Mysteriöse Radioaktivität breitet sich über Europa aus


Frankreich/Krass!

Einige europäische Länder haben Berichten zufolge erhöhte Radioaktivität festgestellt. Und niemand kann genau sagen, woher die Strahlung stammt.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
Radioaktivität Europa Ruthenium-106
Radioaktivität Europa Ruthenium-106, Bild: Gegenfrage.com, Motiv: gemeinfrei

In vielen europäischen Ländern wurden seit Oktober erhöhte Werte des radioaktiven Isotops Ruthenium-106 in der Luft gemessen. „Messergebnisse aus europäischen Stationen, die seit dem 03. Oktober an das Institut übermittelt wurden, haben Ruthenium-106 in der Atmosphäre der meisten europäischen Länder bestätigt“, so das französische Institut für nukleare Sicherheit (IRSN) am Donnerstag.


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Ruthenium-106 ist ein radioaktives Nuklid, das bei der Atomspaltung in einem Kernreaktor auftritt. Zwar besteht laut Behörden keine Gesundheitsgefahr, doch weiß bislang niemand, woher die Radioaktivität stammt.

Das IRSN vermutete zunächst, dass es einen Unfall in einer Nuklearanlage in Russland oder Kasachstan gegeben haben könnte. Die etwa könne dazu führen, dass sich eine radioaktive Wolke in Europa ausbreitet. Forscher des Instituts mutmaßten, dass es südlich des Uralgebirges nahe der Wolge in der letzten Septemberwoche einen Unfall gegeben haben könnte.

Russland weiß jedoch ebenfalls nichts von einem Vorfall. Jean-Marc Peres, Direktor des Instituts, bestätigte gegenüber Reuters: „Die russischen Behörden haben mitgeteilt, dass ihnen kein Unfall auf ihrem Territorium bekannt ist.“


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Unfall in einem Kernreaktor unwahrscheinlich

Peres sagte, dass das IRSN und einige andere nukleare Sicherheitsinstitute in Europa in den letzten Wochen erhöhte Mengen an Ruthenium-106 gemessen hätten. Es handle sich um ein Produkt der Atomspaltung in einem Kernreaktor und komme nicht natürlich vor.

Er vermutet, dass das Ruthenium-106 in einer Anlage für radioaktive Medizin freigesetzt wurde, da das Material in der Nuklearmedizin eingesetzt wird. Peres selbst schließt einen Unfall in einem Kernreaktor eher aus, da dies neben Ruthenium-106 zu einer Kontamination mit anderen Stoffen geführt hätte. Das Isotop hat eine Halbwertszeit von 373 Tagen.

Quellenangaben anzeigen
dw, presstv


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19 Comments

  1. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein abgestürzter Satelit dieses Zeug über Europa verbreitet hat, da einige Sateliten mit Kleinreaktoren betrieben werden.
    Diese Zusammenhänge wird man uns nicht offenbaren.
    Ich habe leider kaum Erfahrungen mit diesen Dingen.
    Wenn man bereits plutoniumverseuchte Geschosse kaltblütig verschießt, traue ich den Kriegstreibern auch für den Bereich Sateliten alles zu.
    Das sollte man auch in dieser Richtung untersuchen.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

  2. @Anonymus
    Wo genau findet das statt Tag und Nacht im Minutentakt?

    Hinweis:
    Es ist mittlerweile genau bekannt, woher (geographisch) die Strahlung kommt. Chemikalien und Strahlung sind 2 verschiedene Dinge.

  3. @ kw.
    Nun, davon habe ich keine fundierten Kenntnisse.
    Was ich aber ganz sicher weiß, in dieser Richtung werden ganz umfangreiche Schweinereien gemacht.
    Vor wenigen Jahren habe ich eine Urlaubsvertretung als Ltd. Ingenieur auf einem Seeschiff gemacht. An der Irischen Ostküste haben wir kontaminiertes Erdreich geladen und nun rate mal wohin das ging.
    Es ging in eine privatwirtschaftliche Verbrennungsanlage im Hamburger Hafen, ca. zwei Kilometer Luftlinie von der Hamburger Innenstadt entfernt.
    Je nachdem was dieses Erdreich enthielt und ob es überhaupt durch Verbrennen neutralisiert werden konnte, fragt sich natürlich was landet in der Stadt.
    Ich hatte in Irland den Lademeister gefragt, was das für ein komisch stinkendes Erdreich wäre. Er konnte mir aber auch nichts genaues sagen, außer „kontaminiert“.
    Die „Briten“ kippen seit Jahrzehnten ihren nuklearen Abfall einfach in die Irische See oder westlich von Irland in den Atlantik. Seit ich das weiß esse ich keinen Fisch mehr.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

  4. Den Anstieg der Strahlung kann ich bestätigen! Wir haben an unserem Amateurfunkstandort ein Messgerät im Einsatz, das kontinuierlich radioaktive Strahlung in der Umgebung misst und diese Ergebnisse an eine Webseite überträgt. Bei Inbetriebnahme dieses Gerätes war die Strahlung monatelang im vernachlässigbaren Bereich. Plötzlich stieg die Strahlung um gut 400%(!) an und ist in diesem Bereich geblieben! Ich dachte erst an einen Defekt des Gerätes…..nun…das Gerät ist leider nicht defekt!

