George Soros will britische Regierung stürzen, Brexit verhindern


Großbritannien/Krass!

George Soros versucht den Brexit abzuwenden und die britische Premierministerin Theresa May abzusetzen. Dies geht aus neuen Dokumenten hervor, die im britischen Telegraph veröffentlicht wurden.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
George Soros Brexit
George Soros Brexit, Bild: Gegenfrage.com

George Soros versucht, die demokratisch gewählte Regierung des Vereinigten Königreichs zu unterwandern und die Ergebnisse der Brexit-Volksabstimmung umzuwerfen. Dies meldet About Hungary, die offizielle Webseite des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

„Warum sagen wir ‚Stop Soros'“? Fragen Sie einfach die Bürger des Vereinigten Königreichs“, heißt es weiter in dem Artikel mit gleichlautendem Titel. Soros habe kein demokratisches Mandat und repräsentiere niemanden.

Es drehe sich derzeit um eine Titelstory im Daily Telegraph. „George Soros, der Mann, der die Bank of England zerbrach und einen geheimen Plan unterstützte, um den Brexit zu verhindern“ (George Soros, the man who ‚broke the Bank of England‘, backing secret plot to thwart Brexit).

Soros, der über eine Milliarde Pfund durch Wetten gegen die Bank von England verdient hat, hat 400.000 Pfund (mehr als 450.000 Euro) über die Open Society Foundation einer Gruppe mit dem Namen „Best for Britain“ zukommen lassen, die an der „öffentlichen Unterstützung für den Verbleib“ Großbritanniens in der EU arbeitet.

Soros-finanzierte Kampagne gegen den Brexiot

In einem durchgesickerte Dokument wird dort getüftelt, wie man eine „wachsende nationale Mehrheit“ gegen die britischen Abgeordneten einsetzen könnte. Endgültiges Ziel ist es dem Bericht zufolge, Premierministerin May bei der Parlamentswahl abzusetzen und „ein neues Referendum“ zu erwirken.

Laut dem im Telegraph-Artikel veröffentlichten Dokument soll eine entsprechende Kampagne „das Land aufwecken und behaupten, dass der Brexit keine abgeschlossene Sache ist. Dass es nicht zu spät ist, Brexit zu stoppen“.

Damit ist klar: Soros finanziert Gruppen, die daran arbeiten, den Brexit zu stürzen, eine auf Wunsch britischer Wähler getroffene Entscheidung umzukehren und möglicherweise die demokratisch gewählte Regierung von Theresa May zu stürzen.

Quellenangaben anzeigen
sun, telegraphabouthungary

5 Comments

  1. Naja- das wurde doch von den EU-Diktatoren bereits mehrfach vorgemacht:
    Es wird so lange gewählt, bis das Ergebnis passt.
    Und wenn das Volk nun überhaupt nicht so wie erwünscht wählt, dann wird eben das Wahlergebnis ignoriert.
    Dagegen ist Soros ja noch ein lupenreiner Demokrat.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  2. Es ist völlig klar, das George Soros den Austritt aus der politischen und wirtschaftlichen Gleichschaltung nicht gut findet. Die EU ist für Soros eine Methode um alle Nationen gleichzuschalten.

    Allerdings versteht Soros nicht die besonderen Befindlichkeiten der Briten und er versteht auch nichts vom „Konservativen Weg“ des Donald Trump in den USA.
    Die Lösung lautet: Zuhören, wenn Trump, früher Bannon, oder Theresa May davon sprechen, dass die Weltwirtschaft fair sein soll. Es ist eben nicht gerecht, wenn britische Unternehmen jede Menge Dienstleistungen nach Indien auslagern oder US Firmen Produktionsstätten nach Mexiko oder Asien- um diese Produkte dann in den USA teurer zu verkaufen. Denn das ist ja das Wesen des Neoliberalismus:
    Produkte in Billiglohnländern herstellen und in Hochlohnländern verkaufen.
    Das ging bisher viele Jahre gut und Obama oder Soros haben sich um die sozialen Belange überhaupt nicht gekümmert.
    Trump kümmert sich und erfindet Strafsteuern etc.
    Das entspricht keineswegs den Lehrsätzen des Freien Welthandels. Aber es ist gerecht.
    Wir hier in Deutschland profitieren von dem „unterbewerteten“ Euro, der aber für Franzosen, Griechen, Italiener etc. zu teuer ist. Wäre das nicht der Fall, würden die Exportbäume der Bundesrepublik auch nicht mehr in den Himmel wachsen, zumal mit China ein ausgewachsener Konkurrent entstanden ist.

