Fukushima-Dorf beginnt wieder mit Anbau von Reis


Japan/Krass!

In einem Dorf in Fukushima wird erstmals wieder Reis angebaut und verkauft. Nach und nach kehren die Bewohner zurück in die evakuierten Gebiete. Angeblich sind die Strahlungswerte nach einigen Maßnahmen wieder unbedenklich, heißt es.

Fukushima Reis
Fukushima Reis, Bild: Gegenfrage.com

In einem Dorf in der Präfektur Fukushima darf erstmals seit der Kernschmelze im Jahr 2011 wieder Reis angebaut werden. Insgesamt acht Betriebe in Iitate planen, den Reisanbau noch in diesem Jahr auf einer kombinierten Fläche von etwa sieben Hektar wieder aufzunehmen.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Durch die ausgetretene Strahlung seien die nutzbaren Ackerflächen in der Region um 690 Hektar zurückgegangen, meldet die Japan Times in Berufung auf Zahlen regionaler Behörden. Die Landwirte führen Strahlentests durch, bevor sie ihren Reis versenden. Angeblich sind die Werte der jüngsten Tests unbedenklich.


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Auch im Zuge der Fukushima-Krise evakuierte Bewohner der Region kehren allmählich wieder zurück in ihre Heimat. Am Mittwoch verabschiedete ein Oberhaus-Komitee einen Gesetzentwurf, der darauf abzielte, diesbezügliche staatliche Unterstützungen zu erhöhen.

Um gesundheitlichen Bedenken der Bewohner entgegenzuwirken, hat das Stadtbüro ein Online-System bereitgestellt, über das die Menschen unkompliziert Kontakt zu Ärzten aufnehmen können.

Quellenangaben anzeigen
japantimes


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1 Comment

  1. Nun wird Fukushima zum Großlabor, in dem die Wissenschaftler dieser Welt ihre Versuche machen können.
    Nach Hiroshima und Nagasaki nun das 3 Mal in Japan.
    In den Reaktoren brodeln immer noch die durchgebrannten Kerne vor sich hin und das Meer wird auf noch nie dagewesen Weise weiter verseucht.
    Niemand weiß, wie viel hunderte von Jahren das so weitergehen wird und Niemand hat auch nur ansatzweise ein Konzept, wie und wann die strahlenden Ungeheuer gezähmt werden können.
    Hier werden Menschen zu Laborratten degradiert.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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