglich: „Man muss die Fakten kennen und man kann das nicht einfach den Bürgern sagen.“ Um welche „Fakten“ es sich handelte und inwieweit Thatcher über den Vorfall Bescheid wusste, konnte nicht geklärt werden.

Akte wird 1994 wieder geöffnet

Erst 14 Jahre später befasste sich Nick Pope, der Leiter des britischen Verteidigungsministeriums in der Abteilung für Ufo-Sichtungen erneut mit dem Vorfall im Rendlesham Forest. Was ihn verblüffte, war dass es von offizieller Seite nahezu keine Reaktion auf diese doch äußerst bemerkenswerte Ufo-Sichtung gab, die von ranghohen Offizieren gemeldet wurde und sich an einem der wichtigsten NATO-Stützpunkte zutrug.

Pope leitete gründliche Untersuchungen des Vorfalls ein, die drei Jahre dauern sollten. Dabei stellte er schwere Fehler in der bisherigen Aufarbeitung fest. Niemand war damals für die Sichtung zuständig und der Ort sei nach dem Vorfall auch nicht vom Militär abgesperrt worden, wodurch Spuren verwischt wurden.

Zudem wurde auch kein Metalldetektor bei der Suche nach dem geschmolzenen Metall eingesetzt. Auch Bodenproben wurden nicht entnommen. Der schwerwiegendste Fehler war jedoch wahrscheinlich die Tatsache, dass niemand die Radardaten ausgewertet hatte. Bzw. wurden die falschen Daten ausgewertet.

Der zuständige Mitarbeiter hatte Punkte auf dem Radar gemeldet, die er nicht zuordnen konnte, jedoch stand auf dem Bericht das falsche Datum. So wurden die Radardaten einer anderen Nacht untersucht. Leider waren die Radardaten der richtigen Nacht nicht mehr verfügbar, als Pope den Fehler im Jahr 1994 bemerkte.

Pope befragte den damaligen Sicherheitsoffizier Sgt. James Penniston, der dem Objekt so nach eigenen Angaben so nah kam, dass er darauf befindliche Zeichnungen genau erkennen und aufzeichnen konnte. Die Symbole hätten ägyptischen Hieroglyphen stark geähnelt. Er sagte weiter, er habe das Objekt rund 45 Minuten lang beobachtet.

Jahre später beschloss Penniston, öffentlich über seine Ufo-Sichtung zu sprechen. Dabei gab er an, dass die Einsatzteams und alle anderen Zeugen strengste Geheimhaltung wahren mussten. Penniston ist sicher, dass es sich um Ufos im Luftraum der Vereinigten Königreichs handelte.

Der Vorfall gilt heute als eine der glaubwürdigsten Ufo-Sichtungen und wird auch als „britisches Roswell“ bezeichnet.

Quellenangaben anzeigen
ianridpath, telegraph


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