Gold ist ein Instrument der freien Marktwirtschaft


Militär/Schweiz/USA

Gold und wirtschaftliche Freiheit sind untrennbar, Gold ist ein Instrument der freien Marktwirtschaft. Darum ist es der natürliche Feind aller Staatsinterventionisten. Um dies zu verstehen, muss man allerdings erst auf die Rolle des Goldes, bzw. des Geldes in einer freien Gesellschaft eingehen.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Geld in der Gesellschaft


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Geld ist der Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen und dient als (Zwischen-) Tauschmittel, der von allen Teilnehmern einer Tauschgesellschaft als Bezahlungseinheit akzeptiert wird. Geld sollte als Bewertungsmaßstab und zur Wertaufbewahrung (sparen) dienen.

Haben Menschen keine bewertbare Einheit, so sind sie auf (primitiven) Naturaltausch angewiesen oder müssen autark auf Bauernhöfen leben, ohne oder nur mit beschränkter Möglichkeit auf Arbeitsteilung. Hätten die Menschen kein Geld, wäre eine langfristige Planung oder ein Austausch nicht möglich.

Welches Tauschmittel von allen Wirtschaftsteilnehmern akzeptiert wird, kann im Vorfeld nicht willkürlich bestimmt werden. Dennoch sollten einige Kriterien gegeben sein:


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  • das  Tauschmittel muss dauerhaft sein
  • das Tauschmittel muss teilbar sein
  • das Tauschmittel muss gleichartig sein
  • das Tauschmittel muss ein Luxusgegenstand sein

Diamanten beispielsweise sind dauerhaft und ein Luxusgut, aber nicht teilbar und auch nicht gleichwertig. In wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krisen hatten sich auch Zigaretten als Tauschmittel etabliert, weil sie in diesen Zeiträumen ein Luxusgut darstellten. Ein Luxusgut muss knapp sein, bzw. nicht beliebig vermehrbar.

Gold

Der Gebrauch eines einzigen Tauschmittels hat große Vorteile, denn es ermöglicht den Austausch in ungleich größerem Umfang. Ob dieses Medium Silber, Gold, Muscheln oder Vieh ist, hängt von der Gesellschaft und deren Entwicklung ab. Dieses alles wurde bereits als Tauschmittel verwendet. Über die Jahrhunderte hatten sich Gold und Silber als Tauschmittel durchgesetzt, bis vor 40 Jahren war der Dollar noch an Gold gebunden und somit war Gold bis in die Neuzeit das beherrschende Edelmetall. Gold, das künstlerischen als auch funktionalen Gebrauch findet wurde immer als Luxusgut betrachtet. Es ist dauerhaft, leicht zu transportieren, gleichartig, teilbar und hat deshalb bedeutende Vorteile gegenüber anderen Tauschmitteln.


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Die Rolle der Banken

Vor dem Ersten Weltkrieg war das Banksystem in den USA und vielen anderen Teilen der Welt auf Gold gegründet, und obwohl die Regierungen zuweilen intervenierten, war das Bankgeschäft überwiegend frei und unkontrolliert. Ein vollkommen freies Banksystem und ein damit übereinstimmender Goldstandard wurde allerdings bisher noch nie verwirklicht.

Die Interventionisten versuchten das Gold zu verteufeln, indem sie Bankzusammenbrüche und Depressionen (wie z.B. die Bankzusammenbrüche von 1931 in England) darauf schoben, obwohl dort ironischerweise seit 1913 kein echter Goldstandard mehr existierte. In Wahrheit ist der Goldstandard lediglich der Feind des Wohlfahrtsstaates, in welchem die Vermögen der Arbeiter konfisziert und umverteilt werden, um Wohlfahrtsprojekte zu unterhalten.


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Der Wohlfahrtsstaat

Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen, es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn nämlich plötzlich alle Menschen ihre Bankguthaben in Gold, Silber oder ein anderes Gut tauschen und kein Buchgeld mehr als Bezahlung annähmen, würde das Kreditgeld (EUR, Dollar, CHF, GBP, Yen…) seine Kaufkraft verlieren und wäre somit wertlos. Die Geldpolitik des Wohlfahrtsstaates muss also sicherstellen, dass es für Geldvermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich der Enteignung zu entziehen.

Enteignung

Dies ist das Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch Politiker und Vertreter der Wohlfahrtsstaaten steckt. Staatsverschuldung und Inflation sind die Mechanismen für eine versteckte Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess und schützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, begreift man schnell, warum Gold in den Konzernmedien im Auftrag von Politik und Wirtschaft schlechtgeredet wird bzw. warum mit aller Kraft gegen einen Goldstandard gekämpft wird.

Die „starken“ westlichen Währungen wie Dollar, Euro, Yen, Schweizer Franken oder das Britische Pfund sind keine guten Wertaufbewahrungsmittel. Langfristig ist das nur Gold.

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Gold and Economic Freedom“ vom ehemaligen Notenbankchef Alan Greenspan, abgedruckt im Buch „Das Silberkomplott“ von Dipl.-Kfm. Reinhard Deutsch.

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1 Comment

  1. Irgendwann wird der Staat auch Gold und Silber verbieten, da es unabhängig macht. Am besten wäre nur noch alles nachvollziehbar über Konten, damit jeder weiß, was wir wann essen, welche U-Bahn-Karte wir kaufen und was wir verdienen

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