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	<description>Nachrichten, die andere weglassen</description>
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		<title>Taiwan, Philippinen &#8211; Konflikt im südchinesischen Meer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Konflikte im südchinesischen Meer nehmen zu. Wie die Taipei Times am Freitag berichtete ließ die Regierung Taiwans Sanktionen gegen die Philippinen verhängen....</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/taiwan-philippinen-konflikt-im-suedchinesischen-meer/">Taiwan, Philippinen &#8211; Konflikt im südchinesischen Meer</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Die Konflikte im südchinesischen Meer nehmen zu. Wie die Taipei Times am Freitag berichtete ließ die Regierung Taiwans Sanktionen gegen die Philippinen verhängen. Eine Direktive über eine Vielzahl an Strafmaßnahmen sei vom Kabinett in Auftrag gegeben worden, hieß es.</h4>
<div id="attachment_55622" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-55622" alt="Ein weiterer Konflikt zwischen China und USA?" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/taiwan-philippinen.jpg" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Ein weiterer Stellvertreter-Konflikt<br />zwischen China und USA?</p></div>
<p>Taiwans Premier Jiang Yi-Huah appellierte an seine Landsleute, sich auf &#8220;einen langwierigen Krieg gegen die Philippinen&#8221; einzustellen. Am 09. Mai kam es laut Berichten des <a href="http://manilastandardtoday.com/2013/05/18/taiwan-gears-for-war-vs-ph/" target="_blank" rel="nofollow">Manila Standard Today</a> in philippinischen Hoheitsgewässern zu einem Zwischenfall zwischen einem taiwanesischen Boot und der philippinischen Küstenwache, bei dem ein Taiwanese erschossen wurde.</p>
<p>Entschuldigungsversuche seitens der philip. Regierung unter Präsident Benigno Aquino wurden von Taipei als &#8220;heuchlerisch&#8221; zurückgewiesen. Taiwan verlangt neben einer offiziellen Entschuldigung, sowohl eine Entschädigung der Hinterbliebenen des getöteten Staatsbürgers Hung Shih-Cheng, sowie bilaterale Gespräche über ein Fischerei-Abkommen um ähnliche Vorfälle zu vermeiden. Allerdings gebe es laut Jiang &#8220;keine Anzeichen&#8221;, dass dies geschehe, weshalb sich seine Kabinettsmitglieder &#8220;seelisch vorbereiten&#8221; sollten die Sanktionen für lange Zeit auf Recht zu erhalten.</p>
<p>Auch Taiwans Staatspräsident Ma Ying-Jeou meldete sich am Freitag zu Wort und bezeichnete den Vorfall als &#8220;kaltblütigen Mord&#8221;. Manila hingegen beharrt weiterhin auf seiner Aussage Hung Shih-Cheng sei keineswegs als armer Fischer ermordet, sondern in einer Polizei-Aktion gegen Wilderer in philippinischen Gewässern getötet worden, als das taiwanesische Schiff Versuche unternahm das Boot der Küstenwache zu rammen.</p>
<p>Letzte Woche war es zudem zu einem anderen Vorfall gekommen, bei dem ein chinesischer Zerstörer mit Waffengewalt philippinische Fischer vom Scarborough Shoal Riff nur circa 200 Meilen westlich von Manila vertrieben hatte. China hatte ebenfalls vehement gegen die Erschießung des taiwanesischen Fischers protestiert. Seit über einem Jahr vertreiben chinesische Militärverbände immer wieder philippinische Fischer aus fischreichen Gründen vor der Küste des Inselstaates, laut Außenminister Albert del Rosario eine &#8220;De-facto Besetzung&#8221;.</p>
<p>Die Situation im südchinesischen Meer ähnelt der Situation im ostchinesischen Meer. Auch hier sehen sich USA und NATO einem <a href="http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-china-philippines-shoal-20130514,0,2654793.story" target="_blank" rel="nofollow">Stellvertreterkonflikt mit China</a> gegenüber. Sowohl Japan als von den USA besetztes Land im <a title="Okinawa China" href="http://www.gegenfrage.com/bericht-china-prueft-territorialen-anspruch-auf-okinawa/">Okinawa</a>-, <a title="Inselstreit Japan China" href="http://www.gegenfrage.com/territorialstreit-geht-china-in-stellung-gegen-japan/">Senkaku- Inselstreit</a> mit China, <a title="Philippinen USA" href="http://www.gegenfrage.com/die-philippinen-futtertrog-des-westens/">als auch die Philippinen</a>, welche bis 1992 dem größten Übersee-Stützpunkt der US Navy Heimat gegeben hatten, im Territorialstreit über reiche Fischgründe mit dem aufstrebenden Taiwan, welches Rückendeckung des großen chinesischen Riesen genießt.</p>
<p>Philippinische Gastarbeiter in Taiwan wurden angewiesen nicht auf die Straße zu treten, um Repressalien zu vermeiden. In Manila wurden bei Protesten indes sogar Flaggen Taiwans verbrannt. Wie ernst dieser Konflikt tatsächlich ist, wird die Zukunft zeigen.</p>
