US-Militär verlegt Ausrüstung nach Vietnam


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Die USA wollen erstmals seit Ende des Vietnamkriegs militärische Ausrüstung nach Vietnam verlagern. Hintergrund sind angeblich die wachsenden Spannungen mit China im Südchinesischen Meer.

Nach Informationen von US-Beamten befinden sich die USA mit Vietnam in Gesprächen über die Verlegung militärischer Ausrüstung in das Land. Dabei würde es sich um das erste Mal seit Ende des Vietnamkriegs vor über 40 Jahren handeln, dass die US-Streitkräfte neues Equipment in Vietnam platzieren, meldet PressTV. Die Regierungen beider Länder erwägen Da Nang als Lagerort für das Equipment, um damit auch auf mögliche Naturkatastrophen in der Region reagieren zu können. Die Küstenstadt befindet sich am Südchinesischen Meer, wo es bezüglich territorialer Differenzen wachsende Spannungen zwischen Vietnam und China gibt.

„Als Kommunistische Partei stellen die USA und ihre Werte eine existenzielle Bedrohung für Vietnam dar, aber China stellt eine existenzielle Bedrohung für die Zukunft von Vietnam als Land dar“, sagte Marvin Ott, ein Südostasien-Experte der Johns Hopkins Schule of Advanced International Studies in Washington. „Sie haben jedoch bereits seit 2000 Jahren mit dem China-Problem zu tun und sie können das besser managen, als jeder andere“, so Ott weiter. US-Präsident Barack Obama wird am Sonntag für einen dreitägigen Besuch in Hanoi eintreffen. Peking beschuldigt Washington, sich in regionale Fragen einzumischen und absichtlich Spannungen im Südchinesischen Meer zu schüren.

Die USA marschierten nach einem angeblichen Angriff nordvietnamesischer Truppen auf zwei US-Kriegsschiffe (Tonkin-Zwischenfall) mit über 500.000 Soldaten nach Vietnam ein und warfen dort und in benachbarten Ländern nach offiziellen Zahlen insgesamt doppelt so viele Bomben ab wie im gesamten Zweiten Weltkrieg. Grundsätzlich ging das US-Militär im Vietnamkrieg mit äußerster Grausamkeit gegen Vietnams Zivilbevölkerung vor.

Bei einem Angriff am 18. Dezember 1972 warfen US-Kampfflugzeuge 100.000 Tonnen Bomben und Raketen über Nordvietnam ab, 88 Prozent davon trafen zivile Einrichtungen und richteten gewaltigen Schaden an. Zudem wurde bei einigen Einsätzen Agent Orange eingesetzt, worunter die Zivilbevölkerung bis heute leidet.

Auch die geächteten chemischen Brandkampfstoffe Phosphor und Napalm wurden von US-Truppen gegen Zivilisten eingesetzt. 1,3 Millionen vietnamesische Soldaten kamen ums Leben, ebenso zwischen zwei und vier Millionen Zivilisten (je nach Quelle), 800.000 Kinder wurden Waisen, Millionen wurden zu Agent Orange-Opfern. Bei dem Krieg handelte es sich um einen Stellvertreterkrieg zwischen Kommunismus und Demokratie.


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1 Kommentar

  1. Der Ami soll seine Wichsgriffel aus allen Ländern lassen ! Überall stänkert er rum, provoziert und zettelt Kriege an ….

    Irgendwann kriegt er so die Fresse voll … Spätestens bei den Russen …

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