  5. Frag doch mal die Chemtrailflieger was die Jungs so tolles in Ihren Fässern haben. Die können nur einmal umschalten, dann muss man heim zu Mutti auffüllen.
    Wenn man an der richtigen Stelle durchblutet kommt man drauf. Is doch ganz leicht.

  6. @grillbert
    Danke für die Erläuterung.
    Das was du da schilderst habe ich optisch gar nicht zur Anwahl, also die Robot Abfrage, und das erklärt schon alles. Ich ärgere mich nie, wenn ellenlange Texte weg sind, denn die Texte gebe ich nicht auf dem Textfeld einer Website ein, sondern erstelle sie auf einem meiner anderen PCs mit einem Textprogramm und die sind somit zweifach gespeichert, weil auch auf dem Übertragungsmedium vorhanden .

    Und noch was : Unter dem Artikel den du kommentiert hast stand : 1 Kommentar
    Dieser Hinweis fehlt jetzt, und es sind mittlerweile 2 Kommentare drin.

  7. @grillbert
    Info AW zu einartysken versehentlich hier gelandet

    @grillbert
    Auch ich vermute, dass es sich in diesem Fall um Strahlung aus verbranntem Material handelt.
    Aber nun kommen wir mal zu der Mysteriösen STRAHLUNG selbst.
    Man weiß doch genau aus den Messergebnissen was es war. Es sind bisher nur winzige Mengen des radioaktiven Materials Ruthenium-106 gemessen worden. Nur bedeutet in diesem Fall, dass es nur das Ruthenium war und sonst nichts. Und die Strahlung von dem Zeugs kannste tagelang ertragen, das wäre dann weniger, als du in einer Stunde an natürlicher Strahlung abbekommst. Also keine Panik!

    Bei Wikipedia ist wie so oft natürlich keine deutsche Version vorhanden, dafür aber in den tollsten Sprachen, siehe hier linke Seite unter Languages

    https://en.wikipedia.org/wiki/Isotopes_of_ruthenium

    Wenn du bei Google eingibst……….

    Detection of ruthenium 106 in France and in Europe – Results

    ….dann hast du auf der Trefferseite 1 die Möglichkeit dir ein umfangreiches pdf Dokument abzuladen. Ein Unfall in einer A-Anlage wird explizit ausgeschlossen, weil in dem Fall weitere Radionuklide messbar vorhanden wären.

    Gruß ins sicher etwas kühlere Hamburg.
    kw

  8. @Max Mustermann
    Wie wäre es denn, wenn DU den Job übernehmen würdest und die Chemtrailflieger fragst und uns dann einen umfassenden Bericht als Gästebeitrag schickst? Diese Piloten findest du ausschließlich bei der Bundeswehr, die machen das so genannte GEO ENGINERING. Dazu gibt es bei der BW eine Broschüre abzuladen im pdf Format. Die ist sogar bebildert, wie die bekannte Zeitung aus Hamburg!

    Und auch dir die Information, dass Strahlung was anderes ist, als eine flüssige Chemikalie die man irgendwie absprühen kann.
    In diesem Fall geht es um das ISOTOP Ruthenium, von denen gibt es mehr als nur eines.

    https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/ruthenium-106

    In diesem Fall ist sogar lokalisiert woher die Strahlung kommt, und zwar von gaaaanz weit weg beim pöhsen Putin natürlich, und noch weit hinter Moskau. Und dort sind dann zwangsläufig die Messwerte höher als dann, wenn diese völlig ungefährliche Strahlung bei Mutti ankommt.
    Ich hoffe du wohnst nicht in Sachsen, oder Thüringen, wo die DDR als viertgrößter Uranproduzent der Welt rumgebuddelt hat. Wenn ja, dann geh mal mit einem Geigerzähler in den Keller. Radioaktiver Staub fliegt auch heute noch dort durch die Luft, gelangt bei jedem Regen in Bäche, Flüsse und Grundwasser. Auch zu diesem Thema finden sich im Internet Artikel satt.

  9. Weil die Ukrainer kein Geld für Kohle und Gas haben, fahren sie ihre maroden AKW aus Sowjetzeiten z.Zt. mit 70% Leistung. Die Russen nehmen aber den Atommüll nicht mehr zur Aufbereitung zurück. Er wird irgendwo auf dem Gelände gelagert. Noch Fragen?