    Somit ist der Schlachtruf von Trump, assistiert von May, dass die Weltwirtschaft gerecht sein müsse, der entscheidende Schlüssel zum Verständnis des Brexxit.
    Es ist eben ein Unding, dass 80 % aller britischen Gesetze in Brüssel erdacht und beschlossen werden und eben nicht in London. Gleiches gilt für unsere Gesetze. Aber wir haben nicht die Befindlichkeit der Briten. Souverän waren wir seit 1945 noch nie und da fällt das nur der AfD (und der extremen NPD) auf. Alle anderen Parteien, egal ob Linke, Grüne, oder CSU haben das nicht auf dem Programm.
    George Soros ist Kosmopolit und deshalb interessieren ihn die nationalen Befindlichkeiten von Briten oder Ungarn überhaupt nicht.
    Doch die Tage des George Soros sind gezählt- in jeder Hinsicht.

  3. Ja Markus, da hast Du den Nagel aber auf den Kopf getroffen.
    Nur- was kosten die Produkte wenn sie in den USA mit etwa 11 Dollar Mindestlohn hergestellt werden´?
    Oder anders herum: Was macht der Kurs der Apple-Aktie, wenn die Geräte wieder in den USA hergestellt würden?
    Wer will die Industrien wieder aufbauen?
    In einem Land, wo nur noch Verbrauchsgüter bezahlbar sind, weil sie in China hergestellt werden, wird sich ein Investor das bei steigenden Zinsen gut überlegen.
    Industrien auslagern bringt kalkulierbare Gewinne, aber umgekehrt?
    Wo würdest Du heute ein Gerät herstellen lassen, wenn Du den „Knaller“ erfunden hättest?
    Zusammenfassend:
    Wenn die Reindustrialisierung der USA (ganz besonders bei Verbrauchsgütern) überhaupt gelingen sollte, wird es Jahrzehnte dauern und einen gigantischen Preisschub in den USA verursachen und die Produkte werden daher für den Weltmarkt zu teuer sein.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  4. Hallo Helmut,

    ich denke, dass die Re- Industrialisierung erheblich schneller geht. Vor allem: ich sehe, gemeinsam mit den Konservativen
    (Alt Right, Tea Party etc) keine Alternative.
    Die Linken haben gar kein Programm. Bei denen geht es darum, den „Reichen“ das Geld wegzunehmen und den „Armen“ zu geben. Da unterscheiden sich die US Linken nicht von den europäischen Linken.
    Preise: Du hast scharfsinnig erkannt, dass die Preise der Produkte (I- Phone) dann steigen müssten, wenn diese nicht mehr in Asien, sondern in den USA hergestellt werden müssten.
    Oder müsste dann die Gewinnmarge reduziert werden?
    Wenn ein Herrenoberhemd heute in Frankfurt auf der Zeil oder in HH bei Karstadt an der Binnenalster 79,90 Euronen kostet, dann hat der Importeur in Wuhan oder Indonesien wahrscheinlich nur 5 oder 7,50 Dollar dafür bezahlt.
    Und schließlich: ein Porsche oder ein BMW kostete schon immer mehr in Miami auf dem Drive wie ein Ford oder Cadillac. Gibt es überhaupt noch Cadillac?
    Zu meinem Zeitpunkt, als ich vor kurzem jung war, schon.
    Und BMW oder Porsche, oder Daimler wurden trotzdem gekauft. Warum auch immer.

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