Frankreichs Top-Wetteransager wegen Klimaleugnung "beurlaubt"


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Philippe Verdier, einer von Frankreichs bekanntesten Wetteransagern im staatlichen Fernsehen, bezeichnete in einem neuen Buch den vom Menschen gemachten Klimawandel als „Kriegsmaschinerie, um die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen.“ Der TV-Sender France 2 bat ihn daraufhin, nicht mehr bei der Arbeit zu erscheinen.

Philippe Verdier, Bild: France 2 Meteo Screenshot
Philippe Verdier, Bild: France 2 Meteo Screenshot

Einer von Frankreichs bekanntesten Wettermännern, Philippe Verdier, wurde von seinem Arbeitgeber France 2 per Brief „gebeten“, nicht mehr an seinem Arbeitsplatz zu erscheinen. Grund: Er behauptet in seinem Buch „Climat Investigation“, dass der menschengemachte Klimawandel in der propagierten Form nicht existiert. Klimaforscher würden die Welt im Auftrag der Politik „als Geisel nehmen“ und irreführende Daten veröffentlichen.

In einem Video sagte Verdier: „Jede Nacht wende ich mich an fünf Millionen Menschen in Frankreich und erzähle ihnen über den Wind, die Wolken und die Sonne. Doch gibt es da noch etwas wichtiges, etwas sehr wichtiges, das ich ihnen nicht sagen darf, denn es ist weder die richtige Zeit, noch der richtige Ort, um dies zu tun.“

Er fügte hinzu: „Wir sind zu Geiseln eines weltweiten Skandals rund um den Klimawandel – eine Kriegsmaschinerie, deren Ziel es es, uns in Angst und Schrecken zu versetzen.“ Die Studien zum Thema seien „manipuliert“, an der Klimapolitik seien „erhebliche Zweifel“ angebracht.

Er kritisiert in seinem Buch vor allem die zwischenstaatliche UN-Organisation IPCC. Das IPCC betreibt selbst keine Forschung, sondern trägt Ergebnisse verschiedener Forschungen zusammen.