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		<title>Studie: Jeder verwundete US-Soldat kostet 2 Mio. Dollar</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie der Harvard Kennedy School kostet jeder verwundete US-Soldat den amerikanischen Steuerzahler langfristig 2 Millionen Dollar. Der Bericht kommt zum...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/studie-jeder-verwundete-us-soldat-kostet-2-mio-dollar/">Studie: Jeder verwundete US-Soldat kostet 2 Mio. Dollar</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Studie der Harvard Kennedy School kostet jeder verwundete US-Soldat den amerikanischen Steuerzahler langfristig 2 Millionen Dollar. Der Bericht kommt zum Ergebnis, dass die Kriege in Afghanistan und Irak das Haushaltsbudget der USA in den kommenden Jahrzehnten dominieren werden.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2011/10/US-Marines.jpg" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Kosten einen Haufen Geld: US-Marines<br />Bild: Wikipedia, MARSOC Public Affairs Office</p></div>
<p>Eines muss man unseren amerikanischen, permanent kriegführenden Freunden zugestehen: Sie lassen sich die Überfälle auf andere Länder richtig was kosten. Laut einer <a href="https://research.hks.harvard.edu/publications/workingpapers/citation.aspx?PubId=8956" target="_blank" rel="nofollow">Studie der Harvard Kennedy School</a> belaufen sich die Aufwendungen für jeden verwundeten US-Soldat langfristig auf insgesamt 2 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Für die Studie wurde jeder einzelne der 866&#8217;181 Soldaten untersucht, die in den Kriegen in Afghanistan und im Irak verletzt wurden. Die Gesamtkosten für diese Verletzten belaufen sich voraussichtlich auf 1,7 Billionen Dollar. Darin beinhaltet sind Kosten für medizinische Versorgung und Ausgleichszahlungen und Renten für Soldaten, die Langzeitschäden und Behinderungen aus den Gefechten davontrugen. Verfasserin der Studie Linda Bilmes warnte zudem davor, dass sich die Kosten in den nächsten 40 Jahren in &#8220;beispiellosem Ausmaß&#8221; auf den Staatshaushalt auswirken werden.</p>
<p>&#8220;Die getroffenen Entscheidungen während der Kriege in Irak und Afghanistan werden das Haushaltsbudget in den kommenden Jahrzehnten dominieren&#8221;, so Bilmes. Auf lange Sicht kosten die Kriege in Afghanistan und im Irak den amerikanischen Steuerzahler 4 bis 6 Billionen Dollar, womit diese beiden Kriege die teuersten der Geschichte der USA sind, zumindest nominal.</p>
<p>Am 07. Oktober 2001 hatte der damalige US-Präsident George W. Bush das Land infolge der Ereignisse des <a title="11. September" href="http://www.gegenfrage.com/911-elf-jahre-des-terrors-der-luegen-und-der-depression/">11. September</a> von amerikanischen Truppen überfallen lassen. Laut zahlreichen Experten ging es dabei nicht um den oft erwähnten &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221;, sondern um den Ausbau militärischer Präsenz im Nahen Osten sowie den im Jahr 2000 von der Taliban-Regierung verbotenen Opiumhandel. Afghanische Anbauflächen hatten sich unter US-Herrschaft zwischen 2001 und 2004 um 1500% auf 131’000 Hektar vergrößert, was auch dem heutigen Stand entspricht.</p>
<p>Im Jahr 2010 schätzte die Russische Drogenbekämpfungsbehörde den Wert der Opiumernte in Afghanistan auf 65 Milliarden Dollar. Hauptabnehmer ist die Pharmaindustrie der Industrieländer, die <a href="http://medienkombinat-berlin.de/2007/04/afghanische-schmerzmittel-scheinschlag-0407" target="_blank" rel="nofollow">einen Großteil</a> der legalen Opiumernte für sich in Anspruch nimmt.</p>
<p>Die irakische Regierung hatte vor Kriegsbeginn im Jahr 2003 angekündigt, Rohöl nicht mehr in Dollar zu handeln. Da dies die Position des US-Dollar als weltweite Leitwährung erschüttert hätte, wurde das Land überfallen und der damalige Staatspräsident Saddam Hussein hingerichtet. Während der Invasion wurden von britischen und US-Truppen hunderte Tonnen Uran in Form sogenannter DU-Munition auf irakische Städte abgefeuert. Bis heute fielen der Invasion rund 1 Million Iraker zum Opfer.</p>
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		<title>Britische Politikerin: Wirtschaftskrise Grund für wachsende Frauenfeindlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Mitglied des britischen Parlaments sagte, dass die Wirtschaftskrise auch eine &#8220;Krise der Männlichkeit&#8221; und damit die Ursache für wachsende Frauenfeindlichkeit sei. Dies...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/britische-politikerin-wirtschaftskrise-grund-fuer-wachsende-frauenfeindlichkeit/">Britische Politikerin: Wirtschaftskrise Grund für wachsende Frauenfeindlichkeit</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Ein Mitglied des britischen Parlaments sagte, dass die Wirtschaftskrise auch eine &#8220;Krise der Männlichkeit&#8221; und damit die Ursache für wachsende Frauenfeindlichkeit sei. Dies seien typische Folgen schlechter Zukunftsperspektiven bei jungen Männern. Großbritanniens Wirtschaft befindet sich laut RBS im schlechtesten Zustand seit 1830.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2011/07/Britische-Polizei.jpg" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Auch meist Männer: Britische Polizisten<br />Bild: Wikipedia (UK)</p></div>
<p>Die Wirtschaftskrise sei auch eine &#8220;Krise der Männlichkeit&#8221;, <a href="http://www.guardian.co.uk/politics/2013/may/14/male-identity-crisis-machismo-abbott" target="_blank" rel="nofollow">sagte die Politikerin im britischen Parlament</a> Diane Abbott am Donnerstag. Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Probleme förderten Pornografie, übertriebene Männlichkeit, eine &#8220;Viagra- und Jack Daniels-Kultur&#8221; und seien die Ursache für wachsende Frauenfeindlichkeit, Verrohung und &#8220;Machogehabe&#8221;.</p>
