Fukushima leitet täglich 330 Tonnen Giftwasser ins Meer


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330 Tonnen radioaktives Wasser werden pro Tag aus dem zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima in den Pazifik geleitet. Japans Regierung verspricht die Bemühungen zu erhöhen, weiteres Austreten verseuchten Wassers einzudämmen.

AKW in Fukushima
Bild: Wikipedia

Ein japanischer Regierungsbeamter sagte, dass schätzungsweise 330 Tonnen verseuchtes Wasser aus dem zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima pro Tag in den Pazifik geleitet werden. Japanische Behörden seien weiterhin im „Krisenmodus“ und versuchten die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Situation unter Kontrolle sei.

Ministerpräsident Shinzo Abe hatte am Mittwoch versprochen, die Bemühungen Japans zu erhöhen das Austreten radioaktiven Wassers einzudämmen und forderte Betreiber Tepco dazu auf weitere Schritte einzuleiten. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich 40 Jahre dauern und 11 Milliarden Dollar kosten, wie RT meldet. Japanische Regierungsbeamte sagten, dass man den Wert von 33o Tonnen bis Dezember um 60 Tonnen zu reduzieren beabsichtige.

Das Atomkraftwerk in Fukushima wurde durch das Erdbeben im März 2011 schwer beschädigt. Über 90’000 Personen wurden aufgrund der Kernschmelze in einem Umkreis von 20 Kilometern um die Anlage evakuiert. 300’000 Tonnen belastetes Wasser lagern derzeit in Containern auf dem Gelände des AKW in Fukushima.

16 Kommentare

  1. Hooray. Im verlinkten RT Artikel steht dass der gesamte Pazifik bald völlig kontaminiert ist. Dann dürfte Thunfisch wohl eines Tages nur noch zu Mondpreisen erhältlich sein.

  2. ..also ich würde mal beaupten, dass der Pacific bereits bis an die amerikanische Westküsste verseucht ist…die Behauptungen der Japsenregierung ist masslos heruntergespielt, die Japaner werden aussterben, langsam aber sicher! Zudem kommt noch die nukleare kontaminierung der nördlichen Athmosphäre….wenn ich die Mittel hätte würde ich auf die Südhalbkugel auswandern…Spenden sind willkommen:-) Carpe Diem

  3. Falsch Thomas!
    Dann gibt es bald überhaupt keinen Thunfisch mehr. Und dann gibt es auch irgendwann keine anderen Fische mehr. Damit sterben dann die kompletten Ozeane Weltweit aus, da sie leider alle miteinander verbunden sind. Wenn die dann tot sind – schätzungsweise so spätestens nach 15 bis 20 Jahren – dann bricht unter den austretenden Fäulnisgasen das Wetter komplett zusammen (das sind nämlich dann richtige Treibhausgase im Gegensatz zum völlig ungefährlichen CO2). Und wenn es dann erst mal keine Ernten mehr gibt weil bei 80 Grad im Schatten einfach nicht mehr viel wächst, wäre es am besten für Dich bereits verstorben zu sein um den Scheiß nicht mehr erleben zu müssen. Du bist doch hoffentlich schon über 80. Für alle anderen hat dieses Szenario mit Fukusima bereits begonnen. Jahrzehntelang haben wir gekämpft um genau so eine Scheiße zu verhindern. Jetzt seid ihr, die Ihr nicht dagegen wart und leider auch alle anderen jüngeren im Arsch. ICH werde das glücklicherweise nicht mehr erleben !

    Herzlichen Glückwunsch und frohes Sterben.

  4. Ich hätte da mal ein paar Gegenfragen. Da steht zu lesen Giftwasser, radioaktiv, verseucht. Muss man sterben, wenn man ein Glas von dem »verseuchten und radioaktiven Giftwasser« trinkt? Oder wird man wenigstens schwer krank? Wie hoch ist die Belastung des Wassers denn in Zahlen? Würde ein Geigerzähler überhaupt eine erhöhte Strahlung des Wassers anzeigen? Und wenn ja, wieviel? Hat sich schonmal jemand Gedanken gemacht, wieviel Radioaktivität und Gift das Meerwasser in den Tiefen des Ozeans in jeder Minute aufnimmt?

