Missouri, USA: Rückkehr der Gaskammern?


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Da im US-Bundesstaat Missouri die Gifte für die Hinrichtung per Giftspritze nur noch schwer zu beschaffen sind und ein alternatives Gift von einem Gericht abgelehnt wurde, besteht Berichten zufolge nun die Möglichkeit der Wiedereinführung der Hinrichtung in der Gaskammer.

Im US-Bundesstaat Missouri haben die Behörden Medienberichten zufolge Schwierigkeiten die Gifte für die Hinrichtung mit der Giftspritze zu beschaffen. Somit könnten „alternative Methoden“ in Erwägung gezogen werden, um Gefangene hinzurichten. In Missouri gibt es nur zwei erlaubte Arten der Hinrichtung: Tod durch die Giftspritze und in der Gaskammer.

Seit Jahrzehnten wird nur noch per Giftspritze hingerichtet, das heißt, dass die Verurteilten einen aus drei Giften bestehenden Cocktail erhalten, der heute nicht mehr oder nur schwer erhältlich ist und die letzten Bestände das Verfallsdatum überschreiten. Angeblich haben die Europäische Kommission und Pharmafirmen aus ethischen Gründen Ausfuhrbeschränkungen in die USA eingeführt und die Herstellung der Gifte boykottiert. Letztes Jahr hatten die USA angekündigt Propofol zu verwenden, wogegen Häftlinge geklagt hatten, da mit diesem Stoff die Wahrscheinlichkeit von quälenden Schmerzen während der Hinrichtung sehr groß sei.

Das Missouri Supreme Court lehnte die Verwendung von Propofol daraufhin ab, bis heute ist das weitere Vorgehen ungeklärt. Berichten zufolge soll in US-Behörden nun auch die Wiedereinführung von Gaskammern diskutiert werden, um die Insassen in den Todeszellen hinzurichten. Zwischen 1938 und 1965 wurden in Missouri 38 Männer und eine Frau vergast.

Anwendung fand die Hinrichtung in der Gaskammer zum ersten Mal im Jahr 1924 in Carson City, Nevada, USA. In den USA ist die Hinrichtung per Gaskammer noch in fünf Staaten im Gesetz verankert: Arizona, Kalifornien, Maryland, Missouri und Wyoming. Ob es jedoch tatsächlich gelingen wird, diese Form der Hinrichtung ohne Weiteres wieder einzuführen, ist fraglich.

Quellen:


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17 Kommentare

  1. Unfassbar, verrückte an der Macht entscheiden über Leben und Tod und bespitzeln alle.

    Wie lange werden die Menschen das jetzige System noch tolerieren?

    Ein einfacher Mensch ist friedlich und voller hoffnung. Genau das nutzt der Staat aus um alle zu versklaven.

  2. hatt enicht schonb mal wer solche gaskammern ,naja die amis dürfen ja alles ,so wie die zionisten,zurück zur diktatur und massenkontrolle

  3. Hinrichten in der Gaskammer – das hat in Deutschland eh eine sehr dunkle und schlimme Bedeutung. Und in den USA ist das jetzt wieder offizielle Tötungmethode. Das wirft schon ein übles Licht auf dieses Land, das ja schon einen zunehmend schlechten Ruf hat. Dieses einstmals so hoffungsvolle Land steuert immer weiter hinein in die totalitäre Diktatur.

  4. Wann gehen diese Faschisten in der USA über zum Fabrikmäßigen vergaßen wie im Dritten Reich ?

    Was in der USA ist, ist dann auch hier irgendwann.Hoffen wir nicht.

  5. Halt, halt – so einfach ist das nicht. Selbst für Winkeladvokaten dürfte es relativ einfach sein, die Gaskammer als verfassungswidrig verbieten zu lassen, Stichwort: 8.Zusatzartikel „cruel and unusual punishment“.

    Hinrichtungen auf dem elektrischen Stuhl und in der Gaskammer gibt es zwar heute noch, aber nur als Wahlmöglichkeit bei denen, deren Urteil noch auf die ein oder andere Methode lautete. In allen anderen Fällen ist die tödliche Injektion vorgeschrieben.

  6. Wen wundert das noch? Immerhin waren es ja die SS-Jungs aus dem 3. Reich, welche den CIA auf- und ausbauten. Der grösste Produzent damals vor 1945 war die IG-Farben, welche von den Amis kontrolliert wurde und Herr Warburg (-Dillon Read) war der Gründer und CEO, jener Firma.
    Dass die UBS jene resultierte Investmentbank aufkaufte, dann muss der schon ganz schön Kohle, mit der Vernichtung (Genozid) seiner eigenen Landsleute gemacht haben! Aber hey, man sollte den Opfern gedenken, nicht den Tätern, denn die Deutschen sollten ja besser historisch die Täter bleiben.