<p>Auch Respektlosigkeit und Homophobie seien die typischen Folgen schlechter Zukunftsperspektiven junger Männer, so Abbott weiter. Die aktuelle Wirtschaftslage in Großbritannien begünstige derartige Entwicklungen. Eine Entwicklung, die keinesfalls anzustreben sei, fügte sie hinzu.</p>
<p>Großbritannien ist mit knapp <a title="Großbritannien Verschuldung BIP" href="http://www.gegenfrage.com/grossbritannien-ist-mit-1000-prozent-des-bip-verschuldet/">1&#8217;000 % des Bruttoinlandsprodukts</a> verschuldet, wenn man öffentliche, private und sonstige Schulden addiert &#8211; Weltrekord! Ausschlaggebend dafür ist der gigantische Bankensektor des Landes, welcher das Bruttoinlandsprodukt um das sechsfache übersteigt. Millionen Briten sind <a title="Briten pleite" href="http://www.gegenfrage.com/86-mio-britische-arbeitnehmer-haben-keine-ersparnisse/">völlig pleite</a>, laut Ökonomen der Royal Bank of Scotland befindet sich die <a title="britische Wirtschaft" href="http://www.gegenfrage.com/britische-wirtschaft-schlimmer-als-in-der-grossen-depression/">britische Wirtschaft</a> sogar im schlechtesten Zustand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1830.</p>
<p>Abbott ist Mitglied der Labour Party und wurde 2010 als Nachfolgerin von Gordon Brown für das Amt der Premierministerin vorgeschlagen.</p>
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		<item>
		<title>Afghanistan: Neue US-Militärbasis an Grenze zu Iran</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/afghanistan-neue-us-militaerbasis-an-grenze-zu-iran/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie PressTV meldet, errichten US-Soldaten in Afghanistan nur drei Kilometer von der iranischen Grenze entfernt einen neuen Militärstützpunkt. Die Vereinigten Staaten errichten angeblich...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/afghanistan-neue-us-militaerbasis-an-grenze-zu-iran/">Afghanistan: Neue US-Militärbasis an Grenze zu Iran</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Wie PressTV meldet, errichten US-Soldaten in Afghanistan nur drei Kilometer von der iranischen Grenze entfernt einen neuen Militärstützpunkt.</h4>
<div id="attachment_55578" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-55578" alt="US-Soldaten, Bild: Wikipedia" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2013/05/USA-Soldaten-Militaer.jpg" width="300" height="231" /><p class="wp-caption-text">US-Soldaten (Archivfoto)<br />Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:OperationAnacondaChinook.jpg" target="_blank" rel="nofollow">Wikipedia</a>, public domain</p></div>
<p>Die Vereinigten Staaten errichten angeblich eine neue Militärbasis in Afghanistan, nur drei Kilometer von der Grenze zu Iran entfernt, wie ein Korrespondent des iranischen Nachrichtensenders <a href="http://www.presstv.ir/detail/2013/05/15/303614/us-building-military-base-near-iran/" target="_blank" rel="nofollow">PressTV</a> meldet. Die US-Streitkräfte sollen bereits einen Kommunikations-Turm aufgestellt und notwendige Kanäle an der Stelle gelegt haben. Der Stützpunkt soll der Meldung zufolge in Chah Lang in der afghanischen Provinz Farah entstehen.</p>
<p>Afghanistans Präsident Hamid Karzai hatte <a href="http://www.thehindu.com/news/international/world/us-wants-to-keep-nine-military-bases-karzai/article4699309.ece" target="_blank" rel="nofollow">am 9. Mai gesagt</a>, dass die USA neun Militärbasen in seinem Land behalten würden und fügte hinzu, dass &#8220;wir in sehr ernsten und schwierigen Verhandlungen mit den USA sind.&#8221; Bereits im Jahr 2011 betonte Karzai, dass die Vereinigten Staaten beabsichtigen <a href="http://kabulperspective.wordpress.com/2011/03/05/long-term-us-military-presence-in-afghanistan/" target="_blank" rel="nofollow">dauerhaft in Afghanistan präsent</a> zu bleiben, was seinerzeit von den USA dementiert wurde.</p>
<p>Am 07. Oktober 2001 hatte der damalige US-Präsident George W. Bush das Land infolge der Ereignisse des <a title="11. September" href="http://www.gegenfrage.com/911-elf-jahre-des-terrors-der-luegen-und-der-depression/"><span style="text-decoration: underline;">11. September</span></a> von amerikanischen Truppen überfallen lassen. Laut zahlreichen Experten ging es dabei nicht um den oft erwähnten &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221;, sondern um den Ausbau militärischer Präsenz im Nahen Osten sowie den im Jahr 2000 von der Taliban-Regierung verbotenen Opiumhandel. Afghanische Anbauflächen hatten sich unter US-Herrschaft zwischen 2001 und 2004 um 1500% auf 131’000 Hektar vergrößert, was auch dem heutigen Stand entspricht.</p>
<p>Im Jahr 2010 schätzte die Russische Drogenbekämpfungsbehörde den Wert der Opiumernte in Afghanistan auf 65 Milliarden Dollar. Hauptabnehmer ist die Pharmaindustrie der Industrieländer, die <a href="http://medienkombinat-berlin.de/2007/04/afghanische-schmerzmittel-scheinschlag-0407" target="_blank" rel="nofollow">einen Großteil</a> der legalen Opiumernte für sich in Anspruch nimmt.</p>