  10. @ kw.
    Hallo mein Guter.
    Habe gerade eine Anfrage bei „einartysk“ gestartet, um festzustellen, warum bei Dir die Robotabfrage nicht funktioniert. Das würde in der Tat erklären warum er so wenig Kommentare hat.
    PS.
    Zu chemtrails, kann ich bestimmt nichts beitragen. Denn ich habe nur eine sehr dünne Chemieausbildung. Meine Ausbildung (professionell), erstreckt sich lediglich auf Materialkunde und Hochdruckdampf-Kesselwasserbehandlung. Das ist streng eingegrenzt genau das was man als Schiffsingenieur bei der Seefahrt braucht.
    Das ist leider nur ein kleines Spektrum der Chemie überhaupt.
    Ich möchte auf keinen Fall irgendwas an Unsinn verfassen, wovon es im Netz wahrlich bereits genug gibt.
    Privat habe ich mich für den Bereich Walter-U-Bootsantrieb, ab 1969 interessiert. Und da nur der technische Bereich und nicht die militärischen Aspekte. Dazu habe ich auch einiges in Wikipedia eingestellt und es wurde sogar von den oberschlauen Wikipedia-Leuten akzeptiert. Das ist zwar auch Chemie, aber nur ein sehr kleiner Bereich der Gesamtchemie.
    Ich meine man sollte sich nur über Dinge äußern, die man professionell versteht. Über Chemtrails könnte ich nur spekulieren und das möchte ich nicht.

    Herzliche Grüße aus Hamburg , grillbert.

  11. @JohnD.
    Das ist zwar richtig, jedoch in diesem Fall wurde eindeutig festgestellt, dass die Strahlung NICHT aus atomarer Herstellung stammt. Das hätte andere Messwerte ergeben, nämlich das Vorhandensein ganz bestimmter anderer Radionuklide. Fachliche Artikel dazu satt im Internet.

    @grillbert
    Mal sehen was bei der Anfrage rauskommt. Ich habe auf der Website auch gar keine Möglichkeit eine Anfrage zu stellen. Dazu müsste ich die Angabe einer reinen E-Mail Adresse haben, da die Kommentarfunktion bei mir nicht geht.

    Und was die Luft betrifft, so ist z.B. was Anlagen zur Herstellung von Aluminium angeht eine Branche, die echt giftige Stoffe rausbläst. Ist aber bei den Politclowns im Cafe Klebarsch in Berlin ein Tabu Thema. Chemikalien absprühen können nur Maschinen der Bundesluftwaffe und spezielle Flugzeuge um z.B. Pestizide aus geringer Höhe abzulassen, wie zum Beispiel die Weinbauern mit Hilfe von kleinen dafür umbebauten und zugelassenen Hubschraubern. Kannste an der Mosel gegen Gebühr sogar mitfliegen.

  12. @ kw.
    Mein lieber Kaiser.
    Einar hat geantwortet. Du kannst es wahrscheinlich selbt lese unter der Überschrift „Europas Demokratie ist ein Himmelreich-beide gibt es nicht“.

    Es scheint ihn gar nicht stutzig zu machen, dass er kaum noch Kommentare bekommt.
    Auf seiner Seite oben rechts unter Videobar steht, diese Inhalte sind über verschlüsselte Seiten noch nicht zu haben.
    Das bedeutet, er bastelt immer noch an seiner Seite.

    Was er nun schreibt, man müsste blos zB. „anonym“ anklicken und dann funktioniert es. Das stimmt auch nicht für mich. Ich muss immer die ganze Gallerie der nachfolgende Abfragen beantworten.
    Na, wir werden sehen.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

  13. @grillbert
    Nee nee, ich bin ja nicht doof. Ich mache nix falsch, da irrt sich Einar! Ich melde mich als Anonym, und klicke dann auf ein blaues Feld – Veröffentlichen-
    Dann ist mein Text weg, das war es dann auch. Daneben ist noch ein Feld -Vorschau- und dort passiert das Gleiche. Ein Klick, und der Text ist weg.

    Das dort kaum Kommentare eingehen hat mich auch schon immer gewundert. Nun gehe ich aber davon aus, dass ich nicht der Einzige bin bei dem das nicht funktioniert

  14. @ kw.
    Ja mein Lieber, alles richtig was Du schreibst.
    Ich habe Einar Deine letzte Mitteilung wörtlich übermittelt.

    Auch bei mir geht das nicht so einfach wie Einar das beschreibt. „Auf Anonym klicken“ und dann geht die Post ab. Ich muss mich durch einen ganzen Wust von Fragen quälen. Ferner kann man bei ihm keine 2. Seite überblenden. Bei der Rückkehr ist dann alles weg.
    Schade, er hat meistens gute Themen. Na wir werden sehen was er daraus macht.
    MfG. grillbert aus Hamburg.

  15. @ kw.
    Hast Du die Seite von Einar gelesen. Jetzt gibt er ja zu, dass er Probleme mit seiner Technik hat. Ich habe ihm einen wirklichen Spezialisten in Hamburg empfohlen, der macht das auch (aus der Ferne) also nach Schweden. Da braucht er garnicht hinfahren . Habe ihm eine E-Mail geschickt, kam aber auch zurück mit der Bemerkung „permanend fatal error“. Das liegt nicht an meiner Kiste, denn ich habe ständig Verbindung mit der Schweiz und den Schluchtis.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

  16. @grillbert
    Habe Kontakt zu Einar. Es liegt definitiv nicht bei den Absendern. Außer bei ihm null Probleme.

  17. @ kw.
    Freut mich außerordentlich, dass Du Kontakt zu Einar aufnehmen konntest. Du kannst ihm sicher besser helfen als ich.
    Herzliche Grüße aus Hamburg grillbert.

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