Analyst: Wahrheit über 9/11 würde globale US-Vorherrschaft beenden


von

Im Zuge der Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Bush und Trump über die Ereignisse des 11. September 2001, kommentierte der US-Gelehrte Dr. Barrett, dass die Wahrheit über 9/11 das gesamte politische System in den USA zusammenbrechen lassen könnte.

"Still more believable than the official version" - Bild: debamboozled.com
„Still more believable than the official version“ – Bild: debamboozled.com

Die Wahrheit über den 11. September 2001 würde nicht nur das amerikanische politische System destabilisieren, sondern auch die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten als Weltmacht beenden. Dies sagte der US-Gelehrte Dr. Kevin Barrett, Gründungsmitglied des Wissenschaftlichen Gremiums für die Untersuchung von 9/11 während eines Interviews mit PressTV.

In dem Gespräch ging es um die laufende Fehde zwischen den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Jeb Bush über die 9/11-Attacken. Am Freitag hatte Trump den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush für die Ereignisse des 11. September 2001 verantwortlich gemacht. Am Sonntag sagte er, dass er als damaliger Präsident die Terroristen durch seine Einwanderungspolitik von den Anschlägen abgehalten hätte.

Bush sagte daraufhin, dass sein Bruder nicht für die Anschläge verantwortlich sei. „Sehen Sie, mein Bruder reagierte auf eine Krise, und er zog es durch, während Sie hoffen würden, dass ein Präsident etwas tut. Er vereinigte das Land“, so Jeb Bush auf CNN. „Er organisierte unser Land, und er hielt uns sicher. Und das kann niemand abstreiten. Die große Mehrheit der Amerikaner glaubt das.“



Dr. Barrett kommentierte: „Wenn diese politische Sprengstoffbombe hochgeht, wird das nicht nur das Ende der Bush-Familie bedeuten, welche die korrupteste Familie des organisierten Verbrechens in Amerika ist, die unter anderem in die Drogengeschäfte der CIA verstrickt ist. Es geht um den Niedergang des gesamten politischen Systems, wie wir es heute kennen. Und vielleicht würde es auch dem Zusammenbruch des US-Weltimperiums bedeuten.

Dr. Kevin Barrett ist bekannter Kritiker des sogenannten „War on Terror“ (Krieg gegen den Terror). Er wurde bereits von Fox, CNN, PBS und anderen Nachrichtenstationen interviewt und schrieb für die New York Times, den Christian Science Monitor, den Chicago Tribune und andere Medien. Er lehrte an Hochschulen und Universitäten in San Francisco, Paris und Wisconsin, wo er sich im Jahr 2008 für die Kongresswahlen aufstellen ließ.