„Keine andere Wahl“: Trump rechtfertigt Expansion der US-Kriegsmaschinerie


Militär/USA

„Wir haben keine andere Wahl“. US-Präsident Donald Trump twitterte am Sonntag, dass das US-Militär stärker werde als jemals zuvor.

Die USA hätten „keine andere Wahl“, als das Militär weiter zu stärken: „Unser Militär baut sich auf und wird schnell stärker als jemals zuvor“, schrieb US-Präsident Donald Trump am Sonntag auf Twitter. „Ehrlich gesagt haben wir keine andere Wahl!“

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Zuvor hatte Trump Raketenangriffe auf Syrien und Afghanistan angeordnet und droht nun mit völkerrechtswidrigen Militärschlägen gegen Nordkorea.

Ende Februar hatte Trump dem Kongress vorgeschlagen, das Budget des Pentagon um „historische“ 54 Milliarden Dollar bzw. rund 10 Prozent zu erhöhen, um Amerikas „ausgelaugtes Militär“ wieder aufzubauen. Nach dem illegalen Angriff auf syrische Truppen bezeichnete er die US-Waffentechnologie hingegen als „fünfmal besser als alles andere“, „brillant“ und „unglaublich“.

Durch die „historische“ Erhöhung des Militärbudgets, so begründete der Präsident, wolle er sein Wahlversprechen einhalten, die Sicherheit der US-Bürger zu garantieren.

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2 Comments

  1. Na klar, Krieg anfangen ist die einzige Tätigkeit die Trump ausführen kann, ohne das er dafür von irgendeiner Stelle eine Genehmigung benötigt.
    Mal sehen, wie hoch die Verschuldung getrieben wird.
    Und- Trump liefert sich schon einmal den Grund dafür, warum seine anderen Wahlversprechen (mangels Geld) nicht erfüllt werden können.
    Denn wer „spielen darf“ will auch schönes „Spielzeug“ haben.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  2. Das stimmt schon, Helmut, aber vergesse er bitte nicht, dass Trump nur weiterführt was Bush und Obama begonnen haben.

    Es gibt ja, das ist eigentlich kein Geheimnis, den militärisch industriellen Komplex der USA und den in Westeuropa, wobei Beide miteinander verwoben sind.
    Und da haben wir auch die Begründung für die anfänglichen negativen Berichte der internationalen Lügenpresse über Trump. Denn der wollte, so hatte es zunächst den Anschein, sich mit Russland vertragen und das hätte bedeutet: weniger Waffenkäufe. Ich selbst war damals für Trump, eben weil die Medien bei uns gegen Trump waren.
    Jetzt bin ich gegen Trump und die Lügenmedien freunden sich jetzt langsam mit Trump an.

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