Hillary Clinton will nicht verschwinden und den Mund halten


von

Hillary Clinton sagte am Donnerstag während eines Auftritts an der Rutgers University, sie sei von jenen überrascht, die sagten, sie solle einfach verschwinden und den Mund halten, nachdem sie die Präsidentschaftswahlen 2016 gegen Donald Trump verloren hat.

Hillary Clinton
Hillary Clinton Fotomontage, Quelle: theconservativetreehouse.com

Die ehemalige First Lady wurde von Ruth Mandel, Direktorin des Eagleton Institute of Politics, nach ihrer Meinung zu denen gefragt, die sagten, sie solle „von der öffentlichen Bühne verschwinden und den Mund halten“.

„Ich war wirklich beeindruckt davon, dass die Leute das zu mir gesagt haben. Meistens waren es Leute aus der Presse, aus welchen Gründen auch immer, die sagten: Geh weg, geh weg“, sagte Clinton.

„Ich ließ einen der jungen Leute, die für mich arbeiten, zurückgehen und ein wenig recherchieren. Das wurde bisher noch keinem Mann gesagt, der die Wahl verloren hat. Das hat mich irgendwie beeindruckt.“

Al Gore habe auch nicht aufgehört zu sprechen und sich dem Klimawandel gewidmet. Und John Kerry sei ein „ausgezeichneter Außenminister“ geworden. Diese Ablehnung begründete sie mit „Sexismus“, eine andere Erklärung kommt für sie anscheinend nicht in Frage.

Sexismus?

Ob die Ablehnung gegenüber ihrer Person allerdings daran liegt, dass Clinton eine Frau ist, darf bezweifelt werden. Kritiker stellen ihre geistige Gesundheit in Frage. Spätestens seit ihrer Aussage über die grausame Hinrichtung Gaddafis, als Clinton noch US-Außenministerin war.

Nachdem sie erfahren hatte, dass der libysche Staatschef schwer misshandelt, gepfählt und mit Kopf- und Bauchschüssen hingerichtet wurde, sagte sie lachend vor laufender Kamera: „Wir kamen, wir sahen, er starb“ (Video hier). Dies weist laut Experten auf eine schwere psychische Störung Clintons hin.

Als First Lady ordnete sie im Jahr 1993 einen Tränengas-Angriff auf eine christliche Religionsgemeinschaft an, die sich in einem Haus verschanzt hatte. Anschließend wurde aus Hubschraubern auf die Gläubigen geschossen. Beim sogenannten Waco-Massaker starben 76 Menschen, darunter 21 Kinder und schwangere Frauen.

Sie setzte sich außerdem für die Finanzierung von Terroristen im Nahen Osten ein. Weitere Skandale in Verbindung mit Hillary Clinton: Die Whitewater-Affäre (s. hier), Chinagate (s. hier), Travelgate (s. hier), Diebstahl von Möbeln aus dem Weißen Haus (s. hier), der FBI-Daten-Skandal (s. hier) oder auch der Email-Skandal (s. hier).

Quellenangaben anzeigen
mediaite, cnn

4 Kommentare

  1. Damit, dass sie nicht zur Präsidentin gewählt wurde, ist der 3. und letzte Weltkrieg (zumindest vorläufig) an uns vorbeigeschrammt.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  2. Na Ja Helmut

    Sämmtliche Präsidenten der Usa kommen immer aus den Gleichen Topf,werden immer von den Gleichen Leuten
    finanziert, für immer die Gleichen Ziele und machen über
    kurz oder lang immer Das Gleiche was immer die Gleichen
    Leute wollen. Da hätte dieses Reptil Namens Clinton
    auch keine Ausname gemacht!

  3. Warum sollte denn die Clinton zurück stecken?
    Diese ist doch von den politisch- und wirtschaftsliberalen Eliten auf das Schild gehoben worden.
    Die Clintons haben also eine riesige weltweit vernetzte Organisation hinter sich. Diese reicht von Obama über Soros und Merkel bis Macron.
    Wenn Clinton stirbt, oder Merkel, dann tut das wenig zur Sache.
    „Liberalität ohne nationale Bindung“ nenne ich das.
    Wenn nämlich das Ziel allen Wirtschaftens der Gewinn ist und Moral dabei nicht vorkommen darf; was haben wir denn dann? Putin steht auf der anderen Seite:
    Kapitalismus ja. Aber dieser muss dem heiligen Russland und dessen Menschen nützlich sein.
    Das werden Leute wie Merkel oder Clinton nie verstehen.

  4. Ich glaube nicht, dass die Welt wegen der Nichwahl der Clinton knapp am Weltkrieg vorbeigeschrammt ist.
    Um rund 300 Millionen Amerikaner zu töten braucht man nämlich eine Genehmigung.
    Und die gibt es erst, wenn die Generalstabchefs der Meinung sind, dass es auf einen Erstschlag der USA voraussichtlich keinen Gegenschlag geben würde.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.