Folgen der Ölpest: Drohen kältere Winter?


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Russische Meteorologen erwarten eine neue Rekordkälte. Während man hierzulande noch davor warnt, dass sich die Welt bald in einen großen Beach-Volleyballplatz verwandeln könnte und uns nur eine CO2-Abgabe davor schützen kann, sieht man das in Moskau ganz anders: „Ich halte das Szenario eines Rekordwinters für wahrscheinlich“, sagte Wetterforscher Vadim Zavotschenkow.

Nun gibt es in der Welt der unabhängigen Medien aber bereits neue Theorien zum Thema Klimawandel. Im Raum steht, dass die BP-Ölkatastrophe von vergangenem Sommer enorme Folgen für unser Klima haben könnte. Wurde die Ölkatastrophe möglicherweise sogar absichtlich herbeigeführt? Klingt im ersten Moment sehr verschwörerisch und mysteriös, doch würde es ein wochenlanges Verpesten der Umwelt mit abschließendem Happy-End – 700 Millionen Liter Öl im Meer sind anscheinend plötzlich kein Problem mehr – wenigstens halbwegs erklären. Vielleicht will man auch einfach BP vor riesigen Strafen schützen? Oder sind es die Erderwärmung-Propagandisten, die dahinterstecken?

Ein plötzlicher Meeresspiegelanstieg entlang der gesamten Ostküste der USA und eine deutliche Abkühlung im Nordatlantik deuten womöglich auf eine erhebliche Abschwächung des Golfstroms hin. Durch die Unmengen von Öl, die in den Golfstrom flossen, wurden zwei riesige Warmwasserströme (der Nordatlantische Strom und der Norwegische Strom) nach heutigem Stand vollständig vernichtet. Was hier geschehen ist, kann man angeblich ganz einfach in einer Badewanne nachstellen:

Es ist ein Experiment auf Universitätsniveau eine Wanne voll kaltem Wasser zu nehmen und einen farbigen Strom warmen Wassers hinein zu injektieren. Man kann die Grenzschichten des Warmwasserstroms sehen. Gibt man Öl in die Wanne mit dazu brechen die Grenzschichten auf und die Vortizität (Wirbelstärke) ist effektiv zerstört. Das ist was im Golf von Mexico und dem Atlantischen Ozean passiert.

Nun werden Konsequenzen für die klimatischen Bedingungen in ganz Europa und auch darüber hinaus befürchtet. Das gesamte System spielt eine Schlüsselrolle des wärmeregulierenden Systems des Planeten, es ist was Irland und England meist eisfrei hält und die skandinavischen Länder vor zu großer Kälte schützt, es ist was die gesamte Erde vor einer neuen Eiszeit schützt. Dieses thermohaline Zirkulationssystem ist nun an einigen Stellen vollständig zerstört.

Ebenfalls beunruhigend ist, dass dank der rund acht Millionen Liter Corexit und Millionen Litern anderer Chemikalien, welche in den Golfstrom gekippt wurden um die Ölpest zu verstecken, das Öl zwar nicht mehr sichtbar ist, es sich aber weiterhin im Wasser befindet, genauer auf dem Meeresgrund. Der Zug ist nun abgefahren, dieses Öl effektiv beseitigen.

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