<p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/afghanistan-neue-us-militaerbasis-an-grenze-zu-iran/">Afghanistan: Neue US-Militärbasis an Grenze zu Iran</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Syrien droht mit Einmarsch in besetzte Golanhöhen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/syrien-droht-mit-einmarsch-in-golanhoehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die Luftangriffe Israels auf Damaskus hat der syrische Informationsminister betont, dass es sich bei Golanhöhen trotz der Besetzung durch Israel...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/syrien-droht-mit-einmarsch-in-golanhoehen/">Syrien droht mit Einmarsch in besetzte Golanhöhen</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Als Reaktion auf die Luftangriffe Israels auf Damaskus hat der syrische Informationsminister betont, dass es sich bei Golanhöhen trotz der Besetzung durch Israel um syrisches Eigentum handle und man das Recht habe, das Gebiet zu betreten und zu verlassen &#8220;wann immer wir möchten.&#8221; Das Territorium wird seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 von Israel besetzt.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" " title="Golanhoehen, Israel, Syrien, Bild: Wikipedia, Public Domain" alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/golanhoehen-syrien-israel.jpg" width="300" height="223" /><p class="wp-caption-text">Golanhöhen, Israel, Syrien<br />Bild: Wikipedia, Public Domain</p></div>
<p>Wie Chinas staatliche Nachrichtenagentur <a href="http://news.xinhuanet.com/english/world/2013-05/13/c_132376984.htm" target="_blank" rel="nofollow">Xinhua</a> meldet, hat die syrische Regierung Israel als Reaktion auf die Luftangriffe gegen militärische Einrichtungen in Damaskus davor gewarnt, dass man sich das Recht vorbehalte, in die von Israel besetzten Golanhöhen einzumarschieren, da es sich bei dem Gebiet &#8220;um syrisches Land&#8221; handle.</p>
<p>Der Kommentar erfolgte am Sonntag von Syriens Informationsminister Omran al-Zoubi, als dieser sagte, dass die Luftangriffe internationale Abkommen verletzt hätten. Die Golanhöhen seien syrisches Eigentum, so der Politiker. &#8221;Golan ist syrisch-arabisches Territiorium und dies wird auch so bleiben, auch wenn die israelische Armee dort stationiert ist. Wir haben das Recht es zu betreten und es zu verlassen wie und wann wir möchten&#8221;, fügte er hinzu.</p>
<p>Israel betrachtet die Golanhöhen <a title="Golanhöhen Rothschild" href="http://www.gegenfrage.com/israel-erteilt-rothschild-firma-oel-lizenz-in-golanhoehen/">ebenfalls als Eigentum</a> und hat im Februar die US-amerikanische Firma Genie Energy beauftragt, in dem Gebiet Öl und Gas zu fördern. Das Unternehmen wird von einem Israeli geleitet, wurde vom ehemaligen US-Vizepräsident Dick Cheney vermittelt und zwei der Top-Aktionäre heißen Jacob Rothschild und Rupert Murdoch.</p>
<p>Seit dem Sechstagekrieg von 1967 werden syrische Gebiete von Israel besetzt, obwohl dies einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Der Krieg wurde seinerzeit von Israel mit einem Präventivschlag gegen Ägypten begonnen. Um die USA in den Krieg zu ziehen, versenkten Israels Streitkräfte nur drei Tage später das amerikanische Schiff &#8220;Liberty&#8221;, wodurch 34 Amerikaner getötet und 171 verletzt wurden. Die Überlebenden wurden 35 Jahre lang zum Schweigen verpflichtet und der Vorfall Ägypten angelastet. Nach nur fünf Tagen endete der Krieg mit der israelischen Besetzung des Gazastreifens, der Sinai-Halbinsel, der Golanhöhen, des Westjordanlands und Ostjerusalems.</p>
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		<title>Israels Angriff auf Irans Atomanlagen &#8211; Nur ein Bluff?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/israels-angriff-auf-irans-atomanlagen-nur-ein-bluff/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sandstürme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Israel hat bereits mehrfach gedroht, Irans Atomanlagen auch im Alleingang mittels bunkerbrechenden Bomben zu zerstören. Die dadurch entstehende nukleare Verschmutzung entspräche laut Schätzungen...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/israels-angriff-auf-irans-atomanlagen-nur-ein-bluff/">Israels Angriff auf Irans Atomanlagen &#8211; Nur ein Bluff?</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Israel hat bereits mehrfach gedroht, Irans Atomanlagen auch im Alleingang mittels bunkerbrechenden Bomben zu zerstören. Die dadurch entstehende nukleare Verschmutzung entspräche laut Schätzungen &#8220;10 Fukushimas&#8221;, Sandstürme würden den entstehenden Abfall über dem ganzen Persischen Golf verteilen und die gesamte Region praktisch unbewohnbar machen.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2011/07/atombombe.jpg" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">Atom-Explosion<br />Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Exercise_Desert_Rock_I_(Buster-Jangle_Dog)_001.jpg" target="_blank" rel="nofollow">Wikipedia</a></p></div>
