Klimawandel: Keine Erderwärmung seit 17 Jahren?

13. März 2012 von Bürgender

Der Einschätzung des Weltklimarats (IPCC) folgend ist es „sehr wahrscheinlich“, dass menschliches Einwirken für Temperaturanstiege von der erdnahen Atmosphäre, der Meere sowie deren künftig erwartete Erwärmung ursächlich ist. Alles Blödsinn? Die weltweiten Temperaturen sind seit 2005 rückläufig und heute ist es auf der Erde so kalt wie seit 17 Jahren nicht mehr. 

Um die durch Kohlenstoffdioxid & Co. verursachte globale Erwärmung von rein natürlichen Klimaschwankungen klar trennen zu können, muss man Temperaturaufzeichnungen aus einer Zeitspanne von mindestens 17 Jahren untersuchen, wie Klimaforscher behaupten, da sich die vom Menschen verursachte Erderwärmung trotz zahlreicher Fabriken, Spritschleudern, Fernreisen und ununterbrochener Kriege in einem kürzeren Zeitraum nicht klar nachweisen lasse.

Werfen wir nun gespannt einen Blick auf die Temperaturaufzeichnungen der vergangenen 17 Jahre, folgt großes Staunen: Offenbar hat sich die Temperatur seither überhaupt nicht erhöht. Die Temperaturen sind laut dem Chart unten seit 2005 sogar rückläufig und aktuell haben wir die niedrigsten Durchschnittstemperaturen in gemessenem Zeitraum. Was ist denn da los?


Obwohl die Messstationen für die Aufzeichnungen zumeist an denkbar ungünstigen Orten aufgestellt werden, was die gemessenen Durchschnittstemperaturen sogar hätte höher erscheinen lassen müssen, sind die Temperaturen nicht gestiegen. Hoffentlich gibt es dafür eine gute Erklärung, denn nicht dass diese merkwürdigen Umstände eines Tages noch den Anschein erwecken könnten, dass die ganze Klima-Kampagne nur höchst emotional aufgezogene PR war (Eisbären, Knut, mahnende Werbespots), um der Allgemeinheit überteuerte Photovoltaikanlagen und irgendwelche CO2-Steuern aufzudrängen. Liebe Experten, bitte rasch aufklären!

Bildquelle: Woodfortrees.org

7 Kommentare

  1. Peter M.

    Der Dollar wird billig, also Öl und Gas teuer. So bleiben die Buden auch gerne mal frostig kalt. Die Klima-Party ist wohl bis auf Weiteres vorbei :)

  2. aristo

    Wie Klimaforscher, das IPCC und Medien beim Thema Klimawandel tricksen und täuschen

  3. Schmotz

    Der Einschätzung des Weltklimarats (IPCC) folgend ist es „sehr wahrscheinlich“, dass menschliches Einwirken für Temperaturanstiege von der erdnahen Atmosphäre, der Meere sowie deren künftig erwartete Erwärmung ursächlich ist. Alles Blödsinn?

    Ja, kompletter Schwachsinn. Politisch begründet, wie dieser Verein vn Großkriminellen ja auch auf Anfrage zugibt! Nur u. a. die Irren vom öffentlich-rechtlichen Verblödungsfernsehen sparen so etwas lieber aus.

    Viel mehr bei euro-med.dk! Da gibt es das ganz große Aufklärungspaket.

  4. ronon

    ich habe schon auf anderer seite gesagt.co2 ist gut für wachstum
    je mehr um so üppücker ist wissentschaftlich erforscht,um so besser.
    warum erzählt man uns,das dieses co2 giftig sein sollte, wenn es doch
    in jeder spritzigen getränkeflasche befindet.hallo co2 gefährlich???
    es giebt einen guten bericht des gründers des ipcc der ausgestiegen
    ist,natürlich auf yuo tube nachzulesen,das er es nicht mehr mittragen
    kann diese lüge ,die eisbehren ertrinken weil keine eisschollen mer
    vorhanden sind sie am leben zu halten.dieser mann der präsident der usa wollte ich sag keine nahmen mehr,der hat den film in jede (R: CHAINI
    schule der usa kostenlos eingebracht,wie pervers sind diese kostenlosen filme für unsere kinder ,jedes kind glaubt an unsere
    regierung und eltern,dies wird verdammt noch mal mit den MSM ausgenutzt,unsere kinder werden schon im schulalter belogen.
    filme,nein wie gefährlich
    ist das denn.keiner ausser GEORG SCHRAMM,mein lieblingsblog ASR
    gegenfrage.und ARTE.de

  5. hubert

    Wenn ich meine Heizkostenrechnung von diesem Winter anschaue (in Kärnten), wünsche ich mir in der Tat ein etwas milderes Klima.
    Aber daraus scheint nichts zu werden?! :)

