Tag der Arbeit, USA: 90 Millionen US-Bürger ohne Job


von

Laut dem Bureau of Labor Statistics waren am „Tag der Arbeit“ (Labor Day) im Jahr 2013 fast 90 Millionen erwerbsfähige Amerikaner ohne Beschäftigung, nahezu ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Dieser Wert liegt nur minimal unter dem kürzlich erreichten Allzeithoch seit Beginn der Aufzeichungen im Jahr 1948.

Straße in New Jersey, USA
Bild: Wikipedia

Der 1. Montag im September ist wird in den USA alljährlich als „Labor Day“, zu deutsch „Tag der Arbeit“ gefeiert. Die Bürger in allen 50 Bundesstaaten haben an diesem Tag frei, werfen bei schönem Wetter den Barbecue-Grill an und genießen den inoffiziell letzten Sommertag im Jahr traditionell in vollen Zügen.

Weniger zum Feiern sind jedoch die neuen Arbeitslosenzahlen, die zuvor vom Bureau of Labor Statistics (Originalbericht als PDF) veröffentlicht wurden. Laut August-Bericht des BLS gab es im Juli insgesamt fast 90 Millionen Erwerbsfähige in den Vereinigten Staaten, die dem Arbeitsmarkt aus verschiedenen Gründen angeblich nicht zur Verfügung stehen („Not in Labor Force“). Dies entspricht nahezu einem Drittel der gesamten Bevölkerung und liegt nur minimal unter dem Allzeithoch vom März 2013, seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1948.

Laut WND Money wurden vergangenen Monat auch wieder die sogenannten „shadow stats“ zu Teuerung und Arbeitslosigkeit veröffentlicht. Statt der offiziellen Arbeitslosenquote in Höhe von 7,4 Prozent hat Herausgeber John Williams eine ungeschönte Arbeitslosenquote in Höhe von 23,3 Prozent errechnet. Die Berechnung der Arbeitslosenquote hat sich in den USA in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, „shadow stats“ ermittelt diese nach der Methode der 1970er-Jahre.

Happy Labor Day!

22 Kommentare

  1. freue mich schon auf die amerikanischen Verhältnisse bei uns!
    Ergebnis der Destabilisation wird sein:
    Mittelschicht wehrt sich gegen die Unterschicht, während die Elite in Ruhe regieren kann.
    Bitte den Grosskonzern-Besitzern weiterhin Steuergeschenke bescheren, damit unsere Jobs in Billiglohnländer abwandern. Danke an alle linken, rechten und mittig geschmierten Politiker.

  2. Riesentukan

    Mittelschicht wehrt sich gegen Unterschicht.
    Ich würde eher sagen.

    Wir werden uns zunehmend gegen Muslime, Zigeuner und andere
    Migranten die in der nächsten Zeit zu uns strömen werden wehren müssen.

  3. Egal, ich bin ein Habenichts und schliesse ich in dem Fall der Unterschicht an. Alle gegen die Plutokraten… Und wenn ich nach Barbados schwimmen muss, um die echten Barbaren dem Robinhood in the Wood vorzuführen!

  4. @ 60+ Tarnkappen-Panzer? Na das ist ja mal ne drollige Nachricht! Also wenn das Gerät nicht mit einem Elektromotor läuft, dann ist nix mit Tarnung. Wenn du am Baikal See ein Lagerfeuer anzündest, kann man das doch auch -sehen- von oben. Was die US Airforce dann aber nicht weiß, dass ist die Fischsorte die du auf den Grill schmeißt. Also gönn dir ein Profil bei fratzebuuk und melde das. Die Amis müssen sparen.

    Putin ist wohl derzeit der einzige Politiker der sich traut die Wahrheit zu sagen. Kann er sich auch erlauben, denn gegen den russischen Fußsoldaten ist die US Army im Ernstfall unterlegen. Und was die neuesten russischen Jets so drauf haben, also da gibt es wohl auch noch den Aha-Effekt. Man kann nur hoffen, dass es nicht zum Knall kommt. Da werden sich die jetzigen Befürworter solcher Aktionen aber wundern.

  5. @Kaiser,
    oft wünsche ich mir mit dir irgendwo in den scandinavischen Natur mit ein Paar aus diesen Forum am Lagerfeuer zu sitzen und von deinen Zynismus und Weisheiten zu hören sowie auch dich im real kennenzulernen. Da ja einen Wünsch und Träum von mir ist, werde es wohl auch so bleiben. Du hast von deiner Persönlichkeit , was ich so Empfinde, sehr viel vom Lebensrealität.

    Lass dir bloss diese Blumen nicht in den kopf hoch steigen!!!

