Monsanto streicht 3.600 Stellen


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Im Zuge eines groß angelegten Sparprogramms wird Monsanto in den kommenden Monaten 3.600 Stellen streichen, bzw. 16 Prozent der gesamten Belegschaft entlassen.

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Der Agrar- und Chemieriese Monsanto wird aufgrund rückläufiger Gewinne in den kommenden Monaten 3.600 Stellen streichen bzw. 16 Prozent der gesamten Belegschaft entlassen. Der Stellenabbau ist Teil eines umfassenderen, bereits angekündigten Plans, bis 2018 insgesamt 500 Millionen Dollar einzusparen, meldet Ecowatch.

Am 13. Januar meldete das Farmers Journal einen operativen Verlust des Unternehmens in Höhe von 253 Millionen Dollar (233 Millionen Euro), eine wesentliche Verschlechterung gegenüber dem Gewinn in Höhe von 243 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1901 gegründet und steht seither immer wieder in der öffentlichen Kritik. Im Vietnamkrieg setzte das US-Militär Monsantos Agent Orange als Chemiewaffe ein, unter den Spätfolgen leidet die vietnamesische Bevölkerung aus den betroffenen Gebieten bis heute. Derzeit steht insbesondere das Herbizid Roundup in der Kritik, das als Ursache für schwere Nierenerkrankungen bei zahlreichen Landwirten gilt.

Im Dezember 2015 wurde das Monsanto Tribunal, das vor dem obersten internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Umweltverbrechen gegen Monsanto klagen wird. Viele US-Kongressabgeordnete, Senatoren und andere hochrangige Beamte, oftmals auch direkt aus dem Weißen Haus, haben gleichzeitig hohe Positionen bei Monsanto.

1 Kommentar

  1. Ach. Monsanto hat den Zika-Virus in die Welt gesetzt .
    Außerdem sind Monsantos Proukte derzeit für die Missbildungen,Fehlgeburten udn Deformierungen bei Neugeboreren in Lateinamerika verantworlich. Und nun soll abgebaut werden…
    Monsanto verkauft längst die meisten seiner Produkte unter anderen Namen. Monsanto hat viele kleine Unternehmen geschluckt udn muss daher nicht mehr seinen Originalnamen bei Markenprodukten verwendnen!
    https://i2.wp.com/www.goodfoodworld.com/wp-content/uploads/2011/10/seedindustry.jpg?zoom=2
    http://www.chemikalien.de/sonstige/deutsche-chemiekonzerne-helfen-die-gvo-kennzeichnung-in-kalifornien-zu-verhindern_1893.html

    Monsantos Verbrechen gegen die Natur und Menschlichkeit
    https://netzfrauen.org/2016/01/28/zika-virus-outbreak-denguefieber-von-biologischer-waffe-zu-einer-weltweiten-pandemie/

    Und zum Thema Glyphosat von Monsanto.

    2009 erschien das Ergebnis einer Studie eines Forscherteams der französischen Universität Caen unter Leitung des Molekularbiologen Gilles-Eric Seralini beschrieben, die ergab, dass Monsantos Roundup den inerten Stoff Tallowamin (polyethoxylated tallowamine) enthält. Seralinis Team konnte nachweisen, dass das Tallowamin in Roundup für embryonale Zellen sowie Zellen des für Plazenta- und Nabelschnurgewebes sogar noch viel giftiger ist als Glyphosat selbst.
    Tallowamin besitzt eine toxische Wirkung auf menschliche Zellen, welche selbst bei sehr niedriger Konzentration toxisch wirkt!
    Eine US Studie kam zum ähnlichen Ergebnis:
    http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/roundup-weed-killer-is-toxic-to-human-cells.-study-intensifies-debate-over-inert-ingredients

    DIe Missbildungen bei Neugeborenen und Defomierungen sowie Fehlgeburten werden jetzt somit einem erfundenem Virus in die Schuhe geschoben.Monsantos Gift wie Glyphosat und andere giftige GVO sowie deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus und auf die menschlichen Zellen sollen ignoriert werden, da Monsanto und andere Riesen wie Syngenta bald auf der ganzen Welt den Gentech-Giftmüll verkaufen wollen. DIe EU wird bald auch grünes Licht geben für diesen Giftmüll…

    Monsantos giftige Chemikalien sind für viele Fehlgeburten und für viele Missbildungen bei Neugeborenene in Lateinamerika verantwortlich.
    http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/jhg
    “Die Befürchtungen von Sofia Gatica nach dem Tod ihres Kindes vor 13 Jahren haben sich mehr als bewahrheitet. In der betroffenen Gegend mit 6000 Einwohnern in der Nähe der 1,3-Millionen-Stadt Cordoba sind Krebserkrankungen vierzigmal häufiger als im Durchschnitt des Landes. Deformationen bei Geburt, neurologische Schäden und Atemwegserkrankungen treten ebenfalls markant gehäuft auf. Bei 80 Prozent aller Kinder fand man chemische Fremdstoffe und Abbausubstanzen von Roundup-Glyphosat im Blut.”

    Die Zika-Virus Hysterie wird nur aufgebauscht um der Pharma-Industrie neue Aufträge zu bescheren und Zwangsimpfungen einzuführen…
    Man denke nur an Schweinegrippe,SARS,Vogelgrippe etc.
    Aufgrund des SchweinegrippeImpfung-Flops wollen die Pharmalobbyisten und die westlichen Politiker solche finanziellen Katastrophen udn Gewinneinbrüche für die Pharmaindustrie in Zukunft verhindern. Also sollen mit Panikmache per Gesetz Zwangsimnpfungen und Zwangsmedikamentierung alternativlos eingeführt und als Pflicht für Kinder und Neugeborene in der BRD udn der EUDSSR gemacht werden.

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