Assad und Familie besuchen verwundete Soldaten in Hama


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Syriens Präsident Bashar al-Assad hat Soldaten zuhause besucht, die bei Gefechten gegen regierungsfeindliche Truppen schwer verletzt wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=BzikKSemG0I

Syriens Präsident Baschar al-Assad, seine Frau Asma und ihre Kinder besuchten mehrere verletzte Soldaten der syrischen Armee in ihren Heimatdörfern. Im Dorf Tal Aafar besuchten der Präsident und seine Familie Mohammed Ahmad Khalil. Er wurde bei einem Einsatz schwer verletzt und ist heute querschnittsgelähmt.

Im Zuge des sogenannten „Jarih al-Watan“-Programms, das verwundeten Soldaten wieder ins Berufsleben verhelfen soll, wird er nun Schafe großziehen. Ein weiterer Besuch wurde Fatir Hassan Mansour im Dorf Rabou abgestattet, der ebenfalls beim Kampf gegen regierungsfeindliche Gruppen verletzt wurde.

Auch weiteren ehemaligen Soldaten stattete das Staatsoberhaupt einen Besuch ab, was im eingebundenen Video zu sehen ist.

Jarih al-Watan

Das Programm Jarih al-Watan (Verletzte des Heimatlandes) wurde im Jahr 2014 von der syrischen Regierung ins Leben gerufen. Es soll verwundete Soldaten unterstützen und ihnen zurück zu einem normalen Leben zu verhelfen.

Im Westen wird der syrische Präsident als bösartiger Satan dargestellt, der die Menschenrechte aus Spaß an der Freud‘ mit Füßen tritt und mit Vergnügen seine eigene Bevölkerung grundlos umbringt. In Syrien hingegen ist die Berichterstattung natürlich ein völlig andere. Wie in jedem anderen Fall auch, empfiehlt es sich hier, beide Seiten anzuhören.

Und während westliche Medien den Islamischen Staat häufig als mysteriöses Naturphänomen beschreiben, das plötzlich aus dem Nichts erschienen ist, glauben 81 Prozent aller Syrer laut einer Umfrage von ORB International aus dem Jahr 2015, dass die Gruppe von den USA gegründet wurde.

Quellenangaben anzeigen
sana

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