  6. @KingZulu – Ich bin viel rumgekommen im Leben, habe sehr viel Zeit verbracht mit Menschen aller Nationalitäten. In Skandinavien z.B. habe ich einige Zeit gelebt. Dahin bin ich abgehauen damals als ich 18 war, und damals war man mit 18 noch nicht volljährig. Als ich ein Kind war, da war ich ein Träumer. Habe aber schnell gemerkt, dass dies sehr ungünstig ist im Leben, es sei denn man hat Eltern, die monatlich den dicken Scheck unterschreiben. Wie auch immer, was ich so alles erlebt habe im Leben, dafür bin ich dankbar, obwohl es nicht immer ungefährlich war. Somit bin ich auch optisch eher vom Leben gezeichnet, als wie von Rembrandt gemalt. Dir ein schönes Wochenende.

  7. @Kaiser Wilhelm
    Du hast in deinem Leben anscheinend schon sehr viel erlebt, denkst du, das dass auch heute noch als fast Erwachsener möglich ist ( mit fließend Englisch und Französischkenntnissen und Abitur ) ? Wenn, welches oder welche Länder bieten sich an, und was sollte man beachten ?

  8. @Tuggi
    Um essentielles zu verstehen und ein kritisches Denken zu entwickeln, würde ich Anfangen bei Kopp online zu lesen, sonst wirst du von der traurigen Wahrheit überwältigt und willst einfach nicht wahrhaben, dass dein ganzes Weltbild eine einzige Lüge ist. Vielen Dank auch an alle Kommentatoren, v.a. Kaiser Wilhelm, helmut-1 und Bürgender, die mkr dabei helfen, die Wahrheit zu finden und die Welt zu verstehen.

  9. Hab wieder mal meine sog. fehlende Allgemeinbildung ergänzt. Habe bei dieser Gelegenheit realisiert, daß der „Tag der Arbeit“ in fast allen Ländern rund um den Globus als sinngleicher Feiertag begangen wird, nur in Kanada und den USA ists Anfang September, in Australien und Neuseeland gehts ganz durcheinander. Hab aber nicht klar rausgekriegt, warum.
    Abweichend vom 1. Mai sind folgende Staaten:

    USA + Kanada: 1. Montag im September

    Australien:
    6. Oktober (Capital Territory)
    6. Oktober (New South Wales)
    1. Montag im Mai (Northern Territory) – May Day genannt
    1. Montag im Mai (Queensland)
    6. Oktober (South Australia)
    10. März (Tasmania) – Eight Hours Day genannt
    10. März (Victoria)
    3. März (Western Australia)

    Neuseeland: 4. Montag im Oktober

    Zusammenhänge und geschichtliche Tage:
    Erstmals war im Jahr 1856 in Australien am 1. Mai eine Massendemonstration für den 8-Std.Tag.
    Die Central Labour Union in den USA organisierte eine Demonstration mit anschließendem Picknick am 5. September 1882 in New York City.
    In Anlehnung den 1. Mai 1856 in Australien hielt August Spiess am Abend des 1. Mai 1886 auf einer Arbeiterversammlung auf dem Haymarket in Chicago eine Rede. Danach folgte ein mehrtägiger Streik in Chicago und führte zunächst am 3. Mai zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und der Polizei, bei der zwei Demonstranten getötet wurden. Bei einer Protestkundgebung am Tag darauf eskalierte die Gewalt. Nach der Stürmung der friedlichen Versammlung durch die Polizei warf ein Unbekannter eine Bombe, die einen Polizisten sofort tötete und zahlreiche Polizisten wie auch Demonstranten verletzte. Sechs weitere Polizisten starben an den Folgen des Bombenanschlags. Bei dem anschließenden Gefecht, das in die US-Geschichte als Haymarket Affair eingegangen ist, wurden mehr als 200 Arbeiter verletzt; die Zahl der Toten wird mit sieben Polizisten und schätzungsweise der dreifachen Anzahl auf Seiten der versammelten Arbeiter angegeben (Wiki).

    Auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationalen 1889 wurde zum Gedenken an die Opfer des Haymarket Riot der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen, was sich – w.o.a. – auch in fast allen Ländern so gehalten hat. Man stellt dabei das Datum der Opfer in Chicago sowie 1856 in Australien in den Vordergrund.

    In den USA und Kanada wurde 5 Jahre später aber der 1. Montag im September dafür bestimmt. Was dafür den Ausschlag gab, weiß der Kuckuck.

    Bei den Australiern ist das Tohuwabohu so gebleben, weil sich angeblich die Bundesstaaten untereinander nicht auf einen Tag einigen konnten.

    Wenn vielleicht jemand noch was Genaueres dazu weiß, – danke.

