Prof. William K. Black: "Banker müssten im Gefängnis sitzen"


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Professor William K. Black über den wirtschaftlichen Zusammenbruch und wie die Finanzbranche die ganze Welt in die Knie zwingt. Doch wie können Banken mit so etwas durchkommen? Der Rechtsanwalt, Wirtschaftsprofessor an der University of Missouri, Kansas City und ehemaliger Mitarbeiter der Bankenaufsicht steht im Interview mit Coast to Coast AM Rede und Antwort.

Wie es zu dieser historischen Wirtschaftskrise kam, ist für Professor William K. Black sonnenklar: Durch vorsätzlichen Betrug seitens der Banken mit Immobilienkrediten. Black war beteiligt an Rechtsstreitigkeiten als Direktor des Federal Home Loan Bank Board, stellvertretender Direktor der Federal Savings and Loan Insurance Corporation, sowie Senior Vice President der Federal Home Loan Bank of San Francisco. Er analysiert die Fehler der aktuellen Rettungsaktionen, die nicht vorhandene Gerechtigkeit für Bankverbrechen und beschreibt, welche Rolle die Bevölkerung in der ganzen Sache spielt. Black zeigt deutlich auf, dass die ganze Krise eine Farce ist und dass die Großbanken vorab längst davon wussten.

„Die FED ist eine sehr gefährliches und giftiges Monster“, sagte Black. Die FED verursache durch Inflation Booms, von denen außer den Banken niemand profitiere. Somit verteile sich der Wohlstand der Bevölkerung direkt in die Taschen der Banken um. Die Panik von 1907 beispielsweise sei ohne eine Zentralbank ausgebrochen, doch sei damals alles koordiniert gewesen. Banken wie JP Morgan hätten diese Situation für sich genutzt, um eine Zentralbank zu gründen. Black zufolge müssten Banken endlich „kastriert werden“.

„Was ist aus Amerika geworden? Es gibt Leute da draußen, die uns deutlich sagen, was schief gelaufen ist und wer dafür Verantwortung trägt, aber es passiert nichts, außer noch mehr Betrug!“ Black unterstrich, dass die verantwortlichen Banker im Gefängnis sitzen müssten, doch gebe es keinen einzigen Politiker mehr, dem man vertrauen könne. „Obama ist der Chef-Cheerleader dieser illegalen Rettungsaktionen. Wir wurden bestohlen und ich erwarte jetzt, dass diese Räuber dafür bezahlen.“

httpv://www.youtube.com/watch?v=_LvH-ZCfr-k

1 Kommentar

  1. Lieber Leser,

    Der nachfolgende Text des Herrn Panagiotis Trajanou (Präsident der
    griechischen politischen Partei EAM B’) mit dem Titel:

    Das griechische Schuldproblem

    ist kein Wirtschaftsproblem…

    …es ist ein Problem der Justiz.

    Mutige Richter braucht Griechenland,

    damit es sich selbst retten kann

    …keine fähigen Politiker.

    …ist sowohl offiziell auf der Webpage der Partei EAM b’ (www.eamb.gr)
    erschienen, als auch mit Hilfe verschiedener Internetmedien (Blogs usw.)
    am 7 April 2011 in Griechenland veröffentlicht worden. Da wir das deutsche
    Volk sehr hoch achten, wollen wir es dabei unterstützen, seine Probleme zu
    erkennen und sie zu bekämpfen. Deshalb halten wir eine Bekanntmachung
    dieses Textes in Deutschland für sinnvoll und das ist auch der Grund dafür,
    weshalb dieser Text in die deutsche Sprache übersetzt wurde. Wir würden
    Ihnen für jede Weiterleitung dieses Textes dankbar sein.

    http://eamb-ydrohoos.blogspot.com/2011/04/ich-gehe-nicht-weg-vom-obersten.html

    ———————————

    …Lassen wir uns es einfach und klar ausdrücken, dass es für immer im Gedächtnis des Lesers haften bleibt. Nur wenn Tsohatzopoulos, Simitis, Papademos und die anderen “Kinder” im Gefängnis landen, können wir Hoffnung darauf haben, als Staat, als Gesellschaft und als Wirtschaft, gerettet zu werden. Nur wenn all diese verurteilt werden, können wir vom größten Teil unserer Staatsschulden befreit werden. Wir werden rechtmäßig und mit dem “Siegel” der Rechtsprechung des nationalen und des internationalen Rechtes befreit werden.

    …”ICH GEHE NICHT WEG” vom Obersten Gerichtshof (Areios Pagos) bis der Untersuchungsfall wegen “Vorgaukelei” von Goldman Sachs justizgemäß zuwege geleitet wird …Ich gehe nicht weg bis Papademos uns erklären wird, was da passiert ist …Bis er uns erklären wird, warum ein Zentralbankganove, der die Daten der griechischen Wirtschaft manipulierte, mit einem so hohen Posten in der Europäischen Zentralbank des Juden Trichet —und der anderen jüdischen Zinswucherer— “belohnt” wurde. Er soll uns den Grund dafür nennen, weshalb er eigentlich —obwohl er derjenige gewesen ist, der die Investoren “an der Nase herumgeführt hat”— statt bestraft zu werden, von ihnen in Schutz genommen wurde. Seine Bankkonten sollen eröffnet werden, damit wir erkennen können wer diejenigen gewesen sind —und natürlich sind das keine Griechen gewesen— die ihm “dankbar” waren.
    …Bis dann also …Bei unserem Treffen am Obersten Gerichtshof.

    Herzliche Grüße

    D.N. – EAM B’ – Griechenland

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