  7. Was dem 3. Reich angedichtet wurde, ist in den USA schon lange Realität. Die armen Leute da drüben. Ich hoffe, dass wir sie in unserer Befreiung miteinbeziehen können.

  8. @Tom – Das ist so direkt gar nicht das Thema. Ob jemand die Todesstrafe gut findet oder nicht, dass ist eine andere Sache. Hier geht es ja nur um die Machart, und das Perfide ist doch, dass es mit Gas stattfinden soll (wieder)

    Und die pösen Nazis haben nichts anderes gemacht, sagen alle, aber in dem Fall ist das natürlich gaanz gaanz pöse!!!

    Aber um dir deine Frage zu beantworten. Was ICH mit SO EINEM machen würde?
    Sicher NICHT die Todesstrafe. Weil : VIEL ZU HUMAN

    Da hätte ich ein ganz anderes Programm. Das dauert länger und könnte mein 2. Hobby werden. Da wäre -waterboarding- für den Täter zwischendurch eine angenehme Erfrischung. Bei Kindern hört bei mir der Spaß auf. Deswegen frage ich mich auch immer, warum sich diese Amokschützen nicht mal andere Opfer suchen. Also den Pädo Daniel Cohn-Bendit zum Beispiel.

    Ich hoffe ich konnte dir deine Frage beantworten. Obiges ist aber meine Meinung, ich stelle jedem frei, dazu eine andere Einstellung zu haben.
    Ein weiterer Nachteil der Todesstrafe ist, dass es nachweislich Fehlurteile gegeben hat, was nach der Exekution dann später bewiesen wurde.

    Ich rechne aber nicht damit, dass mich die US Justizbehörde oder die CIA
    jetzt anschreiben, um mir mein Programm abzukaufen. Sicher vergisst einer der Beamten der NSA diesen Eintrag weiter zu leiten.

  9. aus dir spricht die pure Unwissenheit lieber Tom. Lieb gedacht, aber viel zu primitiv gedacht.
    Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ in den US ist ein Krieg gegen die Bevölkerung. Es geht nicht um Felons (Schwerverbrecher), bei deren Taten man sich drüber streiten kann, ob unter Umständen ne Todesstrafe gerechtfertigt wäre. Es geht um so unsägliche ekelhafte Gesetze wie das „Three Strikes“ Gesetz, welches besagt, dass man nach 3 Straftaten lebenslang abwandert oder Dinge wie Hinrichtung von Behinderten, einseitige willkürliche Festnahmen etc.. Der amerikanische Staat schüchtert die Bürger ein. Deswegen schießen auch häufig Verdächtige auf die Polizei. Wer möchte schon wegen 3 Gramm Marijuana, die er evt verkaufen muss um überhaupt was zu futtern zu haben, 25 Jahre in den Bau, wer würde da eigentlich nicht schießen?
    Dann das nächste Ding: die Privatisierung des Strafvollzugs, das ist ein Gschäft dort so viele wie möglich einzubuchten. Bspws. Pennsylvania: in PA sind die Gesetze derart streng, dass Domestic Violence (häusliche Gewalt, dazu zählen teilweise auch laute Streitigkeiten ohne Gewalteinwirkungen) und Public Disturbance (Öffentliche Störung) dich etwaigig ins Gefängnis bringen können. Und noch was Tom wenn jemand mein Kind vergewaltigen würde, bräuchte ich auch keinen Staat, ich würde den Hundesohn finden und ihn seine eigenen kümmerlichen Eier fressen lassen.