  10. @Surströmming (toller Nick)- Möglich ist alles, es fängt alles im Kopf an!
    Problem in Deutschland : Der größere Teil der Bevölkerung kann doch gar nicht weg aus einem oder gleich mehreren Gründen, sonst würden doch 50% der Bürger abhauen. Die Abwanderungsrate ist höher als die der 50er Jahre, und die da abwandern sind die Fachkräfte. Oft Singles, also die Top-Steuerzahler (Schäubles Lieblinge) und schuldlos in H4 gekommene Architekten und Maschinenbauer und ähnliches im Alter von 45 plus grüßen aus den Metropolen Chinas, lachen sich schlapp über Airport Berlin, Stuttgart Bahnhof und Muskibude Hamburg. Zweites Problem beim Abhauen : Nix Sozialhilfe in den Ländern und nix Krankenkasse. Deswegen dort auch keine Asylbewerber. Einreisebestimmung, bzw. Aufenthalt gekoppelt an Job oder Nachweis von Einkünften. Aber, mit Sprachkenntnissen Deutsch, Englisch und Französisch empfehle ich 2 Locations : Madagaskar und Panama.
    Also mal Ticket buchen, hinfliegen, Lage sondieren und Kontakt aufnehmen mit Leuten die dorthin abgewandert sind. Gute Kontakte vor Ort sind extrem hilfreich in jeder Beziehung.

    @Helmut – Arbeiterproteste in den USA gab es früher zahlreich. Und sie wurden in jedem Fall brutal und mit Gewalt niedergeschlagen.

    In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der 1. Mai ab 1933 durch die pösen pösen Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag. In der Zeit der Nazis war der Arbeiter erstmalig in der Geschichte quasi gleichgestellt. (Volksgemeinschaft) Adolf hatte die Arbeiterklasse (das Volk) hinter sich, anders wäre auch nichts gelaufen. Was sonst noch so für den Arbeiter getan wurde ab 1933, das kann man nachlesen. Vielbeachtet von der US Arbeiterschaft und den US Farmern, denen es saudreckig ging. Die fanden das Regierungsmodell des Führers sehr gut. Und auch in vielen Ländern Europas bildeten sich Nazi-Zellen. Wird von den Geschichtsverdrehern immer gern unterschlagen. Bei der Waffen-SS waren zeitweilig mehr als 50% eben Nichtdeutsche, und die waren freiwillig bei dem Verein.

  11. Kaiser:
    Das, was im 3. Reich in Sachen Arbeit abging, ist mir weitestgehend bekannt. Vieles war vorbildlich. Aktionen wie z.B. KdF-Maßnahmen hat auch Ceaucescu nachgeahmt, soviel ich weiß, auch die Russen.
    In der heutigen Zeit ist sowas völlig undenkbar, da gibts eher „burn out“ und Meldungen über einen wg. übermäßiger Arbeit verstorbenen Bankangestellten.
    Eigentlich interessiert mich nur- obleich es nicht so wichtig ist – warum sich die Amis nicht am Internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai beteiligt und ihren eigenen Tag im September gewählt haben.
    Zumal es im September 1882 Demo mit Picknick gab und im Mai 1886 Tote.
    Wahrscheinlich behält man das Picknick angenehmer in Erinnerung……

  12. Danke, Kaiser, aber das habe ich schon gefunden. Daher hatte ich ja einige Infos, wie ich auch in Klammer angegeben habe (Wiki).
    Als einzigster Hinweis auf meine Frage existiert der Satz:
    “ Die Tradition, am Tag der Arbeit politische Reden, Demonstrationen und Feiern zu verbinden, nahm hier am 5. September 1882 ihren Ursprung.“
    Aber nachdem man das erst im Jahre 1992 gesetzlich verankert hatte, ist es für mich keine Erklärung, warum man sich da nicht der Idee der International Socialist Congress angeschlossen hatte, die bereits drei Jahre vorher in Paris den 1. Mai allgemein gültig festgelegt hat.
    Aber wahrscheinlich wird das heute noch kaum jemand wissen.

  13. @Helmut – Bitte genau lesen bei Wiki, darum der Link an dich.
    1882 Party im Elm Park, und ab da in Amerika Labor Day Ursprung.
    1889 wurde dann auf dem International Socialist Congress in Paris beschlossen, den Arbeitertag auf der gesamten Welt am 1. Mai stattfinden zu lassen. Also das ist SPÄTER und nicht drei Jahre früher wie du schreibst. Hat mich verwirrt, von daher der Link zu Wiki erneut.