    MfG
    Hans

  5. Bummerang Effekt,

    die Strömungen verlaufen von Japan ausgehend in Richtung Westküste USA. Also die Bewohner dort trifft es zuerst hart. Tourismus, Fischereiwirtschaft Landwirtschaft im Küstenbereich. Hier wirkt so etwas wie das Verursacherprinzip. Menschlich werden Japner leiden, ein Volk das intelligent ist und sich wie ein Lamm brav zur Schlachtbank führen lässt.
    Weltuntergangsszenarien sind unangebracht, da gab es in den letzten 2000 000 Jahren größere Katastrophen.
    Trotzdem sollten wir uns solidarisch zeigenund 5 000 000 Japaner bei uns ansiedeln, die im Gegenzug zu den Kulturbereicherern nicht zwingend auf Harz IV und Kindergeld angewiesen sind.

  6. @mirror..wie recht Du hast!! diese Schweinebande zerstört unseren gesammten Planeten und wir können nichts , oder fast nichts dagegen unternehmen…alle sind blind und wollen nichts wissen und tun, hallo!! versuche ständig mein Umfeld darauf aufmerksam zu machen. aber ich höre nur: uns gehts doch gut, was soll das usw……was sollen wir tun?

  7. diese blö.. Japse vergiften meinen Alaska Seelachs, den ich täglich morgens mit einem Glas Schampanja trinke, dafür könnte ich sie…….

  8. @Jack71 – Kann jeder kritische Bürger im eigenen Umfeld nachprüfen. Er kommt dann wohl so auf 80% von Leuten, denen alles am Arsch vorbeigeht, und die auch nichts Negatives hören möchten, schließlich ist man ja selbst nicht betroffen. Die lächerliche Anzahl von Teilnehmern bei Demos spricht doch für sich. 4 Euro Strafsteuer auf ne Dose Bier, dann kannst du in D 20 Millionen Menschen auf der Straße sehen. Solange die Hobbies die alle mit dem Buchstaben -F- beginnen noch laufen, ist doch alles paletti. Die Konsumgesellschaft von Event zu Event taumelnd durch blühende Landschaften, sich dabei selbst mit dem smartphone photograpierend….Hossa Hossa, das ganze Jahr ist Karneval.

  9. @kaiser und Andere

    Kann mir einer den Beschluss vom 17.08.2012 des BVerfG zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren, und Art. 87 a Abs.2 + Art. 91 Abs.2 GG relativieren, also mir juristisch einwandfrei die gewählten festgeschriebenen Worte differenzieren.

    Außerdem war ich gestern auf einem Treffen eines Ablegers der Piraten Halle/S., welches scheinbar überwacht wurde, da vor dem Haus des Treffens abends auf dem Nachhauseweg, ca. 4 Männer verteilt über die Straße standen.
    Der Gegenüber vom Haus sprach etwas in ein Mikro und nahm etwas über ein Kopfhörer war (Zivilkleidung), weiter rechts vom Haus (vorher noch an mir vorbeilaufend, als ich aus dem Eingang kam) blieb ein Mann stehen.
    In einer auf normalerweise beleuchtende Straße (dort Gerichtsgebäude, TKK, Banken etc.) stand ein in SCHWARZER MILITÄRKLEIDUNG (ARMEEHOSE und WESTE/JACKE) gekleideter 3., weiter entfernt ein 4 (Zivilkleidung).
    Als ich aus dem Haus kam ging ich in die unbeleuchtete Straße ca. 10 m, als der Schwarzgekleidete direkt auf mich zukam, so dass ich sofort ein Übergriff erwartete und in eine Abwehrhaltung ging, worauf der Typ stoppte.
    Ich sah in direkt ins dunkle Gesicht, schwang mich auf das Fahrrad und fuhr im Zickzack davon, da ich wirklich noch ein Hinterrücks- Angriff erwartete.