  10. Man sollte sich mal informieren, daß ca. 200 verschiedene Arbeitsschritte nötig sind, um die Vorbereitung, von Gaskammer, Todeskandidat, Besichtigungsraum, … usw. nach gewissen Sicherheitsregeln auszuführen.
    Gemäß den US-Standards dauern diese Vor- und Nachbereitungen, sowie der eigendliche Vollzug bei der Hinrichtung eines einzigen Kandidaten satte 2 komplette Arbeitstage.
    Es werden mind. 3–5 Personen gut geschultes Fachpersonal (einschließlich Arzt und Leichenwäscher, Urkundenbeamte ..) benötigt.
    Ist diese Kostennote *Arbeitszeit* denn überhaupt mit einbezogen in die Kalkulation, nach der angeblich Injektionsspritzen teurer als Gaskammern wären?
    Ich vermute mal, daß der E-Stuhl noch die billigste Variante ist.
    (Wenn man mal von Erschießungskomandos und Aufhängen absieht)
    Das Wort „preiswert“ wäre jetzt rabenschwarzer böser Humor :/
    .
    Betreff Massenabfertigung in besonders dafür hergerichteten Räumlichkeiten mittels Gas, das durch Einstreuen von Granulat oder Pulver entstehen soll:
    Fakt ist, daß damals zuerst Gewerkschaftsführer, Kommunisten, unliebsame Arbeiter, … systematisch verhaftet und ermordet wurden.
    Die meisten wurden erschossen, was wenig Aufwand darstellte und ortsunabhängig von jedermann auf Befehl promt erledigt werden konnte.
    Erst später wurden systematisch jüdische Bürger dazu gezwungen sich durch ihren Stern öffentlich erkenntlich zu machen.
    Ab 1933 begannen die reichen und gut informierten jüdischen Industriellen, Kaufleute, das junge Arbeitsvolk …. usw. Deutschland und den Einflussbereich des neuen Regimes zu verlassen und folgten den Empfehlungen ihrer englischen Elite.
    Aber:
    Die Alten, Kranken und Schwachen wurden zurück gelassen, verraten, nicht informiert übber das was da kommen mach in der Folgezeit ..
    Diese angeblichen jüdischen“Flüchtlinge“ und vermeidlichen „Siedler“ begannen mit brutaler Waffengewalt ein seit vielen Jahrhunderten von Arabern bewohntes Land Palästina und Westjordanland zu besetzen/erobern und begangen an den Einwohnern einen nachhaltigen Völkermord!!
    Man informiere sich über die „Katastrophe“ von Nakba, die Ende der 1920er Jahre über Palästina hereinbrach!
    Hierzu gibt es Bücher und Fachliteratur, weiterhin gibt es mehrere kritische Dokumentarfilme – eee, nicht vom zdf, ard, orf, arte, 3sat;; sondern von alternativen unabhängien Journalisten, und auch vom russischen Fernsehen.

    Zurück zu den Gaskammern USA/Deutschlang (Unvergleichlichkeit).
    Selbst wenn man den allergrößten Teil der Sicherheitsvorkehrungen (zum Schutz der Lagerleitung, Aufseher, Wachpersonal, …) drastisch reduziert, so wären die durch Vergasung in einem „DuschRaum“ rumliegenden bis zu 200 Leichen eine ganz erhebliche Gefahr.
    Denn in den Lungen, Hautfalten, Haaren, Mund/Nase/Rachen-Raum und in jedem Raumwinkel wäre noch das Giftgas vorhanden.
    Wie lange und wie stark will man denn da lüften, waschen und vakumieren, um nachher überhaupt (trotz Gasmaske) die vielen Toten rauszutragen und für die Verbrennung zwischenzulagern?
    Ich sehe da ganz erhebliche technische und organisatorische Probleme, wenn man Massenhinrichtungen mit Gas machen wöllte.
    .
    Es ist mit bekannt, daß es im 3. Reich extrem viele Erschießungen gab, auch ist mir bekannt, daß vermeintliche „Ärzte“ die Leute duch Giftspritzen umgebracht haben.
    Aber die Geschichte mit den Massenhinrichtungen in Gaskammern muss aufgrund der In_Effektivität und Selbst-Gefährlichkeit und wegen großem Risiko für das Wachpersonal schon nach der 1. Durchführung eingestellt worden sein.
    Grundfrage:
    Die Deuten sind doch bekannt für Effizienz, Schnelligkeit, lösungsorientiertes Arbeiten ….
    Massenhinrichtung durch Vergasung ist aber eine sehr sehr zeitaufwendige Methode, aufgrund der enormen Nachbearbeitungszeit.
    Wieso sollte man sowas den bisherigen Methoden (Erschießen) vorziehen?
    Bitte jetzt keine faulen Ausreden wie Geräuschpegel beim Schuss, fehlende Munition und so …

    Also gemäß der zionistischen Legende wurde dieser Völkermorg als was ganz Besonders einzigartig dargestellt, also ob es sowas zuvor und danach nie gegeben hätte.
    Es wurde dafür sogar eine individuelle Bezeichnung erfunden, um alle anderen vorherigen und nachfolgenden Völkermorde herabzustufen.
    Denn gemäß zionistischener Denkweiße sind Palistinenser ja nur Untermenschen und Sklaven.
    Wirklich! Informiert Euch mal darüber, wie diese Leute in diesem kleinen Land erzogen werden, wie deren staatliches BildungsSystem geprägt ist von diesem einen Grundgedanken:
    Auserwähltes Volk, Übermenschen, HerrenRasse, Opfer, muss sich verteidigen, ExistenzRecht….
    Hier wurde der Faschismus und Militarismus zur bestimmenden Doktrin und _neusprech_ wurde zum Mantel dafür.
    Bei einem solchen BildungsSystem (OpferRolle) wundert es mich überhaupt nicht, daß irgendjemand mal sagte:
    Zitat:
    Ich liebe die israelische Friedensbewegung. Ich spreche gern mit den 15 Leuten!“

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