    In Grönland standen vor 800.000 bis 450.000 Jahren Nadelwälder, in denen urzeitliche Insekten summten. Das wissen Forscher, weil sie aus dreckigen Eiskernen die bislang älteste DNA herausfischen und analysieren konnten. Aber so weit brauchen wir gar nicht zurückgehen!
    Zwischen 750 und 850. stiegen die Temperaturen in Europa stetig an, was unter anderem die Besiedlung Islands (874) und Grönlands (999) durch die Wikinger zur Folge hatte. Im Hochmittelalter zwischen 1000 und 1300 herrschten sogar um 2°C höhere Temperaturen als heute. (das ist sehr viel)
    Ab ca. 1300 begann dann der stetige Temperaturrückgang als Anfang der kleinen Eiszeit (von ca. 1400 bis ca. 1850).

    Klimawandel der letzten 2000 Jahre

    – 600 bis 200 v. Chr. Kaltperiode
    – 200 v. Chr. bis 600 n. Chr. römische Warmperiode
    – 600 bis 950 Kaltperiode des frühen Mittelalter
    – 950 bis 1300 Warmperiode des späten Mittelalter
    – 1300 bis 1850 Kaltperiode, kleine Eiszeit
    – 1850 bis heute Warmperiode
    Siehe Grafik: http://www.konrad-fischer-info.de/BECK.JPG

    LG
    HUBERT

  6. Roland

    Die Auswirkungen von Methan sind größer als die von CO2. Deswegen ist eine Umstellung der Viehhaltung und unser Kaufverhalten sinnvoller.

    Und jederkann und muss CO2 einsparen. Dabei geht das schon mit Kleinigkeiten wie Energiesparlampen los. Habe hierfür eine schöne Beispielrechnung gefunden: http://immobilien.trust-wi.de/2012/02/energiesparlampen/#more-1280

    Es sollte mehr und entschiedener gehandelt werden, sonst sehen wir schon in wenigen Jahren die Resultate unseres Nicht-Handelns.

  7. hubert

    @ Roland

    Ich denke es ist sinnvoll überall etwas einzusparen und Alternativen verstärkt einsetzen. Nur sollte man den Anteil von Methan als Klimakiller nicht überbewerten. Es stimmt zwar das Methan 21 mal stärker wirkt als CO2, d.h. 1 Tonne Methan =21 Tonnen CO2, aber der weltweite Methanausstoß und deren Wirkung ist bedeutend geringer als der von CO2.
    Es stimmt das sich der Methangehalt in den letzten 800.000 Jahren fast verdoppelt hat, der Grund hierfür liegt aber nicht nur an den Wiederkäuern, sondern auch vor allem an der Vegetation. (Verrottungsprozess von Pflanzen)
    Eine Kuh produziert pro Tag so um die 240 Liter Methangas. Das sind Gerade mal mit 1,82 Prozent der Treibhausgas-Gesamtemissionen Deutschlands (bei© Johannes Simon/DDP)
    Deutschland scheint Methan-Musterland zu sein: “Die durch Tierhaltung, Brennstoffverteilung und Deponieemissionen verursachten Methanemissionen haben einen Anteil von 5,1 Prozent an den Treibhausgas-Gesamtemissionen des Jahres 2004″, sagt ein Mitarbeiter des Umweltbundesamtes. Tendenz fallend: Seit 1990 hat sich der CH4-Ausstoß der Bundesrepublik halbiert. Dennoch lag Deutschland im Jahr 2004 im europäischen Vergleich in der Methan-Spitzengruppe.
    Der Hauptgründe für den Rückgang der Methanemissionen eine verbesserte Müllverwertung und verstärktes Recycling. (Bio-)Müll, eine starke Methanquelle welche meist als Energiequelle genutzt wird. (Stromerzeugung vor Ort)
    Wie groß der Methan-Anteil an den weltweiten Gesamtemissionen ist, lässt sich nur schätzen -- das World Resources Institute (WRI) beziffert ihn auf 14 Prozent, ein Drittel davon stammt dabei aus Viehzucht und Düngerwirtschaft!
    Zusammenfassen sei gesagt, dass die gesamte Klimahysterie vermutlich nur von Weltunterganspropheten und Vegetariern hochgepusht wird.
    Ich lass mir ein saftiges Steak sicher nicht vom Teller nehmen! :)

    Beste Grüße
    Hubert

Kommentar schreiben

What is 3 + 1 ?
Please leave these two fields as-is:
Wichtig! Um sicherzustellen, dass Sie ein Mensch sind, lösen Sie bitte diese sehr einfach Rechenaufgabe.

Autark Leben im Ausland




Umfrage
Was hat es mit Ebola auf sich?

Zitat

"Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt." - Arthur Schopenhauer (1788-1860)





Tolle Bücher