<p>Jedes Jahr gibt es zumeist im Frühling und Sommer im Persischen Golf starke Winde, bekannt als &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shamal_(wind)" target="_blank" rel="nofollow">Shamal</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sharqi" target="_blank" rel="nofollow">Sharqi</a>,&#8221; oder auch &#8220;Sandstürme&#8221;, die bis zu 300 Stundenkilometern aus Nordosten Richtung Südwesten fegen. Sie wirbeln jede Menge verschiedene Partikel &#8211; hauptsächlich Sand und Staub &#8211; auf, schleudern diese hunderte Meter nach oben, an vielen Stellen in einem solchen Ausmaß, dass die Sonne vollständig verdeckt wird. Manchmal verschwinden Städte wie Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad in einer solchen Periode in einer riesigen Sandwolke (eindrucksvolle Fotos gibt es <a href="http://www.rp-online.de/panorama/ausland/gewaltiger-sandsturm-ueberrollt-riad-1.1957124" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>).</p>
<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Katar, Bahrain, Oman, Kuwait und Saudi-Arabien sind besonders stark von diesen Naturereignissen betroffen. Die meisten dieser Stürme haben ihren Ursprung in nördlichen Golfstaaten wie Iran, Irak, Kuwait und manchmal sogar auch in der Türkei.</p>
<p>Viele Wissenschaftler sind laut einem <a href="http://www.globalresearch.ca/good-bye-dubai-bombing-irans-nuclear-facilities-would-leave-the-entire-gulf-states-region-virtually-uninhabitable/5334737" target="_blank" rel="nofollow">Bericht von Globalresearch.ca</a> der Auffassung, dass eine Bombardierung der iranischen Atomanlagen Bushehr, Arak, Qom, Natanz und Isfahan nukleare Verschmutzungen verursachen würden in der Größenordnung von &#8220;10 Fukushimas&#8221;, der schlimmsten Atomkatastrophe der jüngeren Vergangenheit, welche Japan wohl noch lange Zeit beschäftigen wird. Würden Israels Kampfjets die genannten iranischen Atomanlagen tatsächlich mit bunkerbrechenden Bomben zerstören, wäre die gesamte Golfregion praktisch unbewohnbar, so der Bericht. Und der Jahresurlaub in Dubai würde für nächsten paar Jahrtausende wohl ebenfalls ins Wasser fallen.</p>
<p>Etwa die Atomkatastrophe von Tschernobyl hatte <a href="http://www.globalresearch.ca/new-book-concludes-chernobyl-death-toll-985-000-mostly-from-cancer/20908" target="_blank" rel="nofollow">knapp 1 Million Todesopfer zur Folge</a>, die meisten davon durch Krebs. Irans Bushehr-Anlage hat angeblich eine Leistung von 1&#8217;000 Megawatt, der größte Reaktor von Fukushima-Daiichi hatte eine Leistung von 784 Megawatt. Bei einer durch Bomben herbeigeführten Zerstörung würde sich der Nuklearabfall nicht nur im Iran, sondern großflächig über der ganzen Region verteilen.</p>
<p>Viele der von einer solchen Verschmutzung betroffenen Staaten wären enge US-Verbündete, weshalb man davon ausgehen kann, dass die medienwirksamen Drohungen seitens Israel ein Bluff sind. Alles andere wäre wohl blanker Irrsinn, um es zurückhaltend auszudrücken.</p>
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		<title>Tansanische UN-Truppen erreichen Ostkongo</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/tansanische-un-truppen-erreichen-ostkongo/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kongo]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[CIA]]></category>
		<category><![CDATA[Soldaten]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einstimmigen Berichten zu Folge hat das tansanische Kontingent der UN Truppen die ostkongolesische Großstadt Goma erreicht. Der Verband besteht aus 100 Soldaten, der...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/tansanische-un-truppen-erreichen-ostkongo/">Tansanische UN-Truppen erreichen Ostkongo</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Einstimmigen Berichten zu Folge hat das tansanische Kontingent der UN Truppen die ostkongolesische Großstadt Goma erreicht. Der Verband besteht aus 100 Soldaten, der im Rahmen einer UN-Resolution vom 28. März in die Gegend entsandt worden sind.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" " title="Kongolesische Soldaten Bild: Wikipedia" alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/Kongo-Afrikanische-Soldaten.jpg" width="300" height="227" /><p class="wp-caption-text">Kongolesische Soldaten<br />Bild: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kongokrieg" target="_blank" rel="nofollow">Wikipedia</a></p></div>
<p>Die Resolution sieht einen Aufbau einer Interventions-Brigade vor, welche mit einem &#8220;aggressiven Mandat&#8221;, d.h. einem aktiven Kampfauftrag, ausgestattet ist. Komplettiert werden soll die neue 3069 Mann-starke Brigade unter anderem von Truppen aus der Republik Südafrika und Malawi.</p>
<p>Anlässlich der Einnahme Goma&#8217;s als Hauptstadt des Bundestaates Nord-Kivu im vergangenen November und der wie so häufig in der Geschichte passierten Zuschauerrolle, der ohne Kampfmandat ausgestatteten UN-Soldaten, beschlossen die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates zu handeln. Die sogenannten M23 Rebellen, welchedie Provinzmetropole am Kivu-See unter ihre Kontrolle gebracht hatten, zogen sich damals allerdings bereits zwei Wochen nach Einnahme der Stadt wieder zurück.</p>