    Der Labor Day in USA ist nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt, sondern der ist immer am ERSTEN MONTAG im September. In vielen Ländern ja auch kein Gesetzlicher (bezahlter) Feiertag.

    In Australien hieß der Tag EIGHT HOUR DAY und somit vermute ich mal, dass die Arbeiter an dem Tag NUR 8 Stunden malochen mussten, normal war das zu der Zeit nämlich nicht. Das die Amis später den Termin nicht änderten, das halte ich für (politisch) normal. Warum sollten sie sich den Vorschlägen der Pariser SOZIALISTEN anpassen????

    Es ist nachzulesen, dass in England und den USA an diesem Tag (oder ersatzweise an einem anderen Tag) etliche Firmen (Fabrikanten) die Belegschaft zu einem Ausflug einluden bei dem auch die Ehefrauen und Kinder dabei waren. Man fuhr per Eisenbahn. In England vorzugsweise an die Küste, in den USA meist in ein Naturschutzgebiet. Anlässlich dieser
    Ausflüge passierten spektakuläre Eisenbahnunglücke, die sämtlich gelistet sind. Aus der Zeit wohl auch die Neuheit, in der Nähe der Fabrik Arbeitersiedlungen zu errichten und einen betriebsärztlichen Dienst einzurichten. Das alles ist ein Thema für sich, nicht mein Gebiet.

  14. Kaiser:
    Danke für die Mühe.
    Hab das nochmal durchgelesen, aber Du hast mir die Antwort ja gewissermaßen schon gegeben.
    Klar ist, daß es 1882 begonnen hat. Auch, daß es damals seinen Anfang nahm. Vermuten kann man, daß es dann langsam um sich gegriffen hat., Deshalb heißt es ja:
    “ Die Idee griff um sich und wurde bereits 1889 in ca. 400 Städten des Landes umgesetzt.“
    Es hat sich also verbreitet, war aber noch nicht flächendeckend. Erst 1892 wurde es zum allgemeingültigen Gesetz. Da hätte man auch den 3 Jahre vorher festgelegten Tag des 1. Mai nehmen können.
    Aber es wird- wie Du gesagt hast – schon mit der politischen Abgrenzung zusammenhängen, – was ich auch vermutet habe (deshalb habe ich so nachgebohrt).
    Es deckt sich mit dem 8. März, der ja in den ehemals kommunistischen Ländern immer groß gefeiert wurde, – im Westen aber eher statistischen Wert hat. Deswegen gibts dazu den Gegenpol des Muttertages, den ja die Ami erfunden haben (weiß im Moment nicht, was vorher war). Der Muttertag ist wiederum in den Oststaaten so gut wie unbekannt.
    Genauso hat man Ausgangs des Winters in vielen Ost-Ländern einen „Tag der Liebenden“ (z.B. RO 24.2., genannt „Dragobete“). Deswegen mußten die Amis den Valentins-Tag (14.2.)erfinden.
    Bei allem versucht man, die Tradition mit politischen Zielen zu verbinden, – sich entweder abzugrenzen oder bestehende Traditionen zu vereinnahmen (z.B. Julfest der Germanen 21.12. mit dem 24.12. Weihnachten als christliche Tradition abzulösen).

  15. @Kaiser,weisst du wer Wikipedia finanziert,Soros und die Ford Foundation hinter der Bill Gates steht, war dir das klar?

  16. @phönix – Ja und? – Damit hat man dem Pöbel doch das beste Bildungssystem
    gegeben, jedoch ist Bildung nicht mehr gefragt. Die Information die ich über Wiki (englisch) bekomme an z.B. technischen Details, Biographien all dieser Halunken etc. etc. etc., die gab es doch früher garnicht. Alle Angehörigen meiner Generation wissen doch, wie schwer es früher war, an Info zu kommen.
    Der Ami in seiner Überheblichkeit setzt die tollsten Dinger in Wiki. Direkter Vergleich bestätigt mir, dass die deutsche Version z.B. bei Biographien von US Bürgern mager ist. Auch steht bei Wiki.de in Bezug auf historische Daten viel Blödsinn und Lebensläufe gewisser deutscher Politiker wurden nachträglich geschönt. Bei Wiki.de bin ich selten drin.

    Hast du persönlich irgendwelche Nachteile durch Nutzung von Google oder lesen bei Wiki? Wo finde ich alternativ nach deiner Meinung woanders genaue Auflistungen von z.B. militärischer Einrichtungen und technische Daten?
    Soros ist auch beim Daten-Dealer avaaz.org drin und in ähnlichen Einrichtungen. Schön,wenn mir jemand so etwas finanziert. Ich erinnere mich an die veilen Spendenaufrufe seitens Wikipedia, damit der verein nicht kaputt geht.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.