Weltuntergang bleibt aus:
„Wir haben uns geirrt“, sagen Klimaforscher


Krass!

„Wir haben uns geirrt“, sagen renommierte Klimaforscher in einer neuen Studie. Die Erde erwärmt sich langsamer als gedacht. Der prognostizierte Weltuntergang bleibt demnach erstmal aus.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
Klimawandel
Klimawandel, Bild: Gegenfrage.com

Die katastrophalen Auswirkungen des vom Menschen Klimawandels seien übertrieben worden. Dies gaben weltweit führende Klimaforscher im Zuge einer neuen Studie zu, wie The Times gestern berichtete. Die bisherigen Vorhersagen seien „überarbeitet“ worden, so die Zeitung.

Die Erde habe sich langsamer erwärmt als in Computermodellen prognostiziert. Zwar sei es dennoch nötig, die Emissionen zu reduzieren, allerdings habe die Welt dafür viel mehr Zeit als gedacht.

Michael Grubb, Professor für den internationalen Energie- und Klimawandel am University College London, einer der Autoren der Studie, gab zu, dass seine bisherige Vorhersage falsch war. Er sagte, dass dies eine gute Nachricht insbesondere für kleine Inselstaaten im Pazifik sei, wie die Marshall-Inseln und Tuvalu. Diesen hatte er einst eine baldige Überflutung angekündigt.

„Die pazifischen Inseln sind weniger dem Untergang geweiht, als wir dachten“, sagte er. Myles Allen, Professor für Geosystemwissenschaften an der University of Oxford und ebenfalls Autor der Studie, sagte: „Die rasche Erwärmung nach 2000 ist nicht eingetreten, welche unsere Modelle prognostiziert haben.“

Al Gore

Klima-Millionär Al Gore forderte im vergangenen Frühjahr weitere 15 Billionen Dollar von den Ländern dieser Welt, um den Klimawandel zu bekämpfen. Gore ist jetzt Teil einer kürzlich gegründeten Organisation, die die Erderwärmung bekämpft. Diese nennt sich Energy Transitions Commission (ETC).

Zuletzt forderte die Organisation 600 Milliarden Dollar jährlich für die nächsten 20 Jahre, um auf „grüne Energie“ umzusteigen. Im Jahr 2007 prophezeite er ein vollständiges Abschmelzen der Polkappen und eine Überflutung von Metropolen wie Hamburg, London oder New York.

CO2 und Klimawandel

Die Behauptung, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht und habe etwas mit CO2 zu tun, sei so fadenscheinig, dass man genauso gut an Zauberei glauben könne. Dies schrieb einer der renommiertesten Klimaforscher und Physiker der Welt, Dr. Richard Lindzen vom MIT, im April 2017.

Beim Klima handle es sich um ein „Multifaktorsystem“, das CO2 sei nur eine von zahllosen Variablen mit verschwindend geringem Einfluss. „Die Verdoppelung des CO2 würde eine Schwankung von zwei Prozent bewirken. Also kleinere Veränderungen der Wolken und anderen Dingen, und derartige Änderungen sind häufig der Fall.“

„Wer glaubt, dass nur diese eine Variable einen so großen Einfluss auf das Klima haben kann, der glaubt vermutlich auch an Zauberei“ so Lindzen.

Quellenangaben anzeigen
thetimes, thegwpf


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