<p>Gegenwärtig ist die Lage angesichts von 25 verschiedenen Rebellengruppen in der Region immer noch sehr kritisch. &#8221;Dadurch, dass die ersten tansanischen Truppen gelandet sind, wird sich im Osten eine neue Dynamik entwickeln. Die Sicherheitsprobleme können nicht an einem Tag gelöst werden&#8221; , so der kongolesische Premierminister Augustin Matata Ponyo gegenüber der Associated Press in Kinshasa. Wichtig sei es, &#8220;dass die Regierung sich des Problems bewusst ist und daran arbeitet es zu lösen.&#8221;</p>
<p>In den östlichen Provinzen des Kongos flammten in den zurückliegenden Jahren immer wieder schwere Konflikte auf. Seit dem Sturz des Diktators Mobutu Sese Seko 1997 durch Rebellenchef Laurent Kabila kam der Ostkongo nie zur Ruhe. Nach Kabilas Amtsübernahme kam es zum &#8220;afrikanischen Weltkrieg&#8221; (den zweiten Kongokrieg) bis 2003, als der zweite Kongokrieg zumindest formell durch einen Friedensvertrag beendet wurde. Nichtsdestotrotz kam es in der Folgezeit immer wieder zu schweren Gefechten der kongolesischen Armee mit Rebellengruppen und zu Gefechten zwischen den einzelnen Rebellengruppen.</p>
<p>Desweiteren wirft der Völkermord Rwandas im Jahre 1994, bei dem 500.000 Menschen des Tutsi-Volkes von den Hutu getötet wurden, noch immer Schatten nach. Die Ruandische Patriotische Front, eine paramilitärische Parteiorganisation, welche in den 1980ern von Tutsis in Uganda gegründet worden war um den ugandischen Diktator Milton Obote zu stürzen, welcher nach der tansanischen Invasion im April 1979 &#8211; nach dem Fall des vorherigen Diktators Idi Amin &#8211; an die Macht gekommen war, intervenierte damals von Uganda als Basis aus, vertrieb die Hutu in den Ostkongo und übernahm die Regierungskontrolle in Rwanda.</p>
<p>Seitdem ist die Regierung Rwandas immer wieder in militärische Konflikte in den besagten Gebieten verstrickt und wird beschuldigt aktiv Rebellengruppen zu unterstützen und zu betreiben. Der Dokumentarfilm &#8220;Blood In the Mobile&#8221; des dänischen Filmemachers Frank Poulsen zeigt unter anderem Rebellen in Uniformen der ruandischen Armee, welche versuchen den Koltanabbau zu kontrollieren.</p>
<p>Aber auch Uganda ist immer wieder in den Konflikt im Ostkongo verwickelt. Die Rebellen der Lord&#8217;s Resistance Army (LRA) operieren von ihren Rückzugsgebieten im Ostkongo heraus bis in den Südsudan. Die ugandische Regierung ihrerseits bekämpft die LRA offen, sowohl im Südsudan als auch in den Bundesstaaten des östlichen Kongos.</p>
<p>Laut der CIA ist die Demokratische Republik Kongo ein &#8220;Quellen- und Zielland&#8221; für den internationalen Menschenhandel. &#8221;Kongolesische Frauen und Kinder werden ausgebeutet, indem sie zur Prostitution, zur heimischen Knechtschaft und als Landarbeiter in Angola, Südafrika, der Republik Kongo sowie in ostafrikanischen-, nahöstlichen- und europäischen Nationen gezwungen werden.&#8221;</p>
<p>Die interagierenden Parteien, regionale Mächte Afrikas, welche hinter den einzelnen Rebellengruppen und manchmal auch hinter der Regierung in Kinshasa stehen, sind im Wesentlichen seit Jahren die selben. Uganda, Burundi, Rwanda, Angola, Kongo auf der regionalen Ebene, europäische und nordamerikanische Staaten sowie China auf verdeckter internationaler Ebene.</p>
<p>Während im &#8220;afrikanischen Weltkrieg&#8221; zumindest die Verwicklung Chinas über seine afrikanischen Allianzpartner Simbabwe, Sudan, Libyen sowie Nordkorea (!), welche neben Angola, Namibia, Tschad, der Zentralafrikanischen Republik auf Seiten der Demokratischen Republik Kongo kämpften, klar zu sein schien, ist die genaue Verwicklung der internationalen Mächte heutzutage auf Grund der unübersichtlichen Lage durch diverse unterschiedlich operierende Rebellengruppen schwer nachzuvollziehen.</p>
<p>Zu guter Letzt eine interessante Information bezüglich des &#8220;afrikanischen Weltkriegs&#8221;: Israel, zunächst noch auf der Seite der Rebellen, beteiligte sich ebenfalls an der Ausbildung von Regierungssoldaten, gegen die Überstellung eines Drittels der kongolesischen Diamantenproduktion.</p>
<p><small>Quellen:<br />
</small></p>
<ul>
<li>Peter Scholl-Latour: <a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=46&amp;prod_index=A1409208" target="_blank" rel="nofollow">Afrikanische Totenklage – Der Ausverkauf des Schwarzen Kontinents</a></li>
<li><a href="http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=44876&amp;Cr=democratic&amp;Cr1=congo#.UY-Y1Bz5zb4" target="_blank" rel="nofollow">http://www.un.org/apps/news/story&#8230;Cr=democratic&amp;Cr1=congo#.UY-Y1Bz5zb4</a></li>
<li><a href="http://www.kirotv.com/news/ap/defense/tanzanian-troops-arrive-in-goma/nXn87/" target="_blank" rel="nofollow">http://www.kirotv.com/n&#8230;nzanian-troops-arrive-in-goma/nXn87/</a></li>