    Ich bin sicher, dass zu einem das systemkritische Balkongespräch zu diesem Szenario vorm Haus führte, weil diverse Leute sich nicht an Bedachtsamkeit halten WOLLTEN, zum Anderen verdächtige ich schon länger ein bedeutdendes Mitglied der Piraten Halle (welches seit Jahren von den Übrigen Langzeitpiraten gemieden wird) der Verfassungsschutztätigkeit, der Aushorchung und Kooperation für und mit diesem.

  10. Hat keiner eine Antwort zur Frage?

    Was mich stört, ist der scheinbar wieder mal gewollte Auslegungsbegriff „bei größeren Katastrophen und Terrorgefahr“. Nun kennen wir den Scheiß ja aus Amerika, dort ist Terrorist wer zuviel hinterfragt und seine Rechte kennt, doch wird auch in Europa ziviler Widerstand immer mehr als nicht- system- konformes Handeln mit fadenscheinigsten Prozessen und Verhaftungen verfolgt (siehe Demo- Türkei, Prügelattacken Polizei bei Meinungsäußerungen u.u.u.). Die Gefahr des Missbrauchs solcher Regelungen, auch wenn dort drin steht „Einsatz nicht für Demos, ist immer gegeben.
    Also wenn anfangs in Syrien Demonstranten zu Terroristen/Rebellen deklariert werden (nun sind es ja welche, aber die Wenigsten wahrscheinlich Syrer), kann das hier auch geschehen, wer weiß denn schon welche Nachkommen aus dieser, für die Masse verschleierten und für sie als schön verkaufte, neo- imperialistische Denke entstehen & die Welt noch weiter zerstören wollen.
    Wenn man dann heute auf Focus- online liest, dass, ohne Zahlen und Fakten zu nennen, sich der hessische Innenminister für einen Schutzparagraphen für die Polizei und härtere Strafverfolgung für wahrscheinlich größtensteils in Notwehr- Handelnde fordert, dann wird hier der Sack des Kontrollapparates vollends zugemacht.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/zunehmende-eskalation-der-gewalt-minister-fordert-mehr-schutz-fuer-polizisten_aid_1068500.html

  11. @Mirror

    Nur eine kleine Ergänzung… die meisten Kulturpflanzen stellen ihr Wachstum und die Ausbildung ihrer Früchte schon bei 30 Grad ein… wenn’s also so wie dieses Jahr wochenlang nur heiß ist und kein regen fällt gibt’s auch jetzt schon kein Gemüse… siehe Kartoffelpreise dieses Jahr.

    Ebenfalls ein fröhliches Sterben, St

  12. photopic:
    Woher hast Du das mit den 30°?
    Ist mir nämlich neu. Zum einen bin ich aus der „Branche“, zum anderen haben wir hier in RO wochenlang Durchschnittswerte tagsüber um die 35 °. Es wächst zwar langsamer, aber es wächst. Insbesondere die Früchte bilden sich aus.
    So ganz kann das nicht stimmen.

  13. Ja, das würde ich auch gerne wissen, WELCHE Fruchtpflanzen da gemeint sind.
    Ich habe hier in der Sonne noch ganz andere Werte. 35° plus habe ich im Haus
    in unklimatisierten Räumen noch bis 22:00 Uhr manchmal.In der offenen Sonne
    geht es weit drüber weg.
    Und was Karoffeln betrifft, die sind hier besser als die Gammel-B Ware beim Discounter. Betrifft generell alle Früchte, Obst und Gemüse im Vergleich. Und was spezielle Südfrüchte betrifft, also ohne die Sonne und Wärme hätte ich hier sicher keine Ernte.

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