<li><a href="http://www.washingtonpost.com/world/africa/tanzanian-troops-arrive-in-goma-as-part-of-un-intervention-force-in-eastern-congo/2013/05/11/725e7422-ba59-11e2-b568-6917f6ac6d9d_story.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.washingtonpost.com/&#8230;11e2-b568-6917f6ac6d9d_story.html</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kongokrieg" target="_blank" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kongokrieg</a></li>
</ul>
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		<title>US-Truppen in 74 verschiedenen Staaten im Einsatz</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/us-truppen-in-74-verschiedenen-staaten-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[beteiligt]]></category>
		<category><![CDATA[katar]]></category>
		<category><![CDATA[letzte woche]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die halbe Welt ist ein Schlachtfeld und fast überall sind die USA laut einem aktuellen Bericht in irgendeiner Form militärisch beteiligt. US-Soldaten sind...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/us-truppen-in-74-verschiedenen-staaten-im-einsatz/">US-Truppen in 74 verschiedenen Staaten im Einsatz</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Die halbe Welt ist ein Schlachtfeld und fast überall sind die USA laut einem aktuellen Bericht in irgendeiner Form militärisch beteiligt. US-Soldaten sind in 74 verschiedenen Nationen an direkten Kämpfen oder sonstigen Operationen im Einsatz.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" " title="USA, Militärhubschrauber Bild: Wikipedia" alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2011/07/usa-supermacht.jpg" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">USA, Militärhubschrauber<br />Bild: Wikipedia</p></div>
<p>Autor Kevin Gosztola hat sich in einem <a href="http://dissenter.firedoglake.com/2013/05/06/the-united-states-is-fighting-how-many-wars/" target="_blank" rel="nofollow">letzte Woche veröffentlichten Bericht</a> folgende Frage gestellt: &#8220;In wie vielen Kriegen kämpfen die USA heute?&#8221; Fakt ist: Die USA sind heute auf allen fünf Kontinenten militärisch präsent, US-Soldaten haben riesige Stützpunkte in Bahrain, Dschibuti, Türkei, Katar, Saudi- Arabien, Kuwait, Irak, Afghanistan, Kosovo, Kirgisistan, Deutschland, Japan, Südkorea, Italien und dem Vereinigten Königreich, um nur die wichtigsten Standorte zu nennen.</p>
<p>Allein der Stützpunkt der US Air Force in Katar wurde kürzlich erweitert, um Platz zu schaffen für 120 Flugzeuge und 10&#8217;000 Soldaten. Das US Central Command (CENTCOM) ist in 20 Ländern im Nahen Osten tätig und verantwortlich für militärische Ausbildung, verschiedene Anti-Terror-Programme, logistische Unterstützung und die militärische Finanzierung und verschafft den USA so militärische Präsenz in Afghanistan, Bahrain, Ägypten, Iran, Irak, Jordanien, Kasachstan, Kuwait, Kirgisistan, Libanon, Oman, Pakistan, Katar, Saudi-Arabien, Syrien, Tadschikistan, Turkmenistan, den VAE, Usbekistan und Jemen.</p>
<p>Zudem pflegen die USA &#8220;militärische Beziehungen&#8221; zu 54 afrikanischen Nationen über das US Africa Command (AFRICOM) und führen so auch selbst Operationen durch, wie etwa in Syrien, Jordanien, Süd-Sudan, Kosovo, Libyen, Jemen, Kongo, Uganda, Mali, Niger und anderen Ländern. Insgesamt sind US-Soldaten dem Bericht zufolge in 74 verschiedenen Nationen in direkten Kämpfen oder &#8220;Hilfsoperationen&#8221; im Einsatz.</p>
<p>Die Militäreinsätze der USA lassen sich demnach also nicht auf einzelne Kriegsschauplätze wie Afghanistan oder Irak reduzieren, viele weitere Einsätze finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die halbe Welt ist ein Schlachtfeld und fast überall sind die USA in irgendeiner Weise daran beteiligt, so die Schlussfolgerung des Berichts. Viele weitere interessante Details und weiterführende Links gibt es <a href="http://dissenter.firedoglake.com/2013/05/06/the-united-states-is-fighting-how-many-wars/" target="_blank" rel="nofollow">hier</a> und <a href="http://www.degruyter.com/view/j/peps.2013.19.issue-1/peps-2013-0011/peps-2013-0011.xml" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>.</p>
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		<title>Massenproteste gegen rituelle Morde in Gabun</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/massenproteste-gegen-rituelle-morde-in-gabun/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 22:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabun]]></category>
		<category><![CDATA[Krass!]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[mangan]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag kam es im westzentralafrikanischen Gabun zu starken Protesten der Bevölkerung gegen den lokalen Brauch des rituellen Mordes. Nach Berichten der &#8220;Gabonews&#8221;...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/massenproteste-gegen-rituelle-morde-in-gabun/">Massenproteste gegen rituelle Morde in Gabun</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Am Samstagnachmittag kam es im westzentralafrikanischen Gabun zu starken Protesten der Bevölkerung gegen den lokalen Brauch des rituellen Mordes.</h4>
<div id="attachment_55504" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-55504" alt="Gabun, Afrikakarte Urheber: TUBS, Bild: Wikipedia" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2013/05/Gabun.jpg" width="300" height="270" /><p class="wp-caption-text">Gabun, Afrikakarte<br />Urheber: TUBS, Bild: Wikipedia</p></div>
<p>Nach Berichten der &#8220;<a href="http://www.gabonews.ga/actualites-reader/items/le-chef-de-letat-sadresse-aux-marcheurs.html" target="_blank" rel="nofollow">Gabonews</a>&#8221; erstreckte sich eine demonstrierende Menschenmenge vor dem Präsidentenpalast der Hauptstadt Libreville über sechs Kilometer. Sowohl die christliche als auch die muslimische Bevölkerung des Äquatorstaates protestierten gemeinsam gegen die rituellen Morde, die in Gabun bis zu 20 mal im Jahr verübt werden, um sich aus Körperteilen des Opfers Glücksbringer zu basteln.</p>
<p>Vor allem Amulette mit menschlichen Überresten seien sehr gefragt. Auch Regierungsoffizielle seien immer wieder verwickelt in rituelle Morde, dies erkenne man, laut Elvis Ebang Ondo, dem Präsident des &#8220;Vereins gegen rituelle Verbrechen&#8221; in Gabun, daran, dass in Wahljahren häufiger rituelle Verbrechen passierten, da sich immer wieder Leute um Amulette bemühen, weil sie sich Erfolg und Regierungspositionen versprechen.</p>
<p>Ali Bongo Ondimba, Präsident des nur 1,5 Millionen Einwohner zählenden Regenwaldstaates, kündigte an, sowohl die Budgets der Polizei, sowie deren Präsenz zu erhöhen. Gleichzeitig forderte er eine Änderung des Strafgesetzbuches um Haupttäter, Mittäter und Auftraggeber lebenslang ohne Strafminderung zu verurteilen. &#8220;Die Barbaren werden nicht gewinnen, die Barbaren werden sich nicht durchsetzen&#8221; so Bongo Ondimba.</p>
<p>Gabun ist einer der rohstoffreichsten Staaten Afrikas und besitzt erhebliche Erdölreserven. Rohöl und Erdölprodukte sind mit 82 Prozent der Exporteinnahmen die Hauptexportgüter des Landes. Weitere wichtige Bodenschätze sind Mangan, Uran, Eisenerze und Gold.</p>
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		<title>Europarat: Fast jedes zweite Gefängnis in Europa überfüllt</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/europarat-jedes-zweite-gefaengnis-in-europa-ueberfuellt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Krass!]]></category>
		<category><![CDATA[europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller Gefängnisse in Europa sind überfüllt. In Serbien, Griechenland und Italien ist die Situation besonders schlecht, in Frankreich, Belgien und...</p><p>The post <a href="http://www.gegenfrage.com/europarat-jedes-zweite-gefaengnis-in-europa-ueberfuellt/">Europarat: Fast jedes zweite Gefängnis in Europa überfüllt</a> appeared first on <a href="http://www.gegenfrage.com">Gegenfrage.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Fast die Hälfte aller Gefängnisse in Europa sind überfüllt. In Serbien, Griechenland und Italien ist die Situation besonders schlecht, in Frankreich, Belgien und Holland ist die Selbstmordrate unter den Insassen auffällig hoch.</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" " title="Gefaengnis, Knast - Bild: globalresearch.ca" alt="" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/Knast-Gefaengnis-2.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gefängnis<br />Bild: globalresearch.ca</p></div>
<p>Laut einem Bericht des Europarates sind fast die Hälfte aller Gefängnisse <a href="http://dalje.com/en-world/council-of-europe-study-warns-of-prison-overcrowding/466254" target="_blank" rel="nofollow">in Europa überfüllt</a>. In 20 von 47 Mitgliedsstaaten sind mehr Insassen als Plätze vorhanden, angeblich sitzen in einigen Haftanstalten sogar mehr als 50 Prozent zu viele Gefangene.</p>
<p>Am schlimmsten ist die Situation in Serbien: Auf 100 Gefängnisplätze kommen 157,6 Häftlinge, Platz 2 belegt Griechenland (151,7), Platz 3 Italien (147), Platz 4 Ungarn (138,2), Platz 5 Kroatien (129,7). Auch in Frankreich (113,4) und Belgien (127,2) sieht es nicht gerade rosig aus.</p>
<p>In den 47 Mitgliedsstaaten befinden sich 1,86 Millionen Menschen in Haft (Stand 2011), was 154 Insassen je 100&#8217;000 Einwohnern entspricht. Doch auch hier gehen die Daten der einzelnen Länder weit auseinander. So verzeichnete etwa Island weniger als 50 Häftlinge je 100&#8217;000 Einwohner, <a href="http://www.globalpost.com/dispatch/news/afp/130503/prisons-overcrowded-nearly-half-european-countries" target="_blank" rel="nofollow">Deutschland 86,8</a>, Ukraine 347,7, Aserbaidschan 417, Georgien 541,2 und Russland 546,1.</p>
<p>Laut dem Bericht haben Frankreich, die Niederlande und Belgien auffällig hohe Selbstmordraten unter den Inhaftierten: So wurden in Frankreich 15,5 Selbstmorde je 10&#8217;000 Häftlinge registriert, in Belgien 16,7 und in den Niederlanden 17, in Deutschland 8,1, im Gesamtdurchschnitt waren es 6,7.</p>
<p>Der Europarat wurde im Jahr 1949 von Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und dem Vereinigten Königreich gegründet und ist die älteste in ursprünglicher Form bestehende politische Organisation Europas.</p>
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